Ich Habe Eine Gute Mutter 1: Der Beginn

Ich habe eine gute Mutter 1: Der Beginn

Mit festem Griff umfasste meine Mutter meinen Schwanz, ein Griff, nicht so fest wie für einen Tennisschläger aber fest genug. Sie zog dann nach hinten, wobei die Vorhaut komplett zurückkam, und die Eichel komplett freilag. Dann drückte sie genauso fest wieder nach vorne, die Vorhaut glitt komplett über die Eichel. Dabei umfasste sie mit der anderen Hand meine Eier und drückte sie genau mit der richtigen Kraft im gleichen Takt. Am Anfang war dieser Takt bedächtig, etwa zwei Sekunden zurück und zwei Sekunden nach vorne. Mein Schwanz stand steif und steil wie lange nicht mehr.
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Papa Ist Der Beste

Papa ist der Beste

"Aber Papa, bitte - nur einmal rein und wieder raus, nur damit ich weiß wie es sich anfühlt." "Na gut, OK" stimmte er zu. Dann legte ich mich aufs Sofa und spreizte meine Beine. Papa lag sich zwischen meine Beine. Zuerst leckte er mein Schneckchen schön feucht. Immer wieder huschte seine Zunge durch meine jungfräuliche Ritze. Dann war es endlich soweit: Papa drang ganz vorsichtig in mich ein. Ich merkte einen kleinen Ruck in meiner Muschi, als mein Jungfernhäutchen platzte, doch Schmerzen hatte ich keine. Im Gegenteil, es war verdammt geil. Papa verweilte kurz in meiner Vagina und zog dann seinen Penis wieder raus. Aber ich wollte mehr!
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Meine Geile Lehrerin

Meine geile Lehrerin

Dann endlich führte sie meine Hand an ihre Muschi und erklärte mir auch wieder ganz genau was ich zu tun hatte. "Mit zwei Fingern hier über diesen Knubbel reiben. Immer schön im Kreis und auch mal hoch und runter." Ich tat was sie mir sagte. Ihre Muschi war noch feucht vom pieseln. Obwohl ich nur mit dem Finger ihren Kitzler streicheln sollte, glitt meine Hand auch etwas tiefer in ihre feuchte Spalte. Meiner Hand folgte dann auch bald meine Zunge, nachdem mich Frau Riethmann dazu einlud. "Leck meine Möse, Kleiner!"
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