Meine versaute Tochter – Teil 3

Sex mit Tochter

Sex mit Tochter

Sie presste und rieb sich auch noch den letzten Tropfen meines Nektars aus ihrer nassen Fotze. Sie tat so als wäre das das Normalste von der Welt und vergleichbar mit dem Auskratzen einer Schüssel Pudding. Ständig steckte sie sich ihre verschleimten Finger in den Mund und leckte sich anschließend lasziv über die Lippen. Ihr Gesichtsausdruck dabei tat sein Übriges, dass mir mein Schwanz schon wieder stand wie eine Eins.

„Oh, meine Art der Körperhygiene hat ihm wohl gefallen“, sagte sie bewundernd auf den ca. 22 cm langen und 6 cm dicken Schwanz blickend.

„Und ob“, entgegnete ich. „Das war die geilste Show, die ich in den letzten Jahren gesehen habe“.

Sie kniete sich auf den Boden, nahm mir meinen steifen Lümmel aus der Hand und sagte „Das ist wohl eine Frage des Verursacherprinzips. Ich bin schuld daran, dass er so hart und so groß ist, also muss ich wohl auch dafür sorgen, dass er wieder in deine Hose passt. Das ist wirklich ein beeindruckendes Exemplar, Paps! Aber diesmal möchte ich deinen Saft sofort in meinem Mund haben, hast Du verstanden?“.

Was sollte ich dazu noch sagen. Es wäre auch eh zu spät gewesen, weil Nathalie bereits ihre rotglänzenden Lippen über meine Eichel gestülpt hatte. Sie legte gleich ein anständiges Tempo vor, was meine Säfte sofort zum Brodeln brachte. Sie war aber noch sehr ungestüm bei der Sache, so dass ich mich – als ihr neuer Lehrmeister – dazu veranlasst sah, ein paar Korrekturen vorzunehmen. So wies ich sie darauf hin, dass sie ihn noch tiefer in den Mund bekommen muss, dass sie auch die Eier lutschen und sich verstärkt um das Bändchen auf der Unterseite der Eichel kümmern sollte.

Nathalie hörte sehr aufmerksam zu und versuchte gleich die ersten Hinweise in die Tat umzusetzen. Sie war in der Tat eine sehr gelehrige Schülerin, denn schon nach wenigen Minuten kündigte ich meinen zweiten Abgang an. Mit einem Urschrei spritzte ich ihr eine gewaltige Ladung in ihr Blasmaul, was sie überrascht und erfreut zur Kenntnis nahm. Nachdem sie alles heruntergeschluckt hatte, sagte sie „Wow Paps, das war aber nochmal eine ganz schöne Portion. Da bin ich aber froh, dass ich einen so potenten Lehrmeister habe.“

Nachdem ich wieder zu mir gekommen war, fragte ich sie, wann denn ihre Freundin Andrea kommen würde, um zu der Geburtstagsparty zu gehen. Sie schaute mich an und sagte mir mit ihrem hübschesten Lächeln ins Gesicht, dass sie dies nur so gesagt habe, damit ich keinen Verdacht schöpfe. Dieses kleine Luder hatte tatsächlich alles genau so geplant.

Sie suchte ihre Bluse zusammen und stöckelte aufgedreht die Treppe hinauf, nicht ohne mir von dort oben noch einen Handkuss zuzuwerfen.

Ich hatte verloren! Ich hatte es nicht geschafft, den Reizen meiner geilen Tochter länger zu widerstehen. Ich lag geschafft auf dem Sofa und freundete mich immer mehr mit der Niederlage an. Ich begann Pläne zu schmieden, wie ich die sexuelle Ausbildung meiner Tochter fortsetzen würde. Sie wollte es offensichtlich so haben, also beschloss ich, sie in den nächsten Monaten zur perfekten und tabulosen Liebhaberin auszubilden.

Am nächsten Morgen hatte ich nicht mitbekommen wie meine kleine Nathalie das Haus verlassen hatte. Ich hatte beschlossen heute etwas später ins Büro zu gehen, weswegen wir uns morgens nicht über den Weg liefen.

