Endlich Lustvoll Teil 2

Mein Lustvolles Sexabenteuer – 1 Samstagmittag
 

Ich weis nicht wie lange mich Tom betrachtet hatte, jedenfalls lange genug um eine Erektion zu haben.

„Du bist wunderschön“, hauchte er nur.

Und schon lag er auf mir und meine Beine öffneten sich wie von Geisterhand. Ich war immer noch feucht und ohne ein zutun konnte Tom eindringen. Sofort erhitzte mein Unterleib und wurde immer heiße, mit seinen stetig steigenden Stößen. Früher hätte ich nie einen Gefallen daran gefunden, zum Glück kam solch ein Akt sehr selten vor, doch jetzt schien ich gleich zu zerfließen und erregte immer mehr. Er stieß bald wie von Sinnen und mit einem sehr harten Stoß war es dann auch plötzlich vorbei. Statt wie früher über das Ungehobelte enttäuscht und über das jähe Ende erleichtert zu sein, war ich jetzt glücklich und auch ohne Orgasmus befriedigt.

Mit den Beinen umschlang ich ihn und ließ den erschöpften Tom auf mir liegen. Sein heftiger Atem beruhigte sich schnell und genauso schnell wollte Tom sich aufrichten. Ich ahnte was er vor hatte, nur war ich so unendlich glücklich und befriedigt, dass er mich nicht noch masturbieren brauchte und ich hielt ihn weiter fest umschlossen. Selbst als sein Süßer herausglitt und das Sperma seinen Weg aus der Vagina über den Damm, das Poloch, den Steiß ins Laken fand und einen gefühlten großen See bildete. Meine Fersen bohrte ich ihm fest ins Gesäß, dass Toms entspannter Penis und seine Scham in seiner auslaufenden Nässe badete.

Tom flüsterte nur: „Du kleine Drecksau“, und küsste mich leidenschaftlich weiter. „Ich liebe dich, deine Titten und deine Fotze. Wenn ich könnte würde ich es dir gleich noch einmal besorgen.“

Ich schaute ihm nur tief in die Augen: „Ich liebe dich auch und eh du noch sentimentaler wirst ziehst du lieber noch einen Wunschzettel.“

Eigentlich wollte ich ihm sagen, wie sehr ich den Sex gerade mit ihm genieße und es mir völlig egal ist, ob er mich fickt oder wichst. Ich wollte ihm sagen, dass er es einfach machen soll und ich mich schon auf den nächsten Samen freue. Ich wollte es eigentlich genau mit diesen schmutzigen Worten sagen und dann plappere ich etwas von einem Wunschzettel. Ich sollte schnellstmöglich noch entspannter werden, sonst könnte die Sache eher einseitig werden.

Tom holte den Wunschzetteltopf und mein Blick haftete auf seinem wiegenden, nassen Gemächt. Er hatte meinen starren Blick bemerkt, blieb vor dem Bett stehen und zog einen Wunschzettel. Er hatte den mit den Wunsch nach schmutzigen Wörtern gezogen und diesmal ließ er ihn draußen. Wir seien auf einen guten Weg uns schmutzige Wörter zu sagen und wenn wir noch etwas locker werden, würden auch die Wörter nur noch so sprudeln. Er zog noch einen Wunschzettel, den wir auch als erledigt ansehen konnten. Darauf war mein Wunsch nach ein bisschen mehr Zärtlichkeit nach dem Sex und nicht immer gleich danach so zu tun, als sei die Arbeit erledigt. Tom hat die letzten Stunden es bewiesen, dass er auch anders kann. Weil Tom praktisch zwei Nieten gezogen hatte, war ich jetzt am Zuge. Auch ich zog eine Niete, denn Toms Wunsch, sich auf meinen Brüsten zu verströmen, war ich ihm, wenn auch ungewollt nachgekommen. Ich zog nochmals und zum jetzigen Zeitpunkt war dieser Wunsch unvorstellbar. Tom wünschte sich Analverkehr und das war gar nicht das, wonach mir jetzt der Sinn stand. Ich muss ihn dermaßen entsetzt angesehen haben, dass er den Zettel schon vernichten und den Wunsch als absoluten Fehler abtun wollte. Ich hielt ihn aus irgendeinen Grund davon ab und sollte ihn erst einmal als zurückgesetzten Wunsch wieder in den Topf geben. Außerdem erinnerte ich ihn an unsere Bedingungen, manchen Wunsch nicht kategorisch abzulehnen, ohne es wenigstens einmal versucht zu haben. Irritiert und gleichzeitig hoffnungsvoll schaute er mich an und legte den Wunschzettel zurück.

Nun war Tom wieder am Zug und er zog einen Wunsch, bei dem ich jetzt von ihm erwartete, zu mindestens in diesen Moment, er würde ihn ablehnen würde.

„Wie weit würdest du beim Küssen gehen“, lautete meinen Wunsch, der eher eine Frage war.

Aller redeten über Oralverkehr und mit diesem Fragewunsch wollte ich eigentlich nur wissen, wie er darüber denkt. Würde er mein Geschlecht küssen? Für mich war dieser Wunsch gerade unpassend, rann doch immer noch sein Samen aus mir heraus und ließ mich unrein sein.

