Endlich Lustvoll Teil 1

In meinem tiefsten Inneren schlummerten schon immer schmutzige Fantasien. Ich träumte davon unterwürfig zu sein, meinem Mann ständig zur Verfügung zu stehen und benutzt zu werden. Da fiele mir das Würfelspiel, welches wir uns vor ein paar Jahren in einem Erotikversand bestellt hatten, wieder in die Hände. Auf jeder Würfelseite waren erotische Spielchen angegeben, wie küssen oder streicheln, die mir allerdings zu simpel war. Allerdings brachte es mich auf eine andere Idee. Ein paar Tage später, an einem verschmusten Abend, tat ich meinem Mann meine Idee kund. Jeder von uns sollte seine sexuellen Wünsch, besonders die unerfüllten, und seine Fantasien auf kleine Zettelchen schreiben. Für das Schreiben der Wünsche gab ich uns eine Woche zeit und damit keiner benachteiligt wird, schrieb mein Mann auf blaue und ich auf rosa Zettel meine Wünsche. Ich war schon überrascht wie viele Spielchen mir einfielen und wie schmutzig die bei jedem neuen Zettelchen wurden. Als wir Freitags Abend dann unsere Zettelchen in einen Topf gaben war ich nicht minder erstaunt, das mein Mann fast ebenso viele Zettelchen geschrieben hatte und ich war wirklich auf seine Wünsche gespannt. Auch wenn Wünsche doppelt, jeweils von ihm und mir geäußert wurden, mussten diese auch doppelt zum jeweiligen Zettelziehen erfüllt werden. Wenn man gerade nicht für einen speziellen Wunsch empfänglich war, konnte man diesen tauschen. Jeder bekam das Recht Wünsche gänzlich abzulehnen, doch sollte auch jeder vor der Ablehnung es wenigstens versuchen, den Wunsch vielleicht doch zu erfüllen. Bei Ablehnung hatte der jeweils Abgelehnte, das Recht aus den schon erfüllten Wünschen, sein Lieblingsspiel auszusuchen und sich für die Ablehnung doppelt vergütet bekommen.

Wir schenkten uns noch einen Kuss und mein Mann ließ mir den Vortritt, für das erste Zettelchen.

1 Freitagabend

 

Nicht zu wissen was auf mich zu kommt holte ich das erste blaue Zettelchen aus dem Topf und war ein bisschen erleichtert.

Ich musste nicht gleich unbekannte Dinge tun und las seinen Wunsch laut vor: „Ich wünsche mir auf der Stelle einen runtergeholt zu bekommen.“

Ehrlich gesagt habe ich das in zwanzig Jahren Ehe selten gemacht, was mir jetzt bewusst wurde. Vor allem hatte ich es noch nie so offensichtlich und aus dem Stegreif getan und war wirklich ein bisschen verunsichert, als ich ihm seine Hose öffnete. Ich schob sein Shirt etwas nach oben und weil er nur einen runtergeholt haben wollte, holte ich auch nur seinen schon harten Stab aus der Short. Schnell wichste ich ihn, worüber er sich beschwerte.

„Hättest du dir eine sanfte Massage gewünscht, hättest du sie auch bekommen. So wolltest du nur einen runtergeholt bekommen“, antwortete ich und machte unbeirrt weiter.

Er fügte sich seinem Schicksal. Die Eichel immer wieder aus der geschlossenen Hand schießen sehen, gefiel mir immer mehr. Ich wurde immer lockerer und freute mich über meiner eigenen aufsteigenden Hitze. Leider war der Spaß auch schnell vorüber und er verströmte sich auf seinem Bauch. Auch das und wie es sich noch zeigen sollte vieles mehr hatte ich in unserer langen Beziehung noch nie gemacht, getan und erlebt. Es ließ sogar meinen Unterleib heißer werden. Ich masturbierte ihn bis zum letzten Tropfen und wischte den klebrigen Saft an meinen Fingern an seinem Bauch ab.

Sofort hatte mein Mann einen rosa Zettel und lass: „Ich wünsche mir von meinem Schatz eine Intimrasur.“ Über die nächsten Worte mussten wir beide lachen. „Bitte sei vorsichtig.“

Tom ging ins Schlafzimmer und ich war etwas verdutzt. Nach geraumer Zeit kam er nackt zurück, ohne auch nur das Sperma von seinem Bauch entfernt zu haben. Ich sollte ins Schlafzimmer kommen und es mir machen. Beim Betreten staunte ich nicht schlecht über dass ausgelegtes Handtuch auf dem Bett. Ich entkleidete mich nun auch vollständig und war froh meine Stoppel heute noch nicht rasiert zu haben. Etwas unbehaglich war mir schon, so offen vor meinem gleich erscheinenden Mann zu liegen.

