Familiensex – Von den Eltern gelernt Teil 2

Familiensexlieber Leser, ab diesem  Familiensex-Teil hat die Schwester des Erzählers mitgewirkt. Dadurch durfte ich die Geschichte romanhafter ausschmücken. Er stellte sie mir vor und ich konnte am eigenen Leib erfahren, wie *besessen* sie ist. Vielleicht schreibe ich diese Episode irgendwann mal nieder.
Ich habe ihr im Scherz zu einer Therapie geraten, was kurz mit *…zu spät …* quittiert wurde.

Marcel
Karina lernte Marcel in der Disco kennen. Er ist bereits 21 Jahre alt, gerade mit seiner Ausbildung zum KFZ – Mechaniker fertig und ein Karatefreak. Ich mag ihn nicht besonders, da er meint, er sei der dollste in der ganzen Stadt. Aber Karina ist in ihn verknallt. Also wird er wohl ein ganz guter Stecher sein. Immer wieder drängelt Karina, wir sollten doch versuchen, ihn bei unseren „Spielchen“ mitmachen zu lassen.
Paps ist wohl meiner Meinung. Denn er redet sich immer wieder heraus. Ich enthalte mich permanent meiner Stimme und sage immer, ich würde mich der Mehrheit anschließen.
Mutter hat da wohl eine etwas andere Meinung.
Na klar, der Typ sieht nicht schlecht aus und nach Rinas Aussagen hat er wohl auch ganz schön was in der Hose.
Nach wochenlangem Rumnörgeln von Karina stimmt Theo endlich genervt zu. Mam lächelt nur stumm und meine Schwester ist ganz aus dem Häuschen „Das machst du nicht umsonst. Dafür komme ich heute Abend in euer „Arbeitszimmer“ und werde mit euch was ganz besonderes spielen.“ fällt sie Vater um den Hals.
„Na da sind wir ja mal gespannt.“ lächelt Monika verschmitzt „ …und was ist mit Frank?“
Karina blinzelt mich freudestrahlend an und ich erwidere „Lasst mich aus, ich bin heute Abend nicht da … Disco!“
„Na dann nur wir drei oder mit Marcel zu viert!“ grinst Rina.
„OK!“ seufzt Vater „Dann lassen wir uns mal überraschen.“
„Du kannst ruhig etwas neugieriger sein. Ich weiß ziemlich genau, was deine Tochter vorhat.“ küsst Mutter ihren Mann auf die Wange.
Es ist Abend und ich bin gerade fertig mit duschen, als Karina in mein Zimmer kommt „Kannst du mir mal helfen?“ Ihr Outfit ist Atemberaubend. Der knallrote Body ist so geschnitten, dass er ihre perfekte Figur noch unterstreicht. Sie zupft sich gerade die roten halterlosen Nylons zurecht und tippelt dann in ihren roten Pumps mit messerscharfen Absätzen auf mich zu. „Ich kann meine Haare nicht feststecken. Irgendwie sieht das immer blöd aus.“
„Wie soll ich dir denn da helfen?“ rubbele ich mir den Rücken trocken.
„Ihr Männer könnt auch gar nichts!“ lächelt sie schräg. „Eigentlich wollte ich nur …“
„Du siehst echt scharf aus!“ komme ich ihr zuvor und umfasse ihre Taille. „Lust auf ne kleine Nummer?“
„Hey du Sau, … aber nur lecken. Ich will jetzt nicht noch mal unter die Dusche.“ stößt sie mich rücklings auf mein Bett. Schon steht sie über mir und stellt ihren Fuß auf meinen Bauch. Ich spüre den spitzen Absatz ziemlich schmerzhaft. Ich umfasse zärtlich ihren Knöchel und fahre mit den Fingernägeln vorsichtig und langsam an dem schlanken Bein meiner Schwester nach oben, bis zu ihrem festen Po.
„Du weißt ganz genau, wie du mich kriegst“ zieht sie lächelnd den Schlitz im Schritt ihres Bodys auseinander. Der Anblick ihrer ebenmäßigen nackten Pussy ist für mich jedes Mal ein Genuss. Als sie sich langsam auf mein Gesicht niederlassen will, stoppe ich sie und beginne sanft an ihrem Bein hinauf zu küssen. Ihr hauchendes Stöhnen sagt mir klar, wie sie das genießt. Kurz über dem Strumpfhalter beginne ich meine Zunge auf dem nackten Fleisch spielen zu lassen und das zarte Beben, dass durch ihren Körper zieht, zeigt mir wie bereit sie ist. Meine Zungenspitze berührt kaum die Klit meiner Schwester und wieder zuckt ihr Körper sanft.
Mit geschlossenen Augen steht Rina vor mir auf dem Bett und ihr Stöhnen wird etwas lauter. „Mach, …ja mach! Das ist herrlich, dass weißt du doch“
Meine Hand streichelt ihr kleines Hinterteil und mit dem Zeigefinger wandere ich zwischen ihren Pobacken hinab zu ihrem Anus. Karinas Hände, die bisher still auf ihrem Busen geruht hatten, ziehen nun sachte die festen Backen auseinander und noch immer mit geschlossenen Augen beugt sie sich etwas nach vorn.