Tom legte den Wunschzetteltopf auf das Bett und mit einem schelmischen Lächeln hauchte er: „Da wollen wir doch einmal sehen.“

Er beugte sich herab, doch statt bei meinem Mund oder meinen Brüsten zu beginnen, begann er mich unter den Nabel mit Küsse zu bedecken. Seine Lippen kamen stetig tiefer, küssten schon den nicht vorhandenen Schamansatz und unbehaarte Dreieck. Meine gesamte Körperwärme schien sich im Unterleib zu sammeln und bei einem Kuss auf den Spaltansatz entfuhr mir ein Seufzen. Jeder Kuss tiefer und mit jeden Kuss mehr auf mein heißes Fleisch ließ mich mehr stöhnen. Zentimeter für Zentimeter bedeckte er alles und küsste auch den Damm, somit auch seinen auslaufenden Saft. Und dann war ich auch schon fast am Rande des Wahnsinns. Mit breiter Zunge leckte er über die auslaufende Vagina zur Klitoris und wieder zurück. Wieder und wieder, bis er an der Klitoris blieb und mich lauter werden ließ. Der auslaufende Samen stieß ihn kein bisschen ab und drang tief mit der Zunge ein. Mir selbst war schon lange egal, was seine Zunge alles an meinem Geschlecht tat, und genoss einfach nur dieses himmlische Gefühl. Auch Tom stöhnte und schleckte förmlich die Vagina, ehe er zurück zur Klitoris leckte. Wie von selbst schoben sich meine Finger in seine Haare und zogen ihn mal fest auf mein Geschlecht und schob ihn dann etwas von mir. Waren seine sämigen Finger an der Klitoris schon himmlisch, dann war jetzt seine Zunge einfach nur noch unbeschreiblich.

Um noch etwas heftiger war mein Orgasmus und er überrollte mich völlig unerwartet. Ich stieß ihm so heftig den Unterleib entgegen, dass ich spürte wie meinem Schambein mit seiner Oberlippen kollidierte.

Mit meinem Höhepunkt war der Sex noch lange nicht zu ende. Tom küsste langsam nach oben und mit einem Kuss auf den Mund drang auch sein Penis ein.

„Fick mich“, keuchte ich und war selbst über meine Worte überrascht.

Sofort begann Tom zu stoßen und ließ meine Erregung schnell wieder steigen. Wir waren beide wie in Trance und Tom war wie von Sinnen. Er war unglaublich standhaft und schien manchmal kurz vor einen Kollaps zu stehen. Plötzlich richtete er sich auf, nahm mich bei den Fesseln und schien kein Ende zu sehen. Ehe er mir noch zusammen bricht, wollte ich ihn mit zusätzlicher Stimulation unterstützen.  Ich legte meine Finger zu einem V auf die Spalte und ließ den Penis zusätzlich hindurch streichen. Ganz unbewusst massierte mir dann auch noch die Klitoris. Tom wurde noch immer nicht erlöst und entzog sich mir, um heftigste zu masturbieren.

Mit einem Urschrei entlud er sich und verströmte sich auf meinen masturbierenden Finger. Nach dem letzten Tropfen brach er völlig erschöpft zusammen, während ich einen erneuten Orgasmus nahen spürte. Hatte ich am Vormittag mir noch nicht vorstellen können, in seiner Gegenwart zu masturbieren, konnte ich jetzt so kurz vorm Höhepunkt nicht mehr aufhören. Sein Samen hat mich noch schlüpfriger gemacht und ich konnte meine Klitoris traktieren, ohne Schmerzen zu haben.

Auch ich ließ meiner Lustlaute freien Lauf und schrie zum ersten Mal bei einem Höhepunkt.

Nun war auch ich restlos erschöpft und mein Körper schien immer tiefer in die Matratze einzusinken.

„Wenn wir weiter so machen, brauche ich nach dem Wochenende Urlaub“, sagte Tom mit noch immer erschöpfter Stimme.

Da musste ich ihm zustimmen und bot ihm aus Spaß eine sofortige Beendigung an. Natürlich wollte er dies genauso wenig wie ich, auch wenn wir jetzt erschöpft waren und unsere Lust gerade auf einem Tiefpunkt war. Tom kam an mich heran und streichelte mich verträumt. Ohne es auszusprechen, schienen wir beide das Gleiche zu denken. Die ganzen Jahre hatten wir ein regelmäßiges Sexleben und doch wurde es jetzt erst befriedigend. Warum sind wir nicht schon früher darauf gekommen, uns dem Partner zu öffnen? Zwar redeten wir auch jetzt noch nicht wirklich miteinander über unseren Sex, aber die Wunschzettel zeigten unsere Sehsüchte und schmutzigen Fantasien. Warum haben wir uns immer gesträubt, wenn einer vorsichtig einen Wunsch äußerte? Ich fragte mich auch wann wir seinen Wunsch nach oraler Befriedigung aus dem Wunschzetteltopf zogen. Das einer drin ist, war ich mir sicher. Würde ich auch so ungezwungen mit seinem Sperma umgehen, wie er es gerade getan hatte?

Unsere Erschöpfung ließ uns wieder einschlummern und mich erst am frühen Abend erwachen.

