Sex unter der Dusche mit dem sexy Nachbarn

In der Sauna gefingert vom Nachbarn

Oh man, dachte ich, als jemand in die Sauna kam. Es war mein Nachbar Jack. Mein sexy Nachbar Jack. Ich war gern in dieser Sauna, weil Badekleidung erlaubt war. So ganz unbekleidet wollte ich mich nicht präsentieren, obwohl ich mir bei Jack da nicht so sicher wäre. Jedes Mal wenn ich ihn sah, sprang mein Kopfkino an. Er war genau mein Geschmack. Und nun konnte ich sogar mal unter seiner Kleidung sehen. Er war durchtrainiert, hatte aber nicht zu viel Muskeln. Genau Richtig. Seine blauen Augen waren ein Traum und das dunkle Haar war gepflegt und kurz, aber nicht zu kurz. Dazu sein süßes Lächeln, das ich nun auch sehen konnte.
„Hallo Mandy“ grüßte er. Er legte sein Handtuch neben mir und setzte sich darauf.
Die anderen beiden Frauen in der Sauna beachteten ihn nicht. Sie waren mit dem Mann am flirten. Die beiden Frauen schienen sich schweigend mit den Mann zu verabreden, denn beide gingen und der Mann folgte ihnen. Nun waren Jack und ich alleine, was die Anspannung ein wenig reizte.
„Das wird ein Dreier geben“ murmelte ich und Jack lachte „Meinst du?“
„Habe ich laut gedacht?“ war ich von mir überrascht.
„Er wird seinen Spaß haben“ bemerkte Jack und ich stellte mir kurz vor, wie zwei Frauen an einem Mann spielten. Schnell schüttelte ich den Gedanken ab „Den kann man besser zu zweit haben“ äußerte ich mich.
Jack beugte sich zu mir. Er stützte eine linke Hand hinter meinen Rücken auf die Bank ab und kam mir gefährlich nahe „Du hast keinen Freund“ wusste er „Mit wem hast du Spaß?“ fragte er offen, als sei es jede andere normale Frage, wie „Wie geht es dir? Oder Was hast du heute noch so vor?“
„Mit mir“ gab ich von mir. Jack hatte meine Augen fixiert, von dem ich nicht absehen konnte. Irgendwie hatte er mir die Antwort aus mir gelockt. Normalerweise würde ich so was niemanden sagen „Ich habe wieder laut gedacht“
Jack schmunzelte. Er legte seine rechte Hand an meinen Schenkel. Sanft und vorsichtig, um meine Reaktion abzuwarten. Immer noch sahen wir uns in den Augen und seine Hand strich federleicht über den Schenkel. Ich bekam eine Gänsehaut, die Jack wahrnahm. Er senkte seine Lippen nah an meinen und ich kam ihm entgegen, als er stoppte. Er erwiderte meinen besinnlichen Kuss und strich mit seiner Hand zum Innenschenkel. Sanft strich seine Hand daran, immer höher, bis seine Fingerkuppen den Venushügel berührten. Sofort löste das eine kribbelnde angenehme Gänsehaut in mir aus. Entzückt zog ich den Atem langsam ein und spreizte nur ein ganz kleines Stück die Schenkel, damit Jack seine Finger einen kleinen Einlass hatten. Er küsste mich leidenschaftlich, was ich beherzt beantwortete. Er konnte so gut küssen, ich war wie berauscht von seinen Lippen und der Zunge. Und dann glitten seine Finger unter das Bikinihöschen und berührten die Schampillen. Gerade, als ich seine Finger realisierte, bollerte eine Hand gegen die Saunatür. Ein Mann betrat den heißen Raum. Schnell zog Jack seine Hand von mir und trennte sich von meinen Lippen. Für mich war der Raum so was von heiß, dass ich ihn verlassen musste. Der Mann schaute nicht mal zu uns. Ihm wäre Jack seine Hand an mir nicht aufgefallen.

