Analsex mit Tochter – Meine versaute Tochter – Teil 4

Analsex mit Tochter GeschichteIch war gerade dabei, dass Frühstück zuzubereiten, als ich auf der Treppe Schritte hörte. Meine Süße war zum Leben erwacht und kam freudestrahlend die Treppe heruntergeschwebt. Sie war barfuß und bis auf ein dünnes hellblaues T-Shirt nackt. Ihre großen Brüste hüpften bei jedem Schritt und wurden vom dünnen Stoff des enganliegenden Textils sehr sexy modelliert und präsentiert. Eh ich mich versah hing mir der kleine Wildfang am Hals und steckte mir ihre gierige Zunge in den selbigen. „Guten Morgen, mein kleiner Folterknecht“.

„Guten Morgen, mein Schatz. Gestern sind mir wohl ein wenig die Pferde durchgegangen, was?“

„Unterstehe Dich, dafür um Entschuldigung zu bitten. Das war der geilste Abend meines Lebens und ich möchte keine Sekunde davon missen. Ich bin Dir unendlich dankbar für dieses Erlebnis und ich werde mich ganz sicher irgendwann dafür revanchieren.“ Als sie die letzten Worte sprach, streichelte sie schon wieder zärtlich über meine sich inzwischen abzeichnende Beule in meiner Jeans. Ihr sinnlicher Blick dabei hätte einen Eisblock zum schmelzen gebracht.

Während des Frühstücks wurde das am Vortag Erlebte nochmals ausführlich aufgearbeitet. Unsere Unterhaltung hatte einen äußerst scharfen Zungenschlag. Es war Samstagmorgen und es stand die Frage im Raum, wie wir gedachten, den Tag zu verbringen.

„Paps, ich brauche etwas Schickes zum Anziehen. Melanie meine Arbeitskollegin heiratet in zwei Wochen standesamtlich und da wollen wir mit einer kleinen Delegation hin.“

„Und da Du ja fast gar nichts zum Anziehen hast…“, frotzelte ich etwas. „Schicke Klamotten kann Frau niemals genug haben“, lächelte mich mein Schatz an. Wie könnte ich ihr widerstehen. Ich wollte es auch gar nicht, denn ich freute mich wieder auf eine erotische und höchst ästhetische Modenschau.

Was war meiner verstorbenen Frau und mir da nur für ein Fabelwesen gelungen. Nathalie saß mir ungeschminkt und mit leicht zerzausten offenen Haaren gegenüber und während sie mit ihrer Zungenspitze lustvoll an einer Kirschtomate leckte versprühte sie mehr Sexappeal als die meisten Frauen in ihrem gesamten Leben.

Als Nathalie dann begann, den Tisch abzuräumen, hatte ich das Gefühl, dass meine Kleine beim Gehen noch mehr mit ihrem herrlichen Apfel-Popo wackelte als normalerweise. Ihr enges T-Shirt bedeckte ihren Po gerade mal zur Hälfte, so dass meinen Augen reichlich was geboten wurde. Als sie sich dann auch noch nach dem Hängeschrank reckte, war es um mich geschehen. Ich konnte diesem Anblick nicht mehr länger widerstehen. Ich stand auf, stellte mich direkt hinter sie, drückte ihr mein Becken gegen den Po und knetete von hinten ihre geilen Möpse durch das dünne T-Shirt.

Wie ich mir schon dachte, hatte es meine Süße tatsächlich darauf angelegt, denn sie war von meinem Überfall nicht im Geringsten überrascht. Sie hieß mich mit einem wohligen Seufzer und erfreuten Stöhnen willkommen, indem sie mir ihren Knackpo noch mehr entgegendrängte. Sie stützte sich weit nach vorne gebeugt auf ihren Ellenbogen ab und ließ sich meine Liebkosungen gerne gefallen. Nachdem ich mich intensiv um die steinharten Nippel meines Schatzes gekümmert hatte, ging ich auf die Knie, um mich zu ihrem schon wieder feucht glänzenden Fötzchen vorzuarbeiten. Nathalie stellte sich etwas breitbeiniger hin, damit ich ungehindert an ihr Lustknöpfchen gelangen und dieses aus seinem Versteck hervorholen konnte. Ein tiefes wohliges Stöhnen war ihre Antwort. „Oh ja Paps, das ist so schön. Wenn Du so weiter machst, dann komme ich gleich schon wieder.“