 
Lustvolles Sexabenteuer – 2 Samstagabend
 

Den ganzen Tag hatten wir die Mahlzeiten vernachlässigt und jetzt am Abend gab es auch nur Tiefkühlpizza. Der Duft ließ mich erst erwachen und dann einen Heißhunger spüren. Tom stand noch neben dem Bett, in beiden Händen jeweils eine Pizza, und statt ihn anzuschauen saugte sich mein Blick an seinem Gemächt fest. Tom bemerkte es und schob schnell seinen Unterleib vor und zurück. Wie eine Peitsche schlenkerte der weiche Penis vor und zurück und ich brach in Gelächter aus. Gleichzeitig fragte ich mich wieder, wann ich den Wunsch nach oraler Befriedigung nachkommen muss, soll und werde. Noch fehlte mir der Mut mich ihm zu nähern und den Penis einfach zu verschlingen, aber eine aufkommende Lust war vorhanden. Hätte Tom die Teller jetzt fallengelassen und seinen Penis zu meinen Mund gedrängt, hätte ich ihn aufgenommen. Doch jetzt überwog der Heißhunger und ich riss Tom meine Pizza aus der Hand. Tom machte es sich neben mir bequem und sein Körper war leicht zu mir gedreht. Der weiche Penis hing kraftlos über seinen Schenkel und immer wieder zog es meinen Blick darauf. Trotz Kraftlosigkeit zog mich der Penis magisch an und nach zweidrittel Pizza hielt ich es nicht mehr aus und berührte ihn. Tom rückte gleich noch ein Stückchen näher an mich und während ich die restlichen drei Stück Pizza aß, streichelte ich ihn und nahm ihn in die Hand. Zeigte sich der Penis die ganze Zeit erschöpft und kraftlos, wurde er nun stetig strammer. Meinen leeren Teller stellte ich auf den Nachtschrank, während Tom noch fast die Hälfte der Pizza auf seinen Teller hatte. Ich bekam Lust, aber nicht auf einen Geschlechtsakt, sondern ihn zu masturbieren. Wie er auch, spuckte ich mir in die Hand und begann ihn sinnlich zu streifen. Während Tom aß und nur ab und zu seufzte, konnte ich das Gemächt in aller Schönheit betrachten. Besonders seine Eichel hat es mir angetan und ich zog die Haut immer schön weit zurück, damit sie noch praller wirkte. Mit der anderen Hand die Hoden massierend seufzte Tom lauter, ließ sich aber nicht von seinem Abendmahl abhalten. Was ich zu diesem Zeitpunkt nicht wusste, wenn man Tom die Haut sehr weit nach hinten zieht oder die Hoden massiert, es ihn sehr stark reizt und die Ejakulation fördert. Fast unbeteiligt, weiter essend und zu meiner Überraschung ejakulierte er plötzlich. Das es so schnell vorbei ist enttäuschte mich leicht, wurde aber durch den Anblick der kräftigen Schübe entschädigt. Das freudige Zucken des Penis spürte ich erst diesmal sehr intensiv.

Was dann mit mir passierte, kann ich mir bis heute nicht erklären. Ich hatte urplötzlich das Bedürfnis die Eichel zu küssen. Das aus der Öffnung das letzte bisschen Sperma quoll, hielt mich davon nicht ab und ich küsste die Spitze. Die Eichel fühlte sie samtig an und ich meinte, der Tropfen Sperma würde sanftbitter und salzig schmecken. Es ließ meine Zunge glitschig über die Lippen streichen und ich war mir nicht sicher, ob ich jemals mehr davon aufnehmen würde. Allerdings war es auch nichts, was ich abstoßend daran fand.

Tom jedenfalls war auch über meinen Vorstoß überrascht und seine Augen leuchteten mich wie eine Taschenlampe an. Nun stellte auch er seinen Teller beiseite und griff mir in den Schritt. Komischerweise hatte ich kein sexuelles Bedürfnis und bat ihn stattdessen uns ein Bad einzulassen. Meine Reaktion überraschte ihn und ich musste ihm erst versichern, dass es nichts mit ihm zu tun hat und mir die ganze Sache gerade wirklich gefallen hat.

Selbst in der Wanne fragte er noch einmal und ich sagte ihm: „Ich kann doch auch einmal etwas ohne Gegenleistung tun. Du kannst mir ruhig glauben, wenn ich sage, es hat mir Spaß gemacht. Ich habe bekommen was ich wollte. Ich konnte deinen Schwanz eingehend betrachten, deine Eichel fast zum platzen bringen und fand dein spritzen ungemein befriedigend.“

Bei dem letzten Satz brannten meine Wangen und ich war froh in düstern Licht zu sitzen, damit er nicht mein Erröten sah. Die offenen Worte hatten mich einige Überwindung gekostet und ich wunderte mich, wie selbstverständlich es eigentlich war.

Tom legte prüfend seine Hand auf meine Scham und angeblich sei ich schon wieder zu stachelig. Wirklich notwendig war es nicht, doch ich setzte mich auf den Wannenrand und ließ ihn machen. Damit er ausreichend Licht hatte, ließ er mich eine der Kerzen halten. Sein starrer Blick auf mein geöffnetes Geschlecht ließ mich lustvoll schaudern und seine Berührungen erregen. Ob manche Berührung notwendig war, war zu bezweifeln. Besonders die ständigen Berührungen der Klitoris oder den einen Finger in der Vagina. Obwohl es keinen Unterschied zwischen vorher und nachher gab, betrachtete er sein Werk ausgiebig.

Als würde er schlecht sehen, kam er mit zusammengekniffenen Augen näher und hauchte heiß auf mein Geschlecht: „Zu sehen ist nichts mehr. Mal sehen was der Zungentest ergibt.“

Genau das wollte ich jetzt haben und schon beim ersten Zungenstrich, der nur am äußersten Rand entlang ging, seufzte ich. Nachdem er jede noch so kleine Falte entlang geleckt hatte und sogar die Zunge so tief es ging in der Vagina hatte, befand er mein Geschlecht als Aalglatt. Nun begann sein eigentliches Spiel und trieb mich mit seiner Zungen an der Klitoris in den Wahnsinn. Ich hatte große Mühe meine Beine auf dem Wannenrand zu halten und wenn ein Fuß abglitt, hob Tom ihn wieder auf den Rand. In meiner größten Ekstase löste er sich von mir und wenn sein Kopf nicht schon außer Reichweite gewesen wäre, hätte ich ihn fest an mein Geschlecht geholt.

„Mach es dir selbst“, hauchte er und lehnte sich entspannt zurück.

Mir war jetzt alles egal und ich rubbelte mir die Klitoris. Mit den Worten, ich sei geil, ich hätte die schönste Pussy der Welt und endlich könnte er auch mich wichsen sehen, heizte er mich zusätzlich an. Ich wollte einfach nur noch kommen und Tom konnte kaum glauben, wie hart ich mich rubbelte und bekam sogar Angst, ich würde mir die Klitoris abreißen.

Bei meinem herrlichen Orgasmus war Tom schnell zur Stelle und bewahrte mich vor einem unkontrollierten Sturz in die Wanne. Er hielt mich unterm Gesäß fest umarmt und ließ mich sanft in die Wanne gleiten. Während ich noch bebte küsste Tom mich zärtlich. Er war in einer Position in der ich seinen Penis greifen konnte und massierte ihn mit zittriger Hand. Auch wenn er sich nur mühsam aufzustellen versuchte, zeigte mir sein schneller werdender Atem seine Erregung.

