Mein erstes Mal – Träume werden wahr!

Ich erinnere mich noch genau daran, wie es war als ich meinen ersten Orgasmus erlebt habe. Da war ich fünfzehn und habe es mir abends alleine in meinem Bett besorgt. Oh, dass ich schon lange her. Jetzt bin ich achtzehn und noch immer Jungfrau. Aber das weiß keiner. Bisher hatte ich leider nie den Mut wirklich selbst zu experimentieren, Vibratoren und sonstiges Spielzeug sind mir bis heute fremd. Natürlich dachten alle meine Freundinnen, ich hätte schon oft Sex gehabt, so habe ich es erzählt. In meinen Fantasien war dies auch der Fall. Doch die Realität sah anders aus. Klar, Freunde hatte ich schon mehrere gehabt, aber nie etwas ernstes, nie sind wir soweit gegangen, und der letze war auch schon eine Weile her wenn ich ehrlich sein soll. Jeden Tag länger den ich noch immer Jungfrau bin fand ich schlimmer. Ich habe mich schon fast geschämt, weil ich Angst hatte, das mich bald kein Mann mehr nehmen möchte, wenn ich alt und verschrumpelt bin.
Es war eigentlich ein ganz normaler Tag. Ich gehe jetzt in die zwölfte Klasse eines Gymnasiums, und heute brachen wir endlich zu unserer Seminarfahrt auf. Wir freuen uns schon alle ziemlich, weil das zwei Wochen schulfrei bedeutet. Leider geht die Fahrt nur nach Schweden, was ich sehr bedauere, denn wie soll ich da meinen tollen Body zeigen, denn ich mehrmals wöchentlich im Fitnessstudio trainiere?
Naja, unserer Tutor war leider der Meinung, dass dieses Land viel besser zu unserem aktuellen Thema in der Schule passe.
Nun fahren wir schon seit 4 Stunden Bus und mir ist schrecklich langweilig. Es gibt nur eine Sache, die ich im Moment brennend interessant finde. Und zwar den jungen Lehrer neben mir. Ich habe ihn bisher nie gesehen, weil er nur in den unteren Kursstufen unterrichtet. Sehr schade, denn er sieht sehr gut aus. Sehr gut durchtrainierter Körper, und braungebrannt, er scheint das Solarium auf jeden Fall zu kennen. Auch seine Stimme klingt sehr gut, als er mir kurz Hallo gesagt hat, und mir erklärt hat, er würde jetzt die gesamt Fahrt neben mir sitzen, habe ich sofort etwas wie Erregung empfunden, denn der Typ ist einfach nur unglaublich heiß. Leider ist er Lehrer, und weil er so gut aussieht, wird er mit Sicherheit auch eine Freundin haben.
„Sorry, lässt du mich mal durch? Ich muss mal auf Toilette,“ sagt er mit seiner überaus charmanten Art.
„Natürlich,“ erwidere ich fast schüchtern, und werde rot.
Als er sich an mir vorbeidrängt, spüre ich seine gut bemuskelten Arme.
Und mit diesem Gedanken schlafe ich ein, weil die Reise doch sehr anstrengend ist. Ich bekomme weder mit, wie der junge Lehrer sich wieder neben mich setzt, noch wie er mich genau mustert, noch seine große Beule in der Hose, die er nicht verstecken kann. Ich aber habe einen schönen Traum, und wache erst auf, als wir die Jugendherberge erreichen.
Alle drängen sich ins Freie, doch ich bleibe erstmal verschlafen sitzen, und muss mich orientieren. Dann fällt mir alles wieder ein, der schöne, junge Lehrer neben mir, der im selben Moment sagt:
„Wollen wir nicht auch mal nach draußen gehen, und unsere Zimmer ansehen, außerdem muss ich mit den anderen Kollegen sprechen.“
„Ja… mhm. Das wäre schon ganz gut,“ stottere ich.
Ich bin doch sonst nicht verlegen. Mist, er sieht aber auch zu gut. Ich traue mich nicht einmal zu träumen irgendwann einmal mit ihm zu schlafen, das wäre einfach wunderbar. Aber Träume werden sowieso nie wahr.
Ich laufe einfach den anderen hinterher, ich bin noch viel zu verschlafen nach der langen Fahrt, um wirklich nachdenken zu können. Ich betrete mein Zimmer, ich schlafe mit meinen besten Freundinnen zusammen. Wenigstens etwas positives nach dieser langen Fahrt. Mit ihnen kann ich mich dann sicher auch über den neuen Lehrer unterhalten. Ich will gerade beginnen, aber soweit komme ich gar nicht. In diesem Moment empören sich die anderen laut darüber, dass wir direkt gegenüber von den Lehrern schlafen müssen. Das heißt wir müssen die ganze Nacht über leise sein, sonst können sie alles mithören. Seltsamerweise finde ich das gar nicht so schlimm, denn nun weiß ich auch wo der junge Lehrer schläft, den die anderen ja noch gar nicht kennen. Die anderen albern noch eine ganze Zeit lang rum, während ich erstmal gemütlich duschen gehe, Zum Glück ist das Bad ganz in Ordnung, und ich kann von innen abschließen, also muss ich keine Angst haben, von irgendjemanden beobachtet zu werden. Ich sehe mich im Spiegel an, fahre über meine Brüste, die genau die richtige Größe haben & reibe meine Knospen. Sie sind schon dunkelrot, und ich muss mich anstrengen, nicht zu stöhnen, denn ich weiß das ich mich unmöglich jetzt und hier selbstbefriedigen kann, weil die anderen auch noch duschen wollen, und sicherlich nicht gerne warten werden. Oh mein Gott, dabei bin ich so geil.
Ich kann nicht widerstehen und fahre mit meinem Finger durch meine Schamhaare, die ich außer in einem Streifen in der Mitte komplett wegrasiert habe. Ich betrachte mich noch einmal genau im Spiegel und stelle fest, dass ich eigentlich gar nicht so hässlich bin, man könnte sogar sagen, dass ich auf Männer sehr anziehend wirken kann. Das habe ich auch schon oft auf Partys bemerkt, aber ich hatte nie den Mut, dies wirklich auszunutzen. Ich würde meine Fähigkeiten gerne mal bei dem jungen Lehrer ausprobieren, aber ich glaube nicht, dass ich mich trauen werde. Seufzend gehe ich unter die Dusche, weil ich bemerkt habe, wie feucht ich schon geworden bin, aber ich kann hier einfach nicht. Deshalb verdränge ich meine Gedanken, und mache mich schnell frisch.
Dann bemerke ich aber, als ich fertig bin mit duschen, dass dieser Tag vielleicht doch ein bisschen viel war, denn ich bekomme wahnsinnige Kopfschmerzen, und muss mich hinlegen, zum Glück zeigen die anderen dafür Verständnis und lassen mich in Ruhe. Deshalb schlafe ich schon recht früh ein, und erlebe wieder einige schöne Träume, die natürlich von mir und dem Lehrer handeln: Aber das kann ich natürlich keinem erzählen, denn es wäre schon ein wenig peinlich.