Analsex mit Tochter – ich zeige ihr wie es geht

Doch nun änderte ich die Vorgehensweise. Ich erhob mich leicht und sagte ihr, „heute werde ich mich ein bisschen mehr mit deinem süßen runzligen Arschlöchlein beschäftigen, mein Schatz. Ich werde Dir zeigen, dass Analsex das absolut Größte und Geilste ist. Für deine Mutter gab es nix Schöneres.“ Gesagt, getan. Ich küsste sie auf ihre Rosette, schürzte die Zunge und versuchte, so ganz allmählich ihren Schließmuskel zu entspannen. Dann nahm ich den Zeigefinger der linken Hand und drückte vorsichtig gegen das kleine runzlige Loch. Mit der rechten Hand verwöhnte ich weiter ihren steinharten Kitzler. „Entspann Dich, es wird dir gefallen“, versuchte ich die spürbare Anspannung bei Nathalie zu lösen. Dann war das erste Fingerglied drin und sofort schob ich den Finger ein Stück weiter. Nathalie hielt kurz die Luft an, um dann umso lauter weiterzustöhnen.

Auf der Arbeitsplatte stand noch die Packung mit der Margarine, die ich nun öffnete, meinen Zeige- und Mittelfinger der linken Hand eintauchte und kräftig einschmierte. So vorbereitet schob ich nun beide Finger in Nathalies Mokkaloch und begann sie erst langsam und dann immer kräftiger mit den beiden Fingern zu ficken. Schon nach kurzer Zeit merkte ich, dass sich meine Süße zunehmend entspannte und sich mir immer mehr entgegendrängte. Sie genoss es ganz offensichtlich anal entjungfert zu werden. Diese Reaktion ihres Körpers war für mich das letzte Zeichen, die Sache nun zu vollenden. Wieder nahm ich etwas Margarine aus der Packung und schmierte mir meinen mittlerweile freigelegten stahlharten Schwanz ein. Vorsichtig aber bestimmt, setzte ich ihn an dem kleinen runzligen Loch an und schob mein Becken langsam aber ohne Zwischenstopp nach vorne und trieb meinen Prügel so ganz langsam bis zum Anschlag in Nathalies heißen Darm. Nun gab es kein Halten mehr für mein kleines Mädchen. Sie stöhnte und schrie mit voller Inbrunst. Ich nahm ihre beiden Brüste kräftig in die Hand und nutzte sie als eine Art Haltegriff, denn nun wollte ich richtig loslegen und meiner Tochter endlich zeigen, wie ein richtiger Arschfick aussieht. Ihr Loch war nun ausreichend geweitet, unabhängig davon war ich viel zu geil, um darauf noch Rücksicht zu nehmen. Seit dem Tod meiner Frau hatte ich keinem weiblichen Wesen mehr in den Darm gestoßen und ich war einfach nur happy, dass meine kleine Schönheit insoweit in die Fußstapfen ihrer heißen Mutter trat.

Ich rammelte drauf los, als gäbe es kein Morgen mehr. Nathalie war nur noch williges Fickfleisch und gab nur noch unverständliche Grunzlaute von sich. Trotz der extrem geilen und für mich auch emotional sehr bedeutsamen Situation hatte ich erstaunliches Stehvermögen. Nathalie hatte inzwischen begonnen, sich selbst den Kitzler zu reiben. Mit Erfolg, denn mit einem lauten „Ohhhh, ist das geil, das ist der Wahnsinn, das ist der Hammer, ich koooooomme! Oh ja, ja ist das toll! Fick weiter, bitte fick weiter, mach mich fertig!“ Und ich gab alles und hämmerte meinen Kolben weiter wie eine Dampframme in das nun nicht mehr jungfräuliche Arschloch meiner süßen Tochter.

