Meine versaute Tochter – Teil 2

Nachdem meine süße Tochter aus dem Haus gestöckelt war, ließ ich meine Gedanken abschweifen und die Geschehnisse der letzten 9 Monate seit dem besagten siebzehnten Geburtstag noch einmal Revue passieren.

Seit ich meiner Tochter den Schlüssel zu Sandrines Ankleidezimmer übergeben hatte, wurden meine Sinne jeden Tag aufs Äußerste gereizt, und das lag einzig und allein an ihr. Da war zum einen dieses permanente Klacken von hohen Absätzen auf den Fliesen- und Laminatfußböden des Hauses. Ich sah meine Tochter nur noch in High-Heels, egal ob sie zur Arbeit oder zum Shoppen ging oder sich einfach nur im Haus aufhielt. Sie war mittlerweile schon perfekt darin und hatte die 12cm-Absätze schon als „Wohlfühlhöhe“ ausgemacht, sollte das Outfit besonders heiß und sexy sein, griff sie auch gern schon auf Sandrines 14cm-Schätzchen zurück. Es war wirklich beeindruckend wie elegant und sicher sie sich schon in diesen heißen Teilen bewegte. Selbst Sandrine war nie besser darin, und die war wahrlich eine Meisterin.

Letztlich waren die Heels aber nur die I-Tüpfelchen auf den Outfits, mit denen sie fortan täglich meine Augen erfreute. Ich kann mich nicht erinnern, in den ersten sechs Wochen ein Outfit doppelt an ihr gesehen zu haben. Sie probierte alles aus, kombinierte viele Kleidungsstücke miteinander, wobei sie ähnlich viel Geschmack und Stil bewies wie ihre verstorbene Mutter. Spätestens jetzt war mir klar, dass sie hundertprozentig ihre Gene geerbt hatte.

Nur sehr selten verzichtete meine Nathalie bei ihren Outfits auf Leder. Fast immer trug sie mindestens eine Hose, einen Rock oder eine Jacke aus diesem edlen Stoff. Und immer trug sie dieses Material mit Würde und augenscheinlich großem Wohlbefinden.

Vater verführt seine TochterAn mir ging diese Reizüberflutung natürlich nicht spurlos vorbei. Obwohl ich wusste, dass das nicht richtig war, lief ich zu Hause permanent mit einem Dauerständer herum. Ich hatte größte Mühe, diesen vor meiner Tochter zu verstecken, was mir aber immer häufiger misslang. Ich hatte auch mehr und mehr das Gefühl, dass sie es bewusst darauf anlegte, ihren alten Vater aus der Fassung zu bringen. Immer häufiger fielen ihr Gegenstände herunter, nach denen sie sich dann aufreizend langsam bückte. Komischerweise passierte ihr das immer nur, wenn ich im Zimmer war und ich freie Sicht auf sie hatte. Ihre Ausschnitte in meiner Gegenwart wurden immer tiefer und die zufälligen Berührungen im Vorbeigehen immer zahlreicher. Wenn sie das Haus verlassen hatte oder ich abends zu Bett ging, nutzte ich ausnahmslos die Gelegenheit, um mir selbst Erleichterung zu verschaffen. Dabei hatte ich immer die Bilder meiner Tochter in diesen heißen Outfits vor Augen.

So ging es fast vier Wochen lang, bis zu jenem Freitagabend. Ich hatte es mir in einer kurzen Sporthose vor dem Fernseher bequem gemacht. Da es draußen recht warm war, hatte ich auf ein T-Shirt verzichtet. Nathalie hatte angekündigt, dass ihre Freundin Andrea sie später abholen wollte, da sie noch auf der Geburtstagsparty einer ehemaligen Schulkollegin eingeladen waren. Viel früher als man das bei Frauen kennt, kam Nathalie fertig gestylt ins Wohnzimmer.

