Inzest in den FKK Ferien – Teil 2

Auf vielfachen Wunsch hier nun die Fortsezung meiner kleinen Familien Inzest Geschichte. Wie alles begann lest ihr hier.
Schon seit Jahren ist es in unserer Familie üblich, den Sommer auf dem FKK-Campingplatz zu verbringen. Dabei kam es eigentlich immer zu geilem Inzestsex mit meinen Schwestern, Tanten und Cousinen.

FKK Camping mit der Familie

FKK Camping

Geile Familienspiele beim FKK Camping

Im August 2014 war es wieder soweit. Wie in fast jedem Jahr traf sich ein Großteil der Familie zum FKK Camping auf dem Campingplatz an der Ostsee. In diesem Jahr hatten wir Glück, denn alle Wohnwagen der Familie Kempe konnten auf einem extra für uns reservierten Platz zusammen stehen. Neben dem Caravan meiner Frau Sabine und mir, standen die von meinen Schwestern Daniela und Astrid. Gleich gegenüber von unserem Vorzelt stand der Wagen von meiner Cousine Sonya und ihren beiden Töchtern, die nun mit 16 und 17 Jahren nun auch schon sehr weiblich waren und bereits in unser Familiengeheimnis eingeweiht waren. Bisher hatten sie sich aber dezent zurück gehalten, zeigten aber reges Interesse an unseren Inzestspielen die wir nicht nur in den Ferien veranstalten. Ihr Vater hatte damals das weite gesucht, als Sonya ihm gestand, ab und zu Sex mit der Familie zu haben.

Weil meine beiden Schwäger, also die Männer von Daniela und Astrid, es vorzogen mit dem Sportverein nach Portugal zu fliegen, war ich wieder mal der einzige Mann im Camp, was mir vor der Ankunft gar nicht so bewusst war. Doch schon beim Aufbau der Vorzelte war schnell klar: Ich war allein unter 6 Frauen!

Nach Einbruch der Dunkelheit, nackt am Lagerfeuer drehten sich die Gespräche der Frauen fast ausschließlich um Sex, wie man es eigentlich eher von Männern hätte erwarten können. Auch Lena und Pamela, die Töchter meiner Cousine plauderten fleissig mit. Allerdings klang das bei den beiden noch ziemlich theoretisch. Es ging gerade darum wieviel Zentimeter Penislänge man maximal in den Mund bekommt.

„Mindestens 15 Zentimeter“ sagt Astrid, vermutlich weil der ihres Mannes nicht länger ist und sie ihn bis zum Anschlag reinbekommt.
„Ich beginne bei 5-6 Zentimeter schon an zu würgen“, sagt meine Frau Sabine, die lieber meine Eichel verwöhnt als tief zu blasen.
„Alles ein Frage der Konzentration“, stellt Daniela wohlwissend fest. Für sie gibt es nichts geileres als einen Kehlenfick tief in ihrem Rachen. Meine Zwillingsschwester verschlingt Schwänze jeder Größe!
Sonya die ohne Mann und somit regelmäßigem Sex, natürlich am hungrigsten von Allen war sagte trocken:
„Lasst es uns doch einfach ausprobieren!“ Dabei zeigte sie auf mich, stand dann auf, zog mich zur Campingliege und drückte mich herunter. Willenlos legte ich mich auf den Rücken.

Auch die anderen Mädels versammelten sich ohne zu murren um die Campingliege. Sonya kniete sich hin und begann an meinem Schwanz zu spielen. Ganz behutsam streichelte sie meinen Penisschaft, zog die Vorhaut zurück und strich sanft über meine Eichel.
Bei dieser Behandlung und dem Anblick der 12 Brüste die mich umringten, dauerte es keine 2 min bis mein Schwanz so hart wie ein Brett war. 18 Zentimeter Manneskraft waren zu Forschungszwecken bereit. Geiler kann FKK Camping gar nicht sein.

Sonya lies sich den ersten Versuch nicht nehmen und saugte meinen Schwanz in sich herein. So sehr sie es auch versuchte, es fehlten am Ende doch mindestens 3-4 Zentimeter. Angespornt von dem Sportsgeist ihrer Mutter, beugte sich nun Lena von der gegenüberliegenden Seite der Liege über meinen Freudenspender.

Man sah ihre Verunsicherung in ihrem hübschen Gesicht, als sie um Erlaubnis bittend ihre Mutter ansah. Als Sonya ihr zunickte, schloß sie die Augen. Dann stülpte sie ihre angepannten Lippen über meine Eichel. Etwas unvorsichtig steckte sie ihn sich so tief in die Kehle, dass sie würgen musste und begann zu husten. Gleich stand sie auf und ging zur Seite, deutete aber an das alles ok sei.

