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Gedankenverloren drehte ich die Einladung zwischen den Fingern. Ich hatte sie beim Aufräumen gefunden. Zwei Monate war es nun her, dass mein Vater wieder geheiratet hatte, vier Jahre nach dem Tod meiner Mutter. Eigentlich freute ich mich ja für ihn, denn Elke, meine Stiefmutter, war wirklich eine ungewöhnliche Frau. Witzig, intelligent und schön. Wir hatten uns von Anhieb gut verstanden. Elke war auch nicht mein Problem, denn das war Sandra, Elkes Tochter und jetzt meine Stiefschwester. Sie war in meinem Alter, 19, und da hörten auch schon die Gemeinsamkeiten auf. Ich war schon immer so der Kumpeltyp gewesen und mir nie zu schade, auch mal einen derben Spruch loszulassen. Anders als Sandra. Sie war immer artig, fröhlich und zurückhaltend. Alle mochten sie, während ich oft nur schief angesehen wurde. Ich legte auch nicht immer so super Wert auf mein Äußeres. Okay, ich lief jetzt nicht total schlampig oder dreckig rum, aber eine ausgewaschene Jeans mit Turnschuhen und einem Pulli reichten mir halt, während Sandra immer geschminkt, feinem Röckchen und Bluse daherkam. Und immer mit perfekten Haaren. Ihre Haare machten selbst mich neidisch. Glatt und von Natur aus hellblond, während ich meine braune Lockenpracht kaum unter Kontrolle bringen konnte. Als Papa und Elke auch einfach nur zusammen waren, war das auch okay. Dann hab ich Sandra nur gesehen, wenn wir mal gemeinsam essen gegangen sind, oder so, aber nach der Hochzeit waren die beiden bei uns eingezogen und jetzt hatte ich sie die ganze Zeit am Hals, mit ihrer ständig gut gelaunten Art.
Ich klappte die Einladung auf und las: „Einladung zur Hochzeit von Elke Mühler und Ernst Freigang. Für Natalie Freigang. Am…“ Warum hatte Papa mir überhaupt eine Einladung gegeben? Ich wohnte mit ihm in einem Haus…
Ich schaute auf die Uhr. Es war kurz vor vier. Ich hatte zum Glück Frühdienst von sechs bis zwei gehabt, denn um kurz nach vier kam Sandra aus der Uni, und so hatte ich an solchen Tagen immer noch ein wenig Ruhe. Zu meiner Zufriedenheit regnete es ziemlich stark draußen, so konnte ich sicher sein, dass sie schön nass wurde. Dann war’s das mit der perfekten Frisur.
Ein paar Minuten hatte ich noch, also entschloss ich mich in die Badewanne zu flüchten und es mir ein wenig gemütlich zu machen bevor sie kam und mir auf den Keks ging. Ich lief schnell in mein Zimmer und holte meine Sachen. Meinen kleinen, pinken Dildo nahm ich auch mit, neben ein paar Kerzen und einem guten Buch. Wenn ich es mir gemütlich machte, dann richtig.
Ich fand unser Bad richtig toll. Wir hatte es erst vor kurzem renoviert und Papa hatte auf meine Vorschläge gehört. Der Raum war vorher riesig gewesen, warum auch immer das so gewesen war. Meine Eltern hatten das Haus selber gebaut, bzw. von einem Architekten planen lassen. Wofür man ein 20m² großes Badezimmer brauchte war mir immer schon schleierhaft gewesen. Also hatten wir kurzerhand eine Wand gezogen und einen separaten Raum für Toilette und Waschmaschine geschaffen. Dann gab’s noch schöne dunkle Fliesen und neben die neue Badewanne noch eine gläserne Dusche. Zum Glück hatte mein Vater genug Geld um das alles problemlos zu bezahlen. Natürlich, er hätte mir auch mein Abi und ein Auto gezahlt, aber ich wollte das alles aus eigener Tasche schaffen, also ging ich erstmal in die Fabrik zum Arbeiten. Es war zwar keine spannende Aufgabe, aber mir gefiel es trotzdem. Ich hatte recht nette Arbeitskollegen und ich verdiente auch nicht so schlecht.
Ich verteilte die Kerzen am Badewannenrand und zündete sie an. Als ich das Licht löschte, erstrahlte der Raum sofort in einem warmen Glanz. Einen kurzen Moment hatte ich das Gefühl, ich hätte etwas vergessen. Ich schaute kurz nochmal meine Sachen durch, aber es war alles da. Ich ließ mir Wasser ein, nahm das Entspannungsschaumbad, tat einen ordentlichen Schwung ins Wasser und legte Buch und Dildo bereit. Dann zog ich mich aus und stieg hinein. Das Wasser war so warm, dass es auf meiner Haut kribbelte, aber genauso mochte ich das. Sobald es etwas kälter wurde, ließ ich immer warmes nachlaufen. Dann kam die schwerste Entscheidung: Dildo oder doch erst Buch? Ich entschied mich für den Dildo, denn ich hatte seit ewigen Zeiten keinen Sex mehr gehabt. Die Kerle nervten mich aber auch ein wenig. Seit meinem ersten Sex vor drei Jahren, war ich schon mit einigen Typen im Bett gewesen und manche davon haben sich sogar richtig Mühe gegeben, aber so wirklich der Funke ist nie übergesprungen. Meistens lief es darauf hinaus, dass ich, nachdem der Mann abgespritzt hatte, ich mich danach noch selbst zum Orgasmus bringen musste. Nur wenn ich geleckt wurde oder ich mein kleines Spielzeug benutzte oder mich fingerte, dann kam ich. Und so hatte ich, nach dem letzten langweiligen Sex, erstmal mit den Männern abgeschlossen. Es war ja nicht so, dass es keine Bewerber gab. Also, wenn ich mal wieder Lust hatte gebumst zu werden, dann gab es noch genug Gelegenheit dazu. Ariane, meine beste Freundin, meinte sogar mal, ich könne ja lesbisch werden. Wir hatten beide herzlich darüber gelacht, weil Sex mit anderen Frauen, war für uns ein absolutes No- go. Nicht dass ich Frauen nicht schön oder attraktiv fand, aber ich musste jetzt nicht an einer fremdem Muschi herum spielen.
