Versaute Familie – Von den Eltern gelernt Teil 1

Die versaute Familie – Von den Eltern gelernt

Vorweg ein paar Worte … diese Geschichte wurde mir von einem Bekannten erzählt. Ich schrieb sie mit seinen Korrekturen nieder und er versicherte mir, dass es so einfach und verspielt wie das Ganze klingt ganz und gar nicht war. Lange hätten seine Eltern mit sich gehadert, ob es überhaupt so weit kommen sollte. Die Initiative wäre ursprünglich von seiner Schwester ausgegangen, die letzten Endes ihre Eltern mehr oder weniger überredete. (…genötigt wäre hier das bessere Wort). Obwohl sehr offen und freizügig in dieser Familie umgegangen würde, hätte es sich insbesondere die Mutter nicht leicht gemacht. Ich weise noch einmal darauf hin, dass in der ursprünglichen Story die Tochter der treibende Kern war.

Versaute FamilieDas Ganze ist ziemlich genau 16 Jahre her. Für manche klingt das was ich hier erzähle wahrscheinlich krank, abartig oder was weiß ich noch alles. Für mich war es damals das Größte. Meine ersten sexuellen Erfahrungen und all das was dann noch geschah, möchte ich heute nicht mehr missen. Sicher, manchmal habe ich Zweifel und manchmal überkommt mich die Scham, aber es ist passiert. Ich bereue nichts, ich urteile nicht. Es war einfach nur unglaublich…

Versaute Familie – Sohn beim wichsen ertappt

Meine Zwillingsschwester Karina, ich und natürlich meine Eltern lebten damals auf dem Land in einem ziemlich großen Haus mit Pool und Garten. Der nächste Nachbar wohnte etwa 200 Meter von unserem Grundstück entfernt. Ich war damals 16, meine Schwester somit natürlich auch. Sexuelle Erfahrungen hatten wir beide noch nicht. Zu dieser Zeit fand ich heraus, dass mein ’Pipimann’ auch noch für was anderes gut war als nur zum pinkeln. Ich onanierte zu der Zeit ziemlich häufig. Von einem Schulfreund bekam ich immer mal wieder Pornohefte, die er von seinem Bruder hatte. An einem Samstagmorgen wurde ich wach. Im ganzen Haus war niemand zu hören. Es schliefen wohl noch alle. Mich überkam die Lust mir mal wieder einen runterzuholen. Ich schlug die Bettdecke zurück, zog mir die Pyjamahose herunter, und fing an, meinen Steifen zu wichsen. Während ich mir meinen Schwengel rieb kramte ich unter der Matratze ein Pornoheft hervor und schaute mir die Bilder an. Ich war völlig vertieft als meine Mutter ins Zimmer kam. Die sah mich an und sagte nur “Hilfst du mir bitte das Frühstück machen … wenn du fertig bist?“ Sie drehte sich um und ging ohne weitere Worte aus dem Zimmer.
Ich bekam natürlich einen riesigen Schreck. Meine Hand umfasste immer noch, meinen schlagartig geschrumpften Schwanz. Hatte meine Mutter nicht gesehen was ich hier gerade machte? Das ist unmöglich, eindeutiger ging es nun wirklich nicht. Weiter zu machen, war jetzt verständlicherweise unmöglich. Ich zog mich an und ging nach unten in die Küche, wo Mutter dabei war den Tisch zu decken. Ich wartete darauf, dass sie mir einen Vortrag halten würde, aber sie sagte nur “Machst du die Eier fertig, es sind welche im Kühlschrank.“
Völlig verunsichert tat ich, was mir gesagt wurde. Nach einer Weile, wir saßen am Tisch und schwiegen uns an, kamen meine Schwester und kurz danach Vater. Alle saßen am Frühstückstisch und Karina redete wieder wie ein Wasserfall. Ich brachte die ganze Zeit kein Wort heraus.