Doch auch der geilste Fick hat eine biologische Grenze. Nach einer gefühlten Ewigkeit spürte ich meine Säfte unaufhaltsam in meinen Eiern brodeln. Und dann war es soweit, ich spritzte ab, als hätte ich meine Sahne über Wochen aufgespart. Fünf, sechs, sieben Schübe heißes Sperma schleuderte ich gegen die Darmwand meiner Tochter, die ich dadurch ein weiteres Mal über die Klippe brachte. Völlig fertig sackte ich anschließend auf Nathalie. So blieben wir bestimmt fünf Minuten liegen, bis sie als erste etwas sagte: „Wow, war das geil! Wenn ich gewusst hätte, wie geil Arschficken ist, hätte ich mir schon viel früher etwas da hineingeschoben. Das müssen wir jetzt immer machen, Paps. Ich bin jetzt schon ein glühender Verehrer von Analsex.“

Erst jetzt merkte ich, dass ich die Titten von Nathalie immer noch fest umklammert hielt. In meinem Lustrausch muss ich sie wohl ziemlich hart rann genommen haben, denn sie leuchteten knallrot. „Sorry mein Schatz, aber das war einfach zu geil. Ich wollte Dir nicht wehtun“, entschuldigte ich mich als vorsichtig ihre traumhaften Halbkugeln losließ und zuvor noch einmal zärtlich streichelte. „Kein Problem Paps, ich mag es, wenn sie etwas härter rangenommen werden. Auch meine Nippel mögen das und werden dann noch härter.“ „Ich liebe Dich, Du bist einfach ein Traum. Ich bin stolz auf Dich, und Mama wäre das auch.“

Mein nun nicht mehr ganz so harter Schwanz steckte immer noch zur Hälfte im Arsch meiner Süßen. Ich zog ihn nun ganz raus und schon begann meine Sahne aus ihr rauszulaufen. Noch bevor es jedoch auf den Boden tropfte, war meine spermasüchtige Tochter schon da und fing meine Soße mit der Hand auf. Als sie alles rausgepresst hatte, betrachtete sie ihre gut gefüllte Handfläche und sagte „wäre doch schade drum“. Sprach es und ließ sich alles in den Mund laufen. „Was bist Du nur für ein geiles Spermaluder, eben ganz die Mutter.“

Inzwischen war es ca. halb elf und ich hörte wie Nathalie oben im Bad die Dusche abstellte. Ich ließ das Erlebte bei einer Tasse Kaffee und der Samstagszeitung in der Küche noch einmal Revue passieren. Ich war gespannt, mit welchem Outfit mich meine Süße gleich wieder erfreuen würde. Es würde das erste Mal sein, dass wir beide zusammen shoppen gehen. Draußen war es angenehm warm und der Tag konnte kommen.

Gegen elf Uhr hörte ich dann endlich das mir ach so vertraute Klacken von hohen Absätzen auf den Treppenstufen. Allein der Sound ging mir sofort in die Hose. Als Kenner, und als solchen konnte ich mich definitiv bezeichnen, kann man schon an dem Sound der Heels erkennen, um was für Schuhe es sich wahrscheinlich handelt und ob die Trägerin eine Könnerin ist oder nicht. Der Sound, der nun an meine Ohren drang, war wie Musik für mich. Der Klang ließ mich auf recht schlanke und sehr hohe Absätze schließen. Das war eigentlich nicht allzu schwer zu erraten, da Nathalie keine Schuhe mit weniger hohen Absätzen besaß, aber doch etwas erstaunlich denn schließlich musste sie ja den ganzen Tag darin herumlaufen.