Ich war ja in den letzten Wochen einiges gewohnt gewesen, aber an diesem Abend hatte sie sich selbst übertroffen. Sie hatte sich in einen nicht zu kurzen weißen Ledermini geschält, der über ihren Knien endete und herrlich über ihrem Knackpo spannte. Als Oberteil hatte sie eine braune taillierte kurzärmelige Bluse gewählt, die sie über dem Rock trug. Aufgrund ihrer prallen Oberweite musste sie einen Knopf mehr auflassen als normal, da diese doch sehr spannte. Es war offensichtlich, dass sie – wie so oft – auf einen BH verzichtet hatte. Ihre schlanken Füße steckten in weißen Peeptoe-Pumps mit 14 cm Absatz und einem 2 cm hohem Plateau. Fuß- und Fingernägel hatte sie in einem leichten Rot dezent lackiert und die vollen Lippen in dem passenden Farbton geschminkt. Ihre dunkle Mähne hatte sie zu einem langen Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie sah einfach geil aus. Aufreizend kam sie auf mich zugestöckelt und setzte sich direkt neben mich auf die Couch. Dabei schlug sie ihre schlanken Beine übereinander, was den knallengen Lederrock dazu veranlasste, deutlich höher zu rutschen.

Ich wusste nicht recht wie mir geschah. Ihr Anblick und ihr betörender Duft turnten mich extrem an und verunsicherten mich gleichzeitig. Meinen Ständer in der dünnen Sporthose konnte ein Blinder mit nem Krückstock sehen. Ein Verstecken war bei meiner spärlichen Bekleidung definitiv nicht mehr möglich. Es wäre auch zu spät gewesen, da meiner Tochter die Erektion offenkundig nicht entgangen war. Als sie das Zelt entdeckt hatte, leckte sie sich einmal kurz und aufreizend über die Lippen.

Plötzlich fragte mich meine Tochter: „Du Paps, findest Du mich eigentlich schön?“

Ich war völlig verstört und konnte nur zurückstammeln „Warum fragst Du, natürlich finde ich dich schön.“

„Warum zeigst Du es mir dann nicht mal?“, entgegnete sie sofort. Dabei begann sie ganz leicht mit ihren perfekt manikürten langen Fingernägeln meinen linken Oberschenkel hinaufzustreifen.

Ich versuchte mich zu beherrschen und wies sie darauf hin, dass ich doch ihr Vater sei und das nicht dürfe. „Wer will uns das denn verbieten? Oder liebst Du mich nicht, Daddy?“

„Aber natürlich liebe ich Dich, mein Schatz. Du bist mein Ein und Alles, das weißt Du doch.“

Plötzlich schwang sie sich auf und setzte sich direkt auf meinen Schoß. Dabei schaute sie mich mit einer Mischung aus einem Vamp und einem unschuldigen scheuen Reh mit ihren tiefbraunen Augen an und sagte leicht schmollend: „Ach Paps, das sagst Du jetzt nur so.!“ Dabei drückte sie mir ihre von der engen Bluse nur unzureichend verborgenen Halbkugeln fast ins Gesicht.

Um Fassung ringend antwortete ich stotternd: „Nein glaube mir Nathi, Du bist das heißeste und anbetungswürdigste Geschöpf, was ich in deinem Alter je gesehen habe.“

Sie blickte mir tief in die Augen, legte ihre großen Brüste nun endgültig frei und hob sie von unten mit beiden Händen an. Sie drückte mir den schon steifen Nippel ihrer rechten Brust förmlich in den Mund und fragte lasziv „Findest Du wirklich? Dann beweise es. Ich will, dass Du mir alles beibringst, lass‘ mich Deine Sandrine sein und fick‘ mich wann und wie immer Du willst. Ich möchte Dich glücklich machen und alles von Dir lernen. Die Sexspielchen mit meinen Mitschülern langweilen mich. Ich möchte von einem richtigen Mann gefickt und in alle Liebestechniken eingeführt werden. Und wer könnte das besser machen als Du. Sieh‘ es einfach als den Abschluss deiner Erziehung an. Und mit einem Blick, der Metall zum Schmelzen gebracht hätte, sagte sie „Ich werde eine gelehrige Schülerin sein, versprochen“ und steckte mir ihre Zunge in den Mund.

Jetzt war es um mich geschehen. Mein Widerstand war gebrochen und ich wollte nur noch eines, nämlich meiner bildhübschen geilen Tochter den Verstand rausficken.