Nach dem Frühstück beschloss ich erst einmal eine Fahrradtour zu machen. Bloß raus aus dem Haus. Ich überlegte, was ich jetzt machen könnte. Sollte ich Mutter darauf ansprechen oder lieber schweigen und hoffen, sie würde es vergessen? Ich hatte irgendwie Angst wieder nach Hause zu fahren. Irgendwann musste ich aber…
Zu Hause, es war fast Mittag, ging alles seinen normalen Gang. Vater mähte den Rasen. Mutter ging ihrem Hobby nach und beschnitt die Rosen. Mein Schwesterherz lag am Pool und lass irgendein Buch.
“Fährst du noch mal kurz eine Kleinigkeit einkaufen. Dein Rad ist ja gerade draußen.“ sprach mich Mutter an. Sie gab mir auf was ich zu holen hatte und drückte mir einen 50er in die Hand. Ich fuhr wieder los. Im Supermarkt suchte ich die Sachen zusammen bis ich auf den letzten Punkt stieß. ’Eine Packung OBs’ konnte ich lesen. Sollte das jetzt die Strafe sein? Ich, als 16 jähriger kaufe Tampons, was die Leute wohl denken würden. Ich hoffte, es würde niemandem auffallen. An der Kasse packte ich alles aufs Band und versuchte die Verpackung mit den Tampons hinter den anderen Artikeln zu verstecken. Sie war aber etwas zu groß.
Die Kassiererin schob alles über den Scanner, auch die Packung OBs, ohne großes Aufsehen. Die Leute hinter mir schaute ich gar nicht erst an. Ich packte alles eilig in die Tasche, bezahlte und verließ den Supermarkt. Zu Hause legte ich die Sachen und das Wechselgeld auf den Küchentresen und ging in mein Zimmer. Ich wollte mich erst einmal nicht mehr sehen lassen. Auf dem Bett liegend hörte ich CD’ s. Ich musste immer wieder daran denken, was heute Morgen passiert ist. Auf einmal klopfte es an der Tür und ich hörte meine Schwester
“Darf ich reinkommen oder bist du beschäftigt?“
Was sollte denn das jetzt? Karina kam sonst immer ohne Fragen in mein Zimmer. Ob ich nun vorm Fernseher saß oder gerade nackt im Zimmer stand, das war ihr völlig egal. Bei ihr machte ich es genauso. Schließlich sind wir ja Geschwister.
Ich sagte nur “Nee, nee … “. Sie setzte sich auf meinen Schreibtischstuhl und fing an zu erzählen “Mutter hat mir gesagt, was du heute Morgen gemacht hast. Jetzt bist du also auch endlich soweit. … Ich mache es mir schon seit einigen Monaten.“.
“Mutter…hat…dir“ brachte ich nur stotternd hervor. “
„Ja, warum denn nicht. Mich hat sie auch erwischt. Nur ich hatte keine Hefte dabei.“
Ich war sprachlos. Meine Mutter erzählt meiner Schwester, dass ich mir einen wichse. Wenn sie es Vater erzählt hätte, wäre das ja noch verständlich, … aber Karina?
“Vater freut sich schon auf heute Abend. … Ich auch“ grinste Karina und verließ das Zimmer. “Was ist denn heute Abend?“ rief ich Karina noch hinterher, aber sie drehte sich nur kurz um, lächelte mir zu und ging.

Versaute Familie beim Abendessen

Jetzt war ich wenigstens sicher, dass Mutter nicht sauer war. Ich grübelte noch eine ganze Weile und schlief dann irgendwie ein.
“Aufstehen, Schlafmütze. Abendessen. Du verpennst ja das ganze Wochenende.“ weckte mich Karina. Ich schlug die Augen auf. Karina trug einen knapp sitzenden Bikini anstatt ihres Sommerkleides von heute Mittag. Ich rappelte mich langsam hoch und ging dann mit Schwesterchen nach unten. Vater stand in seiner Badehose draußen am Grill. Mutter war in der Küche und suchte noch irgendwelche Sachen zusammen. Auch sie trug ihren Bikini. Ich war der einzige der noch in Jeans und T-Shirt rum lief.
Vater sah mich und fragte “Willst dich nicht auch umziehen?“
Ich nickte nur und ging gleich wieder nach oben um in meine Shorts zu springen. Wieder unten angekommen hielt mir Mutter einen Teller mit Grillwürstchen und Fleisch hin. Also aß ich erst mal etwas. Was meinte Karina bloß damit, sie freue sich auf heute Abend. Zu fragen war mir doch zu unangenehm also wartete ich ab. Nach dem Essen meinte Mutter “Jetzt sollten wir mal alle zusammen etwas besprechen.“
Wir setzten uns an den Gartentisch und Vater fing an “Frank. Wie du ja wahrscheinlich am besten weißt, hat dich deine Mutter heut Morgen beim Masturbieren erwischt.“
Ich musste schwer schlucken. Jetzt kommt die Predigt.