Astrid schaffte ebenfalls wie ihre Cousine Sonya und wie bereits schon selbst angekündigt nur ca. 15cm. Doch bei ihr fühlte es sich am tollsten an. Ihre Zunge ist irgendwie so samtig weich. Sie leckt einen Penis wie eine Eistüte, bei der das Eis zu schmelzen beginnt. ich spürte ihre Zunge überall und nirgends.

Nach kurzer Zeit wollte dann auch Pamela ihr können unter Beweis stellen. Und siehe da: Pamela war ein echtes Naturtalent. Das kleine Biest benutzte sogar ihre Zähne beim blasen, sehr sanft aber durchaus spürbar. Meine 18cm genügten nicht um an ihre Grenzen zu stoßen. Selbst als sie meinen Schwanz bis zum Anschlag in der Kehle hatte, machte sie keine Anstanden zu würgen. Meine Eichel konnte in ihrem Rachen sogar den Kehlkopf spüren.
Ich konnte fühlen und es war sicherlich auch nicht zu übersehen, dass Pamela immer geiler wurde. Sie räkelte sich wie eine Schlange und befriedigte sich selbst, während sie meinen Schwanz mit ihrem Mund fickte. Ihre Finger flutschten nur so rein und raus in ihre triefendnasse Muschi.
Ich verspürte plötzlich eine große Lust die Kleine Pamela zu lecken und zog sie über mich. In der 69er Position bließ sie weiter, während ich ihre feuchte Spalte mit meiner Zunge liebkoste. Sie schmeckte genau wie Ihre Mutter, dachte ich mir grade, als es ziemlich warm im meinem Gesicht wurde.
Ohne zu wissen was wirklich geschah, genoß ich den wohlig warmen Schauer in meinem Gesicht. Pamela hatte mir ins Gesicht gespritzt. Das kleine Luder war so geil das sie ejakulieren musste. Offensichtlich geschah das zum ersten Mal bei ihr, denn sie sprang sofort erschreckt auf und entschuldigte sich mehrfach. Doch ihre Mutter und auch ich beruhigten sie, dass dies völlig normal sei bei einigen Frauen. Sie solle das eher als Gabe ansehen, denn als Laster.
Meine Frau nutzte meine morzmäßige Erregung und setzte sich einfach auf mich. Im leichten Trab begann sie mich zu reiten. Doch sowas von aufgegeilt von Pamela, dauerte es nur wenige Minuten, bis ich meinen Saft in Sabines Möschen spritzte.

Nach einer viel zu kurzen Nacht beim FKK Camping, lag ich auf einem Handtuch und sonnte mich in der Morgensonne vor unserem Wohnwagen. Lena und Pamela spielten Federball. Meine Frau und meine Schwestern waren am Strand spazieren. Ich war tief in Gedanken.
Plötzlich spürte ich wie sich die Sonne über mir verdunkelte. Es war Lena. Sie stand mit gespreizten Beinen über mir und fragte etwas zögerlich: „Du, sag mal, hat Dir das gestern echt gefallen, wie die Pamela dich angespritzt hat?“
„Ja, klar“, antwortete ich lächelnd.
Kaum hatte ich das ausgesprochen, begann Lena auf mich zu pinkeln. Es plätscherte nur so auf mich herab.
„So war das nicht geme….“, sagte ich noch, da füllte sich mein Mund bereits mit der Pisse von Lena. Das kleine Miststück hatte da wohl etwas mißverstanden. Sie entlehrte ihre komplette Blase über mir. Doch komischerweise war ich davon nicht angeekelt, wie ich es eigentlich von mir erwartet hätte. Arbeitskollegen hatten mir vor Jahren mal von Natursekt Spielchen berichtet, doch das Thema ließ mich eher kalt. Trotz unserer regelmäßigen Inzestspielchen, kam bisher keiner in der Familie auf die Idee sich gegenseitig anzupissen.
„Erzähl bitte nichts den Anderen, das wollte ich schon immer mal machen“ bettelte mich Lena an.
„Keine Angst, dir wird hier keiner den Kopf dafür abreißen. Wie du ja schon gemerkt hast, leben wir unsere Lust innerhalb der Familie offen aus. Wenn dich das antörnt, ist das doch ok. Tut ja niemanden weh.“
„Denkst Du wirklich?“ hakte Lena nach.
„Ganz bestimmt.“ nickte ich ihr zu.
Da kam auch Pamela schon wieder zurück, sie hatte ihre Blase, anders als ihre Schwester, auf den Sanitäranlagen des Campingplatzes entleert. Sie merkte nichts, obwohl ich ziemlich nass war.
Als wäre nichts geschehen, spielten die Beiden nach der Pinkelpause einfach weiter Federball.