Feuchter Sex unter der Dusche mit dem Nachbarn

Sex unter der Dusche

In der Dusche nahm ich meinen Nachbarn so richtig ran.

Ich nahm die erste Duschkabine, stellte meine Flasche Duschgel und das Shampoo ab, legte das Handtuch dazu, und haute auf den Knopf um das Wasser fließen zu lassen. Es war kalt, was ich nun brauchte. Ich zog nicht mal den blauen Plastikvorhang vor, so sehr war ich abgelenkt. Das kalte Wasser auf meiner verschwitzten Haut tat gut, aber ich stellte es dann wärmer. Da bemerkte ich Schritte hinter mir und wie jemand den Vorhang zuzog. Schnell erkannte ich, dass es Jack war. Ohne Worte fasste er mit der rechten Hand nach meinen Nacken und der anderen Hand um meine Taille, womit er mich zu sich schob. Wir küssten uns Leidenschaftlich und schon löste das wieder ein sagenhaftes Kribbeln in mir aus. Ich atmete tief durch und fuhr mit beiden Händen über Jack seinen Rücken. Er löste seine Lippen von meinen und strich sie über das Kinn und den Hals. Federleicht flogen sie unter das Ohrläppchen, an einer meiner empfindlichsten Stellen, während seine Hand von der Taille den Weg zum Venushügel fand und seine Finger dann sanft zwischen den Schamlippen strichen.
„Bist du verrückt? Sex unter der Dusche?“ stöhnte ich leise auf. Mein Schenkel bewegte sich wie von selbst. Ich ließ mich von Jack auch bis zur Duschkabinenwand zurück drängen. Sie war kalt, aber das war mir egal. Nun konnte ich mein Bein neben mir auf die Ablagebank stellen.
„Du musst nur leise sein“ flüsterte Jack, bevor seine Finger die Perle massierten.
Ich zog den Atem ein und dann wieder, weil seine Lippen durch den Bikinistoff meine Brustwarze küssten. Ich konnte meine Hände nicht still halten. Ich streichelte seine Haut und glitt mit einer Hand in seine Badeshorts. Ich umfasste sein erregtes Glied und bewegte meine Hand langsam daran. Und dann schob er zwei Finger in mein feuchtes Loch. Ich war so sehr aufgewühlt, dass ich den Atem ausstieß.
Jack hob seine Lippen auf meine und machte „Pscht“ er reizte meinen G-Punkt und provozierte meine Gefühle. Ich bewegte mein Becken und zog den Atem mehrfach ein. Dann zog er die Finger aus mir und massierte die Klitoris. Zu gerne würde ich meine Lust herausstöhnen. Vor allem, als seine Lippen wieder meine Brustwarze liebkosten. Diesmal ohne Stoff dazwischen. Ich musste von Jack seinem Glied los lassen, und fasste mit beiden Händen nach seinem Kopf. Ich wollte seine Lippen schmecken. Unsere Zungen spielten miteinander, wir küssten uns heiß und innig. Wieder schob er zwei Finger in mir und fingerte mich schnell und fest. Ich wurde nass und bewegte das Becken nur wenig, damit seine Finger beim Rhythmus nicht gestört wurden. Er spürte, wie die Welle der Gefühle mich überwältigte, er nutzte diese Welle aus und reizte wieder den G-Punkt. Er grub die Finger tief in mir und bewegte nur die Fingerkuppen. Der G-Punkt wurde so sehr stimuliert, dass der Höhepunkt schnell anrollte und ausbrach. Ich hatte Mühe nicht laut zu stöhnen, verkrampfte und zuckte wie verrückt. Wie berauscht löste ich meine Lippen von Jack seinen, ganz außer Atem. Wieder zuckte mein Unterleib, als Jack seine Finger aus mir zog.