Vater erzählte weiter “… brauchst dich dafür nicht zu schämen. Das macht schließlich jeder. Ich war in deinem Alter auch nicht anders. Das gehört hier aber jetzt nicht her. Rina wurde auch schon vor einiger Zeit dabei ertappt.“ Vater nannte meine Schwester immer Rina wenn er nett über sie reden wollte. “Damals haben wir abgemacht, erst einmal alles so zu lassen wie es ist. Rina hat uns damals schon anvertraut, dass, wenn sie zum ersten Mal Geschlechtsverkehr haben würde, dann nur mit dir. Sie wollte dich aber solange in Ruhe lassen bis du, … na sagen wir mal, dieses körperliche Bedürfnis verspürst. Dies ist ja nun der Fall, wie deine Mutter heute Morgen feststellen durfte. Karina hat es manchmal schon nicht mehr ausgehalten und musste in ihr Zimmer gehen um es sich… Wenn du nicht da warst hat sie es sich auch gleich im Wohnzimmer oder hier am Pool gemacht. Wie zum Beispiel heute Vormittag als du unterwegs warst.“
Mir stand der Mund sperrweit offen. Ich konnte nicht glauben was ich da hörte. Da lebt man nun 16 Jahre mit 3 Personen in einem Haus und erfährt auf einmal, dass diese 3 so offen mit Dingen umgehen wie kaum jemand den ich damals kannte. Nun erzählte erst einmal Mutter weiter.
“Da es für euch beide das erste Mal sein wird, wollen wir euch ein wenig behilflich sein und … naja, am ehesten lernt man beim zu schauen … Theoretische Erfahrungen hat Karina ja schon. Sie hat uns hin und wieder mal beobachtet. Und du hast ja auch schon einiges gesehen. Ich denke nur daran, was unter deiner Matratze liegt. Aber auf keinen Fall dürft ihr jemandem erzählen, was hier passiert! Ist das klar?!!!“
Ich konnte nur nicken. Sprechen war jetzt nicht drin.
“Nun aber genug geredet. Dann wollen wir doch mal ….“ grinste Vater. Mutter zog inzwischen das Oberteil ihres Bikinis aus. Ihre Brüste waren zwar groß, aber nicht zu groß.
Karina stieß mit dem Ellbogen in meine Rippen. Als ich zu ihr sah, war sie auch gerade dabei ihr Oberteil zu lüften. “Willst du sie nicht mal anfassen …?“ forderte Mam mich mit einem Blick zu ihrer Tochter auf.
Völlig verlegen und überrascht griff ich zaghaft nach dem Busen meiner Schwester. Ihre Brüste waren im Vergleich zu Mutters nicht sehr groß. Unsere Eltern räumten jetzt noch schnell den Grill weg und breiteten ein paar Decken aus. Als dies erledigt war hockte Mutter sich vor Vater und zog ihn einfach die Badehose runter. Sein Penis war ziemlich gewaltig und hing noch recht lustlos herunter. Mutter kam wieder hoch und zog den Bikinislip aus. Ihre Muschi konnte ich nicht sehen, da sie mit dem Rücken zu mir stand aber ihr Hinterteil sah auch zum Anbeißen aus. Meine Eltern legten sich auf die Decke und Vater meinte “Kommt doch her zu uns.“
Ich zögerte, aber Karina hatte ihren Slip schneller unten als ich meine Hände von ihren Brüsten nehmen konnte. “Komm mit, du Knaller.“ sagte sie und gab mir einen Kuss auf die Wange. Umständlich zog ich meine Hose aus und ging ihr hinterher.
“Ich möchte dich endlich in mir spüren. Komm … bitte.“ sagte Karina. Sie war aber sichtlich enttäuscht als sie bemerkte, dass sich bei mir so gar nichts regte.
“Ich glaube, da musst du ein wenig nachhelfen. Du weißt wie!“ unterhielt sich Mutter mit Karina. “Ich denke schon“ gab die zur Antwort und griff nach meinem Schwanz. Langsam begann sie ihn zu reiben und er gewann etwas an Größe. Karina schaute zu mir hoch und lächelte mich an. Sie ließ meinen Schwanz los, beugte sich hinunter und leckte vorsichtig meine Eichel, so als wenn sie erst einmal probieren wolle. Nun öffnete sie ihre Lippen, nahm ihn in den Mund und bearbeitete meinen Schwengel weiter mit der Hand.
“Das lernst du noch.“ sagte Mutter zu ihr. Unsere Eltern beobachten uns die ganze Zeit. Mein Vater hatte inzwischen einen gewaltigen Ständer, den Mutter gemächlich wichste und er war mit der Hand zwischen Mutters Beinen und streichelte sanft deren Pussy. Karina rieb meinen Schwanz inzwischen heftig. Gott, was war das für ein Gefühl, eine „fremde“ Hand an meinen Speer zu spüren. Ich fühlte, dass mir ganz anders wurde. Ich wollte meine Schwester noch warnen, doch dazu kam ich nicht mehr. Ich schoss meine Sahne voll in Karinas Gesicht. Erschrocken drehte sie sich zur Seite und weitere Tropfen landeten auf dem Rasen. Sie hatte so etwas ja schon bei Vater gesehen, aber wahrscheinlich nicht damit gerechnet, dass es mir so schnell kommen würde.