Plötzlich stand er auch schon vor mir und krächzte nur: „Du bist wunderschön.“

Die Schüssel mit Wasser stellte er auf den Boden und die Rasierutensilien legte er neben mich. Seine Blicke wanderten von meinen Brüsten hinab zwischen die Beine und Tom kniete sich endlich hin. Ich konnte seinen Blick auf mein geöffnetes Geschlecht brennen spüren und nach einer Ewigkeit wurde es mit warmen Wasser benässt. Es schien ihm Freude zu bereiten mich einzuschäumen und tat es auch gleich sehr ausgiebig. Mir machte es auch Freude und mein Unterleib begann wieder zu erhitzen. Auch wenn er zu Anfang noch etwas unsicher wirkte, war er wirklich vorsichtig und ich wurde vom Schamhaaransatz bis in die Poritze von meinen Stoppeln befreit. Ob jede Berührung und jedes Schieben oder Ziehen der Schamlippen notwendig waren, kann ich nicht sagen, aber ich genoss es und meine Vagina kochte regelrecht. Die kühle Schüssel am Gesäß ließ mich kurz meine Lust vergessen, stieg aber mir jeder Berührung des Abspülens sofort wieder an.

„Ist das ein geiler Anblick“, keuchte er und sah teilweise Dinge, die er zuvor nie so genau gesehen hatte.

Ich wollte ihm schon danken und die erneuten Berührungen abweisen, weil sie nicht auf dem Wunschzettelchen gestanden hatten. Doch es waren keine erneuten Berührungen, sondern nur ein leichtes Öffnen der Spalte und ehe ich es mich versah glitt sein Speer in meine nasse und heiße Vagina. Das er sofort schnell, hart und tief stieß, war genau in meinem Sinn und ich versank in einen Lustrausch. Orgasmen hatte ich all die Jahre mit ihm zusammen nur drei und auch wenn ich diesmal wieder keinen hatte, war es die Erfüllung pur.

Ich musste mir eingestehen, dass es nicht nur an seinen wilden Stößen lag. Schon beim runterholen war meine Lust entfacht und die anschließende Rasur hat sie noch gesteigert. Die vielen Berührungen dabei und ihm praktisch jedes Detail zu zeigen hat sein übriges getan.

Und nun trieb er seinen Pfahl hemmungslos in mich und meine Vagina schien überzulaufen. Mit dem entscheidenden Stoß schien er mich letztendlich aufzuspießen und mit einem Röhren, was ich so noch nie von ihm gehört hatte, entlud er sich. So heftig war Tom noch nie gekommen und sein Spermastrom schien nicht versiegen zu wollen. Noch ein-, zweimal jagte er den Stab in mich und fiel erschöpft auf mich. Langsam zog sich sein Penis zurück und nachdem er aus mir geflutscht war, floss das Sperma nur so aus mir heraus.

Statt wie üblich kurz darauf aufzuspringen und erst sich zu trocknen und dann mir das Handtuch zu reichen, begann Tom, nachdem er wieder etwas zu Kräften gekommen war, mich zu küssen. Einem endlos währenden Zungekuss folgten lauter kleine Küsse über das Gesicht, dem Hals bis zu den Brüsten. Zärtlich liebkosten seine Hände meine Lenden und Brüste und ich vergaß den See unter meinem Hintern. Erst nach absoluter Entspannung holte er das Handtuch und nach dem er sich getrocknet hatte, reichte er es nicht wie üblich mir, sondern trocknete auch noch mich. Noch nie hat er sich über mein Geschlecht geäußert, doch nachdem er es sanft getrocknet und ausgiebig betrachtet hat sagte er, ich hätte eine süße Maus.

