Tochter verführt Vater in der Therme

Ich heiße Elena und bin 21 Jahre alt.

Meine Tochter verführt Vater – Geschichten möchte ich hier erzählen, weil ich meinen Fantasien endlich freien Lauf lassen möchte und ich das so in meinem Alltag nicht kann. Ich hoffe sie gefallen euch.

Jetzt wo ich an der Uni bin, fühle ich mich frei und endlich ohne Druck. Was sich nachts in meinem Kopf abspielt bleibt bei mir und was ich unter der Decke mit mir anstelle erfährt keiner. Ich denke deshalb oft an Dinge, die mir vor ein paar Jahren passiert sind, und genau davon will ich euch erzählen.

Ich lernte leider erst sehr spät Schwimmen, da meine Eltern nie richtig Zeit für Urlaub am Meer oder an einem See hatten. Auch in der Schule lernte ich nie richtig Schwimmen. Als ich 16 war, wollte ich es endgültig lernen, damit ich mit meinen Freunden ins Freibad gehen konnte. Ich wollte wohl dazugehören und kein Außenseiter sein, wenn meine Freunde merken würden, dass ich nicht richtig schwimmen kann.

So kam es, dass ich meinen Vater anbettelte und er endlich mit mir in eine kleine Therme fuhr, wo uns keiner kannte, damit er mir ungestört zeigen konnte, wie man richtig schwimmt. Wir suchten eine Therme aus, die weit weg lag und wo um diese Jahreszeit kaum Gäste waren, was mir nur recht war, da ich nicht wollte, dass mich jemand erkannte wie ich Schwimmunterricht bei meinem Vater bekam.

Da sich mein Vater sowieso frei nehmen musste, fragte er mich, ob wir nicht gleich über Nacht dort bleiben wollten. Eine Auszeit von seinem anstrengendem Job würde ihm gut tun, meinte er. Ich stimmte zu und so kam es, dass wir aus Kostengründen ein Zimmer gemeinsam nahmen. Wir wussten ja nicht zu welchen Verhängnissen das noch führen sollte…

Tochter verführt Vater – wird es ihr gelingen?

Ich hatte ein liebevolles Verhältnis mit meinem Vater und wir hatten eigentlich keine Geheimnisse voreinander. Außer über Sex und Intimssphäre haben wir bis dahin nie gesprochen. Als wir losfuhren, sangen wir fröhlich im Auto zu den Liedern im Radio und waren froh, dass wir jetzt endlich dem Alltag entflohen waren und in die schöne Therme fahren würden. Im Thermenresort angekommen, brachten wir unsere Sachen in unser Zimmer.  „Welche Seite vom Bett willst du haben?“, fragte mich mein Papa. „Ist mir eigentlich egal.“, meinte ich, „solange es dir nichts ausmacht, dass ich in Unterwäsche schlafe. Mit ist immer so unglaublich heiß in der Nacht und ich kann sonst nicht einschlafen.“ Er schaute überrascht und dachte kurz nach. Dann musterte er mich und ich wurde kurz rot und fühlte mich blamiert. Doch dann lachte er und sagte:“Natürlich macht es mir nichts aus, mir geht es genauso. Ich muss auch immer jedes Nachtgewand ablegen, damit ich einschlafen kann.“   Ich war erleichtert, dass er es so gut aufgenommen hat und packte meine Sachen in den Schrank neben dem Bett.

Als wir endlich in unseren Badesachen und Bademänteln bei den Becken in der Therme standen, waren wir begeistert von der Atmosphäre dort. Überall waren verschiedene Lichter und es gab sogar ein Außenbecken mit einer wunderschönen Lichtanlage. Die Therme war insgesamt wohl in erster Linie für  Paare ausgerichtet, es gab nämlich überall nur Doppelliegen und eine extra Liebesgrotte, die ein höhlenartiges Becken war, in der es sehr dunkel war und wo es nur wenige stimmungsvolle Lichter gab. Wir suchten uns eine Doppelliege und legten unsere Bademäntel ab. Mein Papa schaute mich verwundert an. Ich hatte keinen ordentlichen Badeanzug, nur recht knappe Bikinis, die meinen Busen ganz schön pushten. Sie sahen im Bikini prall und groß aus. Sein Blick blieb an meinem Bikinioberteil hängen und als ich bemerkte wie er mich ansah, schaute er schnell verschämt weg und stotterte: “ Du hast aber ein hübsches Teil an! Ich hab‘ gar nicht gewusst, dass Mädchen in deinem Alter schon so etwas Heißes tragen dürfen.“ Er lachte verlegen und drückte seinen leicht erregten Penis in seiner Badehose zurecht. Er drehte sich dabei weg, sodass er dachte, dass ich es nicht sehen würde, aber ich merkte genau, was er macht. Ich wusste es nicht genau einzuordnen aber ich fühlte mich geschmeichelt und freute mich, dass ich diesen Bikini gewählt habe und nicht meinen älteren langweiligen Einteiler, den mir Mama vor der Abfahrt zugesteckt hatte.

