Meine versaute Tochter – Teil 1

Versaute TochterSo langsam lichtete sich der Nebelschleier in meinen Augen und ich entdeckte beim Blick nach unten
den Grund dafür, dass ich wach geworden war. Das traumhafte Geschöpf was sich da hingebungsvoll und routiniert an meinem schon steinharten Schwanz zu schaffen machte, war keine Geringere als
meine wunderschöne 18-jährige Tochter Nathalie. Sie war vom lieben Gott wahrlich reich beschenkt worden. Sie war 1,67 m groß und wog dabei fantastisch verteilte 53 kg. Sie war sehr schlank und hatte eine Wespentaille wie aus dem Bilderbuch.
Ich konnte sie problemlos mit beiden Händen umfassen. Für ihr Alter und ihre ansonsten zierliche
Figur hatte sie große Brüste (C-Körbchen). Ich habe nie in meinem Leben perfektere Brüste gesehen
als ihre, und ich hatte wirklich Vergleichsmöglichkeiten. Ihre Knospen waren fest und sahen auch im
nicht erregten Zustand aus wie Kirschen auf einem Törtchen. An ihren Haaren und ihrer samtweichen
Haut konnte man auf die Abstammung ihrer französischen Mutter Sandrine schließen, denn ihre
Mähne war pechschwarz und ihre Haut war leicht gebräunt.
Und dieses Fabelwesen kniete nun zwischen meinen Beinen und blies mir meine Genusswurzel, dass
ich die Englein singen hörte und schnurstracks hellwach war. Trotz ihrer Jugend hatte sie es mit viel
Training schon zu erstaunlichen Fähigkeiten in dieser Disziplin gebracht. Sie stülpte ihre vollen Lippen
genüsslich über meine pralle Eichel und blickte mich dabei mit ihren rehbraunen Augen so
verführerisch und gleichzeitig unschuldig an, dass ich am liebsten sofort abgespritzt hätte.
„Guten Morgen Paps“, hauchte sie mir zart in meine Eichel. „Ich wollte mir nur kurz mein Frühstück
holen. Ich bin ein bisschen spät dran.“
Das war von ihr nicht nur so daher gesagt. Sie war ein richtiges Spermaluder. Was für andere am
Morgen die Tasse Kaffee war, war für meinen kleinen Engel eine Portion Sperma. Und in der Regel
war ich der Glückliche, der zu Tisch bitten durfte.
Nun, wie kam es zu dieser außergewöhnlichen Situation. Als meine geliebte Frau Sandrine vor drei
Jahren mit 36 bei einem Autounfall ums Leben kam, war Nathalie 15 Jahre alt. Sandrine war die Frau,
der ich vom ersten Moment an verfallen war. Sie war die Liebe meines Lebens. Sie war nicht nur eine
echte Schönheit, sie war auch eine nymphomane und tabulose Liebhaberin. Hinzu kam ihr Fetisch für
sexy Kleidung und High-Heels in allen Variationen. Wir konnten uns dieses teure Hobby problemlos
leisten, weil sie gut geerbt hatte und ich als erfolgreicher Anwalt sehr gut verdiente.
Im Dachgeschoss unseres großen Hauses besaß sie ein riesiges Zimmer für ihre ca. 200 Paar Heels
und ihre zahlreiche Kleidung. Sie hatte einen ausgezeichneten Geschmack und verstand es
vortrefflich, ihre Kleidungsstücke zu kombinieren. Neben sehr figurbetonter Kleidung hatte sie ein
nicht zu übersehendes Faible für Leder. Allein zwei Schränke waren gefüllt mit den heißesten
Lederklamotten.
Unser Liebesleben war der Hammer. Es gab keinen Tag, an dem wir nicht mindestens zweimal
miteinander fickten. An manchem Wochenende kamen wir fast gar nicht aus dem Bett. Immer
wieder überraschte sie mich mit geilen Rollenspielen und Sex an gewagten Orten. Ihr Tod riss mich
förmlich aus dem Leben. Ich war fast zwei Monate nicht in der Lage zu arbeiten und benötigte
psychiatrische Behandlung. Nur langsam kehrte ich ins Leben zurück. Das Zimmer meiner Frau hegte
und pflegte ich, als wäre sie noch unter uns. Regelmäßig wurde das Zimmer geputzt, gelüftet und
ihre Kleidungsstücke gereinigt und gepflegt. Es war schon fast krankhaft, so als würde ich glauben, sie
stehe auf einmal wieder vor mir und alles wäre nur ein böser Traum gewesen.
Aber das einzige, was mir geblieben war, war meine Nathalie. Sie half mir sehr über diese schwierige
