Mein Sohn und ich – Teil 2

Mutter bläst ihren SohnCarsten wurde immer seltsamer. In der Öffentlichkeit verhielt sich Carsten ganz normal. Da war er einfach nur mein Sohn. Zuhause benahm er sich mehr und mehr wie mein Ehemann. Wenn ich von der Arbeit nach Hause kam, fragte er mich ob er mir den Nacken massieren solle, am Wochenende brachte er mir Frühstück ans Bett, bereitete mir Schaumbäder mit Teelichtern rund um die Wanne verteilt und Rosenblättern auf dem Schaum. Nicht nur das – er half mir sogar mit dem Haushalt, viel mehr als ich von ihm erwartet hatte. Wo er nur konnte machte er mir den Hof. Allerdings war das auch sehr angenehm, war ich doch nun schon seit 7 Jahren Single. Ausser einem One-night-Stand hatte ich in all dieser Zeit niemanden der sich um mich kümmert. Es war auch mal wieder schön verwöhnt zu werden.

Immer wenn mir ein wenig warm in Schritt wurde, musste ich an den unglaublich großen Schwanz meines Sohnes denken. Ich wusste das das schon ein bisschen krank war, doch dieser Gedanke machte mich nun mal geil.

Auch heute lag ich auf meinem Bett und hatte verdorbene Gedanken. In meinem gut geheiztem Zimmer trug ich nur mein Nachthemd, eigentlich eher ein langes T-Shirt, mit nichts darunter. Erschöpft von der langen Arbeit döste ich ein. Ich kann nicht mehr genau sagen wie lange ich weggenickt war, doch irgendwann merkte ich das Carsten mein Zimmer betrat und sich neben mir aufs Bett legte.

Vorsichtig schob er meine Bettdecke zur Seite, um freien Blick auf meine Muschi zu bekommen, die unter dem hochgerutschen Longshirt gut zu sehen war. Ich ließ ihn gewähren. Dann spürte ich an den Eruptionen des Bettes, dass Carsten sich einen runterholt und mich dabei beobachtet. Heimlich öffne ich meine Augen, während ich mich weiter schlafend stellte. Ich sah wie mein Sohn seinen Schwanz massierte, der dabei immer größer und härter wurde. Mein Sohn hat den schönsten Penis den ich je gesehen habe. Am Schaft drücken sich unter der Haut imposant die Adern durch. Er ist mindestens 5cm dick und 20 cm lang. Ein echtes Prachtexemplar! Er onanierte direkt neben mir und immer wieder berührte er ganz zart meine Beine. Jede Berührung ging wie ein wohliger Schauer durch meinen Körper. Ich merkte zunehmens wie geil mich diese brisante Situation machte.

Auch wenn ich seine Mutter bin, ich konnte einfch nicht länger widerstehen. Sein Penis rief förmlich danach geblasen zu werden. Mit einem Schwung drehte ich mich zu Carsten, der dabei fürchterlich erschreckte. Schließlich hatte ich ihn grade auf frischer Tat beim wichsen und bespannen seiner Mutter erwischt. Ich griff mir seinen Schwanz und begann ihn zu zu massieren. Erst sanft, fast streichelnd. Dann mit etwas härterem Griff und mit einer höheren Geschwindigkeit. Beim auf und ab über seinen Penisschaft konnte man sie nun auch spüren, die Adern in seinem Schwanz, die in diesem Erregungszustand immer praller wurden. Ich zögerte noch ein wenig. Es kam mir so vor als würde ich etwas verbotenes tun. Doch meine Lippen und meine Zunge dürsteten nach seinem beachtlichen Schwanz. Wie auf eine Erlaubnis von Carsten wartend, blickte ich ihm beim wichsen in die Augen. Ich sah wie er lustvoll seine Augen verdrehte und dabei ganz leise stöhnte. Mit seinem Schwengel inder Hand konnte ich nicht mehr anders als meine Lippen über sein Glied zu stülpen. Sie pressten dabei leicht seine Eichel zusammen. Meine Zunge tanzte auf der glatten Haut seine Peniskopfes. Bei seinem Penisschlitz hielt ich etwas inne und erkundete mit meiner Zungenspitze, diese kleine Höhle aus der sein Lustsaft wohl bald strömen wird. Meine Hände massierten seine Hoden. Nichts fest, sondern ganz sanft. Das hatte ich so in verschiedenen Pornofilmen gesehen und auch in einigen Erotikgeschichten detailiert gelesen. Doch ausprobiert hatte ich es bisher nie. Oralverkehr war mir irgendwie immer zu schmutzig. Doch der Schwanz meines Sohnes war etwas anderes. Der war alles andere als eklig.

Carsten fasste sich den Mut und begann meine Muschi zu streicheln. Zuerst nur sehr verhalten, doch dann sehr schön intensiv mit sehr viel Gefühl. Die Frau die meinen Sohn mal bekommen sollte hat Glück. So zärtlich sind nicht viele Männer. Viel zärtlicher als es sein Vater je tat, ließ er seine Finger um meine Klitoris kreisen. Allerdings tat er das etwas unbeholfen, was sicher an seiner mangelnden Erfahrung lag. Anstelle meines Lustknöpfchens, streichelte Carsten die Haut oben drüber. Doch auch das war sehr angenehm wie er das mit seinen jugendlichen Fingern machte.

Der Schwanz meines Sohnes zuckte vor Geilheit, als ich ihm seine Eichel mit etwas Unterdruck in meinen Mund saugte. Carsten schloß die Augen und genoß den Augenblick, dabei vergaß er seine letzte Beschäftigung.