Ich nahm mein „Pinky“ zur Hand und wärmte ihn ein wenig im Wasser auf. Er war ganz dünn, aber genoppt und erfühlte sich immer richtig gut an. Dann ließ ich ihn ganz langsam in mich hineingleiten. und ich fing ich an mich langsam damit zu ficken. Draußen vor der Tür hörte ich Sandra nachhause kommen und ich schmunzelte ein wenig in mich hinein, denn immer wenn sie so richtig schön durchgefroren war, ging sie als erstes immer duschen, doch ich würde das Bad nicht vor unter einer Stunde verlassen. Doch dann wurde mir plötzlich bewusst, was ich vergessen hatte: Das Bad abzuschließen, in dem Moment, in dem ich aufstehen wollte, um das nachzuholen, ging die Tür auf und Sandra stand da. „Oh… ich wusste nicht… Entschuldigung!“, stammelte sie, als sie sah, dass ich in der Wanne saß. Sie sah hundeelend aus, ihre Haare hingen in nassen Strähnen von ihrem Kopf und ich sah, dass sie fror. Anstatt die Tür wieder zu schließen, fragte sie: „Ähmmm… Ich weiß, das ist jetzt komisch, aber stört es dich, wenn ich kurz duschen würde?“ Irgendwie hatte ich in dem Moment Mitleid mit ihr und sagte ja. Ich lag zum Glück bis zum Hals im Schaum, so dass sie meine Titten nicht sehen konnte.

Ist meine Stiefschwester etwa lesbisch?

Mit einem erleichterten Lächeln kam sie rein. „Ich beeile mich auch!“ ‚Das will ich auch gehofft haben!‘, schoss es mir durch den Kopf, aber ich sagte nichts. Sie zog sich aus und entblößte ihren nackten Körper. Also schlecht sah sie jetzt wirklich nicht aus, ganz im Gegenteil. Wie alles an ihr, hatte sie einen perfekten Hintern, perfekte Titten und eine glatte, makellose Haut. Ich war auch da mal wieder anders. Mein Hintern war ein wenig zu breit, meine Brüste waren zwar recht groß, hingen aber ein wenig und ein paar Kilos zu viel hatte ich auch. Ich würde mich nicht als fett bezeichnen, aber solche Modellmaße wie Sandra hatte ich nicht. Ich hoffte sie würde sich wirklich beeilen, denn Pinky steckte nach wie vor in mir und wartete nur darauf, mir Freude zu bereiten. Sandra ging unter die Dusche, und stellte sich mit dem Rücken zu mir. Da sie mich ja eh nicht sah, und die Dusche laut genug war um eventuelle, verräterische Geräusche zu übertönen, machte ich mit meinem Liebesspiel weiter. Das Einzige, was mich störte, war dass ich die ganze Zeit auf Sandras Hinter schaute. Ich hätte natürlich auch die Augen zu machen können, aber ich wollte sie nicht aus den Augen lassen, falls sie sich umdrehen würde. Also starrte ich auf meine duschende Stiefschwester und masturbierte dabei. Während der Dildo meine Muschi von innen verwöhnte, tat ich das mit meiner Hand von außen. Ich sah wie das Wasser an Sandras glänzendem Körper hinab lief, und sich seinen Weg über ihre runden Pobacken suchte. Ich stellte mir vor wie ich meine Hände in dieses verführerische Fleisch krallte… und ich erschrak plötzlich vor mir selbst. Was hatte ich gerade gedacht? Mich in Sandras Hintern krallen? Doch ich konnte mich von meinem Schock kaum erholen, denn meine Stiefschwester war fertig mit Duschen und kam aus der Kabine. Anstatt sich trocken zu rubbeln legte sie sich nur ein Handtuch um. Der Wusch, ihr selbiges wieder herunter zu reißen, flammte einen winzigen Moment in mir auf. Was war bloß los mit mir? Ich hatte wohl doch zu lange keinen Kerl mehr gehabt! Meine Hände waren immer noch unter Wasser an meiner Fotze und ich musste mich fast zwingen, nicht weiter zu machen. Plötzlich drehte sich Sandra zu mir um und sagte: „Du Natalie… Darf ich mal mit Dir reden?“ Was sollte das denn jetzt? Ich nickte einfach nur stumm und sie kam herüber und setzte sich auf den Wannenrand. „Ich dachte mir…“, begann sie und stockte dann wieder. „Na ja, wir sind ja gerade beide nackt…“ Oh Gott, was würde jetzt kommen? Mit offenem Mund starrte ich sie an. „Das ist doch ein guter Moment mal zu reden, quasi auch unser Innerstes zu entblößen.“ Darauf wollte sie also hinaus. Ich hörte ihr weiter schweigend zu. „Ich weiß, Du magst mich nicht besonders, und… das finde ich sehr schade, weil ich mag Dich eigentlich sehr gerne. Du bist so herrlich offen und natürlich.“ Sie schien auf irgendeine Reaktion von mir zu warten. „Also…“, begann ich. „Es ist nicht so, dass ich persönlich was gegen Dich hab, es ist nur… Ich komm halt mit Leuten wie Dir nicht so ganz klar.“
„Was denn für Leute wie mir?“
„Na ja, versteh mich nicht falsch… So Püppchen halt, die mehr Wert auf ihr Aussehen legen als auf alles andere und ständig gut drauf sind!“
Traurig sah sie mich an: „Hast Du denn je versucht mich näher kennen zu lernen?“ Ich konnte nur den Kopf schütteln. „Siehst Du! Hättest Du Dir mal die Mühe gemacht das zu tun, würdest Du mich vielleicht besser verstehen.“ Ihr schien die Sache wirklich nahe zu gehen.
„Dann erkläre es mir!“, sagte ich. „Vielleicht verstehe ich es ja.“
Sie atmete hörbar ein. Was sie zu sagen hatte, schien wirklich schwer für sie zu sein: „Ich bin nicht immer gut drauf, aber ich versuche, das immer so gut wie möglich zu verstecken, damit man nicht denkt ich wäre schwach oder sowas. Und dass ich so auf mein Aussehen achte, ist nur, weil ich einfach von jedem akzeptiert werden möchte. Ich hab so großen Respekt vor Dir und wäre so gerne wie Du.“ Ich sah sie fragen an und sie fuhr fort: „Dir ist es egal, was Andere von Dir denken. Du bist einfach so wie Du bist, und wer Dich nicht mag, das geht Dir sonst wo vorbei.“ Tränen standen ihr in den Augen, und ich sah sie plötzlich in einem ganz anderen Licht. Ich musste sie jetzt einfach umarmen. Ich reckte mich zu ihr und nahm sie fest in die Arme. Sie drückte mich zurück und als wir uns wieder losließen, verrutschte ihr Handtuch ein wenig und ich konnte einen kurzen Moment ihre wunderschönen Brüste sehen. Warum hatte ich plötzlich das Verlangen, einfach danach zu greifen.