Also ließ ich mich nicht länger bitten und nahm ihre herrlichen vollen Titten in die Hände und ihren so aufreizend dargebotenen Nippel in den Mund. Ich saugte und lutschte diese steinharte Knospe wie ein Besessener. Nathalie warf ihren Kopf in den Nacken und stöhnte ein langes „Ahhhhh, darauf habe ich seit 3 Jahren gewartet, Paps!“. Sie warf sich dabei so sehr ins Hohlkreuz, dass sie mir ihre Brüste praktisch ins Gesicht drückte. Mein Gott was waren das für zwei schöne Exemplare, die ich da liebkosen durfte. Sie waren groß, hingen aber gerade so wie Mutter Natur das vorgesehen hat. Sie waren wir ihr gesamter Teint leicht gebräunt und die Nippel dunkelbraun und stark hervorstechend. Inzwischen war ich auch an ihrer linken Brust nicht untätig. Ich hatte ihren Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und angefangen, diesen heftig zu zwirbeln. Nathalies Stöhnen wurde lauter und ihren Lippen entwich ein „Fester, massier‘ sie fester, oh jaaaa!“ Mittlerweile hatte ich bei ihrem rechten Nippel längst meine Zähne zur Hilfe genommen, was ihr offensichtlich sehr gut gefiel.

Ich glaube, wenn ich gewollt hätte, hätte ich meine geile Tochter alleine durch meine Brust-Massage zum Orgasmus bringen können. Aber ich wollte nun ihre nasse Muschi verwöhnen. Dazu bat ich sie, sich auf dem Sofa hinzustellen und sich nach vorne auf mein Gesicht fallen zu lassen. Als ich ihr mühevoll den engen Lederrock nach oben geschoben hatte, erlebte ich die nächste Überraschung, denn ich konnte direkt auf ihre blank rasierte Fotze schauen! Dieses kleine Luder hatte nicht nur keinen BH angezogen, sie hatte auch gleich das Höschen im Schrank gelassen. Jetzt gab es kein Halten mehr. Ich zog sie zu mir ran, so dass sie sich mit beiden Händen an der hinter dem Sofa befindlichen Wand abstützen musste. Meine Zunge fand zielsicher ihre schon feucht glänzende Möse und spaltete ihre bronzefarbenen Schamlippen. Ihr Kitzler lugte vorwitzig hervor, was ich sofort als Einladung zu einem wahren Zungen-Stakkato verstand.

Nathalie krallte sich an mir fest und presste mir ihren Unterleib immer fester ins Gesicht. Und dann war es soweit, mit einem gigantischen Urschrei kam sie und überschwemmte regelrecht mein Gesicht. Sie spritzte richtig ab und zuckte am ganzen Körper. Hätte ich sie nicht festgehalten, sie wäre nach hinten übergekippt.

Ich umfasste ihren Knack-Lederarsch, hob sie hoch und legte sie rücklings auf das Sofa. Sie war noch ganz weggetreten und atmete schwer, während ich ihr rechtes Bein hochhob und damit begann, den schlanken Absatz ihres rechten Pumps in den Mund zu saugen und daran zu lutschen. Ich wollte ihr noch ein wenig Zeit geben runter zu kommen, bevor ich die nächste Attacke auf ihre süße Muschi ritt. Ohne Vorwarnung steckte ich ihr dann mit einem kräftigen Ruck den Zeige- und Mittelfinger der linken Hand bis zum Anschlag in ihre immer noch aufklaffende geschwollene Möse. Sie quittierte dies mit einem überraschten spitzen Schrei und hatte schlagartig wieder ihre Augen geöffnet. Während meine Finger gleichmäßig in ihren klatschnassen Liebestunnel ein und aus fuhren, saugte ich ihren Lustknopf in meinen Mund und begann daran zu knabbern.

Nathalie war von ihrer ersten Orgasmuswelle noch gar nicht ganz herunter gekommen und raste nun schon wieder mit Riesenschritten auf die nächste zu. Sie krallte sich mit der rechten Hand ins Sofa und mit der linken Hand in meinen Haaren fest. Sie gab nur noch unverständliche Laute von sich. Auf einmal fing sie wieder wild an zu zucken und erreichte ihren zweiten Orgasmus, der zwar nicht ganz so heftig war wie der erste, aber auch eine sehr laute und feuchte Angelegenheit. Als ich meine Finger aus ihrer Möse zog, schmatzte es laut und es kam ein Schwall dickflüssiger Liebesmilch hinterher.