Wird mein erstes Mal heute sein?

Am nächsten Morgen wollen die anderen alle in die Stadt fahren, aber mir geht es immer noch nicht so gut, deshalb habe ich beschlossen, einfach ganz gemütlich zu Hause zu bleiben, weil mir klar war, dass ich in der Stadt sowieso keinen Spaß gehabt hätte. Ich freue mich ehrlich gesagt sehr darauf, mal alleine zu sein, und über alles nachzudenken. Ich beschließe kurzerhand einfach zum Frühstück zu gehen, kurz nachdem die anderen gegangen sind. Schnell husche ich ins Bad und schminke mich, kämme meine Haare, und ziehe mir ein kurzes Kleid an, was meine Kurven immer so schön betont.
Auf dem Weg nach unten muss ich wieder an den schönen Lehrer denken, und ein heißer Schauer läuft mir über den Rücken, so ein Gefühl hatte ich noch nie. Ich weiß gar nicht was ich machen soll, denn dieser tolle, junge Mann an den ich gerade denken muss, ist leider wie alle anderen in der Stadt und ich sitze hier total alleine herum.
Plötzlich bereue ich es wieder, dass ich nicht einfach mitgegangen bin, so hätte ich einfach viel länger in seiner Nähe sein dürfen, aber so weiß ich gar nicht was ich jetzt machen soll.
Etwas betrübt setze ich mich an einen der freien Tische, und merke, dass ich ganz feucht unten geworden bin. Auch das ist ein total neues Erlebnis für mich, solche Gefühle waren mir bisher eher fremd. Aber es fühlt sich auf jeden Fall schön an. Und schon wieder muss ich mich beherrschen, nicht meine Finger in meiner Möse versinken zu lassen.