„Ich könnte dir jetzt auf die Titten spritzen“, hauchte er.

Noch immer erregt krächzte ich: „Tu dir keinen Zwang an.“

Ich ließ den Penis los und Tom hockte sich masturbierend über mich. An diesem Tag hatte er schon zuviel gegeben und sein Penis war ein Zwischending zwischen Hart und Weich. Trotzdem rubbelte er wild weiter und ich konnte mich selbst an seinem hartweichen Penis nicht satt sehen. Immer wieder feuerte er sich selbst an.

„Gleich komme ich. Gleich. Ja gleich komme ich.“

Ich reckte ihm jedes Mal den Busen entgegen, doch sein Kommen blieb aus. Ausgerechnet als ich ihm wieder einmal den Busen entgegen recken wollte verlor ich den Halt und rutschte unter ihm hinweg. Sein Ejakulat traf mich im Gesicht. Er war sichtlich erschrockener als ich und richtete gleich die Spitze Richtung Wasser. Ihm schien auch gleich alles Vergangen zu sein, hörte auf mit masturbieren und entschuldigte sich mehrfach bei mir. Wirklich erfreut war ich darüber auch nicht, doch seine Reaktion fand ich nun doch übertrieben. Erst leckte ich das Sperma, was auch auf meiner Lippe gelandet war, ab und schmeckte diesmal etwas mehr von dem sanftbitteren und salzigen Geschmack. Danach machte ich ihm klar, dass er mit seinen Entschuldigungen endlich aufhören soll. Er hat mir nicht wehgetan, mich zu irgendetwas gezwungen und es bei ungestümen Sex auch einmal etwas Ungewolltes passieren kann. Außerdem war ich es, die durch ihr weggleiten erst dazu beigetragen hat, dass sein Sperma in meinem Gesicht und nicht auf den Brüsten gelandet ist.

Mit dem Finger wischte ich den Rest von der Wange und wie zum Beweis, wusch ich mir das Gesicht nicht gleich wie eine Irre.

 

Den Wunschzetteltopf nahmen wir zwar mit ins Bett, zogen aber keinen Wunsch mehr und tranken dafür ein Glas Rotwein nach dem anderen. Wir waren sehr schweigsam und nachdem wir die Flasche tatsächlich geleert hatten löschte Tom das Licht und kuschelte sich an mich. In der Dunkelheit und mit Rotwein gelöster Zunge gestand Tom seinen Wunsch auf Gesichtsbesamung im Wunschzetteltopf. Auch unsere neue Offenheit imponierte ihm und er erstaunt ist, wie gern und lustvoll ich seinen Penis anfasse und seinem Sperma offen gegenüber stehe. Mich lecken wollte er schon immer einmal und war überwältigt, wie herrlich es ist, selbst wenn sogar sein Saft aus mir heraus quoll.

Auch meine Zunge war von dem Rotwein gelöst und mir auch die neue Offenheit gefällt. Dass ich erst jetzt bewusst seinen Penis und seine Hoden wahrnehme und mir sein Ejakulieren immer wieder fasziniert. Es mir gefällt, sein Ejakulat nicht nur vaginal zu empfangen und es angenehm fand, seinen heißen Saft auch auf den Brüsten zu spüren. Ich das Gefühl habe, als wäre es schon immer so. Ich mich bei ihm geborgen fühle und sogar schon so viel Hemmungen verloren haben und ich sehr entspannt bin.

Mit dem leisesten Flüstern hauchte ich ihm ins Ohr: „Dein Samen schmeckt auch angenehmer als gedacht und wenn du wieder einmal, natürlich ganz zufällig, auf meinem Gesicht verströmen möchtest, werde ich nicht gleich hysterisch werden.“

Bevor er etwas sagen konnte presste ich meine Lippen auf seine und legte mich auf ihn. Wir knutschten ununterbrochen und er walkte dabei meinen Hintern. Ohne unsere Lippen zu lösen hob ich meinen Oberkörper und bot ihm die Brüste zum Walken an. Plötzlich klopfte sein Penis an meinen Spalt und ich hob und senkte meinen Unterleib. Die pralle Eichel glitt durch den Spalt und nachdem ich mich so bewegte, dass die Eichel meine Klitoris neckte, schaffte ich es mit geschickter Bewegung anschließend den Penis mit der Vagina zu fangen. Es war eine ganz neue Erfahrung und ich wollte so lange wie möglich den Penis spüren. Nur leicht bewegte ich mich und auch Tom hob und senkte seinen Unterleib fast unmerklich. Wir seufzten und stöhnten in unsere Münder und ich zerfloss förmlich. Ich fühlte meine Nässe austreten und wenn ich meinen Oberkörper hob saugte Tom gierig abwechselnd die Knospen. Bei so einem Anheben spürte ich wie die Klitoris an seiner Wurzel stimuliert wurde. Ich stemmte mich noch etwas höher und konnte mir ein freudiges und lautes Stöhnen nicht verkneifen. Tom hatte meinen neuen Lustgewinn auch gleich erkannt, hielt ganz still und ließ mich machen. Er kam dabei nicht zu kurz, schließlich bewegte er sich auch in mir, wenn ich mich an seiner Wurzel rieb.

„Ist das geil“, keuchte ich, vom Rotwein ungehemmt. „Du hast einen herrlichen Schwanz.“

Immer wieder wiederholte ich wie geil es ist und kreiste immer wilder an seiner Wurzel. Tom flehte plötzlich aufzuhören, sonst würde er kommen. Doch ich konnte einfach nicht aufhören und als er sich ergoss durchströmte mich völlig unerwartete ein sanfter Orgasmus.

Wieder saugten sich unsere Lippen aneinander fest und ließen unsere Zungen tief miteinander spielen. Der Penis glitt allmählich heraus und sein Saft quoll heraus, direkt auf seinen Penis.

