Moni von drei Typen am See durchgezogen

Gruppensex mit Fremden

Moni wird hart rangenommen

Diese  Geschichte ereignete sich im Sommer am Predilsee (Lago di Predil) in Italien. Als ich, Monika, mit meinem Freund Peter über unser Erlebnis danach sprach, meinte der, dass es doch interessant wäre, dieses erotische Geschehen aufzuschreiben und mit anderen zu teilen. Ich bin 39 Jahre alt, extrem schlank, mittelgroß und habe lange, dunkle Haare und blaue Augen. Vor einiger Zeit legte ich mir mit Peter einen Liebhaber zu, da bei uns zu Hause in punkto Sex zumeist tote Hose herrscht. Wir sind beide nicht prüde und so haben Peter und ich während unserer Bekanntschaft so ziemliche alle Spielarten der Liebe ausprobiert. Bei ihm kann ich mich richtig gehen lassen, ohne mich danach schmutzig zu fühlen oder Gewissensbisse zu haben. An einem meiner freien Tage verabredeten wir uns auf ein paar Stündchen an unserem Lieblingssee, dem Lago di Predil in der Nähre von Tarvis. Dieser See ist wunderschön gelegen, hat kristallklares Wasser und ist von Wald und Bergen umgeben.

Wir trafen uns bei einem Einkaufszentrum und los ging’s. Badesachen, etwas zum Essen und Trinken hatten wir dabei, also sollte einem schönen Nachmittag nichts im Wege stehen. Am See angekommen, tranken wir zuerst zwei Espressos im kleinen Seelokal und machten uns dann auf den Weg; wir spazierten einen Teil des Sees entlang, bis wir zu einer schönen Stelle am Ufer kamen. Wir breiteten die Decke aus und hüpften zuerst einmal ins kühle Nass, bevor wir es uns bequem machten. Leute waren an dieser Stelle keine zu sehen. Wir cremten uns ein und als Peter mich eincremte, wär sein Augenmerk beim Einölen vor allem auf meine kleine Brust gerichtet. Als wir anschließend so dalagen, schob er mir das Bikinihöschen herunter und begann auch meine Pobacken und die Ritze einzuölen. Schon von seiner Massage wurde ich feucht zwischen den Beinen. Bevor er mir nach dem Einölen einen Klaps auf den Po gab, steckte er mir einen und dann zwei Finger in meine Frontritze. „He, du bist ja schon ganz schön feucht Moni“, witzelte er. „“Kunststück, wenn ich deine Beule in der Badehose sehe“, gab ich lachend zurück. Tatsächlich zeichnete sich sein Rohr deutlich in seiner Badehose ab. Als Antwort fuhr mir mein Stecher nochmals in den Bikiniunterteil, streichelte dabei meine Möse und steckte einen Finger in meinen eingefetteten Hintern. „Nicht so wild und wenn, dann nicht hier auf der Wiese!“, meinte ich, aber ich spürte, dass auch mir die Mösensäfte bereits intensiv einschossen. „Nehmen wir unseren Sachen und ziehen wir uns ein wenig in den Wald zurück, dort haben wir vor neugierigen Blicken unsere Ruhe.“ „Feigling!“, lachte er, „hier sind wir ganz alleine, oder glaubst du, dass plötzlich jemand auftaucht?“. „Den lassen wir dann mitmachen“, scherzte ich. „So siehst du aus, du feige Nudel“, häkelte er mich weiter, als ich mit nassen Schamlippen und Peter mit einem Riesenständer es uns auf einer kleinen Waldlichtung ein paar Meter vom See entfernt bequem machten.