Total versaute Familie – Jede fickt mit Jedem

Versaute Famile “Jetzt bist du aber dran.“ forderte Karina mich auf. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte die Beine. Ich hatte so etwas ja noch nicht in Natura gesehen, also starrte ich auf ihren ebenmäßigen Schlitz.
“Soll ich dir zeigen, wie du es ihr am besten machen kannst?“ wurde ich von Mutter gefragt, da sie merkte das ich etwas zögerte. Ich nickte nur. Mutter kroch zu Karina, fing an deren Muschi mit der Zunge zu bearbeiten und gleichzeitig deren Brüste zu streicheln. Sie drehte sich so, dass ich alles ganz genau beobachten konnte. Immer wieder küsste sie meine Schwester zärtlich auf den Unterleib um dann erneut mit Karinas Kitzler zu spielen.
Karina wand sich und stöhnte lustvoll.
“Jetzt versuch du es mal.“ forderte mich Mutter nach einiger Zeit auf. Sie überließ mir den Platz. Ich begann erst einmal ganz vorsichtig ihre Schamlippen zu lecken und schließlich auch ihre Glücksperle. Ihr schien das zu gefallen. Das Stöhnen wurde immer heftiger. Ich hatte inzwischen auch schon wieder einen Steifen. Unsere Eltern wichsten sich wieder gegenseitig und beobachteten uns interessiert. Karina hob mir ihr Becken immer wieder entgegen damit ich sie besser bearbeiten konnte. Nach einigen Minuten merkte ich, wie sich ihr Bauch etwas zusammenzog. Sie bekam einen leisen Orgasmus. Als dieser abgeebbt war, ließ ich sie in Ruhe und legte mich rücklings hin.
“Das ist besser als wichsen.“ sagte Karina befriedigt.
“Ihr werdet noch viel schönere Dinge erleben.“ sagte Vater aufmunternd. Vorerst waren wir beide aber zufrieden. Ich schaute nach einer Weile zu meinen Eltern, die inzwischen voll bei der Sache waren. Da ich die beiden noch nie dabei beobachtet hatte, sah ich dem Schauspiel ganz genau zu. Karina sah nur kurz hin und gab als Kommentar “Ach, der Doggystyle“ und drehte sich wieder zur Sonne. Das hatte sie wohl schon öfter gesehen. Mutter hockte auf allen Vieren und Vater stieß seinen Schwanz von hinten in ihre Muschi, welches sie mit leisem Stöhnen quittierte. Mein Speer stand immer noch wie eine Eins. Den würde ich jetzt zu gerne in der Fotze meiner Schwester versenken. Aber ich wollte sie nicht bedrängen. Da sie auch keine Anstalten machte, blieben wir so liegen und schauten unseren Eltern beim vögeln zu.
Irgendwann hielt ich es nicht mehr aus und musste mir auf irgendeine Art Erleichterung
verschaffen, und so fing ich eben mit der guten alten Handarbeit an.
“Das brauchst du doch nicht. Ich will doch mit dir ficken. Ich wollte dich ja nur nicht überrumpeln.“ sagte Karina als sie meine Aktivitäten bemerkte. Sie legte sich auf den Rücken, spreizte die Beine und forderte mich auf “Komm endlich her und mach es mir. Das habe ich mir schon so lange gewünscht.“
Dies ließ ich mir nicht zweimal sagen, drehte mich zu ihr hin und dirigierte meinen Schwanz vor ihre Pussy, drang aber noch nicht ein sondern streichelte mit meiner Eichel ihre Spalte.
“Sei vorsichtig! Du … weißt, du … bist … ihr … erster.“ sagte Mutter während sie stöhnend die Stöße von Vater erwiderte. Dann drang ich langsam in sie ein, Millimeter für Millimeter. Karina sah mich bittend an. Ich merkte einen kleinen Widerstand und schaute sie fragend an. Sie nickte und hielt sich etwas verkrampf an der Decke fest. Ich zog meinen Speer etwas heraus und stieß dann mit einem Ruck zu. Karina schrie kurz auf was sich aber mit meinen weiteren Stößen in lustvolles Atmen wandelte.
Unsere Eltern hatten mittlerweile die Position gewechselt und fickten jetzt in der Missionars-Stellung. Beide beobachteten, wie wir unseren allerersten Fick absolvierten. Karina stöhnte inzwischen im Gleichtakt meiner Stöße. Sie schob mir ihren Unterleib immer wieder entgegen. “Ist …das … schön … Das … ist … so … schön.“ hauchte sie die ganze Zeit.
Ich hörte Mutter immer lauter stöhnen und mir war klar, dass die einem Ausbruch sehr nahe war. Paps ließ sich aber nicht stören und stieß unbeirrt in den heißen Körper seiner Frau. Ich spürte, dass es bei mir auch gleich wieder soweit sein würde und nach ein paar weiteren Stößen explodierte ich dann förmlich. Nach dem ich meinen ganzen Saft in Karina gespritzt hatte, spürte ich wie sich deren Muschi um meinen Schwanz zusammen zog. Sie kam jetzt ebenfalls. Ich bewegte mich noch ein paar Mal und ließ dann meinen Schwengel aus ihr herausrutschen. Aus ihrer Möse lief mein Saft vermischt mit etwas Blut an ihrem Po hinunter.

Mama stöhnte nun immer schneller und lauter. Ich konnte genau beobachten, wie sich ihr Unterleib zusammenzog. Vater rammte unaufhörlich wie ein Presslufthammer seinen Penis zwischen ihre Schenkel. Es dauerte nur noch ein paar Sekunden, als beide mit verzerrtem Gesicht verkrampften. Mam biss sich mit einem lautlosen Schrei in das Handgelenk und Vater machte ein Geräusch, als würde er mit einem Stier kämpfen. Dann brachen beide zuckend übereinander zusammen. Das war vielleicht ein Schauspiel!
Jetzt brauchte ich erst einmal was zu trinken und stand auf.
“Ich glaube wir könnten alle eine kurze Pause gebrauchen.“ stellte Vater fest und stand ebenfalls auf. Wir setzten uns alle wieder an den Gartentisch und Vater fragte “Und …, wie war’s?“
“Klasse. Viel besser als immer nur zu wichsen. Brüderlein hat das sehr gut gemacht.“ sagte meine Schwester begeistert und gab mir einen Kuss auf die Wange.
Mam, die in der Küche Getränke holte, kam zurück, stellte Gläser auf den Tisch und goss Orangensaft ein. “Das könnt ihr beide jetzt bestimmt gebrauchen. Auf euer erstes Mal stoßen wir nachher noch an.“ Der Orangensaft war jetzt eine Wohltat.