Plötzlich stand meine Süße in voller Pracht in der Küchentür, schmiss sich extrem in Pose, indem sie sich mir im Profil zeigte und dabei ihren Knackpo und ihre Möpse deutlich herausstreckte. „Na Paps, nimmst Du mich so mit?“

„Nathalie, was Du in dem Outfit brauchst, ist kein Einkaufsberater sondern ein Bodyguard. Du siehst mal wieder hammergeil aus!“

Meine Süße hatte sich in eine atemberaubend enge weiße Lederhose geschossen. Sie glänzte und saß so eng, dass sie keine einzige Falte warf. Auch das Oberteil war sehr geschmackvoll gewählt, aber nicht ohne eine große Portion Sex-Appeal zu versprühen. Sie hatte ein hellgrünes Neckholder-Shirt gewählt, welches den halben Rücken freiließ und einen recht aufschlussreichen Seiteneinblick zuließ. Man konnte von der Seite die Ansätze von Nathalies herrlichen Halbkugeln erahnen. Das Shirt saß ebenfalls hauteng und wie fast immer hatte meine Tochter auf einen BH verzichtet. Ihre Nippel waren leicht erregt, was sie in diesem Shirt unmöglich kaschieren konnte, aber mit Sicherheit auch gar nicht wollte. Farblich genau auf dieses Shirt abgestimmt waren die Heels. Sie hatte sich für hellgrüne Peeptoe-Pumps mit einem ca. 12 cm hohen schlanken Absatz entschieden. Da die Pumps kein Plateau besaßen, standen ihre Füße darin ziemlich senkrecht, was extrem sexy aussah. Abgerundet wurde das Outfit durch die geschmackvoll lackierten Finger- und Fußnägel und ihre offenen Haare. Ich konnte nicht anders als sie zu umarmen. Dabei verirrten sich meine Hände natürlich sofort auf ihren knackigen Lederarsch. Bei einem knackigen in Leder gehüllten Po konnte ich schlichtweg nicht anders, als diesen ausgiebig zu liebkosen und zu kneten. Bevor ich ihr meine Zunge in den Mund steckte, nahm ich die linke Hand von ihrer Pobacke und ersetzte sie durch ihre rechte Brust. Kräftig knetete ich sie und zwirbelte hart ihren immer steifer werdenden Nippel. Mit einem leisen Stöhnen löste sich Nathalie von mir und fragte mit einem sinnlichen Augenaufschlag und einem verschlagenen Blick „Heißt das, dass Du mit meinem Outfit zufrieden bist, Paps?“ „Zufrieden? Ich liebe es, so wie ich Dich liebe mein Schatz! Aber nun lass uns gehen. Ich will ein bisschen mit Dir angeben.“

Wie ich so mit meiner süßen Maus durch die Fußgängerzone lief, fühlte ich mich wie ein verliebter Teenager. Niemand wäre wohl auch auf die Idee gekommen, dass wir Vater und Tochter waren. Nathalie sah nicht nur hammermäßig, sondern auch definitiv älter als knapp 18 aus und mich hielt die Beziehung zu ihr ebenfalls jung. Dass ein paar Jahre zwischen uns lagen, war für jeden sichtbar, aber mit Sicherheit nicht unser tatsächliches Verwandschaftsverhältnis. Daher genossen wir beide die Situation auch in vollen Zügen. Sehr häufig lag eine Hand von mir auf Nathalies Po und auch sonst suchten wir bei jeder Gelegenheit Körperkontakt. Überall wo wir uns aufhielten, war Nathalie der Mittelpunkt. Tatsächlich jeder Mann schaute ihr nach, wenn sie in ihren atemberaubenden Heels an ihm vorbeistöckelte. Einige pfiffen ihr auch hinterher und ich war definitiv der am meisten beneidete Mann der Stadt. Ich fühlte mich wie ein König und hatte meine Prinzessin im Arm.

„Hast Du schon eine bestimmte Vorstellung, was Du auf der Hochzeit Deiner Arbeitskollegin tragen möchtest?“, fragte ich Nathalie als wir auf eine recht edel aussehende Boutique zusteuerten.