Phase in meinem Leben hinweg. Sehr schnell stellte sich heraus, dass sie nicht nur das fantastische
Aussehen von ihrer Mutter geerbt hatte, sondern auch die Triebhaftigkeit und das sexuelle
Verlangen. Schon mit 13 Jahren besorgte sie es sich in ihrem Zimmer mit der Hand und allen
möglichen Gegenständen selbst und machte dabei keinerlei Anstalten, ihr Tun vor uns zu
verheimlichen. Wir wären ja schließlich auch nicht besonders leise, sagte sie, womit sie allerdings
Recht hatte.
Nach Sandrines Tod hatte sie sich eindeutig schneller gefangen als ich, obwohl ihre Mam ihr auch
sehr fehlte. Sie machte es sich zur Aufgabe, sich um mich zu kümmern, obwohl es ja eigentlich
andersherum hätte sein müssen. Mehr und mehr begann auch ihr Interesse für das Zimmer von
Sandrine im Dachgeschoss zu wachsen, obwohl ich ihr das Betreten des Zimmers ausdrücklich
verboten hatte. Sie wusste zwar ungefähr, was sich hinter der verschlossenen Tür befand, aber sie
bettelte immer stärker darum, es einmal betreten zu dürfen.
Knapp 2 Jahre nach Sandrines Tod kam ich etwas früher aus dem Büro nach Hause. Da ich nicht damit
rechnete, dass Nathalie zu Hause war, ging ich schnurstracks die Treppe hinauf, um in etwas
bequemere Kleidung zu schlüpfen. Als ich an der obersten Stufe angekommen war, sah ich, dass die
Tür zu besagtem Zimmer nur angelehnt war. Langsam ging ich drauf zu und wollte gerade wütend
das Zimmer betreten, als ich durch den Türspalt meine Tochter erblickte. Was ich sah verschlug mir
fast den Atem. Nathalie hatte sich einen schwarzen Leder-Minirock und dazu eine weiße Bluse
angezogen. Der Rock passte ihr wie angegossen, sie hatte wohl dieselbe Größe wie Sandrine, nämlich
36. Die Bluse spannte oben ein wenig, weil Nathalie schon mit ihren 16 Jahren einen
größeren Vorbau besaß als Sandrine. Dazu hatte sie sich in ca. 12 cm hohe schwarze Pumps mit
einem 2 cm hohen Plateau und einem waffenscheinpflichtigen schlanken Absatz gestellt. Sie waren
ihr noch ein wenig zu groß, aber ich war überrascht wie sicher sie schon darin stehen und sogar
ansatzweise laufen konnte. Wäre der etwas unbeholfene Laufstil nicht gewesen, ich hätte glatt
gedacht meine Sandrine wäre von den Toten auferstanden. Nathalie trug ihre pechschwarzen langen
Haare offen und sah hammergeil in dem Outfit aus.
Ich glitt durch die Zimmertür und versteckte mich hinter dem ersten Schrank direkt neben der Tür.
Von dort aus beobachtete ich das weitere Tun meiner schönen Tochter und merkte, wie mich ihr
Anblick mehr und mehr aufgeilte. Fast wie ferngesteuert nahm ich meinen schon halbsteifen
Schwanz aus der Hose und in die Hand und begann ihn zu wichsen. Es war das erste Mal seit
Sandrines Tod, dass mich der Anblick eines weiblichen Wesens dermaßen antörnte.
Nathalie betrachtete sich in dem großen Spiegel und begann sich über den gesamten Körper zu
streichen, wobei sie bei ihren Brüsten deutlich länger verharrte als nötig. Man konnte jetzt deutlich
erkennen, dass sie unter der Bluse nichts drunter trug, denn ihre Knospen standen wie eine Eins und
suchten den Weg durch den dünnen Blusenstoff nach draußen. Meiner süßen Tochter gefiel das was
sie im Spiegel sah offensichtlich genauso gut wie mir, denn ich meinte neben ihrem Dauergrinsen im
Gesicht auch ein leichtes Stöhnen ausgemacht zu haben. Immer wieder versuchte sie ein paar
Schritte in den etwas zu großen Heels zu laufen, was auch von Mal zu Mal besser klappte.
Die Modenschau ging weiter. Nathalie schälte sich aus dem Rock und der Bluse, so dass ich sie zum
ersten Mal seit Jahren nackt sah. Mein Gott war sie schön, obwohl sie noch ein halbes Kind war! Sie
blieb aber nicht lange so, weil sie sofort das nächste Kleidungsstück ins Visier genommen hatte. Sie