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Tochter verführt VaterNun war es endlich an der Zeit, dass mir Papi Schwimmunterricht gab. Wir stiegen in das warme Becken und erkundeten zuerst alle Bereiche und bewegten uns dem Außenbecken zu. Es wurde schön langsam dunkel und das Lichtspiel im Außenbecken sah wirklich wunderschön aus. Ich stieß mich lachend auf meinen Vater zu und legte mich auf seinen Rücken, sodass ich unter Wasser huckepack auf ihm saß. „Sei mein Pferd, Papa! Hühott!“ lachte ich und mein Vater lachte ebenfalls und schwamm weiter in das Außenbecken. Meine Beine schlangen sich um seinen Oberkörper und ich spürte, wie sich ein prickelndes Gefühl in mir breitmachte, das ich noch nicht richtig definieren konnte. Mit den Armen umschlang ich seinen Hals und Oberkörper und drückte mich fest an ihn. Er hielt mich an meinen Oberschenkeln fest und drückte seine Finger auf meine straffe junge Haut, was mir sehr gefiel. Das prickelnde Gefühl machte sich besonders in meiner Leistengegend bemerkbar. Ich genoss es und meinem Papa schien es auch zu gefallen. Er „ritt“ mit mir zum Ende des Beckens und ich lachte entzückt, bevor ich langsam von ihm „abstieg“.

Er drehte sich wieder etwas weg und schob seinen erregten Schwanz so in seiner Badehose herum, dass er nicht mehr so auffiel. Ich freute mich, dass ihm unsere Berührungen genauso gefielen wie mir.

Das Wasserbecken war menschenleer, da die anderen Gäste wohl zum Abendessen gegangen waren. Wir genossen die angenehme Atmospäre und ich sagte zu meinem Vater: „Jetzt wird es Zeit, dass wir unseren Schwimmunterricht beginnen. Ich will ja schließlich auch etwas lernen bei unserem Ausflug!“ „Du hast ja recht! Fast hätte ich vergessen,  warum wir in erster Linie hergekommen sind.“ lachte er.

Tochter verführt Vater – jetzt geht es los!

Das Außenbecken schien optimal für unsere Zwecke, da wir beide im Wasser stehen konnten und es genug Gelegenheiten zum Anhalten gab. Er zeigte mir die wichtigsten Bewegungen zum Schwimmen und dann überlegten wir, wie ich die Bewegungen am besten üben könnte, ohne dass ich unterging. Da hatte ich eine Idee: “ Ich weiß wie es gehen könnte! Streck einfach deine Arme unter Wasser aus und ich lege mich mit meiner Körpermitte auf deine Arme und du hälst mich, damit ich nicht untergehe!“ Er überlegte kurz und meinte dann, dass dies eine sehr gute Idee war. Er streckte die Arme aus und ich legte mich vorsichtig darauf. Ich spürte, wie sich seine Hände um meinen Bauch und meine Taille schlangen. Ich schloss kurz die Augen, da das angenehme Kribbeln wieder da war. Da spürte ich es deutlich zwischen meinen Beinen und ich genoss es für einen kurzen Augenblick. Mein Papi lachte und sagte:“ Du darfst die Bewegungen nicht vergessen. Wenn du nur da liegst, wird das nichts mit dem Schwimmen lernen.“ Ich besann mich und lachte ebenfalls. Ich begann die Schwimmbewegungen zu machen, wie mein Papi mir sie gezeigt hatte. Aber ich konnte mich kaum darauf konzentrieren, denn seine Hand wanderte immer weiter in Richtung meines kribbelnden Lusthügels! Ich konnte es kaum glauben. Mit jeder Bewegung die ich machte, ließ er seine Finger weiter hinabwandern und dann waren sie tatsächlich an meiner Muschi angekommen. Ich konnte mich vor Erregung nicht mehr auf das Schwimmen konzentrieren. Gleichzeitig zog er mich immer näher an sich heran, sodass ich seinen steifen Penis an meinem Bauch fühlen konnte. Ich konnte mein Glück kaum fassen. Er fühlte tatsächlich das selbe wie ich und er konnte wohl der Spannung nicht mehr standhalten. Seine Hand war jetzt zwischen meinen Beinen und sein Finger suchte sich langsam den Weg in meine Bikinihose. Die Musik im Hintergrund wurde immer sanfter uns schien sich an unsere Liebelei anzupassen. Die Finger meines Vaters fanden jetzt unter Wasser endlich ihren Weg in meine Badehose und als er seinen Mittelfinger vorsichtig in meine Lustgrotte schob konnte ich nicht anders als leise aufzustöhnen. Mein Vater lächelte und flüsterte: „Ich freue mich, dass es dir gefällt!  Ich mache weiter, bis ich merke, dass es dir unangenehm ist. Folge einfach meinen Bewegungen.“ Ich atmete tief ein und schloss die Augen.