Statt dies zu tun sagte ich: „Hör zu, ich versuche Dich besser kennen zu lernen, okay? Ich kann Dir nicht versprechen, dass wir beste Freundinnen werden, aber vielleicht werden wir ja wenigstens gut Schwestern.“ Das zauberte ein Lächeln auf ihr Gesicht, und erst jetzt fiel mir auf, dass sie wirklich schön war, wenn sie lachte. Dann stand sie auf und bevor sie den Raum verließ, fragte sie über die Schulter hinweg, ob ich nicht später Lust hätte mit ihr noch einen Film zu schauen. Ich sagte zu und ich sollte einfach um acht in ihr Zimmer kommen. Als sich die Tür wieder hinter ihr geschlossen hatte, war ich aufgewühlt und verwirrt. Einerseits wegen diesem offenen und ehrlichen Geständnisses von Sandra und andererseits wegen meiner komischen Gedanken. Ich ließ nochmal heißes Wasser nachfließen und entschied mich, das alles erstmal weit weg zu schieben. Ich fuhr mit meinem Pinky fort, doch irgendwie fühlte er sich gar nicht mehr so gut in mir an, irgendwie störend. Ich zog ihn aus meiner Pussy und ersetzte ihn durch einen meiner Finger, was gleich ein ganz anderes Gefühl war. Dann schloss ich genüsslich die Augen und stellte mir einen muskulösen, nackten Lover vor, der mich verwöhnte. Doch immer wieder kam mir das Bild der nackten Sandra in meinen Kopf. Je mehr ich mich dagegen wehrte, desto schlimmer wurde es. Schließlich gab ich nach und stellte mir einfach vor, dass es nicht der Muskeltyp war, der mich verwöhnte, sondern Sandra. Ich war seit langem nicht mehr so schnell und heftig gekommen.

Lesbisch – meine Stiefschwester macht ernst

Es war punkt acht Uhr, als ich an Sandras Tür klopfte. Ich war ein wenig nervös, einerseits, weil ich nicht genau wusste, was mich erwarten würde, andererseits war ich noch total verwirrt, wegen meinem Kopfkino in der Badewanne.
Kaum hatte ich meine Hand nach dem Klopfen wieder gesenkt, hörte ich Sandra von drinnen rufen, dass ich doch rein kommen sollte. Als ich eintrat, fiel mir auf, dass ich noch nie in Sandras Zimmer gewesen war. Sie hatte die Hälfte des Dachgeschosses bekommen, das mein Vater extra für sie ausgebaut hatte. In der Mitte stand ihr Bett, aus weiß lackiertem Aluminium. Davor ein kleines Fernsehregal und ihr Schreibtisch. An den Wänden hingen etliche Mangaposter. Sie selbst saß auf dem Bett, mit einem weiten Nachthemd an. Und schon wieder schaffte sie es, dass ich mir vollkommen schäbig vorkam, mit meinem ausgeleiertem T-Shirt und meiner verwaschenen Jogginghose. Sie schien wohl meinen Blick gesehen zu haben und sagte dann, etwas verlegen: „Ich weiß, sieht komisch aus, ist aber total bequem. Solltest Du auch mal probieren.“ Ich schüttelte nur den Kopf, aber sie sagte, dass ich das unbedingt ausprobieren solle und sprang von ihrem Bett und fing sofort an in ihrem Kleiderschrank an zu wühlen. Sie warf mir eins ihrer Nachthemden zu und sagte: „Das müsste Dir stehen! Zieh’s mal an!“ Ich stand wie vom Blitz getroffen einfach da und schaute das Teil in meiner Hand an. Und dann zog ich einfach mein Shirt aus, und ich fluchte innerlich über mich, dass ich keinen BH angezogen hatte. Das war wohl Karma und ausgleichende Gerechtigkeit, denn schließlich hatte ich an dem Tag ja Sandra auch schon nackt gesehen. Sie sah mich erwartungsvoll an, während ich mir auch meine Hose auszog. Wenigstens hatte ich einen Slip an, sogar einen recht hübschen, schwarzen Tanga. Dann ließ ich mir Sandras Nachthemd über den Kopf gleiten, und musste feststellen, dass es wirklich sehr bequem war. „Und..?“, fragte sie, und ich nickte nur. Ich kam zu ihr auf das Bett gekrabbelt, wo sie schon eine kleine Auswahl an Filmen parat liegen hatte. Leider war kein wirklicher Film für mich dabei. es waren alles nur irgendwelche Liebesschnulzen. Ich stand eher auf Actionfilme. Aber sie sah mich so freudig an, als sie die Filme präsentierte, da musste ich einfach einen auswählen. Also nahm ich den, der am wenigsten romantisch klang. Zufällig wählte ich auch noch ihren Lieblingsfilm aus. Ich machte gute Miene zum bösen Spiel und tat so als wenn ich mich auch auf den Film freuen würde. Aber schon kurz nach dem Vorspann merkte ich, dass wir gar nicht viel vom Film mitbekommen würden, denn ich fragte sie nochmal danach, was sie mir im Bad erzählt hatte und warum sie denn so verdammt unsicher wäre, dass sie meinen würde, sich verstecken zu müssen. Sie erzählte mir, dass sie, kurz nachdem sich ihre Eltern haben schieden lassen, vor ca. zehn Jahren, sie ziemlich abgebaut hatte. Sie hatte sich immer weiter ins sich selbst verkrochen, kaum noch gesprochen und gegessen. In der Schule wurde sie nur noch gehänselt und gemobbt bis ihre Mutter sie dann in eine Kinder und Jugendpsychiatrie gesteckt hatte. Erst da hatte sie wirklich gelernt, mit dem Verlust ihres Vaters umzugehen und hatte auch neuen Mut geschöpft, und das mit neun Jahren. Ihre Mutter hatte auch veranlasst umzuziehen, damit sie in einer ganz neuen Umgebung nochmal anfangen könne. Aber weil sie Angst davor hatte, wieder für schwach und verletzbar gehalten zu werden, hatte sie versucht eher Everybody‘s Darling zu werden. Das hatte wohl auch eine ganze Zeit hingehauen, doch im frühen Teenageralter fing alles wieder von vorne an. Wieder Klinik und danach wieder ein Umzug. „Na ja, und das ist halt der Grund warum ich so bin, wie ich bin.“, sagte sie traurig. In diesem Moment tat sie mir wirklich leid, und es tat mir auch ehrlich leid, dass ich sie so ungerecht behandelt hatte. Ich musste meine Meinung über sie nochmal gründlich durchdenken. Ich musste sie einfach umarmen und sie klammerte sich fast an mir fest. Ich hatte ihren Geruch in der Nase und er gefiel mir sehr gut. Süß und ein wenig cremig, wie Sonnenmilch oder Ähnliches. Der Film war schon zur Hälfte rum, und wir hatten noch keine fünf Minuten davon mitbekommen. Sie drehte ihren Kopf ein wenig schmerz verzerrt und ich fragte was los sei. „Nur ein bisschen verspannt, das wird schon wieder weg gehen.“
„Wenn Du willst, kann ich Dich ein wenig massieren.“, bot ich ihr an. Sie nickte. Ich sagte ihr, sie solle sich auf den Bauch legen, was sie auch tat. Ich hockte mich auf ihren Hintern, bzw. ich hab es versucht. Das Nachthemd war sehr eng geschnitten, so musste ich es bis zu meinem Bauch hochziehen, damit ich die Beine frei hatte. Dann fing ich langsam an ihre Schultern zu massieren. Sie schloss die Augen und genoss es. Hin und wieder kam ein Schnurren von ihr. Ich arbeitete mich ihren Rücken hinab, aber so verspannt wie sie gesagt hatte, war sie gar nicht. Plötzlich fragte sie: „Du, sag mal, würde es Dich stören, wenn ich mein Nachthemd ausziehe? Das ist doch recht unbequem.“ Ich hatte nichts dagegen. Warum auch, ich wusste ja eh schon, wie sie nackt aussah. Damit sie nicht aufstehen musste, übernahm ich das Ausziehen für sie. Als ich das Hemd über ihren Po zog, sah ich dass sie kein Höschen anhatte.