Unser Knutschen dauerte wieder eine Ewigkeit und Tom streichelte sanft mein Gesäß. Bevor ich mich neben ihn legte glitt ich noch hinab und gab einen Kuss auf seinen nassen Penis. Übermütig leckte ich darüber und bekam an der Wurzel etwas mehr Sperma auf die Zunge als gewollt. Glibberig fühlte es sich an und ich zerdrückte es am Gaumen. Es löste weder Ekel noch Abneigung bei mir aus, was nicht nur am Rotwein liegen konnte und schlief zufrieden neben ihm ein.

 
Lustvolles Sexabenteuer – 3 Sonntagmorgen
 

Mit dem Rücken zu ihm erwachte ich in seinen Armen und spürte schon gleichdarauf seine Erektion und Hand zwischen meinen Schenkel. Weil ich nach dem abendlichen Sex eingeschlafen war, fühlte ich mich unrein und beim Öffnen meiner Lippen fühlte ich wie sie leicht zusammen klebten und mir wurde noch unwohler zu Mute. Doch ehe ich aufbegehren konnte spaltete mich die pralle Eichel und mit seinem Eindringen, wandelte sich mein Unbehagen in Lust. Seine sanften Bewegungen ließen mich mehr und mehr in meiner Lust versinken und ich gab mich ihm hin. Die Hand unter mir massierte die rechte Brust und die Hand über mich die linke. Das Zupfen und leichte Zwirbeln der Knospen ließ mich seufzen und stöhnen. Nach einiger Zeit und schon hohen Lustgewinn glitt seine Hand über den Bauch auf den Venushügel und ein Finger versuchte in den Spalt zu dringen. Er hatte die Klitoris nur kurz berührt und mein Schenkel stellte sich von selbst an. Der Finger war noch zu trocken und Tom schob ihm am Penis entlang in die Vagina. Das tat er immer mal wieder, ansonsten massierte er die Klitoris und bewegte sich sanft in mir. Als ich mich dann lustvoll wand und lauter wurde, wurden die Stößer fester und der Finger an der Klitoris intensiver. Gleichzeitig wurde die rechte Knospe fester gezupft und gezwirbelt.

Mein Orgasmus war nicht aufzuhalten und ich ließ ihn heraus. Mein Unterleib zuckte unkontrolliert und meine Schenkel pressten sich zusammen. Plötzlich waren sein Penis und seine Stöße unangenehm und unerträglich. Ich musste ihn bitte aufzuhören und sich zu entziehen, dass mir sogar seine Reaktion darauf egal war. Erstaunlicherweise reagierte Tom verständnisvoll und er kannte sogar dieses Gefühl. Leider nicht beim Sex, hatte er solch unangenehme Erlebnisse beim masturbieren. Dann konnte er einfach seinen Penis nach dem Orgasmus nicht mehr berühren und sah es sogar als gutes Zeichen.

„Ich hatte so etwas bei besonders guten Orgasmen, die nicht immer laut sein müssen“, hauchte er und spielte auf meinen diesmal fast geräuschlosen Orgasmus an.

Tom überraschte mich immer wieder aufs Neue, drehte mich zu ihm und nahm die Sache in die Hand. Ich hatte meinen Orgasmus und Tom sollte nicht länger auf seinen warten. Der Penis flog nur so durch meine Hand und schon kurz darauf verströmte er sich. Ich konnte mich einfach nicht satt ein seinen Ejakulationen sehen und begann ihn förmlich zu melken. Leider half das auch nichts und der Spermastrom versiegte, für mich viel zu schnell.

Seine nasse Spitze zog mich magisch an und ich gab noch einen Kuss darauf, ehe ich ins Bad verschwand. Bevor ich unter die Dusche ging fand ich restliches Sperma an meinem Finger und leckte es einfach ab. Ich weiß nicht was ich gedacht habe, aber sein morgendliches Sperma schmeckte kaum anders als am Abend. Vielleicht etwas salziger und vielleicht einen Hauch bitter, aber auch jetzt nicht abstoßend.

Unter der Dusche dachte ich über meinen Orgasmus und seinen Worten nach. Besonders gute Orgasmen könnten ein unangenehmes Gefühl danach hervorrufen. Wenn ich es mir recht überlegte, war es ein besonders guter Orgasmus. Ich wurde gestoßen und gleichzeitig masturbiert. Was soll das noch toppen? Mir ging aber noch etwas anders durch den Kopf. Immer öfter küsste ich seinen Penis und sein Sperma hält mich auch davon nicht ab. Also warum habe ich ihn bis jetzt nicht einfach in den Mund genommen? Ich wusste es nicht, obwohl ich steigende Lust darauf verspürte. Es gab nur einen Grund, ich hatte Hemmungen, wie zu Anfang bei der Selbstbefriedigung.

Tom hatte den Frühstückstisch gedeckt und ich bekam auch einen Kuss, bevor er ins Bad ging. Weil er nicht, wie am Morgen davor, seinen sämigen Bauch gegen meinen presste, hielt ich ihn fest und drängte mich gegen ihn. Genüsslich rieb ich meinen Bauch in seinem Samen und lächelte ihn dabei an.

Nach dem Frühstück hielt er mir den Wunschzetteltopf, den er beim Tisch decken schon hingestellt hatte, hin und schaute überrascht bei meiner Ablehnung an. Es kostete mich großer Überwindung, ihm zu sagen, wie ich jetzt darüber denke. Wir hatten uns schon so sehr geöffnet und in nur sechsunddreißig Stunden uns viele Wünsche und Fantasien eingestanden und erfüllt. Es war einfach an der Zeit, wenn wir nicht nach all den Jahren Blümchensex unser restliches Leben mit Wunschzettelziehen verbringen wollte, unsere Wünsche einfach zu äußern. Natürlich Stück für Stück und seinen Analverkehr konnte er gleich weit hinten in seinen Fantasien vergraben. Lächelnd kam Tom über den Tisch und drückte mir einen festen Kuss auf den Mund.