Jetzt konnte ich nicht mehr länger warten. Mein Schwanz war so hart, dass es wehtat. Ich musste ihn jetzt einfach in dieses vor mir liegende Feuchtbiotop rammen und meinen süßen Engel ficken. Und das tat ich dann auch. Ich legte mir ihr rechtes Bein auf die linke Schulter und stieß mit aller Kraft zu. Ich war viel zu geil, um jetzt noch einen auf gefühlvoll zu machen. Ich wollte einfach nur ficken wie ein wilder Stier. Ich schob sie dabei fast vom Sofa runter, so sehr hämmerte ich auf sie ein. Aber anstatt sich zu beschweren, feuerte mich mein Fleisch und Blut noch an, es ihr heftiger zu besorgen und bloß nicht aufzuhören. Das sagte sich so leicht, denn ich stand kurz vor der Explosion und ich spürte, dass es auch bei Nathalie nicht mehr lange dauern würde, bis sie erneut abheben würde.

Obwohl ich es drauf anlegte, kamen wir nicht zusammen. Meine Tochter war mal wieder schneller und schrie ihren dritten Orgasmus durch das ganze Wohnzimmer. Die Kontraktion ihrer Liebesmuskeln brachte dann aber auch mich über die Klippe und ich spritzte ihr eine gewaltige Ladung in ihre gierige Fotze.

Nachdem wir ein paar Minuten erschöpft nebeneinander gelegen haben, brach Nathalie als erste das Schweigen mit den Worten: „Paps, das war megageil. Viel besser als meine bisherigen Ficks.“

„Wieviele Ficks waren das denn schon und mit wem“, fragte ich. „Ein paar mit Mitschülern. Aber das waren alles Schnellspritzer, einen Orgasmus hatte ich dabei nie. Du hast mir gerade den ersten Orgasmus meines Lebens geschenkt, der nicht durch meine eigenen Hände ausgelöst wurde. Das werde ich mein ganzes Leben nicht vergessen. Es war grandios mit Dir, aber ein bisschen meckern muss ich dennoch.“

Ich war völlig überrascht und hatte nicht die leiseste Ahnung was ich falsch gemacht haben könnte. Auf einmal stand sie auf, drehte sich zu mir und ging in die Hocke. Sie hielt sich ihre rechte Hand unter ihre Muschi und ließ sich mein Sperma langsam in ihre Handfläche laufen. Und mit ihrem unschuldigsten Teenie-Blick sagt sie zu mir: „Paps, das nächste Mal schießt Du mir dein kostbares Sperma aber nicht in meine Muschi, sondern in meinen Mund, verstanden? Ich will nichts davon verschenken. Ich liebe Sperma!“ Sprach es und ließ sich meinen Lendensaft langsam aus ihrer Hand in den Mund laufen. „Hmh, einfach lecker dein Saft. Den brauche ich ab sofort täglich!“

Ich saß erschöpft auf dem Sofa und war fassungslos. Meine 17-jährige Tochter war nicht nur unglaublich schön und sexy, sie war auch noch naturgeil und spermasüchtig. Dass sie dazu auch noch absolut tabulos und versaut war, sollte ich in den nächsten Wochen und Monaten noch zu Genüge erfahren.

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Über heellover69

44 Jahre männlich

4 Meinungen über “Meine versaute Tochter – Teil 2

  1. Frank

    Kerstin Mende

    würde dich gerne kennenlernen , zum Ficken.
    bin richtig geil bei der geschichte geworden.

    f.goldmann1@gmx.de

  2. kleinermuck

    ich bin beim lesen heiß geworden-sehr gut

  3. Harry

    Echt geile Geschichte! Würde mich freuen, wenn es bald eine fortsetzung geben wird.

  4. Kerstin Mende

    Ist schon ein ganz schönes Luder Deine Tochter. Ich hoffe Du hast sie dafür auch fürstlich entlohnt. Mein Papi hat mir auch immer das Taschengeld nach einem Blowjob drastisch erhöht, als ich noch zuhause wohnte.

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