Meine Zunge kreiste um Peters rotblaue Eichelspitze während er mich fingerte. Ich stöhnte, als er schließlich drei Finger in meiner Musch langsam und dann schneller aus und ein bewegte. Plötzlich spürte ich etwas an meiner Arschspalte. Es war der Daumen meines Lovers, der langsam in meinen Anus eindrang. Ich fühlte mich ziemlich ausgefüllt, mit diesen vier Fingern in meinem Fickloch und in meinem Hintern, die ich gerade abritt. „Ich halte es nicht mehr aus“, meine mein Freund plötzlich und führte sein strammes Glied an meine pochende Fotze. Ohne Vorwarnung stieß er zu und begann mich zu rammeln. Sein Prügel vögelte mich tief und langsam, welch ein herrliches Gefühl. Dann zog er seinen Schwanz aus mir und setzte in unten weiter an. “Sei aber vorsichtig“, mahnte ich ihn. Langsam versuchte er einige Male, den Widerstand meines Schließmuskels zu überwinden. Er zog seine Pimmel nochmal heraus und träufelte Sonnenöl auf seinen „besten Freund“. Nun klappte es und er schob sein Glied durch den Schließmuskel meinen Darm hinauf. Es schmerzte nur zu Beginn ein wenig, aber Analverkehr hatten wir bereits mehrmals praktiziert. Langsam begann er mich mit weit ausholenden Stößen in den Po zu vöglen. Da mir vorne etwas fehlte, begann ich mir die Perle zu reiben. Peter war, wie mir schien, etwas unruhig und begann mich in der Pferdchen Stellung zu ficken um sich dann, mich mit sich mitziehend, nach hinten fallen zu lassen. Jetzt saß ich auf seinem Riemen, der bis zu seinen Hoden in meiner braunen Röhre steckte. Langsam, um mir nicht weh zu tun, begann ich seinen Schwanz zu reiten während Peter mir den Kitzler rieb. Das Gefühl war wunderbar, ein Schwanz tief in mir, der Duft des Sees und des Waldes, das Knacken der Äste …

„Warum hörst du denn auf“, wunderte ich mich. Da sah ich sie, kaum 10 Meter von uns standen zwei junge Männer,  die uns  zusahen. Ich erschrak, wer weiß, wie lange die beiden uns schon beobachteten. Die zwei waren Mitte zwanzig und starrten uns an. Auch sie hatten ihre Badesachen dabei und waren anscheinend auf der Suche nach einem Badeplatz, aber warum hatten die zwei sich in den Wald verirrt? Ich spürte, wie Peters Pimmel in meinem Hintern zu erschlaffen begann, während die zwei Jungen auf mein klaffend offenes Frontloch starrten. „Brava, signorina, é molto bella“, meinte einer der beiden Dunkelhaarigen. Erschrocken saß ich auf der Latte meines Lovers und guckte auf die Ausbuchtungen in der Badehose und den Shorts der jungen Typen. Ich grapschte mir ein Handtuch und versuchte, mich so gut als möglich zu bedecken. Ich spreche recht gut italienisch und gebe daher im Folgenden das Gespräch auf Deutsch wieder. „Lass doch, du bist ein richtiger Leckerbissen. Wenn du willst gehen wir auch wieder. Wir wollten euch sicherlich nicht stören“.

Durch die Freundlichkeit der beiden jungen Italiener mutiger geworden, fühlte ich mich ein wenig sicherer. „Wie sieht es jetzt aus mit dem Mitmachen“, raunte mir Peter ins Ohr. Der war wohl verrückt geworden. „Feigling“, fuhr er fort, „also hören wir auf und trollen uns“, meinte er. Die zwei Knaben sahen recht appetitlich aus, wie sie da vor uns standen und auch nicht wussten, wie sie reagieren sollten, mit ihren Latten unter dem dünnen Stoff. Die zwei würde ich wohl in meinem Leben nicht mehr wieder sehen. In einem Anflug von Übermut fragte ich: „Willst du wirklich, dass die beiden dableiben und mitmachen? Dein Ding ist ja schon geschrumpft und du wirst mir noch eifersüchtig.“