Ich sollte vorher einen Zettel ziehen und da diese nun geäußert werden sollen, war eigentlich Tom jetzt dran. Doch Tom ließ mir auch jetzt noch den Vortritt. Da hatte ich mir etwas eingebrockt und bekam eine Blockade, die sich mit einem mal löste. Warum sollte ich denn jetzt einen Wunsch äußern, der mit Sicherheit auch auf seinem Wunschzettel steht. Ich wollte es und wenn ich es jetzt nicht wage, wann dann?

Ohne ein Wort ging ich um den Tisch und ließ Tom mit den Stuhl zu mir drehen. Nach einigen Küsse und Berührungen meiner Brust und meinem Geschlecht hatte der Penis schon gut das Köpfchen gehoben. Er wollte mich auf seinen Schoß ziehen, doch ich wand mich aus seinem Griff. Erst mit einem Bein und dann mit beiden Beinen drängte ich seine Beine auseinander und kniete mich dazwischen.

Den Blick auf sein Gemächt stammelte ich: „Verzeih mir, wenn ich mich ungeschickt anstelle. Ich habe echt keine Ahnung wie das geht.“

Tom strich mir durchs Haar und flüsterte warm: „Lass einfach deiner Lust freien Lauf und mache dir keine Gedanken über richtig oder falsch. Es gibt nämlich kein richtig und kein falsch. Tue einfach was du gerade gern tun möchtest. Die einzige Bitte die ich habe ist, lass deine Zähne möglichst aus dem Spiel.“

Er nahm seine Hand wieder weg und ich küsste die freiliegende Eichel. Bei der ganzen Härte fühlte sich die Eichel an den Lippen und der Zunge immer noch samtig weich an. Meine Anspannung fiel immer mehr von mir ab und meine Lust stieg an.

„Sagst du ES mir“, sagte ich bloß und leckte wieder die Eichel.

Den gesamten Stamm küsste und leckte ich und nahm immer mehr in den Mund. Einige Male zuckte Tom und bat mit sanfter Stimme, weniger Zähne zu nehmen. Ich sollte weiter machen, fügte er schnell hinzu und ich machte weiter. Es war mein erster Oralverkehr und trotz meiner noch vorhandenen Unsicherheit erregte es auch mich sehr.

Jetzt konnte ich mir seine Erektion erklären, die er beim lecken bekommen hat.

Ich fand gerade Gefallen daran, da sagte er ES mir auch schon. Sofort verließ der Stamm meinen Mund und ich ließ ihn schnell durch die Hand gleiten. Aus nächster Nähe sah ich seiner Ejakulation zu und hätte er wie sonst richtig Druck darauf gehabt, hätte er meine Lippen getroffen. Nur waren die Fontänen nur wenige Zentimeter hoch und ergossen sich über meine Hand.

Tom entschuldigte sein schnelles Kommen, auch für ihn war es das erste Mal.

Ich sagte nichts dazu und schaute weiter gespannt auf seinen Eichel. Diesmal küsste ich nicht nur den letzten Tropfen von der Eichel. Durch das Masturbieren bis zum Schluss war sein Penis mit Samen umhüllt und genau diesen sämigen Penis, der schon kleiner wurde, nahm ich nochmals weites gehend in den Mund. Fest umschlossen zog ich mich zurück und streifte mit meinen Lippen den Samen von dem Schaft. Weniger glibberig, wie das vom Finger, fühlte es sich an Lippen und Zunge an, sondern mehr glitschig. Ihn so zu schmecken war angenehm und mich schreckte nur das Feste und Glibberige, wie am Finger in der Dusche, vor einer vollständigen Aufnahme ab. Der salzige und sanftbittere Geschmack entfaltete sein ganzes Aroma.

Tom war es einerlei. Er war überglücklich und dankte mir für meine Lippenbekenntnisse. Obwohl es dem ganzen die Krone aufsetzen würde, müsste ich ihm nicht den sämigen Schwanz lutschen oder gar das Sperma aufnehmen.

Verschämt setzte ich mich auf seine Schoß und drückte ihm meine nassen Lippen auf seinen Mund. Tom küsste dankbar und streichelte zärtlich meinen Rücken.

Komischerweise musste ich an eine Freundin denken, die sich mir gegenüber einmal über das Verhalten ihres Mannes beschwert hat. Obwohl sein Saft und Sperma nichts Schändliches war, musste sich meine Freundin nach jedem Sex das Sperma gründlich entfernen. Dabei gefährdete sie sogar ihre Gesundheit, weil er auf eine Scheidenspülung bestand und regelmäßige Spülungen nicht gerade förderlich für das vaginale Klima ist. Kam es dann noch zu eine neuen Runde Sex, fasste er ihr Geschlecht selbst nach der Scheidenspülung nicht mehr an. Dass so eine Reaktion von den Männern nicht selten ist, erfuhr ich später. Was habe ich da mit Tom für ein Glück. Noch nie hat er sich nach dem Sex über auslaufendes Sperma abfällig geäußert und auch früher gab es schon hin und wieder eine zweite Sexrunde. Na ja, eigentlich war es nur ein zweiter Geschlechtsakt und auch da hat er die sämige Vagina berührt. Da war ich meist noch diejenige, die sich eher unwohl und abgeneigt gefühlt hat. Und nun, nun küsst er ohne Widerwillen meinen Sperma benässten Mund und erst vor zwölf Stunden hat er mir bei meiner ersten oralen Befriedigung ganz nebenbei mit Lust und Gier Sperma aus der Vagina geleckt.

