Sex mit einer Amateurdarstellerin von Big7

Beim öffnen einer Website flatterte mir wieder einmal ein Popup um die Ohren. „Big7 – Erotik von Nebenan“ titelte die aufgepoppte Seite. Das Design der Seite war schon ziemlich ansprechend und wirkte seriös auf mich. „Triff Dich mit Damen aus Deiner Region“, versuchte man mich zu locken. Zwar war ich ein wenig mißtrauisch, doch ich testete das einfach mal. Ich meldete mich also bei big7.com an und lud mein Konto dort mit 20,- € auf. Jedoch machte ich mir keine großen Hoffnungen, dass mir hier ein kleiner Traum in Erfüllung geht. Andererseits würde ich die 20,- € auch verkraften können, sollte ich sie denn verlieren.

Ich schaute ein paar Videos der hübschesten Amateurinnen, in denen sie so ziemlich alles zeigten. Analszenen, Dildospiele, Natursekt, Ficken und vieles mehr konnte man in den Videos sehen. Das war mal etwas ganz anderes, als die inszenierten Filme aus der Videothek.
Einige der Amateurinnen boten auch Treffen mit ihren Fans an. Doch ich hielt das für einen Fake. Das konnte doch nicht wirklich wahr sein, dass sich eine geile Amateurmieze mit einem Mann wie mir trifft.
Aber man überzeugte mich vom Gegenteil.

Neu bei Big7 und schon ein Date

Bereits kurz nach der Anmeldung und dem ausfüllen meines Profiles, bekam ich eine Nachricht mit einer sehr netten Begrüßung von einem sehr hübschen blonden Girl namens Nicole, Mitte 20, von dem ich zuvor zwei private Videoclips gekauft hatte. Sie fiel gleich mit der Tür ins Haus und fragte ohne große Umschweife, ob ich nicht Lust hätte mit ihr einen neuen Videoclip zu drehen. Weiterhin skeptisch antwortete ich Ihr auf Ihre Nachricht.
Wir chatteten fast 2 Stunden, hin und her, ich fand sie wirklich sehr nett. Am Ende des Abends machten wir noch ein wenig Cybersex. Wir verabredeten uns für den nächsten Tag erneut im Messenger von Big 7. Auch am folgenden Tag chatteten wir wieder mehrere Stunden. Zwar musste ich mein Konto nochmal etwas aufladen, aber das tat ich sehr gerne.

Dann lud sie mich zu sich nach Hause ein. Sie wohnt leider in Norddeutschland und ich komme aus dem Süden. Aber das war mir egal. Am kommenden Samstag setzte ich mich ins Auto und fuhr los. Gegen Nachmittag kam ich dann bei ihr im Ort an. Wir trafen uns an einer belebten Tankstelle.
Nachdem sie mich „abgecheckt“ hatte, dass ich auch kein Verrückter bin, fuhren wir zu dem Amateurgirl nachhause, wo schon eine Freundin von ihr wartete, um uns zu filmen.

Bei Big 7 macht man tatsächlich Nägel mit Köpfen

Sie bat mich herein und bot mir einen Kaffee an. Da stand sie nun, meine ganz private Amateurdarstellerin. Und in Natura sah sie noch viel besser aus als auf den Amateur-Videos. Dann war es endlich soweit. Nach etwas Smalltalk und gegenseitigen Komplimenten, machte sie das Rollo runter, schaltete Musik und das Licht an. Jetzt begann sie sich ganz langsam und tanzend auszuziehen. Sie machte einen perfekten Striptease direkt vor meinen Augen. Sie trug eine schwarzrote Korsage mit Strapsen. Darunter ein roter Stringtanga. Ihre Beine waren mit schwarzen halterlosen Nylonstrümpfen bekleidet. Doch Stück für Stück entblätterte die Amateurdarstellerin sich vor mir.

Als sie völlig nackt dastand, winkte sie mich zu ihr. Sie zog mich ebenfalls aus und begann mich zu küssen.  Das machte mich so geil, dass mein Schwanz schon bald ihren Unterleib berührte. Nicole beugte sich hinab und spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel, die schon weit aus der Vorhaut herausragte.  Dann endlich nahm sie meinen harten Schwanz in ihren Mund. Sie hat mir so richtig den Marsch geblasen.
Dann sagte die blonde Amateurdarstellerin zu mir: „Leck meinen Arsch nass!“

Wie befohlen kniete ich mich hinter sie und leckte ihre Rosette. In Fachkreisen nennt man das glaube ich Gaping. Mit meiner Zunge versuchte ich ein wenig Spucke in ihren After zu pressen und es gelang mir auch. Jetzt war die Amateurdarstellerin reif für einen Arschfick. Das hatte ich schon in einem ihrer Videos gesehen, dass sie sich wunderbar in den Arsch ficken lässt. Analsex war schon immer mein Ding. Schnell zog ich mir ein Gummi drüber.

Zuerst drang ich nur sehr vorsichtig mit meiner Schwanzspitze in ihren Arsch, damit er sich erstmal dehnen konnte. Aber nach ein paar Minuten verschwand ich dann komplett mit meinem Schwanz in ihrem Anus, bis sie vor Lust schrie. Von nun an nicht ganz so tief, fickte ich ihren Arsch. Nicoles Freundin filmte uns dabei.
Das war echt der Arschfick meines Lebens. Noch nie hatte ich ein Mädchen gefickt, dass so eng war, wie das süße Amateurgirl. Fast 20 Minuten rammte ich ihr meinen harten Schwanz tief in ihren After, dann schoss ich mein heißes Sperma ins Kondom. Die Szene war im Kasten.

Nachdem ich ihr einen Releasevertrag für die Veröffentlichung des Videos unterschrieben hatte, tranken wir noch einen Kaffee und wir verabschiedeten uns.

Seit diesem Tag schreibe ich nun öfter auf Big7.com die Mädels an und stelle mich als Darsteller zur Verfügung. Bisher klappte es schon vier weitere Male. So fuhr ich also als Aushilfsdarsteller quer durch Deutschland und hatte eine Menge Spaß dabei. Die Entfernungen nehme ich aber gerne in Kauf, denn solche Damen findet man einfach nicht in unserer Dorfdisko.

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