Er trug mich im Wasser zu einer Reihe an Wasserliegen und wir legten uns darauf. Unsere Körper waren unter Wasser, nur unsere Köpfe schauten heraus. Wir lagen so, dass ich auf der Seite mit dem Rücken zu ihm lag und gespannt darauf wartete, was er als nächstes vor hatte. Ich war so erregt und musste mich zurückhalten, dass ich mir nicht selbst meine Finger in meine Muschi führte. Er drückte mich ganz dicht an sich und ich konnte seinen Schwanz an meinem Po spüren. Es war ein Gefühl, das ich noch nie gefühlte hatte, so angenehm und so sexuell geladen. Langsam fuhr seine Hand meine Taille entlang bis zu meiner Hüfte. Er massierte meine Haut und führte seine Hand an meinem Po entlang, unter mein Badehöschen zwischen meine Pobacken entlang. Seine Fingerspitzen massierten nun mein Poloch und ein prickelnder Schauer durchfuhr mich. Ich drückte automatisch meinen Hintern fester in seine Richtung, was ihn nur animierte weiterzuforschen. Seine Hand massierte sich zwischen meine Beine in Richtung meines Lusthügels. Ich stöhnte wieder leise auf und streckte mich ihm entgegen, damit er wusste, dass er weitermachen sollte. Ich platzte schon vor Erregung und konnte es nicht erwarten bis sich seine Finger endlich in mir vergruben. Langsam aber bestimmt fanden seine forschenden Finger den Weg in meine Muschi und ich stöhnte immer heftiger, da ich es einfach nicht mehr zurückhalten konnte. Er wusste die Zeichen zu deuten und bewegte seine Hand gekonnt rythmisch aus meiner triefenden Muschi und wieder hinein. Ich wand mich in seiner Umarmung und seufzte: „Oh Gott, gleich bin ich soweit. Das ist so geil, bitte hör nicht auf. Gleich komme ich….“

Er grinste und grub seine Finger noch tiefer und intensiver in mich hinein. Er massierte gleichzeitig mit der anderen Hand meinen Kitzler und ich konnte gar nicht glauben was da mit mir passierte. Mein Vater fingerte mich immer schneller und massierte meine Muschi immer geiler. Ich kann euch gar nicht beschreiben wie geil das war. Sein steinharter Schwanz rieb sich die ganze Zeit an meinem Hintern, was meine Erregung zusätzlich noch verstärkte. Meine Muschi schien vor Geilheit  zu explodieren Ich krallte mich an der Kopflehne der Wasserliege fest und stöhnte laut auf. Ich hatte den geilsten und längsten Orgasmus den ich bis dahin gehabt hatte.

Tochter verführt Vater – jetzt wird gefickt!

Als ich mich von dem geilsten Orgasmus beruhigt hatte, war ich komplett fertig und drehte mich zu meinem Papa um und schmiegte mich an seine Brust. Er lächelte und drückte mich an sich. Nach kurzer Zeit drehte ich mich wieder mit dem Rücken zu ihm und schmiegte meinen knackigen Po an seinen immer noch sehr harten Schwanz. Es war ein so geiles Gefühl seinen harten großen  Schwanz an mir zu fühlen und ich rieb mich langsam an ihm. Ich wusste dass mein Papi keine Kinder mehr bekommen konnte, deshalb hatte ich keine Bedenken. Er ertastete meine Brüste und massierte sie, sodass sich meine Brustwarzen sofort vor Geillheit aufstellten. Er atmete schwer und ich freute mich, dass ich ihn auch so geil machen konnte wie er mich noch vor ein paar Minuten.

Noch immer rieb ich mich an seinen geilen Schwanz und ich wollte ihn so dringend in mir spüren. Ich griff mit einer Hand nach hinten zu seinem pochenden Penis und führte ihn zwischen meine Beine. Mit der anderen Hand streifte ich mein Badehöschen ab und legte es an den Beckenrand. Mein Papi atmete schwer und stöhnte neben meinem Ohr. Sein hungriger Schwanz war jetzt zwischen meinen Beinen und rieb sich gierig an meine Lustgrotte.  Endlich drang er in mich ein und es war das geilste das ich bis dahin gefühlt hatte. Sein Schwanz hatte genau die richtige größe für mein Loch. Er nahm mich so geil von hinten, als hätte er es schon tausend mal gemacht und es passte einfach perfekt zwischen uns. Er drang tief in mich ein und er umschlang mit seinen kräftigen Händen meine Hüften und bewegte sie im Rythmus auf ihn zu und wieder ein kleines Stück weg. Das ging so weiter bis er langsam und tief in mich eindrang und geil in mir drin kam. Es war ein langer und heftiger Orgasmus und er stöhnte laut. Ich hielt es nicht mehr aus und kam gleichzeitig mit ihm und es war als würden wir zusammen explodieren. Zum Glück waren wir alleine in dem warmen Außenbecken. Er blieb noch eine Zeit lang in mir drinnen und wir lagen eng beieinander auf der Wasserliege. Wir dösten kurz ein und als wir wieder bei Sinnen waren sahen wir uns grinsend an und mein Vater sagte:“ Wie soll ich nur die ganze Nacht die Finger von dir lassen ,wenn ich jetzt weiß, dass du so ein geiles Stück bist?“ Ich zuckte grinsend die Schultern und meinte frech: “ Wer sagt, dass du die Finger von mit lassen sollst?“

… Fortsetzung folgt.

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