„Da ist aber jemand ausgehungert“ tuschelte er amüsant und ich zog eine Augenbraue hoch. Wir sahen uns in den Augen, und meine Hand fasste wieder in seine Badeshorts „Kannst du leise sein?“ fragte ich und Jack wollte mich küssen. Aber ich bewegte den Kopf von ihm weg, damit ich in die Hocke gleiten kann. Ich enthüllte sein Glied, das mir fast entgegen sprang. Er war gut bestückt, was mich begeisterte. Auf die Größe kam es ja nicht an, aber wenn ich an meinen Ex Freund dachte, der normal bestückt war und mich nur selten zum Höhepunkt brachte. Wie sollte es bei Jack seinem großen dicken Schwanz sein? Ich fasste mit beiden Händen danach und hob ihn ein Stück an, damit ich mit der Zunge über den Schaft streichen konnte. Jack zog den Atem ein und stützte eine Hand gegen die Kabinenwand ab. Er senkte den Blick und schaute zu, wie meine Zunge ihn probierte, und dann die Eicheln in meinen Mund verschwand. Er hoffte auf mehr, und wartete fast, aber ich lutschte nur die Eichel und glitt mit den Lippen am Schaft entlang. Jack schloss die Augen und legte seine Stirn auf seinen Oberarm. Sein Schwanz zuckte und wuchs unter meinen Berührungen, bis er die volle Größe erreicht hatte. Er stöhnte leise, hielt den Atem an und öffnete dann die Augen, als sein Schwanz in meinen Mund verschwand. Immer tiefer, so gut es ging. Ich blies ihn ausgiebig, und hatte zu Jack seinen Freuden Spaß daran. Ich wurmte ihn etwas, weil meine Hand sich mal schneller bewegte und dann wieder langsam. Jack bewegte sein Becken, streckte mir seinen Schwanz entgegen und gab mir mit seiner Hand an meinem Hinterkopf Signale, die ich geschickt ignorierte. Jack konnte es nicht fassen, dass sein Schwanz fast komplett in meinen Mund verschwand und ich ihn sogar mit dem Mund fickte. Dann schob ich ihn wieder tief in den Mund, und Jack drückte gegen, und schob ihn bis zum Anschlag in den Mund. Er stöhnte auf und ließ an meinem Hinterkopf die Hand lockerer, damit ich den Kopf zurückziehen konnte.
„Verdammt“ stöhnte er begeistert „Ich komme gleich“
Beide Hände glitten am nassen Schwanz entlang und meine Zunge begleitete sie. Der Mund verschlang das Glied und lutschte es genießerisch. Dann spürte ich, wie er zuckte und kribbelte. Ich wusste, dass er kurz davor war zu kommen. Ich hörte nicht auf und bewegte die Hand schneller und fester. Und dann zitterten sogar seine Schenkel, als er seine Lust heraus ließ und in meinen Mund spritzte. Ich schluckte und lutschte ausgiebig weiter. Ich wurde langsamer und saugte jeden Tropfen aus ihm, bis Jack so sehr zuckte und seinen Schwanz aus meinen Mund zog. Er hob mich mit der Hand am Nacken zu sich rauf und küsste meine Lippen. Ihm war es egal, dass er gerade in meinen Mund spritzte. Ich hatte eh alles geschluckt.
„Und mich fragst du, ob ich verrückt bin?“ flüsterte er außer Atem „Wahnsinn – Oral Sex unter der Dusche der Sauna“
Ich brauchte eine Weile, bis ich die Dusche verarbeitete. Sogar beim Schwimmen konnte ich an nichts anderes denken. Und als Jack und ich uns dann im Wasser näher kamen, konnte ich nicht verbergen, an was ich dachte. Ich schob beide Arme um seinen Nacken und schmiegte meinen verräterischen Körper an seinen. Er hielt sich mit einer Hand am Beckenrand fest und legte die andere an meinen Hintern. Er drückte mich sanft gegen seinen Scham, den ich durch den Bikini und seiner Badeshorts spürte. Jack war einen Kopf größer als ich, er konnte ohne Probleme stehen. Ich leider nur wacklig auf Zehenspitzen. Jack nahm seine Hand von meinen Hintern und strich damit über meinen Schenkel, den er dabei anhob und dann auf sein Becken führte.
„Ich glaube wir sollten zu dir oder mir“ schlug er vor und ich nickte „Nimmst du mich mit? ich bin mit Bus gekommen“
„Klar“ antwortete er und ich schmunzelte und meine Hand glitt in seine Badeshorts. Sein Glied bestätigte mir, dass es ihm gefiel, denn er zuckte kurz und wurde bereits jetzt schon härter „Jetzt muss ich noch im Wasser bleiben“ sagte Jack „Ich kann so nicht raus“
„Dann sehen wir uns gleich. Ich warte vor dem Bad“