„Ich fände etwas aus Satin ziemlich cool“, entgegnete mir Nathalie. „Ich habe mich in letzter Zeit zunehmend in diesen Stoff verliebt. Er sieht edel aus, ist aber gleichzeitig sehr bequem. Vielleicht finden wir etwas in dieser Richtung.“

„Findest Du nicht, dass diese Lederhose für ein Klamotten-Shopping etwas unpraktisch ist. Das dauert ja ewig bis Du da raus und wieder rein bist, so eng wie die an deinem Luxuskörper sitzt?“

„Ach das geht schon.“ Und mit einem frechen Augenaufschlag ergänzte sie: „Im Zweifel kannst Du mir ja beim An- und Ausziehen helfen. Aber ich hatte einfach Lust drauf und ich liebe es einfach, wenn das kühle Leder an meiner nackten Muschi reibt.“

Ok, das war nun auch geklärt. Dass meine sexgeile Tochter das Tragen eines BHs für völlig überbewertet hielt, konnte jeder, der Augen im Kopf hatte, eindeutig erkennen. Ihre halbsteifen Nippel drückten sich vorwitzig durch den enganliegenden Stoff ihres Oberteils und verrieten unmissverständlich, dass sich nichts mehr dazwischen befand. Dass diese heiße Nudel aber auch auf ein Höschen verzichtet hatte, ließ meine Gedanken ab diesem Zeitpunkt nicht mehr zur Ruhe kommen.
Wir näherten uns dem Eingang zu der Boutique, wobei ich ihr natürlich den Vortritt ließ, um mich noch ein wenig an dem Anblick ihres herrlichen Apfelpos in diesem knallengen weißen Leder zu laben.

Ich ließ Nathalie Zeit, in Ruhe durch die sehr edlen Kleidungsstücke zu stöbern. Der netten und diskreten Verkäuferin hatten wir zu verstehen gegeben, dass wir ohne ihre Hilfe auskommen würden, was sie auch umgehend respektierte und sich von da ab dezent im Hintergrund aufhielt.
Nach einer knappen halben Stunde stöckelte meine Süße vollbepackt mit etlichen Kleidungsstücken Richtung Umkleidekabine. Ich hatte es mir inzwischen in einem der in Sichtweite zur Kabine stehenden Sessel bequem gemacht und gab ihr zu verstehen, dass sie sich melden sollte, falls sie Hilfe benötige.

Es dauerte eine ganze Weile, bis sich der Vorhang öffnete. Aber was ich dann zu sehen bekam, verschlug mir echt die Sprache. Nathalie trug ein wie auf ihren Leib geschneidertes schwarzes Kostüm aus glänzendem Satin. Der Rock reichte ihr bis knapp über die Knie und umspielte ihren Knackpo schön eng. Der Blazer war tailliert und recht tief ausgeschnitten. Dazu trug sie ihre quitschgrünen Peeptoe-Pumps, was natürlich ein Hingucker war, ihr aber überhaupt nicht gefiel. Trotz meines mehr als zustimmenden Nickens ging sie schnellen Schrittes zu einem der Schuhregale, in denen sie zuvor ein paar schwarze Riemchensandaletten mit atemberaubend hohem Stilettoabsatz gesehen hatte. Sie griff sich ein Paar in ihrer Größe und schon war der Vorhang der Umkleidekabine wieder zu. Diesmal verging aber deutlich weniger Zeit bis die Vorstellung fortgesetzt wurde und sich der Vorhang wieder öffnete.
Nathalie trug immer noch den schwarzen Blazer, hatte den Satin-Rock aber gegen eine dazu passende schwarze Hose aus dem gleichen edlen Material eingetauscht. Ihre Füße steckten nun in den ultraheißen und sehr hohen Riemchensandaletten, bei denen ihre rot lackierten Fußnägel super zur Geltung kamen. Mein Engel sah traumhaft aus, wie eine äußerst erfolgreiche Geschäftsfrau.