In meiner Mittagspause signalisierte mir mein Handy den Eingang einer SMS. Nachdem ich meinen Text am Computer zu Ende geschrieben hatte, nahm ich mein Handy aus meiner Anzugjacke und erkannte sofort, dass sie von meiner Tochter war. Erfreut öffnete ich die Botschaft und staunte nicht schlecht, bei dem was ich da zu sehen bekam.

„Hallo Paps, ich hoffe Du hast gut geschlafen. Ich freue mich so sehr auf heute Abend, dass ich es nicht mehr ausgehalten habe. Ich musste es mir unbedingt selbst besorgen und das ist das Ergebnis.“

Der Anhang zu dieser Mail enthielt ein Bild ihrer klitschnassen und überall mit Muschisaft übersäten Möse. Sie war frisch rasiert und der knallrote Kitzler lugte neugierig aus seinem Versteck hervor. Bei diesem megageilen Anblick überkam mich spontan das Verlangen mein Handy-Display mit der Zunge zu bearbeiten. Wie sollte ich nur den restlichen Arbeitstag überstehen, ohne vor Geilheit verrückt zu werden. Und es war erst 12:30 Uhr!

Keine Minute länger als unbedingt nötig verweilte ich in der Praxis und raste mit einem Affenzahn und halbsteifem Schwanz nach Hause. Schon an der Tür empfing mich mein kleiner Schatz überschwänglich. Mir blieb gerade noch genug Zeit, sie von oben bis unten zu betrachten. Sie hatte sich für mich wieder wahrlich ins Zeug gelegt. Sie trug nicht viel, aber was sie sich um ihren jugendlichen Luxuskörper gelegt hatte, ließ meinen Mund trocken werden.

Sie hatte sich in einen knallengen schwarzen Ledermini geschossen, der so gerade eben ihre Pobacken bedeckte. Als Oberteil trug sie eine knallrote kurzarmige und tailliert geschnittene Satinbluse, bei der mindestens ein Knopf zu viel offen war. Es war gut zu erkennen, dass sie auf den Ballast von Unterwäsche verzichtet hatte. Die Krönung waren aber wie immer ihre traumhaften Heels, die sie zu diesem Outfit gewählt hatte. Es waren schwarze Peep toe-Lackpumps mit einem 14 cm hohen schlanken Absatz und einem ca. 2 cm hohen Plateau. Ihre knallrot lackierten Fußnägel waren gut sichtbar, ihre langen schwarzen Haare hatte sie wie so oft zu einem Pferdeschwanz zusammen gebunden und ihre Lippen glänzten genauso rot wie ihre Nägel und ihre enge Bluse. Das ganze Bild wurde abgerundet durch ihr strahlendes Lächeln, welches eine Mischung aus Vorfreude und purem Sexappeal vermittelte. Sie sah einfach traumhaft aus, meine Hose drohte schier zu zerplatzen.

„Hallo Paps, schön dass Du endlich zu Hause bist. Ich dachte schon Du kommst gar nicht mehr.“ Sprach es, umarmte mich und steckte mir ihre Zunge bis zum Anschlag in den Mund.

Ich hatte gerade noch genug Zeit um meine Aktentasche abzustellen, dann lag mir dieses bezaubernde Wesen auch schon in den Armen. Sofort erwiderte ich ihren Zungenkuss und begann damit, ihren herrlichen Lederarsch zu kneten. Mann was fühlte sich das geil an, diese prallen und strammen Arschbacken durch dieses handschuhweiche Leder zu massieren. Wie hatte ich dieses Gefühl vermisst!

Sex mit Tochter – … sie will alles von Papa lernen

Nach unserem schier unendlich langen Kuss löste sich mein Schatz von mir, leckte sich lasziv über die Lippen und fragte mich mit ihrem unschuldigsten Blick „Was willst Du mir heute beibringen, Paps? Ich bin so gespannt und zu allem bereit!“

„Heute zeige ich Dir, wie Du mit deinem zuckersüßen Mund einen Mann zum Wahnsinn treibst und anschließend zeige ich Dir, was man alles mit einer weiblichen Muschi anstellen kann. Also los, dann hol‘ mal meinen Schwanz raus und fang an zu blasen!“

