Hure – Wie ich dazu wurde

wie ich zur Hure wurde

Mein erstes Mal für Geld

Der Herbst des Jahres 2011 wird für mich immer unvergesslich bleiben weil sich zu dieser Zeit mein ganzes Leben verändert hat.

Ich war damals 33 und seit 5 Jahren mit meinem Mann Robert verheiratet. Mein Leben verlief bis dahin eher unspektakulär und ich war ganz zufrieden damit. Zu meiner Person selbst möchte ich sagen das ich damals wie heute eine recht attraktive Frau war.

Schöne dunkle Haare, ein schöner, gut proportionierter Körper, mein knackiger Po und mein straffer Busen in Körbchengröße C haben schon so manchen Kerl sich nach mir umdrehen lassen. Ich muß aber dazu sagen das ich mit diesen Reizen nie in der Männerwelt gespielt habe.

Jetzt kam also der September in diesem Jahr 2011 und ein gemeinsamer Urlaub mit 2 befreundeten Paaren rückte näher. Die einen waren Silke und Horst, die wir schon sehr lange kannten und mit denen wir auch schon gemeinsame Urlaube verbracht hatten. Silke und Horst waren beide um 2 Jahre Älter als ich und nicht verheiratet. Das andere Paar waren Sonja und Roman. Der 25 jährige Roman war ein Arbeitskollege von Horst mit dem er sich wirklich bestens verstand. Robert und ich kannten die beiden nur von einigen abendlichen Lokalbesuchen aber sie waren immer lustig und nett und wir mochten die Beiden. An Roman war mir aufgefallen das er wohl ein besonderes Interesse an mir hatte, aber das versuchte er immer so gut es ging zu verbergen.

Unser Urlaub sollte auf einer netten kleinen Hütte in den Bergen stattfinden und ich freute mich schon riesig darauf. Eine Woche entspannen beim wandern und gemütlichem Beisammensein war genau das was ich brauchte.

Ein paar Tage später war es dann soweit und wir trafen endlich bei unserer Almhütte ein. Es war eine kleine aber richtig gemütliche Hütte mit einer urigen Stube wo man Abends zusammen etwas trinken konnte, einer schönen Terrasse und einem wirklich sauberen Badezimmer, das nur leider für 6 Personen reichen musste.

Nicht weit von der Hütte gab es auch zwei Lokale die man bequem mit einem kleinen Fußmarsch erreichen konnte. Alles in allem also ein perfekter Rahmen für eine schöne Woche. Nur einen kleinen Haken hatte das ganze dann doch, es gab nur zwei Schlafzimmer, ein großes für 4 Personen und ein kleines für zwei.

Um das ganze fair zu gestalten, beschlossen wir das jedes Paar das Zweierzimmer für 2 Nächte haben sollte.

Die ersten beiden Nächte verbrachte ich also mit meinem Mann und Roman und Sonja im Viererzimmer. „Was solls“ dachte ich „wird sicher lustig“. Noch am selben Nachmittag machten wir alle gemeinsam eine kleine Wanderung und als es dann Abend wurde trafen wir uns in der Stube um den schönen Tag mit ein paar Gläsern Wein zu begießen. Es war ein recht heiterer Abend und der gute Wein machte sich besonders bei Roman recht schnell bemerkbar.

Während alle anderen noch lange nicht ans zu Bett gehen dachten, verabschiedete er sich plötzlich und torkelte völlig erledigt über die schmale Stiege ins Schlafzimmer hinauf.

„Mit dem könnte ich heut im Zweierzimmer nichts mehr anfangen!“ lachte Sonja und schenkte sich ihr Glas nach.

Wir anderen machten auch unsere Witze und lachten und scherzten noch eine Weile bis auch mich die Müdigkeit ereilte. Da der Rest noch immer nicht genug hatte, wünschte ich allen eine gute Nacht und machte mich selbst auf den Weg ins Bett. Oben angekommen öffnete ich ganz leise die Tür und schlich in den Raum um Roman nicht zu wecken. Aber das wäre gar nicht nötig gewesen, denn Roman hatte vom Wein einen besonders tiefen Schlaf. Meine Augen mussten sich etwas an das dämmrige Licht im Schlafzimmer gewöhnen und so schlurfte ich vorsichtig bis zu Romans Bett an dem ich vorbei musste um in mein eigenes zu gelangen. Im Mondschein der durch das kleine Fenster drang konnte ich Romans Umrisse auf dem Bett erkennen. Offenbar hatte er sich nicht zugedeckt und als ich noch näher kam und meine Augen sich an das wenige Licht gewöhnt hatten, sah ich das er dort völlig nackt auf dem Rücken lag.