Ganz in Gedanken versunken merke ich nicht, dass sich eine Person meinem Tisch nährt, es ist der junge Lehrer von gestern im Bus, der mich schon die ganze Zeit total durcheinander bringt. Mir fällt ein, dass ich nicht mal weiß wie er heißt. Das muss ich auf jeden Fall erfahren, aber was macht er überhaupt hier? Nicht das es mich stört, aber sollte er nicht mit den anderen in der Stadt sein?
„Guten Morgen Katharina!“
Woher weiß der Kerl bloß meinen Namen? Seine Stimme ist auf jeden Fall angenehm warm, und klingt wirklich freundlich. Schon habe ich wieder fast vergessen was er gesagt hat. Und schon wieder rinnt mir dieser schöne Schauer über den Rücken.
„Ähmm.. guten Morgen.. Herr.. wie heißen sie?“
„Mein Name ist Herr Lutzner, aber nenne mich einfach Daniel, schließlich sind wir hier auf einer Seminarfahrt, und ich unterrichte Sie ja auch nicht im Unterricht. Wollen wir uns auf´s du einigen?,“ er blickt mich erwartungsvoll an, und lächelt überaus charmant.
„Klar, natürlich“ jetzt muss ich auch lächeln,
„Aber wieso bist du denn hier geblieben und nicht bei all den anderen in der Stadt?“
„Weißt du, ich hatte das Gefühl das ich auf dich aufpassen muss, als ich von meinen Kollegen gehört habe, dass es dir nicht so gut ging und du heute lieber noch Zuhause bleiben möchtest. Allerdings kommen die anderen erst heute Abend wieder und so haben wir den ganzen Tag für uns. Wollen wir vielleicht in den Park gehen, damit du ein wenig frische Luft schnappen kannst?“
Und wieder ist da sein wunderschönes lächeln, und ich muss unwillkürlich auch sehr dämlich grinsen, einfach weil ich mich so über die gerade von ihm ausgesprochenen Worte freue, und ich da unten schon wieder ein sehr angenehmes, wenn auch unbekanntes Gefühl verspüre. Ich kann immer noch nicht glauben, was er mir da gerade vorgeschlagen hat.
„Oh, natürlich, dass ist eine sehr gute Idee, ich fühle mich immer noch nicht wieder ganz gut, da ist ein bisschen frische Luft sicher genau das Richtige, aber ich kenne mich hier in Schweden leider überhaupt nicht aus, und ich muss noch zu Ende frühstücken.“
Langsam bekomme ich mein Selbstbewusstsein wieder, und erinnere mich daran, dass ich doch eigentlich gar nicht so schlecht aussehe. So sieht das wohl auch Daniel, denn in diesem Moment sagt er:
„Katharina, du sieht doch schon wieder sehr schön aus, aber keine Sorge, ich war früher schon oft in dieser Gegend, ich kenne einen schönen Park, da gibt es auch einen kleinen See, der ist gar nicht so weit von hier entfernt. Hast du was dagegen, wenn ich mich zu dir setze? Dann können wir auch sofort aufbrechen wenn wir fertig sind, schließlich wollen wir die Zeit doch sinnvoll nutzen!“
„Danke für das Kompliment, ja sicher setz dich einfach, da bin ich ja beruhigt, wenn ich weiß das wir uns nicht verirren können“, sage ich und versuche genauso charmant zu lächeln wir er.
Ich kann genau sehen, wie er mich beobachtet, und sein Blick wirkt ganz anders, und ich spüre schon wieder diese Pochen unten.
Während wir unsere Brötchen essen, wandert seine Hand ganz durch Zufall auf meine Oberschenkel, im ersten Moment erschrecke ich mich sehr, aber dann genieße ich die Wärme die von seiner Hand ausgeht. Ich fühle mich in seiner Nähe einfach wohl und schaffe es ihn auch mal ganz genau zu betrachten. Seine Lippen sind wunderschön und in seinem Gesicht findet man viele kleine Stoppeln, die ihn absolut sexy aussehen lassen.