hatte den Leder-Fetisch von Sandrine wohl mit der Muttermilch eingesogen, denn das nächste heiße
Teil was sie aus dem Schrank zog, war eine schwarze eng geschnittene Lederhose. Nachdem sie sich
elegant hineinbugsiert hatte, setzte sie dem Ganzen definitiv die Krone auf. Sie ging zum Stiefelregal
und wählte in paar kniehohe schwarze Lederstiefel mit Plateau aus, deren Absätze noch höher waren
als bei den Pumps, die sie zuerst getragen hatte. Nachdem sie diese heißen Teile angezogen hatte, rundete
sie das Outfit noch mit einem bordeauxfarbenen Leder-Bolero ab.
Ihr Gesichtsausdruck verriet, dass sie sich wie im Paradies fühlte. Permanent strich sie mit ihren
Händen über das handschuhweiche Leder vieler Kleidungsstücke und betrachtete und befühlte die
hohen Absätze der Pumps und Stiefel in den Regalen. Sie hatte offensichtlich ihre Bestimmung
gefunden. Als sie dann vor dem Spiegel zufrieden posierte, war es um mich geschehen. Dieser
Anblick war so megageil! Die Lederhose saß knalleng und modellierte ihren herrlichen Apfelpo, den
sie genau in meine Richtung streckte. Obwohl die Stiefel noch höher waren als die Pumps zuvor hatte
sie doch deutlich mehr Halt darin, weswegen sie schon sehr souverän darin stand und auch kleine
Schritte lief. Das alles hatte mich so scharf gemacht, dass ich nicht mehr an mich halten konnte und
in hohem Bogen in den Raum abspritzte.
Da dies leider nicht ganz geräuschlos von statten ging, erschrak Nathalie und blickte mich entsetzt an.
In diesem Augenblick wäre ich beinahe im Erdboden versunken. Was hatte ich getan! Ich hatte meine
minderjährige Tochter heimlich beobachtet und mich dabei selbst befriedigt. Ertappt und trotzig
löste ich die Situation sofort auf, indem ich sie beschimpfte, weil sie heimlich in das Zimmer ihrer
Mutter gegangen und ihre Sachen anprobiert hatte. Auch sie hatte ein schlechtes Gewissen,
entschuldigte sich, zog die Sachen aus und ging weinend in ihr Zimmer. So bizarr diese Situation auch
gewesen war, so veränderte sie doch unser beider Leben aufs Äußerste.
In den folgenden Wochen wurde mir mehr als deutlich, dass Nathalie an diesem Nachmittag ihr
Faible für sexy Kleidung und High-Heels entdeckt hatte. Ihr ganzes – nebenbei bemerkt recht üppiges –
Taschengeld gab sie ab sofort nur noch für Klamotten und Schuhe aus. Schon ein paar Tage nach
unserem Streit kam sie mit zwei Paar Pumps nach Hause. Das eine waren weiße Lederpumps mit
einem 8 cm hohen Absatz und das andere waren schwarze Velourslederpumps mit einem 10 cm-Absatz.
In den folgenden Wochen gab es keinen Tag, an dem Nathalie nicht ihre weißen Lederpumps anhatte. Egal ob
draußen oder sogar im Haus, sie stöckelte immer auf diesen Teilen herum. Ich nahm diese
Entwicklung zwar aus gesundheitlichen Gründen etwas besorgt zur Kenntnis, aber mein Fetisch für
High-Heels setzte sich durch, so dass mich ihr Anblick eher aufgeilte als besorgte.
Ihre Fortschritte waren beeindruckend. Sie klagte nie über schmerzende Füße und schon nach knapp
3 Wochen verstaute sie die 8 cm-Pumps und tauschte sie gegen die schwarzen höheren
Velourslederpumps. Es war das letzte Mal in ihrem bisherigen Leben, dass sie Schuhe mit einem
Absatz von weniger als 10 cm getragen hatte. Sie trainierte das Gehen in diesen Pumps fast wie eine
Besessene. Sie machte spezielle Kräftigungsübungen für die Waden, die sie sich aus dem Internet
heruntergeladen hatte.
Auch ich lebte wieder auf, da ich wieder permanent dieses verräterische Klacken von hohen
Absätzen im Haus hören konnte, was gut 3 Jahre nicht der Fall war. Wir sprachen ganz offen über
dieses Thema und ich machte ihre Komplimente wegen ihrer Outfits und ihres inzwischen sehr
eleganten Gehens in ihren 10 cm-Pumps. Es war wirklich beeindruckend, wie sicher und sexy sie