Genauso weit, dass ich ihren Anus problemlos berühren kann. In den letzten zwei Jahren hat Karina die analen Genüsse zu schätzen gelernt und sie lässt sich lieber von mir an dieser dunklen Stelle verwöhnen als von Paps, da sein Schwanz ihr dafür einfach zu dick ist. Ich hätte wohl die perfekte Größe für sie, sagt sie immer. Tja, Zwillinge eben.
So steht sie nun mit weit gespreizten Beinen leicht gebückt über mir. Ihr Anblick ist der Hammer und ich lecke noch immer ihren Kitzler. „Schieb ihn rein!“ flüstert sie „ …und den Daumen auch!“
Das lasse ich mir nicht zweimal sagen, lecke schnell meinen Zeigefinger nass und schon hat sie sich herumgedreht, stürzt sich auf meinen Halbsteifen und beginnt zu saugen was das Zeug hält.
Der schmale Schlitz in ihrem Body reicht fast bis zum Taillenbund und da sie nun über mir hockt, öffnet sich dieser etwas. Schnell mache ich meinen Daumen nass, fahre mit dem Zeigefinger noch einmal durch die nasse Scham meiner Schwester und dann drücke ich gleichzeitig meinen Daumen in ihren Anus und Zeige – und Mittelfinger in ihre feuchte Grotte.
Laut atmet Rina ein und dann geht ein Schauer durch ihren Körper. Sie wirft ihre mittlerweile langen Haare zurück und seufzt laut auf „Oh ja, Bruderherz, du weißt genau was mir gefällt.“
Ich reibe die drei Finger aneinander, massiere ihren Damm und wieder seufzt sie laut und anhaltend „Jaaahhh, genau, … das ist die Stelle, hhooouuhhh, … mach …, fick mich mit den Fingern!“ Langsam bewegt sie ihren Hintern hin und her und ich spüre ihre Zähne an meiner Eichel. Vater hat ihr in der vergangenen Zeit viel beigebracht, genau so wie Mutter mir und profitiert haben wir alle davon.
Mam hatte uns erzählt, dass bei Paps und ihr bevor sie sich dazu entschlossen uns in die Kunst des Sex einzuführen, ihr Liebesleben schon etwas eingeschlafen war. Die einschlägigen Clubs kamen für sie nicht mehr in Frage. Zu viele Idioten, zu gefährlich wegen der Krankheiten, die immer wieder auftauchten. Sauberkeit wie sie es gewohnt waren, gab es offenbar auch nicht mehr und somit waren sie ihren beiden Kindern letztenendes dankbar für die regelmäßigen heißen „Familienpartys“. Und heute wollte ihre Tochter ihnen etwas Besonderes bieten.
„Was hast du eigentlich mit Mam und Paps vor?“ fragte ich leise meine Schwester, die offenbar bei dem Gedanken an das Kommende wollüstig zu zittern beginnt.
„Mach schneller! … ich … hhhaahhh … erzähle es dir …“ haucht Rina in ihrer Geilheit.
Langsam schiebe ich nun noch den Ringfinger in die tropfende Muschi und beginne sie mit zitternder Bewegung meiner Hand zu wichsen. Gleichzeitig reibt sie sich ihren Kitzler und ich drücke meinen Daumen fester in ihren After. Das Aufbäumen ihres Körpers und ihr verlangendes Stöhnen machen mich jetzt richtig scharf. Schnell wirft sie ihre blonde Mähne über die linke Schulter und schon verschwindet mein pochender Schwanz zwischen ihren Lippen. Sie hat gelernt, den Brechreiz zu überwinden, wenn sie meinen oder Vaters Schwanz bis zur Wurzel verschluckt. Sie weiß genau, was für eine Wirkung es auf uns hat, wenn sie zu schlucken beginnt und dabei einer von uns tief in ihrem Schlund steckt. Und genau das tut sie in diesem Augenblick. Nur kurz lässt sie meinen Pfahl an die frische Luft, atmet schnell und tief ein und schon beginnt dieses Spiel von vorn. Im gleichen Moment presse ich meinen Daumen in Rinas Arsch fest auf die drei Finger in ihrer Möse. Dann fange ich an sie schnell mit der Hand zu stoßen. Gleichzeitig spüre ich die harten Kontraktionen ihrer Kehle an meiner Eichel. Immer schneller atmen wir gleichzeitig. Ich durch den Mund, sie durch die Nase.
Das sie in dieser Technik mittlerweile eine gewisse Perfektion erlangt hat, brauche ich ja wohl nicht zu erwähnen. Ihr leises lang gezogenes Wimmern wird immer lauter und kürzer. Ich stöhne immer intensiver und schon nach ein paar Sekunden beginnt Karina hektisch mit dem Unterleib zu kreisen. Nur noch wenige Augenblicke und wir beide fallen in einen chaotischen Orgasmus.