Ich löschte das Licht, schmiegte mich an ihn und sagte: „Du hast auch einen schönen Penis.“

 

2 Samstagmorgen

 

Nachdem Erwachen schauten wir uns lange in die Augen. In mir begann es zu kribbelte und auch in Toms Augen war steigende Lust zu erkennen. Nur war meine Lust ganz anderer Natur als seine Lust. Während er sicher an einen Akt dachte, verspürte ich Lust den Penis zu berühren, ihn zu masturbieren und auf den herausschießenden Samen. Bevor er auch nur eine Chance hatte sich auf mich zu legen, schlug ich seine Decke blitzschnell zurück und kniete zwischen seinen Beinen. Natürlich hatte er eine Erektion, die hart auf seinem Bauch lag. Die Adern traten prall hervor und die leicht zurückgezogene Haut ließ die pralle Eichel erahnen. Diesmal sollte er keinen einfach heruntergeholt bekommen, sonder ich wollte die Masturbation an ihm genießen und er sollte sie auch genießen. So wie ich gestern seine Berührungen genossen habe. Mit sanften Fingerspitzen strich ich den Schaft entlang, dann mit der flachen Hand und hin und wieder ließ ich auch die Hoden durch die Hand gleiten. Immer wieder hüpfte der Penis freudig und mit jeder neuen Streicheleinheit legte ich die Eichel etwas freier. Eine schöne Farbe hatte sie und war zum Zerplatzen prall. Je sanfter ich das ominöse Bändchen mit einem Finger entlang strich, umso mehr stöhnte Tom und das Hüpfen des Penis wurde unkontrollierter.

Ich erinnerte mich einmal etwas über Penisgrößen gelesen zu haben und wenn ich mich recht erinnerte, lag Tom im guten Durchschnitt. Was sich später bei einer spaßigen Messung bestätigte. Weil sein Penis gerade ist, wie eine gespannte Schnur, wirkt er auf mich sehr ästhetisch. Für mich ist es der schönste Penis, den ich je gesehen habe und freue mich jedes Mal auf ihn.

Trotz seiner härte konnte ich ihn senkrecht biegen und ich ergötzte mich an der prallen Eichel, wenn sie aus meiner Hand heraus trat. Seine Spritzöffnung, was mich wie ein Zyklopenauge an sah und ich es seitdem als Eichelauge bezeichne, schien zur Ejakulation bereit zu sein. Tom schien sich immer mehr nach der Erlösung zu sehnen und stöhnte immer mehr, je schneller meine Hand wurde. Sein Aufbäumen zeigte mir seinen Orgasmus an und ich war über seine heftige Ejakulation einwenig erschrocken. Ich wollte es genau sehen und hatte nicht mit einer solch gewaltigen Fontaine gerechnet. Mein Gesicht war vielleicht dreißig Zentimeter über seinen Penis und wäre ich nicht zurück gewichen, hätte er mich getroffen.

Nicht das ich mich vor seinem Sperma ekle oder es abstoßend finde, aber zu diesem Zeitpunkt war meine Erfahrungen mit Sperma mehr auf die Vagina beschränkt.

Meine Hand wurde langsamer und mit Abnahme der Schubkraft ergoss sich immer mehr über sie.

Die Hitze des Spermas hatte ich vaginal noch nie bemerkt und ich lernte noch etwas. Das schleimige Zeug machte die Hand schlüpfriger und das Masturbieren für mich und wahrscheinlich besonders für ihn angenehmer. Das Sperma auch einen Geruch hat, war mir neu. Genau wie das Nasse und Schleimige, war auch der Geruch nicht abstoßend.

Notdürftig wischte ich meine Hand an seinem Bauch ab und hauchte: „Ich gehe duschen und du kümmerst dich um das Frühstück.“

Bei einem Blick in den Badspiegel fielen mir meine harten Nippel auf und erst jetzt fühlte ich, wie mich das Ganze selbst erregt hat. Die Dusche ließ mich entspannen, obwohl ich beim Waschen des Geschlechts verweilen hätte können.

Tom hatte wirklich hübsch den Frühstückstisch gedeckt und bevor er ins Bad ging, nahm er mich nochmals in die Arme. Er küsste mir den Hals und gleichzeitig rieb der Schweinehund seinen sämigen Bauch an meinem Bauch. Leider löste er sich genau so schnell von mir und ließ mich mit meinem wieder erhitzten Unterleib alleine stehen. Den Samen sollte er auch wieder an seinen Bauch zurückbekommen und ich hoffte er würde noch vor dem Eintrocknen mit der Morgentoilette fertig sein. Er war noch nicht einmal richtig zurück in der Küche, da klebte ich schon an ihm und versuchte die letzten feuchten Reste an ihn zurück zu geben. Er lächelte nur und mit der Ausrede, ob mein Schamhaar möglicherweise nachgewachsen sei und ich schon wieder eine Rasur benötigen würde, legte er seine auf meine Scham und schob den Finger in die Spalte. Ich stand sofort in Flammen und Tom masturbierte mir die Klitoris wie noch nie. Dabei freute er sich über die Hitze und meine Feuchte, die er immer mal wieder aus der Vagina holte.