Die versaute Familie – ein Schwur fürs Leben

Vater fing an uns zu ermahnen “Da wir ja nun alle wissen, was der eine mit dem anderen macht, brauchen wir auch keine Geheimnisse mehr voreinander zu haben. Jetzt seid ihr alt genug und wisst wohl, dass das was sich hier abspielt, nicht nach draußen dringen darf.“. Karina und ich nickten. Wir saßen noch eine ganze Weile am Tisch und hatten eine Menge zu erzählen. Ich hatte das Gefühl, dass Mutter und Karina auf einmal irgendwie mehr als nur Familie waren. Zum ersten Mal schaute ich mir beide genauer an. Zu Karina braucht man ja nicht viel zu sagen. 16 Jahre alt, Turnerin, Topfigur, schulterlanges dunkelblondes Haar, freche graublaue Augen und einen süßen Mund. Jeder Typ mit dem sie zusammen ist, hat mehr als einen Grund eifersüchtig zu sein.
Mam ist 37 und heißt Monika. Aber jetzt, da ich sie mir „näher“ betrachte, diese Frau hat wohl noch einige Geheimnisse. Ihre nahezu schwarzen Augen blitzen unter ihrer weißblond gefärbten Frisur schon mal recht aufreizend. Sie ist immer noch sehr schlank, auch wenn da eine kleine Wölbung auf ihrem Unterleib zu sehen ist, schließlich waren da mal zwei Menschlein auf einmal drin. Die winzigen Geburtsnarben auf ihrem Unterbauch sind kaum zu erkennen. Ihre Haut ist seidenweich und braungebrannt. Zwar stehen ihre großen Brüste nicht mehr wie bei Karina, sind aber dennoch nicht zu verachten. Besonders stolz ist Mam auf ihre langen schlanken Beine.
Vater sagte immer, dass er sie nur deswegen geheiratet hat.
Er ist eher der Gemütliche, 39 und heißt Theo. Sein kleines Bäuchlein pflegt er täglich mit ein paar Flaschen Bier und ansonsten war er mal Triathlet. Das ist aber schon lange her. Trotzdem würde ich mit ihm keinen Streit haben wollen.
Mam drehte sich zu mir und lächelte mich verschmitzt mit ihrem schmalen Mund an.
“Ich möchte deinen Schwanz aber auch mal ausprobieren … wenn du das auch willst.“ schaute sie fragend. Ich nickte zustimmend und erwartungsvoll. “Aber nicht jetzt. Wir wollen es ja nicht gleich übertreiben.“
„Und, Paps, … machst du es mir dann auch … ja?“ fragte Karina gleich.
“Wie du willst.“ antwortete er. Wir saßen noch eine Weile im Garten. Als es schon fast dunkel war, beschlossen wir ins Wohnzimmer zu gehen.

Mutter, Karina und ich saßen bereits. Vater holte noch eine Flasche Sekt und Gläser und goss uns allen ein.
“Auf euren ersten Fick und die, die noch kommen werden.“ sagte Paps, wobei er das Glas hochhielt. Der weitere Abend verlief eigentlich ganz normal, wenn man davon absah, dass keiner von uns irgendwelche Kleidung trug. Wir schauten noch fern und unterhielten uns eine ganze Weile. Karina und ich erzählten ein paar unserer Wichserlebnisse, wie ich das erste Mal Pornohefte verschlungen hatte und so weiter. Später am Abend, sagte meine Schwester, dass sie müde sei und schlafen gehen wolle.
“Darf ich bei dir schlafen? Das stört dich doch nicht, oder?“ fragte sie mich bevor sie das Wohnzimmer verließ. Ich erlaubte es ihr, obwohl mir nicht ganz wohl dabei war. Ich hatte ja schließlich noch nie ein Mädchen bei mir im Bett.
“Ich glaube, ihr habt jetzt wohl ein neues Hobby.“ bemerkte Mutter lächelnd.
Ich blieb noch einige Zeit bei meinen Eltern sitzen und unterhielt mich mit ihnen. Allerdings war ich ziemlich geschafft. Normalerweise bleibe ich am Wochenende immer bis 1 oder 2 Uhr auf. Irgendwann wünschte ich meinen Eltern aber eine gute Nacht und ging dann auf mein Zimmer.
Dort bot sich mir ein wirklich nettes Bild. Karina lag auf meinem Bett. Die Decke hatte sie runter gestoßen und tief atmend mit einer Hand zwischen den Beinen lag sie da und schlief. Sie hatte sich wohl noch mal befriedigt bevor ihr die Augen zu fielen. Da ich sie nicht wecken wollte, legte ich mich vorsichtig neben sie und deckte uns beide zu. Nach kurzer Zeit fiel auch ich in einen traumlosen Schlaf.

Der nächste Morgen bei der versauten Familie

“Guten morgen, mein Beglücker“ wurde ich sanft von meiner Schwester geweckt. Ich erschrak kurz, als ich sie neben mir im Bett sah, doch dann kamen auch schon die Erinnerungen an den gestrigen Tag zurück.

“Wie geht es uns denn heute?“ fragte sie mich lächelnd und griff mir an den Schwanz. Ich hatte, wie üblich, eine prächtige Morgenlatte. “Das ist ja schön.  … hast du Lust?“ wurde ich von Karina gefragt. Noch bevor ich antworten konnte schlug sie die Decke beiseite und hockte sich über mich. Ich griff ihr zwischen die festen Oberschenkel und spürte, dass sie ziemlich feucht war. Sie hielt meinen Steifen fest und setzte sich langsam darauf. Als ich bis zum Anschlag in ihr steckte, hauchte sie noch “Ich habe die ganze Zeit schon an mir rumgespielt. Du hast ja geschlafen wie ein Murmeltier.“ Karina begann sich auf mir zu bewegen. Ich brauchte nicht das Geringste zu  machen. Wir waren schon eine Weile dabei, als die Tür geöffnet wurde. Mutter kam ins Zimmer, nur mit einem Negligee bekleidet, sah uns und sagte “Werdet langsam fertig! Lasst uns doch erst mal frühstücken. Ihr könnt ja danach weitermachen… Und du, Frank, hast noch eine kleine Aufgabe vor dir.“ Karina ließ sich währenddessen nicht stören und ritt auf mir einfach weiter. Mir war schon etwas merkwürdig zu mute, hier so zu liegen, mit meiner Mutter zu reden und dabei meine Schwester zu ficken. Mama verließ das Zimmer wieder und wir brachten unsere Nummer nun zügig zu Ende. Als es mir kam spritzte ich eine gewaltige Ladung in sie. Sie bekam fast gleichzeitig ihren Höhepunkt. Ihre spitzen, hellen Schreie hatten unsere Eltern mit Sicherheit gehört.