Karina entlässt jedes Mal kurz vorm Abspritzen unsere Schwänze aus ihrem Schlund um unsere Sahne mit ihrem weit geöffneten Mund aufzufangen. Es geilt sie auf, zu sehen wie Vater und ich abspritzen und so auch dieses Mal. Als sie spürt, dass wir gemeinsam kommen, lässt sie in genau dem Moment meinen Speer aus seinem Gefängnis in dem auch sie mit langgezogenen spitzen Schreien ihren erbarmungslosen Höhepunkt erreicht. Laut brüllend schieße ich mein Sperma in ihr Gesicht. Der Orgasmus schüttelt uns beide. Dann sinkt Schwesterlein stöhnend auf meinen Bauch.
Nach etlichen Minuten haben wir uns beruhigt und ihr Gesicht von meinem Sperma abwischend, dreht sich Karina zu mir „Na du Stecher, … war nicht übel, oder?“
Ich grinse nur „Verrate mir doch endlich, was du heute vorhast!“
„Marcel kommt nachher. Ich habe ihm heute die Nummer seines Lebens versprochen.“
„… und du denkst, das Mam und Paps sich darüber freuen?“
„Mam auf jeden Fall. Sie findet Marcel ziemlich sexy. Paps wird von uns dann schon entsprechend ran genommen. Mutter weiß übrigens Bescheid. Wir haben uns extra neue Klamotten gekauft. Du solltest mal Mama sehen, da bin ich noch harmlos gegen. Sie will Marcel heute verführen. Mal schauen, ob es funktioniert wie wir uns das gedacht haben.“
„Und damit kommst du jetzt erst raus. Ich kann mal wieder sehen wo ich bleibe.“ spiele ich den Vernachlässigten.
„“Oooch, …nun komm, sei nicht beleidigt“ fährt sie mit dem klebrigen Zeigefinger über meine Wange „Mam wird dir schon noch mal vorführen, was sie heute trägt. Du kommst auf keinen Fall zu kurz“ schiebt sie ihre Unterlippe provozierend nach vorn. „Marcel habe ich zwar versucht vor zubereiten, aber so wirklich weiß er noch nicht, was heute auf ihn zukommt. Es ist schon spät, Marcel ist gleich da. Ich gehe mich schnell frisch machen“ und schon ist diese kleine Traumfrau aus meinem Zimmer verschwunden. Für mich steht mittlerweile fest, dass ich heute nirgendwo hin gehe. Vielmehr werde ich nur so tun als ob und mich dann wieder rein schleichen. Der Gedanke gefällt mir. Auch wenn ich schon seit zwei Jahren nicht mehr gewichst habe, massiere ich meinen Halbsteifen bei diesem Gedanken sehr ausgiebig.
21.00 Uhr, es schellt. „Ich mache auf und bin dann weg“ rufe ich in das Haus.
„Viel Spaß, Großer“ höre ich Theos Stimme. „Benimm dich und komm nicht so spät“ ruft Monika. „… und bring mal ne Freundin mit“ kichert meine Schwester.
Als ich die Tür aufmache, steht Marcel mit reichlich roter Gesichtsfarbe vor mir. „Ach … äh, … du bist es. Puhhh, hast du ne Ahnung was hier heute abgeht?“
„Komm rein, du Freak! Du wirst schon erwartet“ grinse ich ihn an.
„Hey warte mal, renn doch nicht gleich weg!“ hält er mich am Arm fest.
Er hat keine Ahnung, was bei uns läuft, schießt es mir durch den Kopf „Was hast du denn für ne Störung?“ lache ich „Deine Freundin will dir offensichtlich irgendeine Freude machen, … hat sie mir erzählt.“
„Und was hat das mit eurer Mutter zu tun?“ wird er jetzt immer blasser.
„Keine Ahnung, lass dich doch überraschen!“ will ich nun aus der Tür.
„Hör mal, Eure Mutter ist ja wirklich scharf, aber … Kari hat so komische Andeutungen gemacht. Ich will ja hier niemandem zu nahe treten, aber … ich hoffe, dass geht nicht zu weit“ hält er mich erneut zurück.
„Hey du Blödmann, was soll denn der Spruch. Halte mal schön den Ball flach und lass solche Bemerkungen!“ spiele ich den Bösen.
„Sorry, …aber irgendwie ist mir nicht so richtig wohl dabei“ schaut Marcel zu Boden.
„Ich denke, du bist hier der Coole, also was soll der Scheiß. Meine Schwester ist voll in Ordnung. Machst du Zicken, gibt’s Stress!“ schüchtere ich ihn ein und verschwinde durch die Tür. Vor mich hingrinsend schwinge ich mich auf mein Moped und bin hier erst mal weg.