„Warte mal“, sagte sie. „Bevor Du weiter machst, schau mal in meiner Nachttischschublade, da ist Body Lotion drin. Das ist glaube ich ein wenig angenehmer.“ Ich holte die Tube aus ihrer Konsole. Sie lag neben einem Buch. Den Titel konnte ich auf die Schnelle nicht erkennen, aber auf dem Einband waren zwei, ineinander geschlungene Kreise mit je einem Kreutz unten. Ich kannte das Symbol, aber es wollte mir nicht wirklich einfallen woher. Die Lotion war Erdbeerduft von einem, mir unbekannten Hersteller. Ich ließ ein paar Tropfen auf ihren Rücken fallen und sie zuckte vor Schreck zusammen. „Tschuldigung!“, nuschelte ich. „Kein Problem. Kannst es ja jetzt warm massieren.“ Und das tat ich dann auch. Ich ließ meine Hände über ihren Rücken gleiten, um die Lotion zu verteilen. Ich hatte wohl doch ein wenig zu viel genommen, und verstrich auch ein wenig an ihren Seiten. Dabei streifte ich ihren Busen mit den Fingerspitzen und sie atmete hörbar die Luft ein. Ich hatte schon wieder die Bilder aus dem Badezimmer im Kopf. Ich versuchte mich ganz auf die Massage zu konzentrieren. Sandras unglaublich weiche Haut und ihr wohliges Atmen halfen aber auch nicht wirklich dabei. Langsam wurde mir heiß und ich fragte sie, ob sie ein Problem damit hätte, wenn ich mein Nachthemd auch auszog. „Klar, mach doch. Gleiches Recht für Alle.“ Also zog ich mein Hemd mir über den Kopf und massierte sie weiter. Der Film war schon zu Ende und das DVD-Menü lief. Es war, bis auf ihr Schnurren still im Raum. Um diese Stille zu durchbrechen sagte ich: „Wow, Du hast wirklich eine tolle Haut. Die Jungs müssen ja Schlange bei Dir stehen.“ Sie murmelte etwas Unverständliches und ich fragte nochmal nach. „Ja schon, aber… Das mit den Jungs… Das ist gerade nicht so… weil… Du verstehst schon.“ Um ehrlich zu sein, verstand ich nicht. „Aber warum? Du bist wunderschön, hast einen tollen Körper und bist auch sexy. Damit müsstest Du doch jeden Kerl rumkriegen.“ Ich merkte, dass ihr das Thema etwas unangenehm war, aber sie antwortete trotzdem: „Ja, mag sein… Aber ich will halt nicht so. Ich wüsste nicht was ein Mann mir bieten könnte.“
„Aber Du hattest doch schon mal einen Freund, oder?“
„Um ehrlich zu sein, nein!“ Ich sah, dass sie rot wurde. Sandra hatte noch nie einen Freund gehabt, das musste aber schnell geändert werden: „Na, dann weiß ich ja jetzt, was meine Mission ist. Einen Freund finden für Dich!“ Sie sah nicht wirklich glücklich aus, nach meiner Aussage. Also bohrte ich noch ein wenig nach: „Aber Du bist keine Jungfrau mehr, oder?“ Sie grinste schief und verlegen, als sie antwortete: „Nein… Ja… es ist… kompliziert.“ War sie jetzt Jungfrau, oder nicht. Ich ersuchte mir einen Reim darauf zu machen, während mein Blick über ihre Poster mit den Mangafiguren wanderte. Erst jetzt fiel mir auf, dass es alles weibliche Figuren waren, mit den typischen Riesentitten, in manch aufreizender Position. Und dann fiel mir wieder das Buch in ihrer Schublade auf, und plötzlich wusste ich, was das Symbol darauf zu bedeuten hat: Lesbische Liebe! Sie-war-lesbisch! Einen kurzen Moment dachte ich darüber nach, was ich jetzt tun sollte. Ich ließ es einfach mal darauf ankommen. Irgendetwas an Sandra faszinierte mich, und nach meiner Dildosession in der Wanne, war auch klar, dass sie mich auch erregte, etwas, wenn ich ganz tief in mich hineinhorchte, schon eine ganze Zeit so war.
„Und warum hast Du keinen Freund?“, fragte sie plötzlich und riss mich damit aus meinen Gedanken.