Doch im Gegensatz zu anderen Männern, durfte er das ruhig. Er sollte einfach mal genießen. Dann konnte ich mich selbst nicht mehr zurückhalten und nahm den Penis meines Sohnes komplett in meinen Mund. Seine Penisspitze kitzelte meine Kehle. Doch völlig anders als bei einem anderen Frendkörper im Rachen, gab es mir keinen Brechreiz. Im Gegenteil! Am liebsten hätte ich mir den Schwanz meines Sohnes noch tiefer in meinen Hals gesteckt, doch das war anatomisch leider nicht möglich.

Ich kann es gar nicht mit Worten beschreiben, was ich in diesem Augenblick empfand. Es war als drehte sich mein Hirn fünf mal um die eigene Achse und machte einen doppelten Salto rückwärts. Ohne ein zutun durch Carsten bekam ich einer der geilsten Orgasmen meines Lebens.

Mein Sohn wusste erst gar nicht was geschah, denn er schaute mich mit großen Augen an, als ich plötzlich von ihm ließ und mich wand wie eine rollige Katze. Mein Körper war nicht mehr unter meiner direkten Kontrolle. Es regierte der Augenblick der Lust, der wilden Extase. Jeder Muskel in mir zog sich zusammen und entspannte sich danach wieder. Dieser Orgeasmus dauerte mindestens 30 Sekunden, doch es kam mir viel länger und intensiver vor.

Als ich wieder halbweg zu mir kam, sah ich wie mein Sohn seinen Prachtschwanz wichste. Ich zog ihn an mich ran und übernahm seine “Arbeit”. Doch ich wichste ihn bei weitem nicht so schnell wie er es zuvor tat. Nein, auch er solle einen sagenhaften Orgasmus bekommen. Ich wollte das Sperma meines Sohnes schmecken. Er sollte mir tief in den Rachen spritzen.

Mit meiner rechten Hand wichste ich zärtlich seinen Penisschaft, meine Linke knetete sanft seine Eier und seine Eichel bekam eine spezielle Massage meiner Zunge.

Mein Sohn beschäftigte sich derweil mit meiner Muschi und meinen Titten. Eine Hand knetete ehrlich gesagt etwas zu fest meine Brust, seine andere Hand rieb mir etwas unerotisch zwischen den Beinen herum. Das musste ich ihm wohl noch beibringen, dachte ich mir, ließ ihn aber weitermachen ohne etwas zu sagen.

Das war auch gut so, denn ehe ich mich versah schoß das Sperma meiners Sohnes in meine Kehle. Wieder nahm ich seinen Schwanz komplett in den Mund und saugte jeden einzelnen Tropfen seines schmackhaften Saftes aus ihm heraus. Natürlich schluckte ich alles.

Ohne etwas zu sagen, vermutlich aus Scham vor dem was ich gerade getan hatte, zog ich mein langes T-Shirt wieder an, zog mir die Bettdecke über den Kopf und drehte mich von meinem Sohn ab. Er bedankte sich mehrfach bei mir, was jedoch ohne Reaktion von mir blieb. Dann ging er aus dem Zimmer.

Am Morgen danach bereitete ich Carsten wie gewohnt sein Frühstück. Er kam im Bademantel in die Küche, platzierte sich hinter und mir schob mir den Rock hoch. Ich drehte mich um und verpasste ihm eine Ohrfeige. Dabei sah ich wie sein riesiger Penis aus seinem Bademantel hervorblitzte. Mein Sohn wollte mich tatsächlich ficken, doch soweit ließ ich es nicht kommen!

Doch Carsten sollte noch öfter auf seine Kosten kommen, doch davon erzähle ich im nächsten Teil

Mein Sohn und ich – Teil 3

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Über Stefanie

Ich wurde 1975 geboren, bin geschieden. Seit ein paar Monaten lebe ich quasi in einer Beziehung mit meinem Sohn(19). Der wohnt bei mir, kümmert sich um den Haushalt und auch um mein leibliches Wohlbefinden. Wie es bei uns zuhause abgeht und welche Abenteuer wir gemeinsam erleben, könnt ihr hier in meinen Sexgeschichten lesen.

9 Meinungen über “Mein Sohn und ich – Teil 2

  1. Weedy

    Liebe Mara, es handelt sich hier natürlich um Inzestgeschichten, in denen Familienmitglieder Sex untereinander haben. Allerdings geht es hier NICHT um Kinder. Dieser Gedanke entspringt Deiner Fantasie! So etwas würden wir hier nicht dulden!

  2. mara12

    also..ich gaub ich lese nicht richtig…sex und geil sein..ok…aber wer will, bitte schön mit seinem eigenen kind ficken???????? ihr habt doch echt einen an der waffel….schon mal was von inzest gehört????? wenn ihr so geil seid, draussen gibt es reichlich im angebot…echt krank…..oder aber eure geschichten sind nur einer morbiden phantasie entwichen….auch krank…sex mit dem eigenen kind..na dann, viel spass dabei, den kindenr nen schaden fürs leben aufzudrücken!!!

  3. ...Erotik pur...

    heej ich habe auch eine Erotik Geschichte geschrieben & ich kann sie nicht hochladen.
    kannst du mir helfen ?

  4. Jeanette

    Kann Dich voll verstehen. Ich bin auch geil auf meinen eigenen Sohn. Wenn ich masturbiere denke ich immer an ihn. Aber gemacht haben wir noch nichts. Das habe ich mich bis jetzt nicht getraut.

  5. Pingback: Mutter und Sohn - Teil 1 | Erotikgeschichten.mobi

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