Marcel steht einsam in der Diele. „Karina …? … ich bin daha!“
„Bin gleich unten, Schatz“ ruft es von oben. Mutter und Karina stehen gemeinsam vor dem Spiegel im Bad und malen sich die finale Farbe ins Gesicht. Beide haben ihre Hausmäntel an und nur bei Karina schaut der rote Body aus dem lasziv geöffneten Ausschnitt.
Monika öffnet ihren Mantel noch einmal und dreht sich zu ihrer Tochter um „Wie sehe ich aus?“
Karina tritt einen Schritt zurück „Der Hammer, … da kann er einfach nicht nein sagen!“ geht wieder einen Schritt auf ihre Mutter zu, greift schamlos zwischen deren leicht gespreizten Schenkel und leckt ihr ebenso schamlos zärtlich über die schmalen Lippen. Im Reflex öffnet Monika ihren Mund und die beiden Zungen berühren sich. Einige Sekunden spielen sie miteinander. Und ebenso lange steckt Karinas Finger zwischen den Schamlippen ihrer Mutter.
„Jetzt aber los!“ schiebt sie ihre Tochter durch die Badezimmertür, gibt ihr einen kleinen Klaps auf den strammen Po und atmet erregt durch. „Ihr Parfüm macht mich ganz wuschelig“ geht es Monika durch den Kopf „Mal sehen, ob ihr Freund hält was sie versprochen hat“ dreht sie sich wieder zum Spiegel hin, um sich noch einmal zu begutachten.
Karina schwebt die Treppe zu ihrem Liebsten hinab. Nicht zu langsam, aber langsam genug, dass er sehen kann was da auf ihn zukommt. Als Marcel Karina bemerkt, wird es ihm heiß und kalt.
Bei jedem Schritt, den sie die Stufen herunter schreitet, öffnet sich der leichte Hausmantel. Rinas spitze Knie stoßen jedes Mal die Seiten des Mantels auseinander und geben den Blick auf etwas frei, dass jeder Mann begehrt. Marcel muss schwer schlucken „Hallo Sch … Schatz“ krächzt er heißer „Du … Du bist ja … umpf … man bist du heiß!“
„Findest du? Warte nur ab, das ist noch gar nichts“ lächelt sie ihn lasziv an
„Wie … was kommt den noch?“
„Ich habe es dir doch erzählt, Mam will sich dir mal mit etwas ganz besonderem vorstellen“ wird ihr Lächeln immer breiter „Dazu kommen wir aber noch. Komm, lass uns erst mal was trinken. Was hättest du denn gern?“ fragt sie gekonnt reserviert „Bier, Sekt oder Whisky?“
„Whisky!“ schluckt Marcel hart „Nen doppelten … bitte!“
Rina ist eine Meisterin der Langsamkeit, klingt zwar komisch, ist aber so. Als sie dann endlich seinen Whisky eingegossen hat, öffnet sich auch wie zufällig ihr Hausmantel und Marcel steht wie angewurzelt vor seiner Traumfrau. Die beiden hatten bereits jede Menge Spaß miteinander. Karina hat ihm aber immer verschwiegen, dass sie noch einiges mehr von ihrem Freund erwartet. Das wollte sie ihm heute Abend mit reichlich Sexappeal vermitteln. In einem Zug stürzt er den Whisky hinunter und fordert auch gleich Nachschub.
„Hey, Hey, Hey Süßer, nicht so hastig, sonst bist du ja gleich betrunken und später zu nichts mehr zu gebrauchen!“ schaut Karina ihren Liebsten böse an, schenkt aber schnell und reichlich nach. Auch der Zweite und dritte Whisky sind nur kurze Zeit im Glas. Dann zieht sie Marcel langsam auf die Couch und beginnt mit übereinander geschlagenen Beinen ein belangloses Gespräch über seinen heutigen Tag. Immer wieder gießt Karina ihrem Freund nach und zehn Minuten später hat der schon eine schwere Zunge. „Darw isch rauchen?“ lallt Marcel.
„Klar darfst du. Paps und mein Bruder rauchen hier doch auch. Ich hole nur schnell einen Aschenbecher“ steht sie auf und verschwindet nach oben.
Monika steht an der Treppe und kichert leise in ihre Hand. Karina grinst sie an, hält den Zeigefinger vor ihre Lippen und bedeutet ihr mit dem Daumen, dass sie hinunter gehen soll. Verneinend schüttelt Monika mit jetzt ernstem Blick den Kopf. Auch Karina wird nun schlagartig ernst.
„Mama … bitte!!!“ flüstert sie leise und legt ihre Hand auf die Schulter ihrer Mutter „Du hast gesagt, er wäre einen Stich wert. …Und versprochen hast du es mir auch!“ lehnt sie nun direkt am schweren Busen ihrer Mutter. „War der ganze Aufwand jetzt etwa umsonst …?“
„Nein, ich gehe ja… Aber so ganz wohl ist mir nicht dabei. Wenn da was schief geht, können wir hier einpacken. Das ist dir schon klar?“ flüstert sie ihrer Tochter ins Ohr.