„Ich… ähm…“, stammelte ich. Eine wirklich klare Antwort hatte ich darauf gar nicht. „Na ja, mich nerven die Kerle im Moment!“
„Aber mir dann einen Freund suchen wollen!“, kicherte sie. „Ja, hast ja Recht, ist eine blöde Idee! So, dreh Dich mal rum.“, forderte ich sie auf. Sie drehte sich unter mir und ich sah ihre wirklich wunderbaren Titten. Aus der Nähe sahen sie noch viel schöner aus. „Was hast Du vor?“, fragte sie nervös. ‚Weiß ich selber gerade nicht!‘ hätte ich beinahe geantwortet. Stattdessen sagte ich: „Na, zu einer guten Massage gehört der ganze Körper, oder?“ Ich nahm wieder die Lotion, aber anstatt es auf ihren Bauch zu träufeln, tat ich etwas in meine Hand und rieb es kurz warm. Dann verteilte ich es vorsichtig auf ihrem Körper. Erst nur auf ihrem Bauch, dann, ganz langsam, arbeitete ich mich zu ihren Brüsten vor. Die ganze Zeit hielten wir Augenkontakt und ich hatte das Gefühl, dass eine intensive Spannung zwischen uns entstand. Sie wollte mich, das konnte ich jetzt genau sehen, und ich wollte sie auch. Oder es wenigstens mal mit ihr probieren. Langsam wurde es warm zwischen meinen Schenkeln. Ich lehnte mich zu ihr herunter und gab ihr einen zögerlichen Kuss, auf den Mund. Dann noch einen, diesmal länger und leidenschaftlicher. Und dann küssten wir uns mit Zunge. Wow, so hatte mich noch nie jemand geküsst. Ihre Lippen waren seidig und weich, und in dem Kuss steckte so viel Leidenschaft und Verlangen. Sie begann ihren Unterleib zu bewegen, und da ich immer noch auf ihr saß, spürte ich, wie sie ihren Venushügel gegen meine Schamlippen presste. Es war einfach unglaublich.

Die lesbischen Stiefschwestern werden verlangt

„Sandra, Natalie? Seit ihr da?“ hörten wir Elke rufen und bevor wir auch nur irgendwie reagieren konnten, flog Sandras Zimmertüre auf. Ihre Mutter erstarrte, als sie uns sah, wie wir nackt, bzw. fast nackt aufeinanderlagen. „Was macht ihr denn da?“, rief sie wütend. Sie kam zu uns rüber, ergriff mein Handgelenk und zerrte mich von Sandra runter. „Zieht Euch beide an und kommt mit!“ Sandra lag noch im Bett und sie hatte sich inzwischen in ihre Decke eigerollt. Ich stand neben meiner Stiefmutter und bedeckte meine Brüste mit meinen Händen. Hilfesuchend schaute ich zu Sandra, die mich nur mitleidig ansah. „Wenn das Dein Vater erfährt…!“, fuhr mich Elke an. Ich erwartete fast dass sie mir eine knallte, aber es blieb aus. Aber sie blieb so lange bis wir uns wieder angezogen hatten. Da das Nachthemd auf der anderen Seite des Bettes lag, zog ich wieder meine eigenen Sachen an. Dann stapfte Elke aus dem Zimmer und rief: „Ernst, kommst Du mal bitte? Wir müssen dringend reden!“ Während wir hinter ihr herliefen, nahm Sandra meine Hand und drückte sie. Sie lächelte mich sogar an, und in ihren Augen stand ‚Alles wird gut!‘.
Wir gingen in die Küche, wo mein Vater schon auf uns wartete. Seine Frau erzählte ihm, was passiert war und sie schrie fast. Mein Vater hörte ganz ruhig zu und während der ganze Zeit, hielt Sandra immer noch meine Hand. Sobald Elke das sah, zerrte sie mich neben sich. „Lass sie los!“ Elke gab eindeutig mir die Schuld. Ich sei verdorben und ruchlos, sie hätte es immer gewusst. So wie ich mich in Sandra geirrt hatte, schien ich mich wohl auch in Elke geirrt zu haben. „Mama, das ist nicht Nata…“, wollte Sandra mich in Schutz nehmen. „Du bist ganz ruhig, junge Dame!“, fuhr sie ihre Tochter an. Ich sah Tränen in Sandras Augen und es gab gerade nichts, was ich mehr wollte, als sie einfach in den Arm zu nehmen. Sandra hielt es wohl nicht mehr aus, und lief aus dem Zimmer.
„Sandra, hier geblieben!“, rief ihre Mutter ihr nach. „Elke, lass sie! Beruhig Dich erstmal!“ Es war das erste, was mein Vater sagte. „Ich soll mich beruhigen? Weißt Du was Deine Tochter mit meiner kleinen Sandra getan hat?“, schimpfte sie weiter. Das war zu viel für mich: „Was ist denn? Du wolltest doch immer, dass ich mich gut mit Sandra verstehe! Ist das etwa nicht gut verstehen?“ Und dann hob Elke ihre Hand um mich zu schlagen. Doch bevor sie dazu kam, stand mein Vater ruckartig auf und der Stuhl schrammte laut über die Küchenfliesen. „ELKE! Es reicht!“ Sie erstarrte in der Bewegung und in dem Moment, schien ihr erst klar zu werden, was sie beinahe getan hatte. „Es… es tut mir leid!“, flüsterte sie fast und ließ sich schwer auf den Küchenstuhl sinken. Sie stützte ihre Ellenbogen auf den Tisch und vergrab ihr Gesicht in ihren Händen. „Das ist zu viel für mich! So was tut meine Kleine doch nicht!“, wimmerte sie. Mein Vater kam zu mir und legte mir die Hand auf die Schulter. „Ich denke es ist besser, wenn Du auf Dein Zimmer gehst… Auf Dein eigenes Zimmer. Wir reden morgen!“, sagte er verständnisvoll mit einem leichten Lächeln auf den Lippen. Als ich die Küche verlassen wollte, jammerte Elke immer noch, darüber wie brav ihre Sandra doch wäre, und dass ich sie verderben würde. Ich blickte noch mal zurück und sagte dann: „Ach ja, Elke. Hast Du gewusst, dass Sandra lesbisch ist? Nein? Dann sieht man ja wie gut Du Deine Tochter kennst!“ Sie wimmerte jetzt noch mehr, und mein Vater warf mir einen Blick zu, der sehr deutlich zeigte, dass auch seine Geduld Grenzen hat. Ich ging in mein Zimmer im Keller, und kaum hatte ich die Tür zu gemacht, sank ich dagegen und brach in Tränen aus.
Es hätte der schönste Abend meines Lebens werden können, stattdessen war es in einem Drama geendet. Und das alles nur, wegen meiner Stiefmutter. Was wie im Märchen.
