Mein lukrativer Nebenjob

Nach der Lehre wurde ich leider nicht in meiner Firma übernommen und stand auf der Straße. Die Kosten liefen natürlich weiter, doch es fand sich einfach kein vernünftiger Job. Eine Bekannte erzählte mir davon, dass sie mit selbstgedrehten Sexvideos und Nacktfotos eine Menge Geld verdient. Dabei würde man gar nicht mit fremden Männern in Kontakt kommen, sondern man kann alles relativ anonym übers Internet machen. Das hörte sich interessant an. Doch dummerweise hatte ich keine Telefonnummer von dieser Bekannten, auch bei Facebook hatte ich sie nicht drin und wo sie wohnt wusste ich schon gar nicht. Doch ich wollte irgendwie Geld verdienen. Oder besser gesagt ich musste! Denn Hartz 4 war keine Option für mich, damit konnte ich meinen Lebensstil nicht halten. Okay ich bin keine dieser Schicki Micki It-Girls die immer die neuesten Gucci oder Versace Handtaschen benötigen, aber ich fahre ein Auto und gehe gerne auch mal aus. Das ist bei Hartz IV wohl nicht drin.
Mit meiner guten Figur und 179cm Körpergröße rechnete ich mir eigentlich gute Chancen aus. Denn wenn ich ehrlich bin, sah ich doch um einiges besser aus als meine Bekannte. Nach ihren Angaben verdiente sie knapp 2.000 Euro im Monat damit. Die Hälfte davon würde mir schon genügen, dachte ich mir.

Von seinem Facebookprofil wusste ich, dass ein ehemaliger Klassenkamerad von mir irgendetwas mit dem Internet und Erotik beruflich macht. Über Facebook schickte ich ihm eine Nachricht. Nicht das ich ihm gleich mit der Tür ins Haus fiel, nein, ich fragte ihn ob wir uns mal treffen wollten, um über alte Zeiten zu quatschen.
Schon wenige Minuten später kam seine Antwort: „Hi, klar können wir uns mal wieder treffen. Wie wärs morgen um 18 Uhr in der Pizzeria Pinnocio? Liebe Grüße Sascha“  Natürlich bestätigte ich das Meeting.

Am nächten Tag zog ich mich schick an und ging wie verabredet in die Pizzeria. Sascha war bereits da. Er begrüßte mich und half mir wie ein echter Gentleman aus der Jacke, wies mir den Platz und schob mir den Stuhl bei. Nach einem kurzen Smalltalk und ein paar Geschichten von früher, kamen wir auf unsere Jobs zu sprechen. Sascha erzählte das er erotische Websites betreibt. Keine Abzocke, sondern eine Art Onlinevideothek in der man sich komplette Pornofilme gegen eine kleine Gebühr anschauen kann.
Als wir auf mich zu sprechen kamen, erzählte ich von meiner Ausbildung zur Bürokauffrau und dass ich nun auf der Straße stünde. Ich nutzte die Chance um das mit den privaten Sexfilmchen und Nacktfotos anzusprechen, denn er sollte sich ja mit sowas auskennen.

Selbstverständlich tat er das. Schon am nächsten Tag verabredeten wir uns in seinem Büro, dort erklärte er mir alles Schritt für Schritt. Außerdem stellte er mir eine Liste mit Websites zusammen, bei denen ich mich anmelden sollte. Dort konnte ich dann meine sexy Fotos und Sexvideos hochladen. Immer wenn dann einer meine Sexfotos oder privaten Amateurvideos sehen will, bezahlt er dafür einen kleinen Betrag, von dem ich bis zu 45% erhalte.
Das war aber erstmal noch Zukunftsmusik, denn ich hatte weder Nacktfotos von mir, geschweige denn Sexvideos. Schon gar nicht hatte ich eine Kamera mit der ich das hätte aufnehmen können. Zum Glück hatte Sascha eine Videokamera, die er auch gleich holte.
Zuerst war mir schon ein wenig mulmig zumute, als Sascha mir ganz trocken sagte ich solle mich ausziehen. Aber anders würde das wohl nicht gehn dachte ich mir. Verschämt zog ich meine Klamotten aus, doch Sascha schien das gar nicht zu interessieren wie ich nackt aussah. Er kam mir auf einmal vor wie ein Doktor. Damit nahm er mir ein wenig die Scham.
Die ersten Aufnahmen waren nach einer Stunde im Kasten. Sascha machte daraus 6 kurze Clips, wobei er aber doch einiges weggeschnitten hat. Noch am gleichen Tag legten wir einige Profile bei den Amateurseiten an bei denen man wie oben beschrieben bezahlt wurde. Dort trug ich ein paar Daten über mich ein. Also meine sexuellen Vorlieben, eine kurze Beschreibung über mich selbst und solche sochen wie Hobbys, Lieblingsfilme und so weiter. Also im Prinzip wie Facebook nur für Erwachsene.
Leider mussten wir an dieser Stelle ein paar Tage warten, da die meisten Amateurportale ihre Amateure zuerst manuell überprüfen.
Nachdem Sascha die Emails der Amateurportale erhielt, dass das die Profile von mir nun freigeschaltet sind, lud er die Videos in meine Profile. Am folgenden Wochenende drehten wir dann noch weitere 4 Stunden, bei denen eine Menge geiler Videoclips entstanden, die Sascha so nach und nach Schnitt und in meine Profile lud. Zwischenzeitlich beantwortete ich jeden Tag mehrere Stunden meine Fanpost. Selbst dafür bekomme ich 10-25 cent pro Nachricht.
Nach einem Monat das Ergebnis. Ich hatte tatsächlich 1800 Euro verdient. Davon gab ich Sascha natürlich für seine Mühen 500 Euro ab.

Tja, was soll ich sagen, so habe ich vor ca. 2 Jahren angefangen als Amateurgirl. Mitlerweile – mit weitaus mehr Videoclips und auch vielen geilen Nacktfotos von mir, verdiene ich zwischen 8000-9000 Euro im Monat. Ich veröffentliche nun auch Sexszenen. Aber immer nur mit meinem Freund, den ich zwischenzeitlich fand. Doch ich sollte fairerweise dazu schreiben, dass ich ohne Saschas Hilfe wohl nicht so weit gekommen wäre. Einen besseren Manager hätte ich nicht finden können. Er weis wie es geht!

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