„Du hast ja keine Ahnung, wie der auf so was abfährt. Glaub mir, der ist richtig geil darauf. …Und du stehst doch auch drauf, …oder?“ reibt Rina die Handflächen über den Busen ihrer Mutter „…und Paps? Was wird mit dem?“ küsst sie ihre Mutter zärtlich auf den Mund. Immer wieder und wieder macht sie das. Dabei wandert ihre Hand erneut in den Schritt ihrer Mutter.

Familiensex mit dem angehenden Schwiegersohn

Als sich ihre Zungen zum zweiten Mal treffen, atmet Monika schon schwer „Lass mich aber nicht so lange hängen!“ fordert sie ihre Tochter ermahnend auf. Dann schreitet sie mit lautem Klacken ihrer hohen Absätze die Treppe hinab. „Hallo Marcel!“ geht sie wie ein Model mit erröteten Wangen auf den Freund ihrer Tochter zu. Auch bei ihr öffnet sich der Hausmantel zu jedem Schritt. Marcel erwidert das Hallo, dreht sich zur Mutter seiner Freundin und lächelt etwas schief. Er nimmt erst gar nicht war, was da auf ihn zukommt. Erst als sie vor ihm stehen bleibt und sich zu ihm herunterbeugt um ihm einen Kuss auf die Wange zu geben, sieht er eine Frau vor sich, die er bisher nur in seinen Träumen erleben durfte. Monika hat den Mantel leicht geöffnet und zeigt sich Marcel in ihrer Pracht. Komplett in pinkfarbenes Netz gehüllt steht sie vor ihm. Marcel ist sprachlos. Rinas Mam stellt einen Fuß auf die Couchlehne „Na junger Mann, alles in Ordnung?“
Rina hatte das alles sehr geschickt geplant. Schnell fand sie heraus, dass Marcel auf Netzklamotten, vor allem in Pink, abfährt. Natürlich hätte sie sich so etwas längst zulegen können. Ihr siebter Sinn aber sagte, diees nicht zu tun. Ebenso schnell bemerkte sie, dass Marcel Lesbenpornos mochte und älteren Frauen gegenüber nicht abgeneigt war. Also spürte sie instinktiv, dass hier auch für sie mehr drin war. Nun steht sie für die beiden nicht sichtbar an der Treppe und spielt amüsiert an ihrer Pussy. Monika hatte bereits Marcel gegenüber auf dem Sofa platz genommen. Ihr Kimono liegt auf dem Teppich und Marcel, mit offenem Mund dasitzend, ist es nicht möglich den Blick von der Mutter seiner Freundin zu wenden. Monikas Anblick ist aber auch unglaublich. Im richtigen Licht würde man sie locker für die Schwester ihrer Tochter halten. Marcel stiert auf ihre großen Brüste deren Brustwarzen sich deutlich unter dem Stoff abzeichnen. Die langen Ärmel des kurzen durchsichtigen Oberteiles, reichen Monika über die Handrücken bis zu den Fingern und ein Knoten verschließt dieses Jäckchen unter ihrem drallen Busen. Geschickt streift sie ihre Pumps ab und hebt die geschlossenen langen Beine mit den halterlosen pinkfarbenen blickdichten Strümpfen auf die Couch. Allerdings kann dabei der Freund ihrer Tochter sehr gut den pinkfarben Stringtanga und die kleine Wölbung ihrer Scham zwischen den zusammengepressten Oberschenkeln sehen.
„Na junger Mann? Was habt ihr beiden denn für heute Abend geplant?“ fragt Monika gekonnt gespielt. Marcel kann sich noch immer nicht rühren, sein Kinn klappt allerdings wieder hoch. Ein paar sehr stumme Sekunden fließen quälend in den Raum und als plötzlich leise Musik zu spielen beginnt, schreckt Marcel wie ein gehetztes Reh zusammen. Karina ist bereits lautlos hinter ihn getreten und flüstert ihm ins Ohr „Sprichst du nicht mit meiner Mutter?“
Erneut fährt er zusammen und sein Kopf dreht sich schlagartig zu Karina.
„…Was!???“ entfährt es ihn heiser. Hätte er lieber den Whisky nicht so schnell getrunken.
„… oder sprichst du heute gar nicht mehr mit uns?“ schlingt sie von hinten ihre Arme um seinen Hals und legt ihre Wange zärtlich an die seine.
„…Was!!!?“ kommt es erneut krächzend aus seinem Mund. „… Ich …, äähh … Was???“
„Immerhin … er ist nicht stumm!“ lächelt amüsiert Monika zu den beiden hinüber. Dabei streckt sie ihre Arme nach oben und räkelt sich zaghaft.
„Gefällt dir was du siehst? Oder wollen wir lieber nach oben in mein Zimmer gehen?“ streichelt Rina seinen Dreitagebart.