Noch vor ein paar Tagen und ohne unsere Wunschzettel hätte er sich solche Mühe nicht gemacht und mich einfach nur flach gelegt. Abgesehen davon dass sein Süßer kaum das Köpfchen hob, tat er nichts um mich zu einem Akt zu drängen und massierte einfach nur lustvoll die Klitoris. Selbst meine Hand, die die seinem Süße etwas auf die Sprünge helfen wollte, wies er zurück und ich sollte einfach genießen. Zum ersten Mal wurde ich von ihm masturbiert.

Bei meinem Orgasmus hielt er mich ganz fest und flüsterte: „Das sollten wir öfters machen. Ich liebe Dich.“

Wir hielten uns noch eine geraume Zeit fest, küssten uns sinnlich und Tom ließ so sanft wie noch nie seinen Finger in meinem Spalt streifen.

Nun waren wir beide erlöst und entspannt und machten uns hungrig über das Frühstück her. Immer wieder lächelten wir uns an und machten Luftküsse. Erstmals saßen wir nackt zu Tisch und wenn Tom mir nicht in die Augen schaute, heftete sich sein Blick auf meine Brüste. Diese lüsternen Blicke genoss ich richtig und setzte mich manchmal gerade auf, damit er auch meine Knospen genau betrachten konnte.

Tom stand auf, den Wunschzetteltopf zu holen und hatte er noch gerade meine Brüste fest im Blick saugte sich nun mein Blick erst an seinem Gemächt fest und dann auf seinem Knackarsch.

So genau hatte ich ihn noch nie betrachtet und spürte welche Anziehung von ihm ausging. Für zweiundvierzig Jahre war sein Hintern wirklich noch schön straff und knackig. Am liebsten hätte ich, wie man es bei kleinen Kindern manchmal macht, in seinen Popo gebissen. Ich bin zwar auch noch gut in Schuss, nur ist meiner mit den Jahren ein bisschen weich geworden. Sein gerader Penis wiegte mit den Hoden um die Wette und war von einem dichten Haarkleid umrahmt. Ich hätte ihn schon wieder anfassen und zum ejakulieren bringen können. Leider setzte sich Tom wieder und seine Männlichkeit verschwand unter dem Tisch.

Es entbrannte eine kleine Diskussion, wer den nächsten Wunschzettel zieht. Eigentlich war Tom dran, doch für meine uneigennützige Masturbation am Morgen wollte er mir den Vortritt lassen. Ich wollte ihm für sein eben geleistetes Fingerspiel den Vortritt lassen. Wir einigten uns darauf, jeder soll einen Zettel ziehen. Vielleicht wäre eh ein abzulehnender Wunsch dabei und so war es auch. Während Tom sich wünschte, unseren Sprachschatz in Sachen schmutziger Worte etwas zu verbessern, stand auf meinem Wunschzettel eine Selbstbefriedigung von ihm. Zum Glück waren uns beiden jetzt am Morgen schmutzige Worte von uns zu geben peinlich. Das lag auch daran, weil wir noch nie schmutzige Worte benutzt hatten. Dafür fand ich eine Selbstbefriedigung von ihm und vor mir gerade passender und Tom stand der Sache auch positiv gegenüber. Für den abgelehnten Wunsch hatte er nur noch eine kleine Bitte. Er wollte mich gern bei seiner Masturbation betrachten und ich kam ihm gern dieser Bitte nach. Damit es bequemer war gingen wir ins Wohnzimmer und er schob einen Sessel dem Sofa gegenüber. Dass ihn schon der Wunsch allein erregt hat zeigte mir sein aufgerichteter Penis, als er hinter dem Sessel hervorkam und sich auf dem Sofa bequem machte. Ich legte mich halb in den Sessel und da er sich immer noch nicht berührte, öffnete ich meine Schenkel und legte ein Bein über die Armlehne. Jetzt hatte er genug zu sehen und umfasste den vollständig erhärteten Penis.