inzwischen in diesen Schuhen gehen konnte. Sie war zwar noch ein Teenie, aber wenn sie sich schick zu
recht machte, sah sie extrem verführerisch und deutlich älter aus.
Und dann kam ihr siebzehnter Geburtstag. Ich hatte lange überlegt, womit ich ihr eine große Freude
machen könnte. Aber nach den Ereignissen der letzten drei Monate gab es eigentlich nur ein
Geschenk, welches diese Bedingung erfüllte. Ich schenkte ihr das Ankleidezimmer von Sandrine mit
sämtlichem Inhalt! Ich hatte lange mit mir gekämpft, weil dies mein Heiligtum, das Vermächtnis und
die Erinnerung an Sandrine war. Aber wie konnte ich dieses Vermächtnis mehr in Ehren halten als es
vertrauensvoll in die Hände unseres gemeinsamen Fleisch und Blutes zu legen, welches diese Geste
definitiv würde zu schätzen wissen. In ihrer Person würde meine geliebte Frau quasi wieder zum
Leben erweckt.
Als ich Nathalie den Zimmerschlüssel an ihrem Geburtstag feierlich überreichte, wusste ich, dass
dieses Geschenk definitiv der Volltreffer schlechthin war. Ungläubig und in Tränen aufgelöst fiel sie
mir um den Hals dass ich dachte sie würde mich erdrücken. Mein hübsches kluges Köpfchen wusste
sehr wohl welche Bedeutung dieses Geschenk hatte. In den nächsten Tagen bekam ich sie praktisch
nur zu Gesicht, wenn ich zu ihr ins Ankleidezimmer hinauf ging. Dort fand ich meine dauergrinsende
Tochter wie sie eine Mammut-Modenschau hinlegte, die sich gewaschen hatte. Sie probierte wirklich
jedes Kleidungsstück und jedes Paar Schuhe oder Stiefel an. Und sie machte es im Stile einer echten
Lady. Ehrfürchtig wurde jedes Teil nach der Anprobe wieder sorgfältig in den Schrank gehängt. Am
liebsten hätte sie in diesem Zimmer auch noch geschlafen.
Die mittlerweile heftigen Wichsbewegungen von Nathalie an meinem brettharten Schwanz holten
mich aus meinen Gedanken in die Gegenwart zurück. Dort bog meine süße durchtriebene Tochter
mit ihrem morgendlichen Blow-Job so langsam auf die Zielgerade ein. Ich spürte bereits das Ziehen in
meinen Eiern und als sie diese auch noch begann etwas zu kneten, schoss ich ihr meine
Spermaladung direkt in ihren anbetungswürdigen Schmollmund.
Wie eigentlich immer schaffte sie es, keinen Tropfen meines Liebessaftes zu vergeuden und schluckte
diesen genüsslich herunter als wäre es ein Schluck Kaffee. Nachdem sie meine Morgenlatte
gesäubert und sich anschließend aufreizend langsam über die Lippen geleckt hatte, sagte sie nur:
„Mmh, Dein Sperma ist immer noch am Leckersten, Paps.“ Sprach es und verschwand aufgedreht
und quietschfröhlich ins Bad.
Nach einer halben Stunde kam sie zurück ins Schlafzimmer gestöckelt, um sich von mir zu
verabschieden. Sie machte eine Lehre als Anwaltsgehilfin und hatte heute Berufsschule. Die Jungs in
ihrer Klasse würden heute wieder einiges von ihr geboten bekommen, denn sie hatte eines ihrer
typischen Sommer-Outfits an. Ein leichter schwarzer Stoff-Wickelrock, ein enganliegendes weißes
Top und schwarze Riemchen-Sandaletten mit 11 cm Stiletto-Absatz würden an diesem Tag sicherlich
für so manchen verrenkten Hals beim männlichen Geschlecht sorgen.
Nachdem sie sich von mir mit einem leidenschaftlichen Zungenkuss, wie es ihn eigentlich zwischen
Vater und Tochter nicht geben sollte, verabschiedet hatte, nahm sie ihre Tasche und verließ gut
gelaunt das Haus. Ich grinste in mich hinein und dachte so bei mir: „Was hast Du nur für ein geiles
kleines Luder aus deiner Tochter gemacht.“

[post_view]

Teilt diese Erotikgeschichte mit Freunden

Über heellover69

44 Jahre männlich

Eine Meinung über “Meine versaute Tochter – Teil 1

  1. Seehase99

    Geile Geschichte,weiter so

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Copy This Password *

* Type Or Paste Password Here *

5.144Spam-Kommentare bisher blockiert vonSpam Free Wordpress

*