Warum sollte ich da nicht sein Sperma aufnehmen und flüsterte mit unsicherer Stimme: „Wir waren uns am Anfang einig, bevor wir etwas kategorisch ablehnen, sollte es zu mindestens probiert werden. Und was ich probiert habe, finde ich überraschend angenehm. Nur muss ich meinen inneren Schweinhund, den dickeren Glibber richtig zu probieren, überwinden, denn ich finde deinen Saft weder eklig noch abstoßend.“

Mein Gesicht verbarg ich noch eine Zeitlang in seiner Schulter, bis meine Scham sich gelegt hat. Erst nahm ich an, über Tom sei auch die Scham gekommen, denn er räumte so gut es ging das Geschirr auf dem Tisch zusammen. Doch dann hob er mich von seinem Schoß auf den Tisch und ließ mich langsam auf die kühle Tischplatte legen. So wie Tom vor mir saß und mein Geschlecht betrachtete, kam ich mir wie beim Gynäkologen vor.

Ohne aufzusehen krächzte er: „Ich könnte den ganzen Tag deine Möse anschauen. Sie ist so herrlich makellos, so ebenmäßig und ich glaube an ihr ist das Alter spurlos vorbei gegangen. Würde man bloß deine Spalte sehen, könnte man denken sie sei noch sehr jung.“

Natürlich wäre ich noch nicht alt und Tom entschuldigte sich für die etwas unglückliche Aussage. Alles an mir würde nicht auf ein vierziger Alter hinweisen.

Langsam hielt ich es nicht mehr aus und sehnte mich nach seiner Zunge. Glücklicherweise hörte er auf zu labbern und seine Zungenspitze löste bei mir sofort ein seufzen aus.

So ganz spurlos waren die Jahre nicht an mir vorüber gegangen, doch es schmeichelte mir für ihn noch immer begehrenswert zu sein. Zwar wurde mit den Kindern meine 75A eine 75B, dafür gab sie aber auch schon etwas der Schwerkraft nach. Genauso auch mein Hintern, der allerdings glücklicherweise immer noch in Konfektionsgröße 36/38 passte. Dagegen habe ich mein Geschlecht noch nie eingehend betrachtet, doch was ich nach einer Rasur im Spiegel sah – mehr als Schlitzansatz und den verschwindenden Schlitz habe ich nie gesehen- erweckte zu mindestens den Eindruck, was Tom gesagt hat. Was ich bei der Rasur so betastete ließ auch darauf schließen. Ich sollte mich vielleicht eingehender mit meinem Unterleib befassen. Jetzt wo wir ungenierter wurden sollte auch ich wissen, wovon er redet.

Aber das konnte warten und ich gab mich ganz seiner Zunge hin. Jetzt leckte Tom ganz anders und bereitete mir unheimliche Qualen. Seine Zunge kam der Klitoris oder der Vagina nur nahe, berührte sie nur indirekt und ließ mich förmlich zerfließen. Auch nachdem mich seine Finger noch mehr entfaltet hatten, kam die Zunge den neuralgischen Stellen nur nahe. Bis ich es nicht mehr aushielt und ihn an den Haaren auf mein Geschlecht zog. Wild schob ich seinen Kopf hin und her und endlich berührte die Zunge die Klitoris oder drang in die Vagina ein. Ich gab ihn wieder frei und nun war auch Tom nicht mehr zu halten. Er knabberte sogar ganz sanft an der Klitoris, was kaum zu spüren war, aber die Klitoris zum Brennen brachte. Nur kurz hob er den Kopf, um mir zu sagen, wie geil mein auslaufender Mösensaft schmeckt. Ich stöhnte nur noch hoffnungslos und kam in einer unbeschreiblichen Heftigkeit. Ich hatte mich nicht mehr unter Kontrolle und ohne es wahrzunehmen klemmte ich seinen Kopf fest zwischen meine Schenkel. Nur hörte Tom nicht auf, schleckte wild und gierig die Vagina und dann wieder die Klitoris. Nach weniger als einer Minute hatte ich erneut einen Höhepunkt und Tom löste sich von mir.

Während ich vor mir her hechelte und mein Orgasmus kaum enden wollte, jauchzte Tom freudig. Er fand es unglaublich wie sich meine Öffnungen zusammen ziehen und wieder lösen würde. Es wäre einfach nur geil, geil und nochmals geil.

Ich verstand nur Bahnhof mein Unterleib fühlte sich an, als würde er im Universum schweben. Ich war einfach nur losgelöst und glücklich. In einem gab ich ihm innerlich Recht, es war geil, geil und nochmals geil.

Beim späteren Aufsetzen fühlte ich unheimlich Nässe und neben dem Tisch stehend schaute ich ungläubig auf den nassen Fleck auf dem Tisch.

Tom schmiegte sich von hinten an mich, nahm meine Brüste in die Hände und flüsterte schelmisch: „Ich bin einfach nicht mit Lecken nachgekommen. Jetzt siehst du es mit eigenen Augen, wie unheimlich geil du bist. Langsam bekomme ich Angst.“

Die Orgasmen hatten mich so entspannt, dass ich plötzlich aus dem Nichts losprustete und mich vor Lachen kaum halten konnte. Warum das so war, wusste ich auch nicht. Tom ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und bedauerte nur gerade keinen hoch zu bekommen. Wenn sein Fleisch so wolle, wie gerade sein Geist, läge ich jetzt mit dem Bauch in der Nässe und würde von hinten gefickt.

„Man kann nicht alles haben“, sagte ich und drehte mich in Toms Arme.

Ich genoss seine Nähe und küsste ihn leidenschaftlich. Er schmeckte nach mir, nach meinem Saft. Nur einen dezenten, säuerlichen Hauch schmeckte ich und ich wunderte mich nicht mehr, warum Tom so gern an mir leckte. Wir schmeckten beide angenehm und wieder stellte ich mir die eigentlich sinnlose Frage, warum wir es nicht schon früher so gemacht haben.

Weiterhin eng umschlungen und weiter knutschend drängte Tom mich ins Schlafzimmer. Gemeinsam fielen wir ins Bett und ich landete auf ihm. Während wir immer noch knutschten überlegte ich mir, wie ich ihm zu einer Erektion verhelfen kann. Ich küsste ihn langsam hinab, bis meine Brüste über seinem Gemächt waren.