Nachdem wir gegessen habe, husche ich noch einmal schnell aufs Zimmer und mache mich frisch, dann geht es los. Mittlerweile geht es mir auch schon wieder sehr gut.
„Na komm, los gehts, ich habe eine besonders schöne Strecke ausgesucht!“
Mit diesen Worten marschieren wir los, und normalerweise hasse ich solche Wanderungen, aber heute freue ich mich wirklich, nur meine Schuhe sind nicht die beste , weshalb ich sie schnell ausziehe. Zum Glück laufen wir immer entlang von Wiesen, sodass meine Füße das angenehm kühle Gras spüren können. Nachdem wir schon seid einer Stunde unterwegs sind, kann ich dann doch nicht mehr, weil ich eben doch noch ein bisschen geschwächt bin von gestern, deshalb suchen wir uns eine Bank auf der wir Pause machen können, nach ein paar Meter stoßen wir auf eine Lichtung, die man vom Weg aus fast gar nicht erkennen kann und dort befindet sich auch eine breite Bank, Erschöpft lasse ich mich darauf nieder. Aber Daniel verschwindet auch schnell im Wald, kommt aber nach ein paar Minuten wieder. Ich kann mir aber schon gut vorstellen was für ein dringendes Geschäft er gerade erledigt hat.
„Und war ganz schön anstrengend oder?“
„Ja, ich glaube ich bin einfach noch ein bisschen geschwächt von gestern, aber wenn wir kurz Pause machen geht es mir bestimmt gleich besser.“
„Was machst du denn auch für Sachen, dass du krank wirst? Ich habe was für dich, mach mal deine Augen zu.“
Ich antworte ihm gar nicht mehr, weil ich auf einmal fürchterlich gespannt bin, was er wohl von mir möchte. Gehorsam schließe ich die Augen, und warte auf das, was er mir vermutlich gleich in den Mund stecken wird. Was für eine Frucht kann er denn im Wald gefunden haben können?
Ich weiß es nicht, ich beschließe mich einfach überraschen zu lassen. Plötzlich verspüre ich ein sehr sanftes Gefühl, er streichelt mir über das Gesicht. Im ernsten Moment möchte ich die Augen öffnen, aber dann lasse ich es, weil ich auf einmal wieder Angst bekomme, wie es bei mir jedes Mal in solchen Situationen ist. Also lasse ich einfach alles mit mir geschehen
Da ich keine Reaktion zeige, scheint er dies als Bestätigung zu nehmen, einfach weiter zu machen. Jetzt spüre ich seine Lippen auf meinen Lippen. Ich habe noch nie jemanden erlebt, der so gut küssen kann. Seine lieben schmecken nach Salz, als wären wir am Meer, dabei sitzen wir eigentlich nur auf einer Bank in einem tiefen Wald, aber das ist mir in diese Moment so egal, weil es einfach nur wunderschöne Gefühle sind die ich gerade erlebe.
Jetzt hört er plötzlich auf, fast hätte ich einen enttäuschten Laut von mir gegeben, weil es so schön war. Aber dann spüre ich, wie seine rauen, aber zur gleich unglaublich feinen Hände an meinem Reißverschluss des Kleides nästeln. Mit unglaublichem Geschick bekommt er ihn sofort auf, das kriege ich nie hin. Ich spüre die kühle Luft an meinen Brüsten, und auch, wie meine Knospen immer härter werden, ich erinnere mich an gestern. Ich stand vor dem Spiegel und habe mich betrachtet, da sahen sie noch ganz schön aus, hoffentlich hat sich daran in der Zwischenzeit nichts geändert.
Jetzt merke ich, wie er beginnt, seine Finger zwischen meinen Knospen zu reiben, im ersten Moment tut es sogar ein bisschen weh, aber da überkommt mich die Erregung. Endlich traue ich mich auch die Augen zu öffnen, und blicke direkt in sein Gesicht. Es spiegelt was ein bisschen Unsicherheit wider, weil ihm genau bewusst ist, dass was er hier gerade macht auf jeden Fall nicht den Gesetzen entspricht.
Doch ich bin so geil, dass ich einfach nur will, dass er weiter macht.
„Komm mach weiter, es fühlt sich sooo toll an“, bringe ich heiser vor Lust heraus.
„Wenn du willst, soll dies mein Befehl sein.“
Ich muss leise lächeln, weil er komisch spricht, dann fällt mein Blick auf seine Hose, die wirklich sehr auffällig geschwollen ist. Im ersten Moment muss ich darüber nachdenken, ob ich wirklich etwas machen soll. Dann kann ich einfach nicht widerstehen, weil ich seinen Schwanz einfach sehen möchte, ich habe so etwas schon öfter gesehen, aber seiner ist mit Sicherheit besonders schön.
„Komm her zu mir!“
Er gehorcht mir willenlos, während er immer noch meine Brüste massiert.