Fast eine ganze Stunde hatte ich geheult, aus Wut, aus Verzweiflung. Danach hatte ich mich ins Bett gelegt und den Abend noch Revue passieren lassen. Was wäre noch alles passiert, wie weit wären wir wohl gegangen und wie ging es wohl Sandra gerade? Alles Fragen, die mir im Kopf herum spukten, aber auf die ich keine Antwort fand. Ich versuchte zu schlafen, aber ich war zu aufgewühlt. Irgendwann klopfte es an die Türe. „Was?“, sagte ich barsch, weil ich vermutete, dass es Elke wäre, die sich bei mir entschuldigen wollte. Doch als die Türe aufging, erschien Sandra: „Stör ich?“, fragte sie flüsternd. „Nein, absolut nicht.“ Ich sprang vom Bett und zog sie sanft ins Zimmer und schloss wieder die Tür. Ich sah selbst in dem schwachen Licht, dass durch die schmalen Fenster fiel, dass sie mindestens genauso geweint hatte, wie ich. Ohne nachzudenken gab ich ihr einen Kuss, und sie lächelte mich darauf hin an. Erst jetzt sah ich, dass sie noch etwas in der Hand hielt. Mit den Worten „Ich habe Dir was mitgebracht!“ drückte sie mir das Bündel in die Hand. Es war mein Nachthemd. In Windeseile zog ich mich aus, diesmal auch das Höschen und schlüpfte in das Nachthemd.
Es war wirklich schön, dass sie endlich da war. Ich machte ein kleines Licht an und als ich sah, wie verheult sie war, verpasste es mir einen leichten Stich: „Es tut mir leid, ich wollte nicht…“ Doch bevor ich etwas sagen konnte, legte sie mir den Finger auf die Lippen und sagte: „Nein, Du brauchst Dich für absolut gar nichts zu entschuldigen.“ Ich fasste ihre warmen und weichen Hände und wir schauten uns minutenlang nur in die Augen. „Du weißt, dass die Hölle los sein wird, wenn Elke uns hier erwischt!“, meinte ich nach einiger Zeit.
„Ja, aber das wird wohl nicht passieren. Ich hab unsere Eltern ein wenig belauscht, und Dein Vater hat sie dann doch noch zur Vernunft gebracht. ‚Elke‘ hat er gesagt,“ Sie verstellte ihre Stimme und es klang nicht im Entferntesten nach meinem Vater, aber es war einfach süß. „‘Das sind halt Kinder, die probieren sich halt mal aus. Sei froh, dass sie sich so gut verstehen!‘“ Ich wusste, dass mein Vater auf unserer Seite war. Sandra erzählte, dass ihre Mutter eigentlich noch nach uns schauen wollte, aber mein Vater gesagt hatte, sie solle uns einfach erstmal in Ruhe lassen. Dann hatte sie eine Schlaftablette genommen, und war ins Bett gegangen. Also hätten wir die Nacht unsere Ruhe. Und was morgen kommen sollte, würden wir dann sehen. Wir einigten uns darauf, dass sie die Nacht bei mir blieb, wir aber einen Wecker stellten, damit sie schnell in ihr Zimmer flüchten konnte, bevor unsere Eltern wach wurden. Ich löschte das Licht und wir legten uns hin. Sie schmiegte sich in meine Arme und legte ihren Kopf auf meine Brust. Sie roch immer noch nach der Erdbeerlotion. Es war ein unglaublich schönes Gefühl, sie so nah zu spüren. Einen kurzen Moment, dachte ich daran, wieder da weiter zu machen, wo wir aufgehört hatten, aber ich wollte den Moment nicht kaputt machen. Stattdessen fragte ich: „Wann hast Du es gemerkt?“ Sie schien genau zu wissen was ich meinte. „Bei meinem letzten Klinikaufenthalt.“ Sie erzählte mir, dass sie eigentlich schon sehr früh gespürt hatte, dass sie mehr mit Mädchen zu tun haben wollte, als mit Jungs. Natürlich in einem gewissen Alter war das noch normal, aber als sie älter wurde und die ersten Schwärmereien anfingen, hatte sie nur ihre damals beste Freundin im Kopf. Aber sie wollte sich nicht eingestehen, was eigentlich so deutlich war. Als sie dann mit 16 nochmal eingewiesen wurde, bekam sie eine quirlige, aufgedrehte Zimmergenossin. Sie verbrachten unheimlich viel Zeit miteinander, sie gingen sogar gemeinsam Duschen. Es gab getrennte Kabinen, aber sie hatte es immer genossen, wenn sich ihre Freundin vor ihr auszog. Eines Tages schien sie wohl ihr Duschgel vergessen zu haben, denn sie fragte ob sie Sandras benutzen konnte. Anstatt es einfach über die Kabine zu reichen, ging Sandra direkt zu ihr rüber. Ihre Freundin schien da nicht mal böse drüber zu sein, denn nun duschten sie gemeinsam. Sandra hatte ihr den Rücken eingeseift und dann führte ein zum anderen. Das war nach einem Monat. Die restlichen zwei Monate ihres gemeinsamen Aufenthaltes schliefen sie jede Nacht in einem Bett und erkundeten gegenseitig ihre Körper. Leider war der Kontakt nach der Klinik recht schnell abgebrochen, weil die Entfernung zu groß war. Aber es hatte Sandra richtig gut getan, sich endlich diese Seite einzugestehen. Sie hatte es auch oft versucht ihrer Mutter zu erzählen, aber sie hatte es sich nie getraut. Ich gab an der Stelle zu, dass ich das dann für sie schon übernommen hatte. Ich erwartete, dass sie böse wäre, aber sie schien nur erleichtert, dass das Geheimnis endlich aus der Welt war. Langsam wurden wir beide müde, denn es war schon sehr spät. Zum Glück war am nächsten Samstag, so dass keine von uns raus musste. Arm in Arm schliefen wir ein, und das letzte an das ich mich erinnerte, war ihr gleichmäßiger Atem und der Geruch von Erdbeeren.