„Lassen wir es darauf ankommen“, wisperte er und winkte die beiden Burschen zu sich, die sich schüchtern näherten. „Wollt ihr mitmachen?“ fragte ich sie auf Italienisch. Ungläubig starten sich die zwei an. Mutig geworden, griff ich den einem durch die Badehose an die aufragende Nudel und begann diese leicht zu massieren. Ich zog dem Südländer die Hose herunter und ein wohl proportionierter Schwanz von etwa 18 Zentimeter Länge ragte mir entgegen. Noch immer Peters erschlafften Pimmel im Anus, nahm ich den zweiten Rister in den Mund und begann ihn zu lecken und zu saugen. „Che bello“, sagte er nur. Aber was war das, durch den geilen Anblick anscheinend gereizt, begann die Latte meines Stechers sich in meinem Hintern wieder aufzustellen und ich begann weiterzureiten. “Geil, der Schwanz in deinem Arsch“, meinte der zweite Jüngling, der nun seinen Schniedel auch ausgepackt hatte und ihm mir unter die Nase hielt. „Kümmer‘ du dich um meine Möse“. Während der Prügel wieder in meinem Anus und in meinem Darm aus und einfuhr, begann der Junge meine Klit zu reiben, dann steckte er mir einen und dann zwei Finger in die Möse. Jetzt wurde es eng. Mein Freund machte die Beine breit und der Italiener kniete sich vor mich hin. „Die wollten mich doch nicht etwa… „. Doppelficks hatte ich bisher nur in Pornos gesehen, musste aber zugeben, dass mich der Gedanke daran ziemlich geil machte. „Also, entweder es funktioniert oder eben nicht. Dann vögeln wir eben nacheinander. Hoffentlich zerreißen die mich bei meinen nur 48 Kilo nicht.“ Ich entließ den einen aus meinem Mund, lehnte mich nach hinten, wie ich es in Filmen gesehen hatte und hob meinen Schamhügel an. „Halt still“, orderte ich Peter während der vordere Stecher seine Spitze an meiner klitschnassen Möse ansetzte. Nach dem dritten Versuch passte der Winkel und der Italienerschwanz glitt langsam unter Stöhnen in mich. Peter war weitgehend passiv in meinem Schokoloch, ich weit nach hinten gebeugt, der Italiener über mir. Ein neues Gefühl, zum Platzen ausgefüllt, bewegungsunfähig und zwei Riemen nur durch eine Membran getrennt. Der junge Mann keuchte und fing an mit voller Kraft in meine Dose zu ficken, wobei er seinen Lümmel fast ganz herauszog und ihn dann ganz hineinschob, dass ich glaubte, ihn fast im Muttermund zu spüren. Der zweite Italiener, dem anscheinend fad war, begann derweil, meine Perle zu massieren, Peter knetete meine Minititten von hinten durch. Das war mehr, als ich ertragen konnte, mein Becken verkrampfte sich, in meinem Unterleib zog es und dann schüttelte mich ein derartiger Orgasmus, dass ich den Jungen fast abwarf. „Wie die Hauptdarstellerin in einem Pornofilm“, dachte ich mir, als auch schon Peter in mir zu zucken begann und mir seine Ladung in die Eingeweide schoss. Der Druck des zweiten Pimmel durch die Scheidewand war wohl zu groß geworden. Der Junge vögelte mit gewaltigen Stößen ungeniert weiter, als mich mein Poschwanz verließ. Hinten blieb ich aber nicht lange leer. Ich setzte mich nun auf den Italiener, während dessen Freund in mein nun offenes und spermatriefendes Poloch eindrang, das ihn entgegenragte. Für die zwei italienischen Jungstecher war dieser Doppelfick wahrscheinlich auch eine Premiere. Die beiden begannen mich abwechselnd im Takt zu vögeln, diesmal kam dem Mann im Frontloch die passive Rolle zu. Der Hintermann fickte mich tief in die brauen Röhre, ein noch nicht gekanntes Reizgefühl im Arsch überschwemmt mich und ich kam ein zweites Mal. Diese beiden Stecher waren herrlich, Peter hörte ich wie aus weiter Ferne sagen „los Jungs, macht sie ordentlich fertig“. Da rollte der unter mir liegende Jungschwanz die Augen und goss seine Spermaladung in mich, sein hinterer Kumpan schleuderte mir kurz danach seine Ladung in den Mastdarm.