Gleich werde ich mein erstes Mal Sex erleben

Ich öffne seinen Gürtel, und er streift sich währenddessen sein Hemd vom Körper, darunter zum Vorschein kommt ein makelloser Körper, der mich nur noch heißer macht, das Sixpack ist sofort erkennbar. Für einen Moment bin ich abgelenkt, dann wende ich mich wieder den wirklich wichtigen Dingen zu. Nämlich seine Hose, die immer noch darauf wartet endlich geöffnet zu werden, ich streife sie ihm ganz einfach ab, und man merkt sofort, wie der Druck endlich entweichen kann. Sein Schwanz springt mir förmlich entgegen. Er hat genau die richtige Größe. Und er ist braun, genau wie sein restlicher Körper, er sieht einfach perfekt aus. Genau so, wie ich mir einen perfekten Penis vorstelle. Viele kleine Adern ziehen sich durch seinen Penis, und ich kann sehen, wie sie immer dicker werden. Ich streiche langsam über die Haut, die sich angenehm weich und heiß anfühlt. Daniel kann ein stöhnen einfach nicht unterdrücken, weil er so lange warten musste. Inzwischen sind wir beide komplett nackt, wie das passiert ist kann ich mir selbst nicht mehr richtig erklären.

Mein erster Sex
Zärtlich, aber dennoch bestimmt nimmt er meine Beine auseinander, sodass sie weit gespreizt sind. Jetzt kniet er sich genau vor meine Fotze, und betrachtet sie ganz genau. Jetzt bin ich doch froh, dass ich mich gestern Abend noch rasiert habe. Er muss noch einmal stöhnen, denn inzwischen habe ich begonnen seinen Penis immer mehr zu streicheln, ich werde immer schneller, und ich spüre die Lusttropfen auf der Penisspitze.
Seine Finger nähern sich immer öfter meiner Vagina, und streicheln sie sehr behutsam. Inzwischen bin ich so feucht, dass ich das Gefühl habe, dass ich langsam komplett auslaufe, weil der Saft einfach so aus mich herauszuspritzen scheint. Ich kann es gar nicht mehr erwarten, dass er mich einfach fickt. Inzwischen habe ich auch alle meine Hämmungen vergessen, denn es ist einfach alles so toll. Deshalb tarue ich mich auch unter Stöhnen meinen Wunsch auszusprechen:
„Bitte ficke mich, aber sei vorsichtig, ich bin noch Jungfrau, aber ich will das du es mir hier und jetzt besorgst! Du bist so ein geiler Typ, bitte!“
Ich flehe ihn schon fast an, weil ich inzwischen schon mehrere kleine Orgasmen hatte, aber erlöst fühle ich mich immer noch nicht. Zuhause war immer schon nach dem ersten Orgasmus Schluss, aber hier beginnt das Spiel gerade erst.
Im ersten Moment schaut mich Daniel ein bisschen komisch an, weil er sich nicht ganz sicher ist.
„Okay, hör auf mich zu streicheln, ich kann nicht mehr, ich werde gleich abspritzen!“
Ich freue mich schon fast auf das was mir gleich bevor steht, auch wenn ich auf der anderen Seite ein bisschen Angst habe, weil ich so etwas in dieser Art eben noch nie erlebt habe. Aber ich bin mir ganz sicher das Daniel sehr vorsichtig sein wird, und das beruhigt mich, und ich entspanne mich. Ich lege mich so bequem es eben geht auf die Bank, und spreize meine Beine noch ein wenig mehr, und ich höre das schmatzen meiner Möse, weil sie einfach so feucht geworden ist. Ich kann meine Geilheit gar nicht mehr beschreiben. Ich würde mich sogar von ihm schwängern lassen, Hauptsache er steckt jetzt endlich seinen Stängel in mich.
Und dann geht es endlich los. Daniel reibt sich noch einmal selbst seinen Penis, den ich schon gut befriedigt habe und dann beschmiert er ihn mit meinem Saft, sodass er kann klebrig und nass wird.
Er steckt erst einen, dann zwei Finger in mich und schiebt sie immer wieder rein und raus. Die ersten Male drückt es noch ziemlich, dann aber weitet sich meine Vagina immer mehr, und er kommt immer weiter rein. Ich weiß, dass ich jetzt endlich bereit bin. Das scheint er auch zu spüren, denn er nimmt seinen Penis, und führt seine Eichel an meine Vagina. Dieses heiße Gefühl an meinem Kitzler löst sofort wieder einen Orgasmus aus, der sich in Wellen über meinen Körper ausbreitet. Ich bin völlig willenlos, und habe jedes Gefühl von Zeit verloren, weil ich nur noch eines will: Endlich von ihm gefickt zu werden!
Dann schiebt er seinen Penis mit einem kleinen Ruck in mich, es durchzuckt mich ein kurzer heißer Schmerz, und ich schreie leise auf, weil ich merke, dass ich ein wenig blute. Aber ich bin keine Jungfrau mehr, dass ich so ein erlösendes Gefühl. Und dann spüre ich auch endlich etwas, denn die Erregung übermahnt die Schmerzen.
Er füllt mich so aus, und wir stöhnen beide auf, weil wir so geil sind.
„Du bist so eng, dass ist so geil, und ich durfte dich entjungfern, dass ist so eine Ehre!“
Er schreit es beinahe aus, ich kann gar nicht antworten, sondern beginne einfach, mein Becken ihm entgegen zuschieben, weil ich unbedingt möchte, dass er mich schnell und hart fickt. Zu meiner Enttäuschung nimmt er seinen Penis heraus. Dann aber rammt er ihn noch einmal mit ganzer Kraft in mich herein. Immer und immer wieder geht er rein und raus, schließlich ist sein Penis so dick, dass er fast festzustecken bleibt. Wir zittern beide, weil wir vor Erregung einfach nicht mehr denken können, wir spüren gar nicht die Kälte, hätte uns jemand beobachtet, hätten wir es nicht einmal bemerkt. Immer schneller ficken wir jetzt und ich spüre, dass er langsam kommen wird.
„Ich kommmmmmeeee!“
Das ist das letzte was er schreit, und er entlädt seine gesamte Ladung die er angesammelt hat in mich. Es ist so ein tolles Gefühl die heiße Masse in sich zu spüren, wie sie sich immer weiter im Körper verbreitet. Und dann bekomme auch ich den Orgasmus auf den ich schon die ganze Zeit gewartet habe.
Er ist so stark das ich mich nicht mehr halten kann, ich stöhne, schreie und heule los, weil es einfach so geil ist. Ich habe das Gefühl ich verliere die Besinnung, ich kann einfach nicht mehr. Der Orgasmus scheint nur einige, wertvolle Sekunden zu dauern, aber in Wahrheit ging er über eine Minute wie mir Daniel später erzählt hat.