Lesbisch oder nicht – meine Stiefschwester will’s wissen

Ich öffnete vorsichtig die Türe und spähte um die Ecke. Der Flur vor meinem Zimmer war leer. „Okay, die Luft ist rein!“ Sandra stand gespannt hinter mir. Der Wecker hatte uns jäh aus unseren Träumen gerissen, aber ich entschied mich, sie wenigstens noch bis zu ihrem Zimmer zu begleiten. Drei Treppen und zwei Flure mussten wir ungesehen hinter uns bringen. Mit nackten Füßen schlichen wir über die kalten Fliesen. Ich schlich die Treppe zum Erdgeschoss, aber es schien wirklich noch niemand wach zu sein. es war ja auch gerade mal kurz nach acht am Samstag. Dann kam der lange nächste Flur und wir mussten an Küche und Wohnzimmer vorbei. danach wurde es richtig schwierig, denn um die letzte Treppe unter das Dach zu erreichen, mussten wir an dem Schlafzimmer unserer Eltern vorbei. Wir gingen so leise wie möglich, doch als wir an der Küchentüre fast vorbei waren, hörten wir: „Guten Morgen ihr zwei! Gut geschlafen?“ Mist, mein Vater. Er saß mit einer Tasse Kaffee und Zeitung in der Küche. Wir schauten ihn nur ertappt an. „Ihr seid unmöglich!“ Sagte er, mit einem verschmitzten Lächeln auf den Lippen. Er deutete auf die Stühle gegenüber von ihm. „Setzt Euch, nehmt Euch Kaffee.“ Das ließ ich mir nicht zwei Mal sagen. Ich goss uns zwei Tassen ein und setzte ich neben Sandra. Unter dem Tisch hielten wir die Hände. „So ihr beiden. Was ist den gestern wirklich passiert?“ Wir senkten nur verschämt unsere Blicke und er konnte daraus wohl die richtigen Schlüsse ziehen. Er atmete hörbar ein: „Okay, meinen Segen habt ihr. Lieber so, als wenn ihr irgendwelche Typen mit nach Hause bringt, und am Ende noch schwanger seid.“ Ich wusste, dass auf meinen Vater verlass war. Er war wirklich cool. „Dann sah er uns bittend an: „Aber zeigt es nicht so deutlich, wenn Elke dabei ist. Sie hat ein echtes Problem damit.“ Wirklich, wär mir gar nicht aufgefallen. „Sie wird sich schon daran gewöhnen“, fuhr er fort. „Aber lasst ihr bitte ein wenig Zeit. Wir nickten nur und dann unterhielten wir uns noch mit meinem Vater, während er uns Frühstück machte. „Guten Morgen…“ Plötzlich stand Elke in der Tür. Sie sah schrecklich aus. Ihr Haar war wild zerzaust, sie hatte dunkle Ränder unter den Augen und war bleich. Ohne uns eines Blickes zu würdigen, ging sie an uns vorbei, nahm sich Kaffee und setzte sich auf den letzten freien Platz. Eine drückende Stille senkte sich. „So, Du bist also lesbisch!“, sagte sie irgendwann tonlos an Sandra gerichtet, ohne von ihrer Tasse aufzublicken.
„Ja, bin ich!“
„Wegen ihr? Hat sie was damit zu tun?“ Damit war wohl ich gemeint. „Nein, natürlich nicht. Ich war schon vorher lesbisch.“ Ein freudloses Lachen entfuhr Sandras Mutter. Sie sah sie kalt an: „Und, kannst Du nicht einfach versuchen nicht lesbisch zu sein, so wie jedes normale Kind auch?“
„Mama, das ist keine Entscheidung die man trifft. Entweder man ist es, oder nicht. Manchmal braucht man halt ein bisschen länger, bis man es bemerkt.“ Sandra schaute kurz zu mir herüber. „Und Du? Stehst Du auch auf Frauen?“, fragte Elke an mich gewandt. Ich zuckte nur mit den Schultern und sagte dann: „Ich weiß es noch nicht, aber was ich weiß ist, dass ich Sandra wirklich mag, und das ist das Einzige was für mich zählt.“
„Ach auf einmal!“ keifte meine Stiefmutter. Ich sah sie ernst an und sagte knallhart: „Ja, ich hab mich wohl in Euch beiden mächtig geirrt!“ Der saß. Sie drehte den Kopf weg und sagte mehr zu sich selbst als zu uns: „Wie soll es jetzt bloß weiter gehen?“
„Das ist doch jetzt erstmal gar nicht wichtig!“, schaltete sich mein Vater ein. „Wichtig ist doch, dass unsere Töchter sich endlich verstehen. Und das wolltest Du doch die ganze Zeit, also beklag Dich nicht.“ Dann sah er uns an und sagte: „Und ich denke, wenn ihr zwei das wollt, dann kann ich den Dachboden noch ein bisschen ausbauen und dann könnt ihr ein Zimmer zusammen haben.“ Lachend fügte er hinzu: „Dann kann ich endlich meinen Hobbykeller haben!“ Freudig drückte Sandra meine Hand und der Gedanke mit ihr in einem Zimmer zu wohnen war wirklich schön. Was sich doch alles binnen einen Tages ändern konnte.