Ehe ich mich versah, kniete meine süße Tochter auch schon vor mir und nestelte an meiner Anzughose. Sie hatte sichtlich Mühe, meinen Lümmel aus seinem Gefängnis zu befreien, denn er war allein durch Nathalies Anblick bereits bretthart. „So und nun verwöhn‘ ihn mal richtig. Schön den Schaft entlang lecken, an der Eichel lecken und natürlich die Eier nicht vergessen.“ Wie schon tags zuvor stellte sie sich wirklich sehr geschickt an und brachte mich schnell auf Touren. Wie mein Schwanz von ihren knallroten glänzenden Lippen umschlossen war und sie mich mit ihrem Lolita-Blick aus ihren rehbraunen Augen von unten anschaute, ließ meine Säfte bereits nach kurzer Zeit brodeln. Aber ich musste mich unbedingt zusammenreißen, um die Unterrichtsstunde nicht vorzeitig unterbrechen zu müssen. Inzwischen hatte ich einen weiteren Knopf an Nathalies Bluse geöffnet, so dass ich von oben freien Blick auf ihre Wonnekugeln hatte.

Nathalie hatte offensichtlich großen Gefallen daran, einen Schwanz zu blasen und man merkte ihr definitiv an, dass dieser nicht ihr erster war. Sie war mit großer Hingabe bei der Sache und setzte meine Hinweise sofort gelehrig um. Ich beschloss nun einen Gang höher zu schalten. Ich nahm ihren Kopf und drückte ihren Mund langsam aber bestimmt auf meine Nudel. Nathalie riss die Augen leicht auf und begann nach kurzer Zeit zu würgen. Sofort gab ich ihren Mund frei und erklärte ihr, dass sie es unbedingt schaffen muss, einen Schwanz, und sei er auch noch so groß und dick, komplett zu schlucken. „Der sog. Deepthroat gehört zum absoluten Handwerkszeug einer guten Schwanzbläserin. Und Du willst doch eine werden, oder?“

„Natürlich Paps, aber wie bekomme ich das hin? Er ist so groß!“

„Hab‘ nur Geduld mein Schatz, das ist eine Frage des Trainings und geht nicht von heute auf morgen. Du kannst mit allem trainieren, was einem Schwanz ähnlich ist. Fang‘ klein an und steigere Dich langsam. Du wirst sehen, irgendwann kannst Du den Würgereflex kontrollieren und auch noch so große Schwänze in deinem Rachen aufnehmen. So und nun mach mal schön weiter, denn ich will Dir gleich eine erste Ladung in deinen süßen Mund spritzen.“

Ganz offensichtlich wollte sie dasselbe und legte einen Endspurt hin, dem ich nichts mehr entgegen zu setzen hatte. Alle Dämme brachen und ich flutete ihre Mundfotze mit einer großen Ladung meines Liebesnektars. Sie ließ sich keinen Tropfen entgehen und säuberte meine immer noch steife Lanze genauso hingebungsvoll wie vorher. „Hm, das war wieder köstlich, Paps! Ich werde fleißig üben, damit ich möglichst schnell den Deepthroat hinbekomme, versprochen.“ Angesichts ihrer schon bewiesenen Lernfähigkeiten hatte ich nicht den geringsten Zweifel, dass sie es in sehr kurzer Zeit schaffen würde.

„So Du kleine süße Schwanzbläserin, und jetzt zeige ich Dir, was man alles mit einer weiblichen Muschi anstellen kann, damit Du weißt, was Du künftig mindestens von deinen bestimmt zahlreichen Liebhabern verlangen kannst. Lege dich dort aufs Sofa und genieße.“

Voller Vorfreude und mit einem vielsagenden Grinsen stöckelte meine süße Tochter auf ihren hohen Hacken vor mir her Richtung Sofa. Ich hatte das Gefühl, dass sie extra mit ihrem anbetungswürdigen Arsch wackelte, um mich noch schärfer zu machen. Hätte ich nicht gerade erst frisch abgespritzt, ich hätte mich gleich wieder auf sie gestürzt. So wartete ich aber den sich mir bietenden verführerischen Anblick genießend ab und folgte ihr in geringem Abstand.