Nachdem ich die Sprache wiedergefunden hatte, brachte ich nur „Du kennst schon das ungeschriebene Gesetz, dass kein weiblicher Hochzeitsgast die Braut optisch in den Schatten stellen darf, oder?“ heraus. „So wie Du in diesem Anzug aussiehst darfst Du demnach eigentlich auf keine Hochzeitsfeier dieser Welt“.

„Heißt das, dass es Dir gefällt Paps?“

„Du siehst umwerfend darin aus, meine Kleine!“

„Mir gefällt’s auch super. Der Stoff fühlt sich wirklich toll auf der Haut an. Und zwar überall“, ergänzte das kleine Luder und erinnerte mich daran, dass sie ja auf Unterwäsche verzichtet hatte.

„Das würde ich gerne nehmen. Ich möchte Dir aber gleich noch etwas anderes zeigen, in das ich mich auch total verliebt habe. Wenn ich Dich gleich rufe, musst Du unbedingt herkommen.“ Ich nickte und wartete auf ihr Zeichen.

Es dauerte beinahe zehn elendig lange Minuten, bis ich mein Signal erhielt. In dieser Zeit spielten meine Gedanken verrückt. Ich bekam das Bild von Nathalies süßer Muschi auf dem kühlen Stoff dieser schwarzen Satinhose nicht aus dem Kopf. Dazu noch dieser lüsterne Blick meiner Tochter, in meiner Hose war der Teufel los. Ich fragte mich, wie ich mit meiner Mörderlatte aufstehen und ohne Verdacht zu erregen zur Umkleidekabine gelangen sollte. Ich ließ meinen Blick schweifen und stellte erleichtert fest, dass der Laden beinahe leer war. Ich nutzte die Gelegenheit und huschte mit meinem Zirkuszelt in der Hose schnurstracks und voller Erwartung Richtung Vorhang. Ich war wirklich mehr als neugierig, welcher Anblick meinen Augen nun zu teil werden würde.

Ich zwängte mich durch den Vorhang in die geräumige Kabine und stand vor meinem sexy Engel. Nathalie strahlte mich an und sagte: „Das ist natürlich nicht für die Hochzeit, aber ich fand es so sexy, das musste ich anprobieren.“

Ich war kurz davor, Schnappatmung zu bekommen, denn Nathalie hatte sich in ein mintgrünes Minikleid gezwängt, welches vorne bis fast zum Bauchnabel ausgeschnitten war. Es war sofort zu erkennen, dass sie außer diesem Stückchen Stoff und den atemberaubenden Sandaletten nichts weiter am Leib trug, denn die Ansätze ihrer Brüste waren in dem tiefen Ausschnitt deutlich zu erkennen.

„Und so sieht das ganze von hinten aus“, sagte sie und drehte sich dabei aufreizend langsam um. Erst jetzt konnte ich sehen, dass das Kleid auch noch nahezu rückenfrei war und ihr der Saum nur so gerade eben bis über den Po reichte. Als sie sich dann auch noch lasziv nach vorne beugte und ihren Rücken ganz durchstreckte, war es um meine Beherrschung geschehen. Unter dem hochrutschenden Saum des unverschämt heißen Kleides glaubte ich den Ansatz ihrer Schamlippen erkennen zu können. Ohne zu zögern, öffnete ich den Reißverschluss meiner Hose. Mein stahlharter Schwanz sprang sofort heraus und ich stürzte mich wie ein Verdurstender auf den appetitlich dargebotenen Arsch meiner durchtriebenen Tochter. Ohne Vorspiel drang ich mit einem Stoß bis zum Anschlag in sie ein. Nur durch einen schnellen Biss in ihren Unterarm konnte Nathalie ein allzu lautes Quicken unterdrücken. Ich rammelte los als wäre ich seit Monaten auf Entzug, dabei war unser geiler Arschfick in der Küche gerade einmal zweieinhalb Stunden her. Meine süße Maus hatte mich so unendlich geil gemacht, dass ich alles um mich herum vergaß. Ich hatte durch die seitlichen Schlitze des Kleides Nathalies Titten gegriffen und klammerte mich daran richtig fest.