Bei ihm zuhause …

Kaum waren wir in Jack seiner Wohnung, konnten wir die Finger nicht voneinander lassen. Von küssen begleitet, gingen wir ins Schlafzimmer. Auf den Weg ließen wir T-Shirts und Hosen. Im Schlafzimmer trugen wir nur doch die Unterwäsche. Jack drängte mich auf das Bett, bis ich auf die Kante saß und dann mit den Rücken darauf lag. Er legte seine Hand auf meinen Brustkorb und strich sie über meine Brust und Bauch, bis zum Venushügel. Er setzte sich dabei auf die Bettkante neben mir und senkte dann den Kopf. Ich spürte seinen warmen Atem durch den Slip und stöhnte schon leise auf. Jack schob den Slip nur ein Stück herunter, um ungehindert an den Schamlippen zu kommen. Er spreizte sie und spielte mit seiner Zunge an der Perle. Ich hielt den Atem an, stieß ihn aus und zog ihn wieder ein. Automatisch stellte ich einen Fuß auf die Bettkante und Jack nutzte die andere Hand, um den bereits feuchten Einlass zu kitzeln. Er rutschte zwischen meine Schenkel und spreizte sie, um genüsslich am Loch zu lecken. Dabei massierte er den Kitzler. Ich atmete tief und lang gezogen und kreiste langsam mit der Hüfte. Jack reizte meine Gefühle so sehr, dass ich keine Hemmungen hatte, und mir selbst die Brüste streichelte und die Knospen rieb. Seine Finger in mir, heizten mich an. So sehr, dass ich kurz vorm kommen war. Ich vergrub eine Hand in sein Haar und stöhnte vor Lust. Jack fasste mich um den Schenkel und zog mich wieder zu sich. Ich wanderte mit den Bewegungen nach oben. Er schaute zu, wie seine Finger in mein Loch verschwanden. Erst einen, dann zwei und schließlich drei. Ihn machte es an, zuzusehen und mein Stöhnen zu hören. Sein Schwanz war so steif, dass er ihn aus der Boxershorts befreien musste. Er bemühte sich, mich zu verwöhnen, in allen was er konnte. Mit Finger, Zunge, Lippen und saugen, bis mein Körper irgendwann bebte und ich die Lust heraus stöhnte. Ich bewegte mich von schnell zu langsam und zitterte an Schenkel, Unterleib und Hände. Und trotzdem hörte Jack nicht auf. Er massierte langsam die Perle und bewegte seine Finger langsam in meine zuckende Muschi. Das Gefühl war brennend, und entfachte von neuen meine Lust.
„Rutsch hoch“ bat Jack und ich hob wie berauscht den Kopf. Ich hatte zwar was gehört, aber nicht verstanden „Rutsch nach oben, Kleines“ wiederholte er seine bitte. Ich rutschte hoch, bis mein Kopf auf eines der beiden Kopfkissen lag und Jack mich stoppte. Wir schauten uns in den Augen, als er meinen BH auszog und ihn irgendwo neben das Bett legte. Dann küsste er die rechte Brust und neckte die Warze. Doch dann schaute er mir wieder in den Augen. Er spürte, dass ich nervös wurde. Ich hatte Bedenken, denn mein Dildo war nicht so groß wie Jack sein Schwanz. Der Dildo passte zwar, aber nicht ganz. Entweder war ich zu doof, um den Dildo zu benutzen, oder er war zu groß. Der Dildo tat mir mehr weh, als er mit Spaß macht. Ach was, Mandy. Ich war mit Sicherheit zu doof dazu. Jetzt hatte ich ganz andere Lust, als wenn ich es mir selbst machte. Ich