„Öööhh … ja! … äääh nein! … Was???“ es fällt ihm sichtlich schwer sich zu konzentrieren und Moni hilft ihm nicht gerade dabei. Denn verspielt streichelt sie über ihre endlos langen Beine. Dabei lässt sie keine Sekunde die beiden aus den Augen. Zu Marcels Unglück streckt sie sich nun auch noch auf dem Sofa aus und ein bedeutungsvolles leises Stöhnen haucht zu ihm herüber. Karinas Hände wandern nach unten über seine Brust.
Marcel holt tief Luft „Leute, was macht ihr denn mit mir? Das ist echt ne harte Nummer. Ich … ich krieg mich ja kaum noch ein.“ ist er jetzt beinahe wieder nüchtern. Moni liegt unterdessen auf dem Rücken und reibt lasziv ihre angewinkelten Beine an der Lehne des Sofas.
„Und warum geniest du das hier nicht einfach!?!“ fingert Karina den Gürtel seiner Jeans auf.
„Man das ist deine Mutter! Hast du nen Knall?“ hat er nun endlich seine Fassung wieder.
„Frag doch mal, was sie davon hält!“ schaut Karina ihre Mutter schmunzelnd an. Die dreht den beiden jedoch ihre aufreizende Hinterpartie zu und wieder ist das leise Stöhnen zu hören. Marcel kann deutlich ihre Finger zwischen den Schenkeln erkennen. „Ich hau ab!“ will er aufstehen. Doch so einfach gibt Rina nicht auf. Als er ihre Hand um seinen leicht erregierten Penis spürt, fällt er sofort wieder auf den Sessel zurück
„Kari, … das geht doch nicht! Das ist doch deine Mutter!“ wiederholt er sich flüsternd. Er schafft es jedoch nicht, für auch nur eine Sekunde den Blick von Monika zu wenden. Die schaut über ihre Schulter zu den beiden herüber und streckt eine Hand aus. Im selben Moment wirft Karina ihrer Mutter einen gläsernen Dildo zu. Moni fängt den Lustbringer geschickt auf und wendet sich wieder von den beiden ab.
Auch wenn Marcel nicht sehen kann was Monika da treibt, weiß er genau, dass sie sich das Teil langsam in den Mund schiebt. Der Anblick ist dermaßen heiß, das es nur Momente braucht um seinen Schwanz zu voller Größe anschwellen zu lassen und Rina massiert  das pralle Gerät noch zusätzlich in seiner Hose. Er spürt Karinas Zungenspitze auf seiner Wange. Mit einem tiefen Seufzer ergibt er sich, dreht seinen Kopf zu Karinas schönem Gesicht und beginnt mit ihr das Zungenspiel, welches beide so lieben. Monika hat sich unterdessen auf den Rücken gedreht und sich von ihrem Slip befreit. Als wäre es das Normalste von der Welt, sich vor Fremden zu befriedigen, beginnt sie nun mit weit gespreizten Beinen, intensiv ihre Liebesperle zu reiben. Marcel lässt, während er seine Freundin Küsst, deren Mutter nicht eine Sekunde aus den Augen. Natürlich gibt Karina ihm auch jede Möglichkeit dazu. Nun ist sie sich auch sicher, dass der heutige Abend ein grandioser Erfolg wird.

Familiensex – jetzt auch noch mit Papa und dem Bruder

Ich habe mit dem Moped nur eine kurze Runde zum Eiskaffee gedreht, mir nen Espresso gegönnt und ein paar Leute aus der Clique getroffen. Etwa eine dreiviertel Stunde später stehe ich wieder in unserem Garten, versteckt hinter der Hecke an der Terrassentür. Ich bin wirklich auf das gespannt, was hier abgehen soll. Eigentlich hatte ich vor, mich ins Haus zu schleichen. Als ich aber Bewegung im Wohnzimmer bemerkte, war mir klar, dass hier der Schauplatz des Geschehens ist. Mama kann ich außer ihrem blonden Schopf oder einen Arm, leider nicht sehen. Sie liegt auf dem Zweisitzer mit der Rückenlehne zu mir vor dem Terrassenfenster. Meine Schwester und ihren Freund hingegen tummeln sich gegenüber auf dem Dreisitzer. Die beiden habe ich sehr gut im Blick. Da ich Karina heute schon mehr als nur begutachten konnte, würde mich nun Moni viel mehr interessieren. Paps ist nirgends zu sehen. Der sitzt wohl noch im Arbeitszimmer. Irgendwie bin ich enttäuscht. Etwas mehr hätte ich mir schon versprochen.
„Was machst du denn hier? Wolltest du nicht zur Disco?“ die tiefe Stimme meines Vaters hinter mir lässt mich zusammenfahren. Seine ölverschmierten Hände sagen mir, dass er nicht im Arbeitszimmer war, sondern in der Garage und an seinem alten Rasenmäher rumgebastelt hat.