Was war das nur wieder für ein geiler Anblick. Vor mir präsentierte mir meine läufige Tochter in einem unverschämt aufreizenden Minikleid ihren prachtvollen Arsch. Dank ihrer extrem hohen Highheels befand sich dieser genau in der richtigen Höhe für meinen Schwanz, was dieser auch sehr zu schätzen und vor allem auch zu nutzen verstand. Ich fickte sie wie ein Wilder und mir war es auch völlig egal, ob wir von der Verkäuferin erwischt werden oder nicht. Um ehrlich zu sein, machte es mich sogar noch schärfer als ich eh schon war.

Aber es kam natürlich wie es kommen musste, bei diesen ganzen auf mich einprasselnden Eindrücken war mir recht schnell klar, dass dies sicherlich nicht unsere längste gemeinsame Nummer werden würde. Schon nach ein paar Minuten spürte ich die Säfte in mir aufsteigen. Ich machte auch überhaupt keine Anstalten, meinen Abgang mit Gewalt heraus zu zögern. Ich wollte einfach nur meinen heißen Saft in diese klitschnasse Jungmädchenfotze meiner geilen Tochter spritzen, was ich dann auch mit einem weitgehend unterdrückten Schrei tat. An den konvulsivischen Zuckungen von Nathalies Möse konnte ich erkennen, dass ich auch sie über die Klippe befördert hatte und wir nahezu zusammen gekommen waren.

Als wir beide wieder zu Atem gekommen waren, drehte sich das kleine Luder zu mir um und fragte mich mit einer absoluten Unschuldsmiene „Heißt das, dass Dir das Kleid genauso gut gefällt wie mir?“. „Aber nur wenn Du es trägst, mein Liebling“, entgegnete ich ihr noch etwas kurzatmig.

„Aber was machen wir jetzt mit deinem ganzen Sperma? Ich möchte das neue Kleid nicht gleich versauen und verkommen lassen möchte ich deinen Liebesnektar auch nicht“, fragte sie mich so, als hätte sie da schon eine Idee. Ohne weitere Worte kniete ich mich hinter sie und begann ihr mein eigenes Sperma aus ihrer Möse heraus zu lecken. Sie quittierte dies erneut mit einem erfreuten Quicken und ließ es widerstandslos geschehen. Mit meinen letzten Zungenschlägen, die sich nicht wirklich zufällig auch auf ihrer immer noch geschwollenen Perle verirrten, bescherte ich meiner Süßen noch einen weiteren Orgasmus.

Als ich mir sicher war, mein ganzes mit ihren Liebessäften vermischtes Sperma aus ihrem Liebestunnel heraus geleckt und in meinem Mund aufgefangen zu haben, stand ich auf, drehte Nathalie zu mir um und übergab ihr diesen heißen Cocktail während eines langanhaltenden Zungenkusses.

Als ich meine Kleidung wieder einigermaßen gerichtet hatte, verließ ich die Umkleidekabine, um die wenigen Kleidungsstücke, die Nathalie nicht nehmen wollte, wieder auf den passenden Kleiderständer zu hängen. Nach knapp zehn Minuten verließ auch Nathalie wie aus dem Ei gepellt in ihrer weißen Lederhose und den grünen Pumps die Kabine und stöckelte mit den Kleidungsstücken ihrer Wahl auf dem Arm auf mich zu. Als die Verkäuferin das mintgrüne Nichts von einem Kleid abkassierte, lächelte sie uns verschmitzt und vielsagend an und meinte: „Ein wirklich heißes Teil, nicht wahr?“ Wir stimmten etwas verlegen zu und verließen schnurstracks den Laden.

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Über heellover69

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