drehte Jack auf den Rücken und rutschte ein Stück herunter, während meine Hand nach seinem Glied fasste und dann meine Lippen seine pralle Eichel küssten. Jack zog den Atem ein und entspannte sich, während ich seinen Schwanz blies und mit den Händen wichste. Genau wie in der Duschkabine verwöhnte ich sein Glied. Es machte mir Spaß, in zweierlei Hinsicht. Ich hörte Jack sein Stöhnen, was mich anheizte und ich spürte das Kribbeln und seine Lust, was meine Lust steigerte. Ich selbst massierte nebenbei meinen Kitzler, bis ich es kaum noch aushielt und den Schwanz in mir spüren wollte. Ich hörte, es dann knistern, und schaute zu Jack hoch. Er packte einen Kondom aus. Er kam wie gerufen. Ich nahm den Kondom und schob ihn über das Glied.
„Kannst du Gedanken lesen?“ fragte ich rau und setzte mich Kniend auf ihn. Als die Eicheln in mir war, hob Jack seinen Oberkörper.
„Langsam“ keuchte er, wie unter Schmerzen. Ich selbst merkte, dass ich zu eng war, oder er zu groß. Es tat nicht direkt weh, es war ein süßer Schmerz. Ich hob den Hintern und setzte mich von neuen auf den Schwanz. Wir stöhnten gemeinsam und bewegten uns nur langsam. Bewegung für Bewegung glitt er immer tiefer in mir, bis er dann ganz in mir steckte. Dann hob ich noch mal den Hintern und rutschte auf seinen Schwanz. Jack stieß den Atem aus und küsste meine Brust, als er meinen Hintern auf sich festhielt, so dass ich nicht hoch konnte. Ich begann das Becken langsam zu kreisen und genoss jeden Millimeter in mir.
„Es passt“ stöhne ich und Jack schaute mir in den Augen „Du hast laut gedacht“ sagte er heiser. Ich hob den Hintern und setzte mich wieder, ohne den Augenkontakt zu unterbrechen. Dann wieder und wieder. Langsam und genusssüchtig.
„Mein Dildo ist kleiner und der passt nicht“ verriet ich im Rausch der Gefühle und Jack schmunzelte „Weil du so eng bist und nicht richtig geil warst“ äußerte er sich.
„Du glaubst nicht, wie geil ich jetzt bin“
„Ich bin live dabei“ er drehte mich auf den Rücken und lag dann auf mir, ohne den Schwanz aus mir zu ziehen. Ich spreizte die Beine und er schob seinen Schwanz bequem tief in mir rein und drückte ihn dann sanft tiefer. Ich stieß den Atem aus und zuckte mit den Becken.
„Noch mal“ bat ich und Jack wiederholte es. Er zog den Schwanz fast ganz aus mir und flutschte wie von selbst wieder rein, bis zum Anschlag und dann drückte er ihn noch mal in mir. Immer noch sahen wir uns in den Augen, bis Jack es wiederholte und dann noch mal. Ich schloss die Augen und ließ mich fallen. Ich spürte nur noch diese Lust, die jeden Winkel in meinen Körper erreichte. Jack bewegte sich gleich bleibend und nach einer weile sogar nervig langsam. Ich versuchte mein Becken zu bewegen, aber er ließ es nicht zu.
„Jack“ stöhnte ich und er reizte mit seiner Zunge meine Knospe „Genieße“