„Pssst!“ lege ich meinen Zeigefinger an die Lippen und deute in das Wohnzimmer. „Da ist wohl gerade Rinas Überraschung zu Gange!“ flüstere ich. Paps reckt seinen Hals „Na viel ist ja nicht zu sehen.“ grinst er „Komm, wir gehen rein.“ Da die Terrassentür zu ist, gehen wir durch den Garten zur Vordertür. Ich bin jetzt wirklich auf Mam gespannt und als ob wir nicht wüssten was hier los ist, gehen wir auf direktem Wege, miteinander laut frotzelnd ins Wohnzimmer.
„N` Abend zusammen … was geht denn hier ab!?!“ brummt Vater laut.
„Uhps …“ entfährt es Marcel, der jetzt abwechseln hochrot und kreidebleich wird. Moni grinst uns schelmisch an ohne ihre Massage zu unterbrechen.
„Na dann lasst euch mal nicht stören!“ dreht Paps sich um und verschwindet nach oben ins Badezimmer. Ich hingegen kann den Blick nicht von meiner Mutter lösen. Dieses Pink steht ihr hervorragend und macht sie um Jahre jünger. „Mensch Moni, du siehst ja heute wieder ultrascharf aus!“ setze ich mich etwas abseits auf den Hocker. Marcel schaut mich restlos verstört an. Das bekommt er nun gar nicht mehr auf die Reihe. Der Sohn sieht seiner Mutter zu, wie die sich selbst befriedigt. „Ihr … ihr habt hier wohl ein sehr offenes Verhältnis???“ stammelt er.
„Eigentlich haben wir noch viel mehr als das!“ haucht meine Mutter. „Hast du ein Problem damit?“ geht sie nun aufs Ganze und schiebt sich leise stöhnend den Dildo in die Möse.
„Frank, komm her mein Schatz! Du kannst mir ein bisschen helfen…“ blinzelt sie mir zu.
Ohne zu zögern trete ich hinter die kleine Couch und beginne sanft ihre Brüste zu massieren. Ihr wohliges Stöhnen verrät allen, dass es ihr mehr als nur angenehm ist.
Marcel will wohl irgendetwas sagen. Aber meine Schwester kniet bereits zwischen seinen Beinen und lässt seinen harten Pfahl in ihrem Mund versinken. Mehr als ein Aufstöhnen bringt er nicht hervor. Jetzt ist ihm ohnehin alles egal. Die Szene macht ihn so geil, dass er kurz vor einer Explosion steht. Karina spürt das sehr genau und beißt ihm schmerzhaft in die Eichel. Mit einem Aufschrei kommt er ganz schnell wieder runter und mit weit aufgerissenen Augen und offenem Mund betastet er seine bläulich schimmernde Eichel.
„Komm schon, Schatz! Du kannst meinem Bruder ein wenig helfen!“  zieht sie ihn zu Monika und mir herüber. Völlig hilflos steht er nun vor unserer Mutter, die sich ununterbrochen ihre Möse mit dem Glasdildo wichst und dabei immer heftiger atmet. Sofort ergreift sie die Initiative. Sie umfasst seinem Schwanz, zieht ihn zu sich heran und haucht „Na los … leck meine Muschi, oder hast du keine Lust?!“
Beim Anblick dieser beiden geilen Frauen gibt Marcel auf. Er fällt zwischen den Schenkeln meiner Mutter auf die Knie, schaut fragend zu mir hoch und ich nicke ihm schmunzelnd ihre Brüste massierend zu. Der Duft, den die beiden heißen Frauen verströmen, ist betörend und atemberaubend zugleich. Die Wirkung auf meine Sinne ist ähnlich der eines leichten Rausches. So muss es wohl auch Marcel ergehen. Vorsichtig berühren seine Fingerspitzen Mutters Fesseln. Dann bewegen sie sich entlang der Innenseite bis hinauf zu den Oberschenkeln. Hier packt Mutter zu. Sie zieht ihn resolut an sich, greift mit einer Hand in sein kurz geschnittenes Haar und drückt sein Gesicht auf ihre feucht glänzende Scham. „Jetzt leck meine Pussy … ich möchte, dass du mich leckst!“
Noch bevor er den Mund öffnen kann, bemerkt er, dass Karinas Hände Mutters Gesicht umfassen und ihre Zungen miteinander zu spielen beginnen.
