Sex Mit Nachbarin | Nachbarin Sex

Sex mit Nachbarin | Nachbarin Sex

Tanja bläst so geil, wie es noch keine andere Frau vorher bei mir tat. Während sie mich bließ, schaute sie mir tief in die Augen. Doch jetzt wollte ich endlich echten Sex mit meiner Nachbarin. Wie lange hatte ich auf diesen Augenblick gewartet?! Es war so schön, das ich es kaum in Worte fassen kann. Es war wie in einem Traum, alles was passierte, geschah wie in Trance. Meine Nachbarin ließ sich fast gar nicht mehr unterbrechen, das Blasen muss ihr sehr gefallen haben. Ich zog Tanja auf das Sofa. Sie kniete sich vor mich hin, so konnte ich stehend in ihre haarige Muschi eindringen. Doch bevor ich das tat spielte ich mit meiner Schwanzspitze an ihrer Klitoris rum, um sie so richtig anzuheizen.
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Sommerzeit Ist Spanner Zeit

Sommerzeit ist Spanner Zeit

Endlich sind sie wieder da die warmen Sommernächte, in denen man am liebsten nackt in seiner Wohnung rumläuft. Wie schön ist es doch nach dem einsetzen der Dunkelheit, durch die Straßen zu spazieren und in die beleuchteten Wohnungen zu blicken. Auch Hinterhöfe sind sehr oft erfolgsversprechend, weil da im Sommer kaum einer die Rolläden schliesst.
Wieder einmal zog ich durch die Strassen. Bislang konnte ich heute noch keine nackte Frau sehen. Ich gehe in einen Hof und sehe das in einem Zimmer Licht brennt. Jedoch sind die Rolläden nur wenige Schlitze geöffnet. Ich schleiche mich an das Fenster ran. Meine Augen suchen nach einer Bewegung in dem hellen Raum, doch es war niemand zu sehen. Plötzlich geht eine saugeile junge Frau, durch Zimmer. Sie ist nackt, hat mittellange braune Haare, herrliche Brüste und eine süße Muschi. Genau gegenüber des Fenster setzt sie sich auf einen Sessel und spreizt weit ihre Beine auseinander. Der Blick auf ihre Muschi ist total frei.
Sofort packe ich meinen Schniedel aus und beginne langsam zu wichsen.

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Das Höschen Meiner Nachbarin

Das Höschen meiner Nachbarin

Höschensex mit der Nachbarin

Habe Nachbarin vernascht

Seit meiner Kindheit kann mich mich daran erinnern das ich gern an getragener Unterwäsche von Frauen gerochen habe. Doch mit den Jahren schlummerte dieser Trieb in mir ein. Es war ein ganz normales Leben, daß ich führte. Verheiratet mit einer hübschen Frau und zwei süßen Kindern im Vorschulalter. An diesem Wochenende waren wir zu meinen Schwiegereltern eingeladen. Zum Glück erlaubte mir meine Frau zuhause zu bleiben, damit ich meinen Bundesliga-Stammtisch am Samstag nicht verpasse.
Samstag Vormittag ging ich noch in den Waschkeller um nach einem T-Shirt zu suchen das ich vermisste. Dort suchte ich versehentlich im Wäschekorb unserer Nachbarin. Anstatt meines T-Shirts fand ich ein getragenes Höschen meiner Nachbarin. Ich hielt mir das Höschen unter die Nase. Sofort stieg ein sehr angenehmer Duft in mein Riechorgan. Dieser Duft ließ meinen Penis sofort erigieren. Der Duft war fantastisch anders, als all die Höschen an denen ich in meiner Jugend  gerochen hatte. Vielleicht hatte ich aber auch schon vergessen wie gut eine Fotze riechen kann.
So schön meine Frau auch ist, ihre Möse riecht nicht so gut, wie die meiner Nachbarin. Ich zog mir das Höschen über den Kopf, mit der Stelle an der normal die Pussy liegt, direkt vor meine Nase. So hatte ich beide Hände frei um mich ein bisschen zu streicheln und meinen Schwanz zu wichsen. Ich war so in meine erotischen Duftfantasien vertieft, dass ich nicht hörte das jemand die Kellertreppe herunterstieg.
Plötzlich öffnete sich die Tür und meine Nachbarin stand vor mir. Sie war vermutlich so schockiert mich mit ihrem Höschen auf dem Kopf und heruntergelassenen Hosen wichsen zu sehen, dass sie kein Wort heraus brachte. Wie angewurzelt stand sie da und bekam große Augen.

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