Keuchend lagen wir vier zuerst auf der Decke, dann nahem wir zu viert ein Bad im See, um uns zu reinigen. „Deine zwei Löcher sind offen wie Heuklappen“, blödelte Peter, die beiden Jungs schienen solch einladende, große Ficklöcher ebenfalls noch nie gesehen zu haben und fickten mich im Wasser sogar ein wenig mit den Fingern in beide Löcher. Mir war es egal, ich fühlte mich nur erfrischt und geil. Zurück auf der kleinen Waldlichtung rubbelten wir uns ab und alberten herum. Die Jungen hatten jetzt jede Scheu verloren, plauderten, streichelten mich und tranken etwas. Die Stimmung war ausgelassen und fröhlich. Die Sonne schien warm hernieder und durch die Hitze richtete sich auch der Penis eines der Jungen wieder auf. Ich streichelte ihm die Hoden und lies die Zunge um seine Schwanzspitze kreisen. Peter hatte auch wieder Lust bekommen und begann mich zu fingern, was bei meinem Mösenzustand nicht schwer war. Bald waren wir vier wieder rollig wie die Katzen. Der zweite Italiener nahm mich von hinten in die Möse und fickte mit langgezogenen tiefen Bewegungen in mein triefnasses. Loch. „Lasst uns mal was ausprobieren. Deine Freundin wiegt ja nicht viel“. Was wollten die mit mir ausprobieren, ich war ziemlich neugierig. Sie baten mich aufzustehen und ein Jungspritzer lehnte sich gegen einen Baumstamm. Dann rutschte er etwas hinunter und ich musste mich auf seinen Schwanz niederlassen. Jetzt streckte er sich durch, packte meine Schenkel und legte sie sich um die Hüften. So vögelte er mich von Angesicht zu Angesicht während er mich aufgespießt hatte und meine Pobacken hielt. Sein Freund hatte sich inzwischen von hinten genähert und hielt nun ebenfalls meine Hinterbacken und versuchte, seine Eichel an meiner Kotritze anzusetzen. Nach ein paar Versuchen klappte es und sein Prügel glitt meinen geölten Darm hinauf. Die Schwerkraft tat ihr übriges und so hing ich mit meinem Front- und Hinterloch auf den beiden Pimmeln. Sie fühlten mich tief aus, andererseits hatte ich Angst, hinunterzufallen. Die beiden versuchten nun, mich rhythmisch zu vöglen, während Peter dieser Turnübung interessiert zusah. Irgendwie aber klappte es nicht richtig und so kehrten wir bald wieder auf den Boden der Vöglereien zurück. Da die drei gerade erst gespritzt hatten, stand mir wohl ein längerer Fick bevor. Ich positionierte mich über den Prügel des nun liegenden Italieners und schob mir sein Ding in die Lustgrotte. Sein Kumpel wollte ebenfalls weitermachen, hob meinen Hintern an und „zingo“, drinnen war er. Mit einem Schwanz in der Möse und dem zweiten im Anus war ich ausgefüllt wie eine Mastgans. Mein Freund küsste mich und knetete mir die Titten und Nippel. Es war einfach himmlisch. Die zwei fickten mich im perfekten Rhythmus und hieben mir abwechselnd ihre Lustspender in das Vorderloch und in den Arsch. Ich verlor wohl literweise Lustsaft während mich die zwei Südländer nagelten. Da war es wieder, das schaurige Gefühlt und ich kam so laut, das Peter mir den Mund zuhielt. Meine Löcher konvulsierten um die beiden Prügel, als mich der eine Italiener nach hinten zog und ich seine Latte ganz in meinem Poloch aufnahm während mich sein Amico von vorne immer schneller durchstieß. Mein Lover hielt mir sein Ding vors Gesicht und schnaufte „Einfach göttlich, besser als in jedem Film“. So eine Fickerei hatte ich auch noch nie erlebt, mit einem Kolben vorne und hinten war ich selig, Schamgefühl vor den drein hatte ich keines mehr. Sollten sie mich doch durchficken, so war ich um eine Erfahrung reicher und wer wusste, wann sich eine solche Gelegenheit wieder ergeben würde. Von zwei so jungen Stechern war ich noch nie gevögelt worden und ich sehnte mich danach, die zwei Stängel zu melken. Mich schauderte, nun nahm der Vordermann seinen Rister aus meiner Dose und spritzte drauflos. Das Sperma klatsche auf meinen Bauch, meine Tittchen, einige Tropfen spritzten auf mein Gesicht. Sofort nahm Peter des Italieners Platz ein und legte meine Beine auf seine Schulter. Mit einem gewaltigen Stoß steckte er seinen Samenspender in mich rein und bumste mich heftig. Zärtlich war er nicht mehr, nur noch heftig, geil und fickbessesen. Sein Glied flitzte aus meiner Spermadose aus und ein. „Du siehst aus wie die bespritzte Empfängnis“, keuchte er. Gefüllt wie eine Pute zu Weihnachten fickte der Hintermann derweil meinen Schokokanal. Mein Anusmuskel zog sich um seinen Kolben zusammen und lockerte sich wieder, als sein Schaft meine Anuswände malträtierte. Das Feeling im Hinten war äußerst intensiv, es schmatzte und zweimal musste ich leicht furzen. Was man mit so einem Hinterteil außer … doch alles tun konnte. Die zwei Pfähle in mir sorgten kurz darauf, dass ich mit einem leichten Wimmern nochmals kam. Diese Enge und Hitze in mir war einfach zu viel. „Wow, den reißst‘s aber hin und her“, jaulte Peter auf. Tatsächlich, der Latin Lover spritzte gerade seine Ladung wieder einmal meine hintere Röhre hinauf und zwar so viel, dass ich meinte, sein Sperma in meinem Bauch zu spüren. Diese intensive Schwanzreibung war auch für Peter anscheinend zu viel. Während der andere noch in meinem Anus steckte, zog er seinen Schwanz heraus und steckte ihn mir in den Mund. Ich leckte und saugte, da fixierte er meinem Kopf wie einen Schraubstock und schoss eine gewaltige Ladung seiner Fickmilch in mich, die gleich ohne Zwischenstation in den Magen ging. Er pumpte und pumpte und ich hatte Mühe, die Ladung zu schlucken. „Einfach geil“, jubelte mein Freund, als er seinen Samen in meinem Mund geschossen hatte.