In dieser Position, fand ich, sah man mir das Alter nun doch an. Meine Brüste hingen nun richtig, sahen viel älter und faltiger aus

Kreisend und vor und zurück bewegend, strichen die Brüste das Glied. Mit den Knospen stupste ich die Eichel und dann wieder drückte ich die Brüste fest auf das Gemächt. Langsam kam Leben in sein Teil und das Köpfchen hob sich immer mehr, bis er das Übergewicht verlor und hart auf dem Bauch schlug. So schlecht waren jetzt meine hängenden Brüste gar nicht und ich konnte den harten Stamm mit den Brüsten an beiden Seiten streicheln. Was in einer anderen Stellung mit meinen 75B fast nicht möglich war, konnte ich jetzt tun und ihn mit den Brüsten befriedigen. Sanft hob ich den Stamm noch etwas an und er lag nun wunderschön zwischen meinen Hängerchen. Tom drückte sie noch zusammen und der Süße glitt nun wie schwebend zwischen meinen Brüsten hin und her. Der Anblick von dem Penis dazwischen und das Streifen des harten Stammes ließ auch mich erregen.

„Die wollte ich schon immer mal ficken“, säuselte er.

„Dafür sind sie doch normalerweise viel zu klein“, gab ich zu bedenken.

Er ließ meine Brüste los, griff mir blitzschnell unter die Axel und schon lag ich auf dem Rücken. Noch einmal griff er mir unter die Arme und mit einem Ruck saß ich mit dem Rücken an der Kopflehne.

Waren meine Dinger im Liegen verlaufen und flach, hatten sie im Sitzen mehr Volumen. Meines Erachtens war es Tom trotzdem unmöglich sie zu penetrieren. Selbst wenn ich in einem Schraubstock gesteckt hätte, würden sie seinen Stamm nie so umschließen, wie sie ihn im Hängen umschlossen hatten.

Ich lernte aber immer noch dazu und war über seine Technik erstaunt. Er brachte seinen Süßen an meine Brüste und statt mir die Brüste zusammen zu quetschen, rieb er sich abwechselnd an den Dingern. Ihn haltend umkreiste die Spitze die Knospen und rieb seine Unterseite, dieses Bändchen, an ihnen. Ich war diejenige, die die Brüste zusammen schob und er wenigstens die Illusion eines Brustverkehrs bekam. Er klopfte sogar den Penis auf die Brüste und Knospen und ich muss sagen, es gefiel mir. Vor vielleicht einer halben Stunde hatte ich gleich zwei Orgasmen und jetzt pochte mein Unterleib schon wieder verdächtig. Tom hatte mittlerweile die Augen geschlossen und genoss sein Penisreiben an den Brüsten. Sein Orgasmus war leise und für mich etwas unerwartet, dafür war sein heißes Sperma zwischen den Brüsten himmlisch. Er rieb den Süßen solange in seinem Saft, bis seine Schübe endeten. Weder er noch ich hatten dabei den Penis in die Hand genommen und somit war der Stamm sicher noch nicht ganz leer und ausgestreift. Warum sollte er nicht anders restlos leer gemacht werden und ich rutschte etwas unter ihm weg. Dass dicker Glibber an der Eichel haftete und nun herabhing hatte ich nicht erwartet, doch nun wollte ich keinen Rückzieher mehr machen. Mit der Zunge hob ich den Glibber an die Eichel und legte die Lippen darum. Ein- zweimal ließ ich den Penis in den Mund gleiten und die Unterseite glitt durch den Glibber auf der Zunge. Jetzt saugte ich kräftig und es befand sich tatsächlich noch etwas Saft im Rohr. Als wirklich kein Tropfen mehr in ihm war schluckte ich es nach einem kurzen inneren Kampf. Für mich gab es, außer dem Geschmack, keinen größeren Unterschied zu Jogurt, den ich gern aß.

Toms Augen leuchteten vor Freude und Dankbarkeit. Den Samen massierte er mir in die Brüste und wollte dabei wissen, ob ich noch mehr Beweise benötige, dass auch meine Titten fickbar sind.

„Ich glaube, ich bin noch nicht ganz überzeugt“, antwortete ich unschuldig und sagte ihm damit auch, es immer wieder zu wollen.

Tom küsste mich innig, dann die nassen Brüste und weiter hinab. Weil meine Erregung schon sehr stark war und Tom erst wieder mein Geschlecht betrachten musste, legte ich einfach Hand an mir an.

„Das ist besser als ein Porno“, kam heißer über seine Lippen.

Tom machte es sich bequem und ich zeigte ihm alles. Wie ich mir die Klitoris von sanft bis hart massierte, wie ich mir mit einem oder zwei Finger Feuchte aus der Vagina holte oder mich mit den Fingern stieß. Das ich plötzlich so Exhibitionistisch war freute mich selbst und machte mich Stolz. Von meinem Mann beobachtet zu werden, zu wissen, er kann meine nunmehr schmutzige Seite sehen, heizte mich nur noch mehr an.

Bei meinem Orgasmus schaute Tom verzückt und in seinem Gesicht konnte ich genau so viel Freude sehen, wie ich auch auf einmal an allem hatte. Von der kleinen Zehe beginnend küsste er an mir herauf, dabei waren meine Schenkel geschlossen und er küsste meine Scham. Seine Zunge schob sich nur in den Schlitzansatz und ohne mich zu drängen, die Beine wieder zu öffnen, küsste er weiter herauf. Bevor ich seine sinnlichen Küsse auf die Lippen bekam, knabberte er noch an den Ohrläppchen und bedeckte meine Stirn mit Küsse.

Nebeneinander liegend sahen wir uns eine Ewigkeit einfach nur an und gaben uns immer wieder zarte Küsse auf den Mund. Dabei fiel ich in einen Schlummerschlaf und spürte nur von weiten, wie er meinen Körper streichelte.

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