„Möchtest du es schnell oder ausgiebig haben“, fragte er und ich wusste nicht gleich was ich antworten sollte. „Ich könnte es jetzt schnell machen und es dir später noch einmal ausgiebig zeigen.“

Ich wusste immer noch nicht was ich sagen sollte und mein Mund war von dem lustvollen Anblick so ausgetrocknet, dass ich eh kein Wort heraus gebracht hätte. Dafür beantwortete Tom seine Frage gleich selbst.

„Ehrlich gesagt, kann ich mich bei deinem heißen Anblick bestimmt nicht lange zurück halten.“

Ich fand meine Stimme etwas wieder und krächzte: „Dann mach es schnell.“

Er begann sofort den Penis schnell durch die Hand gleiten zu lassen. Dass er sich zwischen durch in die Hand spuckte war beim ersten Mal merkwürdig, doch schnell begriff ich, dass es die Hand gleitfähiger und die Masturbation angenehmer macht. Ich begriff auch, dass es nicht seine erste Masturbation war. Mein Unterleib begann sofort zu kochen und ich war immer mehr versucht, es für ihn zu beenden. Manchmal zog er seine Haut so weit und fest nach hinten, dass die Eichel in vollendeter Prallheit aus der Hand schaute. Plötzlich wollte ich ihn nur noch ejakulieren sehen und machte ihn heiß, indem ich mir die Knospen streichelte und sogar mein Geschlecht mit einem Finger nachzeichnete.

„Den Wunsch, mit den schmutzigen Wörtern hatte ich auch“, sagte ich und war erstaunt wie heißer und erregt meine Stimme war.“

„Ach ja“, keuchte er und ich traute kaum meinen Ohren. „Gott bist du geil. Du hast die schönsten Titten und die geilste Möse der Welt. Warum fange wir jetzt erst an, so geil zu sein?“

Darauf hatte ich auch keine Antwort, wurde aber, angeheizt von seiner Masturbation und seinen Worten, mutiger.

„Auch wenn ich ihn erst die letzten Stunden richtig wahrgenommen habe, du hast einen schönen Schwanz und ich finde mehr und mehr Gefallen an deinem Spritzen“, stotterte ich lustvoll.

Ich hatte das mit dem Spritzen gerade gesagt, da kam eine Fontaine nach der anderen und ergoss sich unter seinem lauten Gestöhne auf seinem Bauch. Genüsslich und lustvoll streifte er alles aus sich heraus und glitt dabei vom Sofa.

Er sah mir tief in die Augen und schwer atmend fragte er: „Willst du es nur spritzen sehen oder die Sahne selbst auch spüren?“

Dabei wischte er sich den Samen vom Bauch und statt ihm zu antworten, legte ich auch das andere Bein über die andere Armlehne und hob ihm fordernd mein Geschlecht entgegen. Erst verteilte er großzügig den Samen auf meinem heißen Geschlecht und massierte dann die Klitoris.

„Hier scheint ja eine richtig geil zu sein“, hauchte er und schaute seinen Finger an. „Deine Clit ist hart wie Diamant und scheint mir gleich den Finger zu zerschneiden.“

Ich hatte mich nur wenige Mal masturbiert und habe noch nie meine Klitoris so wahrgenommen. Sein Sperma machte alles schlüpfrig und ich versank ganz in meine Lust. Einmal war sein Finger sanft, umkreiste oder streifte nur die Klitoris und ließ mich eine Art kleine Stromstöße spüren. Dann wieder drückte er fester darauf und rubbelte wild.

Wo hatte er es nur so gut gelernt? Ich bekam Angst und glaubte an Fremdgehen.

Ich konnte mich nicht erinnern es laut gesagt zu haben und Tom antwortete: „Ich gehe nicht fremd. Ich habe das alles mir nur erlesen und freue mich, dass es funktioniert.“

Ich ließ mich wieder ganz fallen und spürte meinen Orgasmus näher kommen. Eine Welle nach der anderen durchströmte mich und ich hatte keine Kontrolle mehr über meinen Unterleib, den ich Tom immer wieder entgegen stieß.

Tom setzte sich zurück aufs Sofa und sah mir lächelnd und zufrieden zu, wie ich langsam ruhiger und entspannter wurde.