Danach standen wir auf. Ich ging zum Kleiderschrank und wollte mir Klamotten rausholen als Karina mich stoppte “Willst du wirklich was anziehen? Wozu?“ Da viel mir das Gespräch von gestern Abend ein und ich dachte mir jetzt auch ’Wozu was anziehen?!’ Ich gab also mein Vorhaben auf und ging mit Karina in die Küche, wo unsere Eltern schon auf uns warteten. Paps saß nackt auf seinem Stuhl und schlürfte Kaffee. Mam allerdings brachte mich etwas aus der Fassung. Sie war nicht nackt. Nein, ganz und gar nicht. So hatte ich Frauen bisher nur in den Pornoheften gesehen. Was ich hier sah, war megaheiß. Sie trug immer noch das fast durchsichtige Neglige, darunter allerdings ein weißes Mieder, welches die Brüste stramm nach oben presste. Ihre Brustwarzen waren zu sehen und standen hart nach vorne. Ihre langen Beine umhüllten weiße Strümpfe, die mit langen Bändchen an dem Mieder befestigt waren.  Ihre schlanken Füße steckten in ebenfalls weißen Pumps mit endlos hohen Absätzen. Sie war damit fast einen Kopf größer als wir. Der absolute Oberhammer …

„Setzt euch und esst erst mal was.“ befahl sie uns. Ich hatte richtig Hunger. Irgendwann fing ich an zu lachen. Die anderen schauten mich verdutzt an und fragten was denn los sei. “Gestern Morgen waren wir noch eine ganz normale Familie. Ich musste mir den Kopf zerbrechen was ich anziehen soll. Ich machte mir Gedanken mit welchem Mädchen ich mal ausgehen wollte. Und heute sitzen wir hier und haben keine Hemmungen mehr voreinander. Ist das nicht verrückt?“ Jetzt mussten alle lachen. Nur bei Karina klang das etwas gekünstelt. Ich bemerkte, wie sie immer wieder verstohlen Mutter musterte. Als wir mit dem Frühstück fertig waren, halfen wir alle den Tisch abzuräumen. Dann kam Mutter auf mich zu, legte eine Hand an meine Wange, griff mit der anderen zwischen meine Beine und sagte “Jetzt wirst du erst einmal dein Versprechen einlösen.“ Sie zog mich, immer noch meinen Schwanz haltend, ins Wohnzimmer.

Mam legte sich auf den weichen Teppich, spreizte reizvoll ihre Beine und sagte lächelnd “Ich möchte aber erst einmal, dass du mich leckst. Mach meine Muschi richtig heiß. Und danach wirst du mich mit deinem süßen „Franky“ verwöhnen.“ Ich gehorchte, kniete mich zwischen ihre Oberschenkel und konnte nicht aufhören ihre Beine zu streicheln. Mit geschlossenen Augen öffnete Mam ihr Neglige und begann leise stöhnend ihre Brustwarzen zu massieren. Ich wollte mich gerade über ihre duftende Grotte beugen, als ich Vaters Stimme hinter mir vernahm „Schatz, einen Moment noch. Karina ist irgendwie zickig. Gib ihr doch auch ein paar von deinen Dessous, sonst wird das heute mit ihr gar nichts mehr.“ Mama kam mit etwas säuerlicher Miene hoch, küsste mir flüchtig auf den Mund und sagte „ …bin gleich wieder da.“ Ich drehte mich um und sah Paps mit zuckenden Schultern stehen „Tut mir leid Junge, … Weiber!“ Ich grinste nur und rieb mir meinen steifen Schwanz. Ich hatte mich gerade im Sessel niedergelassen, da stand Mam in ihrem höchst erregenden Outfit schon wieder vor mir. „Mach es dir nicht zu bequem Schätzchen, jetzt bin ich dran!“ lächelte sie mich verführerisch an. Wenn ich heute so darüber nachdenke, hatte ich damals völlig vergessen, dass das meine Mutter ist. Und schon räkelte sie sich wieder auf dem Teppich, streckte mir ihr heißes Hinterteil entgegen, blickte mich mit ihren geheimnisvollen schwarzen Augen an und lockte mit ihrem Zeigefinger. Ihr leises Knurren war nicht zu überhören. Augenblicklich war mein Schwanz hart wie Stahl. Mam setzte ihre hohen Pumps unter ihren Po, stützte die Hände auf den Boden und reckte mir nun ihre ebenmäßige Vagina entgegen. Das war fast schon zu viel für mich. Meine Eier begannen richtig zu schmerzen. Ich kroch auf allen Vieren von hinten zwischen Ihre Beine und fand sofort ihren Kitzler. Ich begann ihre Möse mit  meiner Zunge zu bearbeiten, wie ich es auch gestern bei Karina getan hatte. Dies schien Mutter wohl zu gefallen, sie wand sich sanft unter meinen Liebkosungen. Dann legte sie sich flach auf den Teppich und ich kniete mich so über sie, dass mein Penis auf ihrer Schulter lag. Sie sah verschmitzt lächelnd über die Schulter und dann spürte ich etwas Feuchtes und Warmes um meinen Schwanz. Mam begann mich nach allen Regeln der Blaskunst zu verwöhnen. Ich musste mir dabei ständig auf die Lippe beißen, sonst wäre ich schon nach ein paar Sekunden gekommen. Kurze Zeit später hörte sie auf und meinte “Komm! Fick mich jetzt. Ich will endlich wissen wie du dich in mir anfühlst.“ Sie drehte sich um und ich legte mich vorsichtig auf diesen heißen Körper. Ich konnte einfach nicht genug von ihrem Duft bekommen, spürte den schnellen heißen Atem auf meiner Haut und mir lief es den Rücken hinunter. Ihre Hand dirigierte meinen pulsierenden Speer vor die gierige Grotte. Ich brauchte nur noch zuzustoßen und sie stöhnte wollüstig auf. Anfangs war ich sehr vorsichtig und sanft, dann aber immer schneller und heftiger. Sie stöhnte im Gleichtakt meiner Bewegungen. Das Stöhnen wurde immer lauter und verwandelte sich mehr und mehr in ein leises Schreien. Schon spürte ich, wie Mam sich verkrampfte. Bis dahin hatte ich mich irgendwie im Griff. Jetzt aber öffneten sich auch bei mir alle Schleusen und ich schoss mein Sperma in ihren Unterleib. Dabei presste sie mit aller Kraft meinen Hintern zwischen ihre zuckenden Beine und dann entlud auch sie sich in ihrem Orgasmus. Schwer atmend blieben wir so liegen.