Sie ließ sich langsam auf das Sofa sinken und legte ihr linkes Bein aufreizend langsam über die Armlehne. Ihr eh schon sehr kurzer Rock rutschte bei dieser Aktion noch weiter nach oben, so dass ihre Perle schon sehr gut sichtbar war. Nachdem ich mich ganz ausgezogen hatte, legte ich mir ein weiches Kissen auf den Boden und kniete mich drauf. „So dann werde ich dich mal in die Geheimnisse deiner Möse einführen und dir zeigen, was man damit alles machen kann. Ich verspreche Dir, dass Du mich später anbetteln wirst, aufzuhören. Ich werde dich nachher hoch ins Bett bringen, denn Du wirst dazu nicht mehr in der Lage sein, wenn ich mit dir fertig bin.“

„Huch Paps, das hört sich ja heiß an. Ich kann es kaum erwarten.“

Sex mit Tochter – Ich leckte ihre Muschi

Schon bevor ich anfing, sah ich ihre Perle feucht glänzen. Ich küsste mich langsam die Innenseiten ihrer Oberschenkel hoch und tastete mich mit der Zunge an die äußeren Schamlippen heran. Sofort stöhnte meine Kleine leise auf und schnaubte leicht durch ihre Nasenflügel. Ich schleckte über die äußeren Lippen und befreite ihr Lustknöpfchen mit der Zungenspitze aus seinem Versteck. Fast wie von selbst öffnete sich die hellbraune Lotusblüte meiner Süßen wie eine aufgehende Knospe. Nathalie sonderte soviel Geilsaft ab, dass mein Gesicht schon nach wenigen Minuten patschnass war und glänzte. Mittlerweile hatte ich damit begonnen, mit den Zeigefingern die Schamlippen noch weiter auseinanderzuziehen um noch besser an ihren Honig zu gelangen. Als ich das nächste Mal ihren Kitzler mit der Zungenspitze berührte, hatte meine sexy Liebesschülerin ihren ersten Orgasmus. Viele weitere sollten an diesem Abend noch folgen, denn ich beschloss, sie die nächste Zeit nicht mehr von dieser Welle herunterzulassen.

Ich schürzte die Zunge und fickte sie damit regelrecht. Es war mir in diesem Moment völlig egal, ob sie gerade einen Orgasmus hatte oder nicht. Nach einem erneuten kleinen Abgang meiner Süßen schaltete ich noch einen Gang höher. Ich erhob mich etwas, nahm den Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand zusammen, drehte die Fingerkuppen leicht gebeugt nach oben und drang mit den beiden Fingern in ihren Liebestunnel ein. Sofort fanden meine beiden Fingerkuppen ihren G-Punkt, den ich unmittelbar begann mit den beiden Fingern zu penetrieren. Nathalie wusste gar nicht wie ihr geschah. Schon nach kurzer Zeit riss sie die Augen auf, hielt die Luft an und schaute fassungslos auf das was nun geschah. Sie begann wild und unkontrolliert zu zucken und plötzlich spritzte es in hohem Bogen aus ihrer Möse. Sie saute mich vollkommen ein, was mir aber nichts ausmachte. Ich hatte es ja darauf angelegt. Ich rubbelte immer weiter und Nathalie spritzte immer weiter. Mittlerweile hatte sie ihren Atem wieder gefunden und schrie wie am Spieß. Ich war wirklich froh, dass die Häuser in unserer Siedlung relativ weit auseinander standen, sonst hätte ich Angst gehabt, dass einer unserer Nachbarn die Polizei ruft.

Kurz bevor ich dachte meine Kleine würde bewusstlos werden, gönnte ich ihr eine kleine Pause. In dieser Pause schleckte ich ihren Saft von meinen Fingern und ließ sie nicht aus den Augen. Sie atmete schwer und lächelte mich befriedigt an.  Während sie sich etwas erholte, kümmerte ich mich in der Zwischenzeit um ihre herrlichen Möpse, die einladend aus ihrer Satinbluse hervorlugten. Meine Aufmerksamkeit galt nun insbesondere ihren steinharten Nippeln. Ich zwirbelte sie zwischen den Fingern, küsste sie, lutschte an ihnen und biss durchaus unsanft in sie hinein. Da Nathalie immer noch weit oben auf der Orgasmuswelle ritt, brauchte es nicht viel, bis es ihr erneut heftig kam.