Tom bat mich die Beine nicht zu schließen und hauchte: „Du weiß, dass dir die Geilheit aus der Möse läuft?“

Plötzlich genierte ich mich, hatte ich doch angenommen, die Nässe stammt von seinem verteilten Sperma noch. Ich bin immer bei ihm feucht geworden, trotzdem glaubte ich erst seinen Worten, als ich entgegen seiner Bitte meine Beine schloss und dabei spürte wie dabei aus der Vagina Nässe quoll. Nur kurz machte Tom ein trauriges Gesicht und gab mir dann einen innigen Kuss.

Bevor er losging den Wunschzetteltopf aus der Küche holen, hatte ich ganz kurz sein Gemächt, nur zwanzig Zentimeter, vor meinem Gesicht und konnte mich kaum satt sehen. Der schlaffe Penis, das Schamhaar und sein Bauch glänzen immer noch nasse und ich konnte sogar den Spermaduft aufnehmen.

Er setzte sich mit dem Wunschzetteltopf neben mich auf die Armlehne und sagte mit einem süßen Lächeln: „Der Wunsch mit den schmutzigen Worten hat sich mittlerweile erledigt und da noch so ein Wunsch existiert, können wir meinen Zettel doch aus den Topf nehmen.“

Er griff hinein und erwischte einen ganz anderen Wunschzettel. Nach kurzen ansehen zog er die Augenbrauen hoch und wollte auch diesen Zettel aus den Topf entfernen. Darauf stand mein Wunsch, von ihm masturbiert zu werden und das hatte er doch gerade getan. Es war gerade so schön und ich bat ihn meinen Wunschzettel zurück in den Topf zu legen. Mit einem lüsternen Blick und nach einem sehr sinnlichen Kuss legte er den Zettel in den Topf und mischte alles durch.

„Was hältst du davon, statt noch einen Zettel zu ziehen, ins Bett zu gehen und zu schmusen.“

Das war genau die richtige Idee, ich ließ mir aus den Sessel helfen und mich ins Schlafzimmer führen. Es war einfach himmlisch. So ausgiebig und lange hatten wir noch nie geschmust und ich wurde auch noch nie so sinnlich gestreichelt. Meine Beine öffneten sich wie von selbst und ich genoss wie er die Nässe an den Schenkelinnenseiten und vom Venushügel bis aufs Gesäß verteilte. Ich wurde so feinfühlig, das ich beim Berühren seines Gemächts die Form jedes Hoden genau in der Hand und selbst das kleinste Äderchen an seinem Schaft fühlen konnte. Ganz langsam wuchs der Penis wieder und ich konnte jede noch so kleine Streckung fühlen. Tom richtete sich langsam auf und kniete sich neben mich.

Er ließ mich weiter masturbieren und hauchte erregt: „So sinnlich wie du es machst kann ich es dir nie zeigen.“

Seine Worte machten mich wirklich stolz. Trotzdem wollte ich ihn wieder bei der Selbstbefriedigung und beim Ejakulieren sehen und bot ihm an, wenn er es jetzt selbst weiter macht, sich auf mir zu verströmen.

Zwar war ich selbst über mein Angebot überrascht, doch nach so viel Sinnlichkeit und neu erlebter Lust, schien es das normalste von der Welt zu sein. Ich sehnte mich ihn ejakulieren zu sehen und bot ihm halt meinen Körper als Leckerli dafür an.

So wirklich lösen wollte sich meine Hand nicht von dem harten Stamm und ehe ich es mich versah umschloss Toms Hand meine Hand. Er masturbierte sich praktisch mit meiner Hand und bestimmte nur den Druck und den Rhythmus mit seiner Hand. Wenn er meine Hand sehr fest schloss wurde der Rhythmus ganz langsam. Dann zog er die Haut dermaßen zurück, dass ich schon Angst bekam, sie würde abreißen. Gleichzeitig trat die Eichel noch praller hervor und färbte sich leicht violett. Löste er den festen Griff wurde der Rhythmus schneller und ging in ein wildes Rubbeln über. Dann nahm er meine andere Hand, führte sie zu den Hoden und massierte sie damit. Mit beiden Händen an seinem Gemächt war ich so zu ihm hingedreht, dass die Eichel nun mehr auf die Brüste zeigte, als wie vorher auf den Bauch. In seinem Gesicht konnte ich den nahenden Höhepunkt lesen und schon kurz darauf ließ er meine Hände los. Damit überließ er es mir, wohin er sich verströmen soll. Ich bereute es nicht ein Sekunde, den Busen weiterhin in der Nähe seiner Eichel gelassen zu haben. Das heiße Ejakulat auf die Brüste landen zu spüren, war ein wunderschönes Gefühl.