In der allabendlichen Runde am Lagerfeuer schnitt ich Lena zuliebe, das Thema Natursekt an. Zögerlich kamen dann sogar die ersten Geständnisse.
Sonya erzählte das sie früher mal einen Freund hatte, der darauf stand und sie es wohl öfter gemeinsam praktiziert hatten. Zu meinem großen Verwundern gestanden Astrid und Daniela, dass sie sich als Jugendliche schon oft angepieselt haben. Dovon hatte ich jedoch nie etwas mitbekommen. Sogar meine Frau Sabine räumte ein gelegentlich Fantasien über Pissspiele zu haben.
Alle grinsten sich an.
„Setz dich auf den Boden“, sagte Astrid zu Daniela, die sich auch nicht lange betteln ließ. Astrid zog ihre Schamlippen auseinander. Daniela positionierte sich genau davor, öffnete den Mund und streckte die Zunge raus. Astrid strullerte ihr aber zuerst in die Nase, was Daniela zurückzucken ließ. Doch dann landete der Strahl direkt in Danielas Mund. Man sah das sie dabei den Urin ihrer Schwester schluckte.
Kaum war Astrid fertig, tauschten die Beiden ohne Worte die Position. Astrid leckte noch ein paar mal Danielas Möschen, bevor ihre goldene Dusche lossprudelte. Auch Daniela verschenkte keinen Tropfen. Genüßlich leckte sie sogar noch die letzten Tropfen von Astrids Pussy.

Den Rest des Abends tranken wir alle besonders viel. Abwechselnd pissten wir uns gegenseitig an. Das mit dem Schlucken war für mich und die anderen Mädels nicht so wirklich das Ding, aber sich den warmen Sekt durch den Mund laufen zu lassen, fanden wir alle irgendwie angenehm. Nur von meiner Frau habe ich einen Teil der Pisse geschluckt.
Am frühen Morgen, es wurde schon wieder langsam hell, wollten die Mädels nach vielen geilen Natursekt Spielchen gefickt werden. Als einziger Mann in der Runde musste ich also ran.
„Jede eine Minute und dann wechseln“, schlug Sabine vor.
Wie im Sparlier stellten sich die Frauen in eine Reihe und streckten mir ihre Ärsche entgegen.
Ganz vorn in der Reihe stand die naturgeile Sonya. Kaum war ich in ihrer Nähe, zog sie mich am Schwanz zu sich ran und schob ihn in ihre Pussy. Gemütlich begann ich meinen Fickmarathon mit langsamen Bewegungen. Als nächstes stand Daniela in der Reihe. Wie von ihr gewohnt zog sie sich die Arschbacken weit auseinander und bot mir statt ihrem Pfläumchen, ihre geile Analgrotte an. Etwas Spucke auf mein Schwanz und los gings. Es war immer wieder ein Genuß, meine Zwillingsschwester in den Arsch zu ficken. Bei Lena und Pamela waren wieder die Mösen dran. Die Schwestern waren herrlich feucht. Auch Astrid bevorzugte den analen Verkehr mit mir und so stieß ich auch in ihren geilen Arsch. Sie schrie mit jedem Stoß von mir.
Zuletzt reihte sich meine Frau ein. Sie nimmt beim Doggyfick immer eine Joga-ähnliche Position ein. Dadurch wird ihre Muschi so eng, wie die Arschlöcher meiner Schwestern.

Nach sechs Minuten begann die Reihe von vorn und Cousine Sonya war wieder dran gefickt zu werden.
Schon nach der zweiten Runde stehend Doggystyle, verlor ich meine Kraft in den Beinen. Wir mussten die Stellungen wechseln. Ich erinnere mich nicht mehr genau wie es weiterging, doch irgendwann lagen wir alle gemeinsam in unserem Wohnwagen und schliefen. Erst gegen Mittag wurden wir wieder wach und gingen duschen.

Auch an den folgenden FKK Camping Tagen ging es frivol mit meiner Familie weiter.

Mal sehen wer in diesem Jahr beim FKK Camping mit dabei ist. Werde bestimmt wieder darüber berichten.


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