Sex mit Tochter - Jetzt lecke ich sieDann wollte ich mich wieder um ihre junge unschuldige Möse kümmern. Ich krabbelte wieder nach unten und begann sofort wieder mit der Zungenspitze nach ihrem inzwischen überreizten Kitzler zu suchen. Dieser präsentierte sich mir knallrot und hart. Ich hatte das Gefühl, dass er mindestens doppelt so groß war wie normal. Sofort begann ich eine erneute Attacke auf diesen Minipenis. Unterstützt wurde meine Zunge dabei von erst einem und anschließend einem zweiten Finger, den ich in ihr klatschnasses Fötzchen schob. Diesmal penetrierte ich meinen Schatz langsamer, aber gleichmäßig, so dass sie auch diesmal keine wirkliche Chance hatte, von ihrer Orgasmuswelle herunter zu kommen. Zwischendurch ertappte ich mich dabei, dass ich mit meinem Ringfinger der rechten Hand „wie zufällig“ ihre süße runzlige Rosette berührte und leicht rubbelte. Nathalies Reaktion war erfreulich und überraschte mich inzwischen nicht mehr wirklich. Auch dort war mein Finger ganz offensichtlich nicht der erste seiner Art. Und es schien ihr auch zu gefallen. Aber um dieses spezielle Löchlein wollte ich mich in den nächsten Tagen noch ausgiebig kümmern. Ich war fest entschlossen, Nathalie zu einer genau solchen Anal-Stute zu machen wie das ihre versaute Mutter war. Bei der musste ich zum Schluss sogar beinahe fragen, wenn ich sie mal in ihre Fotze ficken wollte. Sie bestand immer darauf, in den Darm gestoßen zu werden. Dort war sie wesentlich leichter reizbar und konnte eigentlich nur auf diese Weise richtig befriedigt werden.

Auch wenn meine Gedanken etwas abschweiften, so ließen meine Finger und meine Zunge doch weiter Taten folgen. Mit sanften Stößen und schnellen Zungenschlägen bescherte ich meiner Süßen den x-ten Orgasmus an diesem Spätnachmittag. Sie war kaum noch in der Lage, sich normal zu artikulieren. Ihre Beine hingen nur noch recht kraftlos über der Sofalehne, das Sofa, ihr geiler Lederrock und natürlich auch ich waren vollkommen mit ihren reichlich geflosssenen Liebessäften eingesaut. Auf dem Ledersofa hatte sich eine riesige Pfütze gebildet.

Aber ich hatte aber immer noch nicht genug. Nach dem ich sie mit einer weiteren G-Punkt-Massage erneut zum Abspritzen gebracht hatte, wollte ich noch eins draufsetzen. Ich legte meine Finger der rechten Hand ganz eng aneinander und begann damit, langsam meine Hand nach vorne in Nathalies patschnasses Feuchtbiotop zu schieben. Erst als ich den Daumen mit dazu nahm und kurz davor war, ihren engen Ring zu durchdringen, verstand meine Süße, was ich vorhatte. Nochmals riss sie leicht entsetzt die Augen auf, doch da war es schon passiert. Meine ganze Hand steckte bis zum Gelenk in der Fotze meiner Tochter. Und wieder stöhnte und schrie sie das ganze Haus zusammen. Ich war mir aber sicher, dass dies reine Lustschreie und keine Schmerzensschreie waren, denn dafür war sie nach ihren vielen Abgängen viel zu gut geschmiert gewesen. Auf diese Art und Weise verschaffte ich ihr noch zwei weitere heftige Orgasmen.

Sex mit Tochter – der Kleinen auf die Titten gespritzt

Als sie dann in der Tat bettelte, ich solle aufhören, tat ich ihr den Gefallen, jedoch nicht ohne vorher meine aufgestaute Erregung in fünf riesigen Schüben auf ihre glänzende Bluse zu wichsen. Ich war selbst überrascht über die Menge, die ich da noch zu bieten hatte, aber die süße Folter meiner Tochter hatte mich offensichtlich selbst wieder richtig geil gemacht.

Nathalie war fix und fertig. Nachdem ich sie gesäubert hatte, nahm ich sie auf den Arm, trug sie die Treppe hoch in ihr Zimmer und legte sie in ihr Bett. Als ich ihr Zimmer verließ, schlief meine Tochter schon.

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Über heellover69

44 Jahre männlich

2 Meinungen über “Meine versaute Tochter – Teil 3

  1. MiRRoR

    Wow wirklich geile Geschichte..mit viel genuss gelesen, danke für das geile Kopfkino

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