Mein erstes Mal war sooo geil

Dann liegen wir mehrere Minuten einfach nur nebeneinander, weil wir so erschöpft sind. Schließlich bemerken wir, dass es schon dämmert, und ich frage mich, wie viele Stunden wir hier wohl verbracht haben, aber Daniel beruhigt mich, und erklärt mir, dass es in Schweden um diese Jahreszeit immer schon sehr früh dunkel wird, ich muss mir also keine Gedanken machen, dass wir zu spät kommen. Schweigend ziehen wir beide uns an. Jeder muss nochmal für sich über dieses schöne Ereignis nachdenken, das wir beide so intensiv erlebt haben. Für mich war es mein erstes Mal und es war schön!

„Ich habe eine Freundin, weißt du das? Aber mit dir war es einfach so viel geiler als mit ihr!“
Ich erstarre für einen Moment, und überlege, was ich hier wohl angestellt habe, weil ich bei mein erstes Mal Sex gleich fremd gegangen bin, oder zumindest vielleicht eine Beziehung zerstören will. Aber um ehrlich zu sein ist mir das sowas von egal, denn Hauptsache wir hatten Spaß, denn das ist doch das was zählt.
Wir nehmen uns an die Hände, und machen uns auf den Weg nach Hause.

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2 Meinungen über “Mein erstes Mal – Träume werden wahr!

  1. LeEros

    So eine geile Geschichte! Ich wäre gerne der Lehrer gewesen. Mein Schwanz ist so steif und fest und ich konnte nicht aufhören mir einen zu wichsen Jetzt denke ich noch dran, das Mädel zu entjungfern und auf sie abzuspritzen. Danke für die Inspiration. So was verdammt geiles!

  2. Olaf Zwolle

    Absolute Top Geschichte! Gibts noch mehr von Dir zu lesen Finja?

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