Nach langen Minuten sagte sie “Lass uns mal schauen was Karina und der Papa machen.“ Mit zitterigen Knien gingen wir in die Küche. Dort war niemand. Allerdings hörten wir Karinas spitze Schreie von oben. Mutter lächelte mich an „Die beiden haben es sich gemütlich gemacht.“ Wir liefen also die Treppe hinauf, dabei befreite sich Mam von ihren Schuhen. Schon in dem kleinen Flur konnten wir Paps durch die offene Schlafzimmertür sehen, wie er sich rhythmisch mit Karinas schwarzen schlanken Beinen über den Schultern bewegt.  Als Mutter und ich in der Tür stehen blieben, bot sich uns ein geiles Bild.

Karina lag auf dem Bett, bekleidet mit einer merkwürdigen undurchsichtigen schwarzen Strumpfhose, die im Schritt ein riesiges Loch hatte. Darüber trug sie ein Korsett, das ihre schmale Hüfte schnürte. Karinas Brüste wirkten nun fast doppelt so groß. Ihre Haare hatte sie nach oben gesteckt und das Gesicht war derart geschminkt, dass es mir die Sprache verschlug. Vater stand davor und rammte seinen riesigen Schwanz immer wieder in die enge Fotze seiner Tochter und die quiekte laut bei jedem Stoß.

“Schau mal. Die beiden konnten auch nicht mehr abwarten.“ sagte Mam lächelnd und  streichelte mir dabei meine Männlichkeit. Diese Szene war so heiß, das sich bei mir wieder etwas regte. “Pass mal auf! Ich zeige dir, wie es für Rina noch geiler wird.“ erklärte mir Mutter und ging zu den beiden. Sie stoppte Vater mit einem heißen Kuss und forderte mich auf, ich solle mich auf das Bett legen. Karina und ich wechselten die Plätze. Etwas sauer wegen der Unterbrechung beobachtete Karina aber dennoch genau was jetzt passieren würde.

“Rina, jetzt lässt du dich von Frank in den Hintern vögeln.“ forderte Mutter Karina auf. Die zögerte etwas, stieg aber über mich und wollte sich schon auf mich setzen als Mutter sagte „Warte! Nicht so schnell, sonst tut es euch beiden weh. Zuerst müssen wir euch noch ein wenig vorbereiten“. Mutter griff in die Schublade des Nachtschränkchens, holte eine Tube heraus und drückte reichlich von dem Gel auf ihre Handfläche. Dann schob sie Rina nach vorn, so dass deren Hände neben meinem Kopf lagen und massierte ihr nun das Gel zwischen die Beine. Ich konnte nicht viel erkennen. Aber so viel bekam ich mit. Mutter fuhr zuerst mit den Fingern durch Rinas Schamlippen. Dann verteilte sie das Gel auf ihren Fingern. Das dabei entstehende schmatzende Geräusch ließ Karina und mich grinsen. Wir schauten uns dabei die ganze Zeit an und ich massierte währenddessen Rinas Brüste zärtlich durch die Korsage. Als Mutter ihren Zeigefinger in Karinas engen Anus bohrte, verzog diese ein wenig das Gesicht. Instinktiv zog ich ihren Kopf zu mir herab und küsste sie zärtlich. Ihr heißer Atem verriet, wie erregt sie war. Eine kleine Weile spielten unsere Zungen miteinander und hin und wieder stöhnte sie leise auf. Karina bewegte sich nun langsam und rhythmisch. Das zeigte mir sehr deutlich, dass Mutter ihre Arbeit am Hinterstübchen ihrer Tochter aufgenommen hatte. Immer wenn Karina in ihrer Bewegung inne hielt, verzog sie leicht das Gesicht. Mam hatte bereits drei Finger im Hinterstübchen ihrer Tochter. Mit feuchter Hand umschloss sie nun meinen Schwanz und rieb ihn mit dem ein was an ihren Fingern war. Jetzt setzte sich Karina auf meinen Pinnt. “Au, …Au, …das tut weh“ sagte sie, als ich in sie eindrang. “Es ist gleich vorbei. Entspann dich. … Nur weiter so!“ ermutigte Mutter sie. Karina ließ sich ganz langsam auf mir nieder. Sie fing an, in Zeitlupe auf mir zu reiten. Immer tiefer drang Mein Pfahl in sie ein. Für mich war das ein Wahnsinnsgefühl. So eng ist keine Fotze.