Bis zum letzten Tropfen war Toms Körper angespannt und sackte dann leicht zusammen. Ich sank zurück ins Bett und betrachtete meine sämigen Brüste. Der meiste Samen war auf der rechten Brust gelandet und hatte mein Nippel ganz bedeckt. Nun rann es herab und beim hervorschauen meines harten Nippels wurde mir nun meine Erregung auch bewusst.

Mit beiden Händen verteilte Tom das Sperma auf den Brüsten und mit einem festeren Griff massierte er es förmlich ein. Anschließend wischte er beide Hände flach an meinem heißen Geschlecht ab und ich konnte mir einen Lustseufzer nicht unterdrücken. Auch Tom meinte ich sei heiß dort unten und hätte eigentlich seine feuchten Hände nicht notwenig gehabt. Er hatte damit kein Unrecht und gleich zwei Finger drangen ungehindert ein. Mit den anderen Fingern massierte er die Klitoris und nun versank ich im Rausch der Lust. Jetzt war er weniger sinnlich und zärtlich als beim letzten Mal und doch war es ein ungemeiner Lustgewinn. Zwei Finger stießen mich, während die anderen zwei Finger hart die Klitoris rubbelten. Die vaginale und die klitorale Stimulanzen verschmolzen förmlich zu einer und mein gesamtes Geschlecht war nur noch ein einziges Lustfleisch. Ich ertappte mich dabei wie ich ihn, zwar leise und früher absolut undenkbar, anfeuerte schneller zu stoßen oder fester zu reiben.

Tom fiel es als ersten auf, obwohl es mein Körper war und ich es hätte bemerken müssen. Während ich mich von meinem herrlichen Orgasmus beruhigte stellte er klar, dass ich seiner Meinung nach auf klitoraler Ebene zum Orgasmus komme. Er habe viel darüber gelesen und die meisten Frauen würden hauptsächlich nur durch Stimulation der Klitoris zum Höhepunkt kommen. Tom hatte auch mit der Behauptung Recht, dass ich seit gestern schon beinah mehr Orgasmen gehabt hatte, als in unserer ganzen Ehe. Mir war das alles peinlich, doch Tom beruhigte mich und erinnerte mich an die Vielzahl an Frauen, die nur klitoral zum Orgasmus kämen. Ab heute würde er mehr darauf achten und auf mich eingehen.

„Von nun an werde ich deine Clit mehr Beachtung schenken und selbst beim Ficken werde ich sie dir wichsen.“

 

Wichsen und Ficken waren auch neue schmutzige Worte und es war wirklich schön, wie leicht sie ihm über die Lippen kamen.

In einigen Pornos hat er auch Frauen gesehen, die beim Ficken, da war wieder das schöne schmutzige Wort, sich selbst die Clit gewichst haben. Sollte er es einmal nicht tun und ich mehr Lust wollen, könnte ich ruhig selbst Hand anlegen. Auch wenn es Männer geben würde, die dabei Komplexe bekommen und glauben kein richtiger Mann zu sein, würde es ihn nur noch heißer machen, wenn ich selbst Hand anlege.

Tom küsste mich innig, legte sich neben mich und schlief doch tatsächlich ein. Ich dagegen dachte noch über seine Worte nach und musste mir eingestehen, dass er wirklich Recht hatte. Zwar hatte ich nur einige Male masturbiert, doch wenn ich nun nachdachte, habe ich mir nur die Klitoris stimuliert und bin jedes Mal zum Höhepunkt gekommen. Am meisten ärgerte ich mich über mich selbst, weil Tom scheinbar mehr über den weiblichen Körper wusste als ich selbst. Warum ich mich gerade so genierte und der Gedanke an Masturbation unangenehm war, konnte ich selbst nicht sagen. Tom tat es schließlich auch und hatte sichtlich Spaß daran, es vor mir zu machen. Wo er mich masturbiert hat, hatte ich mich doch auch hingegeben und hatte richtige Orgasmusexplosionen.

Ich versuchte nicht mehr darüber nachzudenken und schlummerte auch ein.

[post_view]

Teilt diese Erotikgeschichte mit Freunden

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Copy This Password *

* Type Or Paste Password Here *

5.847Spam-Kommentare bisher blockiert vonSpam Free Wordpress

*