Ich schnappte mir danach eine Küchenrolle und ging etwas weiter in den Wald hinein, da die Natur nun ihr Recht forderte. Aus beiden Eingängen, troff Schleim und Sperma, als ich so dahockte und pisste und meine Schokoröhre entleerte. Irgendwie fühlte ich mich jetzt leer an, so ohne Schwänze und Sperma. Die Prügel der drei Herren waren ebenfalls überreizt, mit halbsteifen Schwänzen sah ich sie gewaltige Mengen von Wasser abschlagen, als ich so dahockte.

Danach warfen wir vier uns wieder in den See und schwammen ein weinig. Nach ein paar Küssen trennten wir uns, es war schon vier Uhr und ich musste nach Hause, da mein Gatte bald von der Arbeit heimkommen würde. Auf der Autobahn wir es nur ein Katzensprung in meine Heimatstadt. Mein Mann merkte nichts, als ich ihm das Essen servierte und ihm etwas über meinen Tag vorflunkerte. Meine Muschi und mein Anus juckten noch und ich fürchtete, dass mir womöglich noch Sperma raustropfen würde als ich vor ihm saß und mich mit ihm unterhielt.

„Tja Moni, dachte ich, ob du so einen Fick wo jemals wieder erleben wirst?“

[post_view]

Teilt diese Erotikgeschichte mit Freunden

2 Meinungen über “Moni von drei Typen am See durchgezogen

  1. Helga

    Also ich hatte auch mal dies Vergnügen am See, mein Freund und sein Kumpel!
    War super gewesen.
    Würde es wieder tun.

  2. Wölli

    komm zu mir moni, wir machen das noch viel geiler

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Copy This Password *

* Type Or Paste Password Here *

5.533Spam-Kommentare bisher blockiert vonSpam Free Wordpress

*