Und wie ich genoss. Ich legte die Arme über meinen Kopf und bewegte mich in seinem Rhythmus mit. Irgendwann wurde Jack ein wenig schneller und fester und ich bewegte mein Becken auch schneller. Ich streichelte über seinen Rücken und legte beide Hände an seinen Nacken. Wir küssten uns Leidenschaftlich und verlangend. Ich konnte meine Lust nicht steuern. Ich spürte die kommende Welle und wurde schneller, und dann erzitterte mein Körper, meine Muschi zuckte und mein Unterleib kribbelte. Ich stöhnte schon fast zu laut, Jack egal war. Er fickte mich durch den traumhaften langen Orgasmus, und hörte nicht auf. Er schob sein Glied nun wieder langsam in mein zuckendes Loch. Meine Schenkel und meine Hände zuckten, und trotzdem hörte er nicht auf. Und als er meine Knospe mit den Lippen berührte, bewegte ich das Becken, trotz des Zuckens. Jack stöhnte, weil sein Schwanz das Zucken aushielt und sehr stark massiert wurde. Jetzt war ich sehr entspannt und schon wieder recht geil. Ich signalisierte Jack, dass er die Stellung wechseln sollte. Ich drehte ihn auf den Rücken und zog die Knie an. Ich kniete auf dem Bett und nutzte die Reiterstellung, als ob ich es gelernt hatte. Ich fickte den Schwanz und sog jeden Millimeter in mir ein. Jack stöhnte und legte seine Hände an mein Becken. Er wollte mich lenken, was ich nicht zuließ. Ich nahm seine Hände mit meinen und legte sie auf das Bett, wo ich meine Hände dann aufstützte. Ich gab ihm einen Kuss auf den Lippen und sagte „Genieße“
„Ich genieße“ entgegnete er mit kratziger Stimme. Er überließ mir das mal schnell und mal langsame aber dafür sehr tiefe Tempo. Einmal massierte er meinen Kitzler, wo ich fast von ihm sprang. Und dann äußerte er seine stillen Wünsche. Erst Langsamer und dann fester und schneller.
„Komm her“ stöhnte er dann und drückte sanft meinen Oberkörper zu sich herunter. Ich blieb auf Knie und Jack fasste mit einer Hand an meinen Po. Dann bewegte er sein Glied schnell und fest in mir rein. Ich stöhnte und hielt die Luft an. Ich wollte mich bewegen, konnte es aber nicht.
Ich stieß einen heiseren Schrei aus und dann stieß Jack fest zu. Im selben Moment bekam ich einen Höhepunkt, und er ebenfalls. Er stieß zu, und dann noch mal und noch mal. Schnell in mir und langsam wieder heraus. Und dann wieder schnell in mir, wobei er stöhnen den Schwanz in mir drückte. Wir zuckten beide und atmeten schnell worauf wir still waren. Er liegend unter mir und ich kniend halb liegend. Ich streckte meine Beine aus und lag mit dem Körper auf Jack. Ich konnte seinen starken Herzschlag spüren und er sicherlich auch meinen. Er schob beide Arme um mich und küsste mich auf die Stirn und dann auf den Lippen, als ich ihm ins Gesicht schaute. Wir waren beide Zufrieden und süß erschöpft.

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Über Bianca1907

Ich bin ein ziemlich ruhiger Mensch, die ein paar Träume hat und diese nun ein wenig ausgebessert schriftlich darlegen möchte. Ich hoffe euch gefallen meine Geschichten =)

Eine Meinung über “Sex unter der Dusche mit dem sexy Nachbarn

  1. Cora

    Sehr schöne Geschichte, toller schreibstil. Bin nun richtig feucht! Gibts noch mehr von Dir zu lesen?

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