Eine meiner Hände verirrt sich an den Busen meiner Schwester und ich beginne nun die Brustwarzen beider Frauen zu massieren. Gleichzeitig verschwindet Monikas Hand zwischen den Schenkeln ihrer Tochter, mit der anderen massiert sie kraftvoll meinen von der Hose befreiten Schwanz. Der Dildo steckt mach wie vor zwischen Monikas Schamlippen, hebt und senkt sich im Takt ihres schnellen Atems und all das nimmt Marcel in diesem Moment war. Sein Blick wirkt benebelt, als hätte er eine Tüte geraucht. Wie in Trance drückt er den Dildo in Moni herunter und beginnt gierig an ihrem Kitzler zu saugen. Diese Nummer lässt keinen von uns kalt. Als erste stürzt Monika in ihren Orgasmus. Nur Sekunden später und noch immer von den Wellen ihres Rausches zuckend, zieht sie den Stecher meiner Schwester zu sich herauf. Mutters Schultern liegen zwischen seinen Knien. Sie hat kaum seinen Schwanz zwischen den Zähnen, beginnt auch er wie irre in den Lenden zu verkrampfen. Karina und ich bewegen uns nun gemeinsam. Sie stellt sich über den Kopf unserer Mutter, schiebt ihr schmales Becken so weit nach vorn wie es ihr möglich ist, presst das Gesicht ihres Freundes auf ihre Pussy und ich springe über die Couchlehne. Mit Marcels Schwert im Mund, schiebt Monika ihren Unterleib meinem pochenden Ständer entgegen. Beinahe brutal reiße ich den schmierigen Dildo aus dem nassen Loch, schiebe ihn gekonnt zwischen ihre Pobacken und nur den Bruchteil einer Sekunde später verschwindet schmatzend mein Penis in ihrer Scheide. Ich höre noch Rinas spitze Schreie, spüre wie Mutter sich in einem zweiten Orgasmus windet und Marcel wie von Stromschlägen zuckend sich in Mutters Hals entlädt. Schnell umfasse ich die Knöchel von Monis so aufreizenden Beinen, schiebe sie so weit nach vorn wie möglich und dann stoße ich so hart zu wie ich kann um endlich mein Sperma in den Unterleib meiner Mutter zu pumpen.
Wenig später, wir vier liegen irgendwie alle übereinander, fragt Karina „Wo ist eigentlich Paps?“
„Ich bin hier. Ich war die ganze Zeit da“ grinst er an der Videokamera hantierend. „Denkt ihr, ich lasse mir das entgehen? Ich hab` s auf Band. … War ne geile Nummer!“ Theo hat vorsichtshalber alles auf Video aufgenommen. So haben wir Marcel zumindest prophylaktisch in der Hand.
Wenn der also Zicken machen würde, hätte Vater ein Druckmittel, wie er uns später erklärte. Das sollte sich aber in Kürze als Unnütz herausstellen.

„Hoffentlich bist du nicht sauer. Hier hast du ja nicht viel von gehabt“ hechelt Mutter völlig außer Atem. Theo greift sich an die große Beule in seiner Hose „Tja Ladys, dann lasst euch schnell was einfallen. So kommt ihr mir nicht davon!“ grinst er verschmitzt.
„Also ich will mehr! Das kann ja noch nicht alles gewesen sein“ reibt Karina ihrem Marcel über die Brust. Der rutscht jetzt auf den Fußboden herunter und meint mit belegter Stimme „Ihr seit mir ja ne Truppe… Wenn du nur ein Wort gesagt hättest …“ lächelt er meine Schwester an „… das hätten wir auch anders haben können.“
„So???“ lacht Mam „Wie meinst du Das denn?“
„Ihr wisst doch, dass meine Eltern geschieden sind. Mein Alter hat so ne junge Schnalle aus seiner Firma. Die ficken wie die Tiere und es stört sie nicht mal wenn ich daneben sitze … und Mutter … die hatte schon so lange keinen Mann mehr, dass sie ausläuft wenn ich nur mit offenem Hemd aus meinem Zimmer komme. Kari, hast du nicht gemerkt, dass sie uns beobachtet, wenn wir miteinander Spaß haben? Also Leute, … das hier war zwar das Erste mal, aber ganz sicher nicht das Letzte…“ ist Marcel jetzt ganz aus dem Häuschen.
So viele Worte hintereinander habe ich ihn noch nie reden hören. Seine Mutter kenne ich vom sehen. Etwas älter als unsere Eltern aber durchaus nicht zu verachten. Sie ist recht klein, sehr schlank und zierlich und hat wenig Busen. Aber dafür eine phantastische schwarze Mähne.
„Denkst du, dass deine Mutter hier mitmachen würde?“ fragt Vater mit Glanz in den Augen.
„Keine Ahnung … vielleicht nicht gleich. Aber Frank ist absolut ihr Typ. Die fährt voll auf so junge Stecher ab… und Reizwäsche hat sie tonnenweise in ihrem Schrank. Die kauft sich ja ständig neues Zeug“ grinst er mich an.
„Tja Frank, dann sieh mal zu …“ höre ich meine Mutter sagen, die meine Schwester an der einen Hand nimmt und Paps an die Hoden greifend aus dem Wohnzimmer entschwindet.
„Dann würde ich sagen, … stell mich doch mal bei Gelegenheit vor! …“ grinse ich Marcel an.

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Eine Meinung über “Familiensex – Von den Eltern gelernt Teil 2

  1. Michael M.

    Meine Famile trifft sich auch hin und wieder zum gemeinsamen Sex, doch leider machen mich meine Tanten und meine Oma so rein gar nicht an. Nur mit Mutter ficke ich gerne ab und an. Es gibt nix schöneres als Mama ficken.

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