Die versaute Familie beim Sandwichsex

Nach einer Weile verwandelte sich ihr Schmerz offenbar in ein wohliges Gefühl. Denn Rinas Wangen begannen zu glühen. „Komm mein Schatz, dreh dich herum.“ half Mutter ihrer Tochter, sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz zu setzen. Dabei konnte ich sehen, das Mama im Gesicht und auf dem Busen lauter blassrote Flecke hatte. Das Ganze machte wohl auch sie unheimlich geil. Als Karina sich meinen Spieß zwischen ihre Schamlippen schieben wollte, stoppte Mutter erneut „Nein, nicht so. Steck ihn dir hinten rein. Jetzt kommt doch erst das Beste.“ Meine heiße Schwester drückte ohne Kommentar meinen pochenden Pfahl in ihren Hintern, begann dann langsam wieder ihren Ritt und Mutter rieb ununterbrochen den Kitzler ihrer Tochter.

“Ich glaube, jetzt kannst du.“ sagte Mama nach einiger Zeit zu Paps, der seinen Ständer die ganze Zeit massierte. Er stieg jetzt auf das Bett und postierte sich direkt vor Karina, setzte seinen Schwengel an die Möse seiner Tochter und versenkte ihn dann mit einem Stoß in ihr nasses Loch. Die stöhnte laut auf  “Ohhjaaa. … das iiist geeeiiil … ich werde iiirrreee!“ schrie Karina. Vater und ich brauchten einen Augenblick um in den gleichen Rhythmus zu kommen, aber nach kurzer Zeit gelang uns das problemlos. Mutter saß inzwischen auf der Bettruhe und schaute sich die Aktion wichsend an. Wir stießen Karina unsere Prügel immer wieder in ihre Löcher. Sie hatte einfach keine Chance. Dabei konnte ich Paps durch die Scheidenwand richtig spüren. Schon nach kurzer Zeit machte ihr spitzes Schreien uns klar, dass sie sich in einem Orgasmus wand, welchen sie so noch nicht erlebt hatte. Vater stoppte in diesem Moment und ließ Karina sich auf unseren Pfählen in ihrer Gier winden. Als sie wieder etwas herunter gekommen war, zwinkerte er mir zu und begann einen Höllenritt auf seiner Tochter, so dass selbst mir Hören und Sehen verging. Karina war wohl einer Ohnmacht nahe, denn sie sank auf meine Brust herab. Ich hörte ihr leises wimmern und sah ihr lustverzerrtes Gesicht, dann zwinkerte ich Paps zu, denn wir waren noch nicht soweit. Dieses Spielchen ging noch etliche Minuten so weiter, bis ich Mam aufstöhnen hörte. Für sie war dieser Anblick so erregend, dass sie sich ihren Vibrator in den After einführte und wie eine Nähmaschine ihren Kitzler rieb. Ich sah, wie sie sich auf der Bettruhe liegend verkrampfte und pulsierend ihr Unterleib zuckte. Mams Gesicht war hochrot und kleine Schweißperlen bildeten sich auf ihrem bebenden Körper. Mit weit aufgerissenem Mund lag sie da und schien nicht zu atmen. Erschrocken sah ich Vater an. Der schlug nach wie vor in seiner Tochter ein, die sich ebenfalls lautlos schreiend aufbäumte. Auch ihm rann der Schweiß vom Gesicht. Die Tropfen sammelten sich auf Karinas Bauch um dann langsam herab zu laufen.

Leise lächelnd nickte er mir nun zu. Das war also der Startschuss. Jetzt ließ ich los und spürte, wie es in mir heißer wurde. Karinas Schließmuskel zog sich immer wieder zusammen. Mutter schien einen quälend langen Orgasmus zu erleben. Paps begann immer lauter zu stöhnen und dann explodierte ich. Ich pumpte meiner Schwester mein heißes Sperma in ihren Darm. Vater war wohl auch an dem Punkt, an dem es kein Zurück mehr gibt. Einige weitere Stöße genügten und er explodierte ebenso. Nachdem er sich in seiner Tochter entladen hatte, stieg er vom Bett, setzte sich neben Mutter auf die Truhe streichelte sie zärtlich. Karina bemühte sich ebenfalls aufzustehen und mein Schwanz platschte mir auf den Bauch. Das Sperma von Vater und mir lief aus ihren beiden gierigen Löchern an den schwarz bestrumpften Beinen herab. Mit zitterigen Knien und immer noch gelegentlich zuckend, hauchte sie wimmernd aber lächelnd “Das … war supergeil. Das kann ich öfter gebrauchen.“ Ich war völlig geschafft und blieb einfach auf dem Bett liegen.

Das war vor zwei Jahren. Seitdem gibt es kaum eine Woche für unsere versaute Familie in der wir keine „Orgie“ feiern. Karina hat inzwischen einen Freund. Nun überlegen wir, ob wir ihn in unsere ’Familienfeiern’ mit einbeziehen könnten.

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Eine Meinung über “Versaute Familie – Von den Eltern gelernt Teil 1

  1. Harry

    Echt coole Geschichte 🙂 Wuerde mich ueber eine Fortsetzung freuen. 😀

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