„Na gut. Ich muss mich wohl damit abfinden.“ Elke sah zu uns herüber und rag sich ein schiefes Lächeln ab: „Freuen kann ich mich noch nicht darüber, aber ihr werdet hoffentlich wissen was ihr tut.“ Ernst fügte sie noch dazu: „Aber kommt hinterher nicht angelaufen, wenn irgendwas passiert.“ Ich wollte die Stimmung ein wenig auflockern und meinte: „Seht es doch mal positiv: Die Kosten für die Pille können wir uns jetzt sparen.“ Das brachte sogar Elke ein wenig zum Lächeln und so frühstückten wir gemeinsam weiter, und nach und nach taute sie sogar langsam auf. Wir saßen bis in den frühen Mittag hinein in der Küche und redeten. das gemeinsame Zimmer für uns war fest beschlossen und Elke hatte jetzt eigentlich auch nichts mehr gegen uns. Wir sollten uns nicht vor ihr küssen und so. Dann sagten wir, dass wir duschen wollten. Eigentlich hatten wir es so gemeint, dass wir nacheinander, aber der Spruch „Super! Dann sparen wir wenigstens Wasserkosten!“ von Elke brachte uns auf eine bessere Idee. Wir rannten fast in unsere Zimmer um unsere Sachen zu holen, und trafen uns dann nur wenige Minuten später im Badezimmer. Kaum hatten wir die Tür hinter uns verschlossen, fielen wir uns ins die Arme und küssten uns. Meine Hände wanderten über ihren Körper und fuhren über ihren wunderbaren Hintern. Sie tat es mir gleich und ihre Berührungen ließen mich erschauern. erst jetzt merkte ich so richtig, wie sehr ich sie wollte. Ich raffte ihr Nachthemd und zog es ihr über den Kopf und kaum war sie nackt, zog auch ich mich aus. Dann pressten wir unsere Leiber wieder aneinander. Ihre Brüste drückten gegen meine, und ich griff beherzt zu. Ihre Nippel standen hart zu Berge, während ich fühlte wie feucht ich war. Wir ließen kurz voneinander ab, doch nur um schnell in die Dusche zu gehen. Sobald das Wasser an unseren Körpern herablief, schmiegten wir uns schon wieder aneinander. Ich fuhr mit meiner Hand ihren Bauch hinab, doch als ich an ihrem Venushügel angekommen war, hielt sie mich ab: „Warte kurz!“ Sie nahm das Duschgel und wusch sich so schnell sie konnte. Ich tat es ihr gleich und als wir die letzten Duschgelreste abgespült hatten, stürzten wir uns wieder aufeinander. Und dann war meine Hand zwischen ihren Beinen. Ich spürte ihre zarten, weichen Schamlippen und noch kein Schwanz hatte sich je so gut angefühlt. Und auch sie griff mir zwischen die Schenkel. Gekonnt fand sie meinen Kitzler und fing sofort an ihn zu reiben. Es jagte mir Wellen der Erregung durch den Körper. Ich fuhr mit einem Finger durch ihre Spalte, die nicht nur feucht von Wasser war. Ihr Loch war besonders feucht und kurzerhand steckte ich einen Finger in sie hinein. Sie ließ einen spitzen Schrei los, als ich anfing sie langsam zu fingern. Sie fing an fester meine Clit zu massieren und ich fing langsam an zu keuchen. Je schneller ich sie fickte, desto schneller rieb sie. „Finger mich, bitte!“, stöhnte ich ihr ins Ohr. Dann fühlte ich ihren schlanken Finger in meiner heißen Muschi, wie er dort wahre wunder vollbrachte. Nicht einmal ich selbst schaffte es mich so geil zu ficken. Wir hielten uns mit unseren freien Händen aneinander fest, unsere nassen Leiber fest aneinander gepresst, während wir uns gegenseitig die Fotzen verwöhnten. Sie drückte mich gegen die Scheibe und gab mir einen heißen Kuss, dann wanderten ihre Lippen meinen Hals hinab, bis zu meinen Titten. Sie fingerte mich immer noch, während ich von ihrer Muschi ablassen musste, denn ich kam nicht mehr ran. Sie leckte mir über meine Nippel und knabberte sanft daran. Warum hatte ich mich immer gegen Frauen so gewehrt? Ich war in meinem ganzen Leben noch nie so geil gewesen. Sandra küsste inzwischen meinen Bauch und wanderte immer tiefer und als sie dann schließlich vor mir kniete, wusste ich was kommen würde. Einen Moment hielt sie inne und begutachtete meine geschwollenen Schamlippen, dann küsste sie ganz leicht den äußeren Rand und es durchfuhr mich wie ein elektrischer Schlag. Dann streckte sie die Zunge heraus und fing an meine Lustperle zu lecken, während sie mich weiter fingerte. Erst ganz langsam, und als sie sah, wie ich mich anfing zu winden und zu stöhnen, wurde sie immer schneller und fester. Sie war eine Göttin. Ich krallte mich in ihren Haaren fest und stöhnte: „Ja, Sandra, leck mich, schleck mich aus. Verwöhn meine heiße Fotze…“ Sie leckte mich mit rasender Geschwindigkeit dem Höhepunkt entgegen. Ich war so verdammt feucht, hätte das Wasser nicht gelaufen, es hätte aus meiner Möse regelrecht getropft. Sie zog ihre Finger aus meinem Lustloch und steckte stattdessen ihre Zunge hinein und fickte mich damit. Das war zu viel für mich. Mit einem lauten Stöhnen kam ich zum Orgasmus, und sie leckte gierig meinen Saft aus meiner zuckenden Fotze. Dann kam sie wieder hoch zu mir und küsste mich auf dem Mund, und ich schmeckte meinen Fotzenschleim auf ihren Lippen. Noch während unseres Kusses, packte ich sie, drehte uns beide um, so dass sie jetzt an der Scheibe lehnte und tauschte dann zwischen ihre Schenkel. In diesem Moment gab es nur noch eins für mich. Die Muschi meiner Stiefschwester mit meinem Mund zu verwöhnen. Sie sah sogar noch schöner aus, als ich gedacht hatte, mit kleinen, rosa Lippchen, die auf mich warteten. Ich hielt mich nicht lange auf, und leckte ihr einmal die Spalte rauf und wieder runter. Sie stöhnte wollüstig und raunte: „Ohhh Natalie… Ich hab mich solange danach gesehnt…“ Ihre Fotze schmeckte besser als ich erwartet hatte, sogar viel besser. Ich find ihre Clit und saugte ein wenig daran, und ich wurde mit einem Stöhnen belohnt. Ich ließ meine Zunge über ihren Kitzler fliegen, während auch ich sie jetzt wieder fingerte. Ihr Körper zuckte und wand sich unter meinen Berührungen, während ich sie genüsslich leckte. Ich hätte mir im Leben nicht träumen lassen, dass das so geil wäre. Zu spüren, dass ich sie dem Höhepunkt immer näher brachte, machte mich so geil, dass ich anfing mich mit meiner freien Hand selber zu ficken. Sandras Keuchen wurde immer lauter und dann spürte ich wie sich ihre Fotze um meine Finger zuckend verengte als sie kam. Ich stieß meine Finger noch ein, zwei Mal in sie hinein, gab ihren feuchten Schamlippen noch zärtlich einen Kuss und stand wieder auf. Sie war richtig am Zittern und nachdem wir uns geküsste haben, hauchte sie mir ein danke ins Ohr. „Ich habe zu danken. Du hast mir eine Welt gezeigt, die ich niemals selbst gefunden hätte.“ Als wir uns gegenseitig abtrockneten sagte sie, dass es doch ein lustiger Zufall wäre, dass wir beide unser erstes Mal mit einer Frau unter Dusche gehabt hätten.
Später an dem Tag gestand sie mir noch, dass sie schon seit langem ein Auge auf mich gehabt hätte, aber Angst davor gehabt hätte, wie ich reagieren würde. Am Vortag war sie sogar kurz versucht gewesen, zu mir in die Wanne zu steigen, und ich gestand ihr, wenn sie es wirklich getan hätte, wäre da schon unser erstes Mal gewesen…

Fortsetzung folgt…

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