Ich schlich mich an seinem Bett vorbei zu meinem Kasten um mich fürs schlafen gehen zurechtzumachen. Viel Arbeit war das nicht denn ich brauchte nicht mehr als ein Shirt und meinen Slip. Bevor ich unter die Decke schlüpfte, drehte ich mich noch mal um zu meinem Zimmernachbarn. Sein Anblick hatte mich irgendwie gefesselt und es bekam ja auch keiner mit wenn ich hier mal schnell guckte. Der junge Roman war wirklich ein Leckerbissen mit seinem schlanken und durchtrainierten Körper…..und ausgestattet mit einem Penis von recht beachtlicher Größe. Neugierig und fasziniert rückte ich noch etwas näher um mich auf seine Bettkante zu setzen.
Der hübsche Kerl auf dem Bett merkte nichts davon, sondern schlief seelenruhig weiter. Wie gebannt musterte ich den schönen Körper von oben bis unten und ertappte mich dabei wie mein Blick immer wieder bei seinem besten Stück hängenblieb. Ich wollte ihn berühren aber hatte doch Bedenken das er vielleicht wach werden könnte, oder das mich vielleicht jemand dabei erwischen würde und außerdem gehörte sich das sowieso nicht.

„Noch dazu bist du verheiratet!“ dachte ich bei mir selbst.

„Ok, nur einmal kurz drüberstreicheln und keiner wird je davon erfahren“ beschloss letztlich mein innerer Schweinehund. Vorsichtig streichelte ich mit den Fingerspitzen über seinen schönen Schwanz und seine glattrasierten Eier. Er fühlte sich herrlich warm an und ich konnte nicht aufhören das prächtige Teil zu betasten.

Langsam merkte das auch Roman, oder besser gesagt sein Schwanz, den er fing an beträchtlich zu wachsen. Auch in meinem Schritt machte sich ein aufregendes Kribbeln bemerkbar, begleitet von einer warmen Feuchtigkeit. Ich begann damit seine Vorhaut nach vor und zurück zu schieben was nach einer Weile Roman´s Penis zu voller Größe anschwellen ließ während ich mich mit der anderen Hand selbst zu streicheln begann. Herrliche Lustschauer jagten durch meinen Körper und fast hätte ich alles um mich herum vergessen, aber dann fiel mir doch noch ein das noch andere Leute hier im Haus waren.
Schnell zog ich die Finger aus meiner nassen Möse und huschte zur Tür um sie einen kleinen Spalt zu öffnen. Von der Stube drang heiteres Gelächter herauf, das sich nicht anhörte als würde es bald ein Ende haben. Etwas beruhigt setzte ich mich wieder zum tief schlafenden Roman und spielte weiter an seinem immer noch steifen Schwanz. Die andere Hand fand schnell wieder den Weg zwischen meine Schenkel um dort weiter zu machen wo sie aufgehört hatte.

Während ich mir vorstellte wie mich Roman´s Schwanz nach Strich und Faden durchvögelte, stieg ein irrer Orgasmus in mir hoch, den ich so gut es ging unterdrückte und keuchend abklingen ließ. An Romans Eichelspitze hatte sich mittlerweile ein Tropfen gebildet, der verführerisch im Mondlicht glänzte. Immer noch wahnsinnig geil beugte ich mich über ihn und nahm seine Eichelspitze zwischen die Lippen um von diesem süßen Tropfen zu kosten. Es schmeckte herrlich, sein ganzer Schwanz duftete und schmeckte in diesem Moment herrlich für mich. Ich war so erregt das ich einfach weitermachen musste das gute Stück mit den Lippen und der Zunge zu verwöhnen während ich mich gleichzeitig zum nächsten Orgasmus fingerte.

Plötzlich schrak ich hoch. Ein helles Licht hatte kurz im Zimmer aufgeblitzt und ich bildete mir ein das jemand die Tür geschlossen hatte. Schnell drehte ich mich um, aber da war niemand zu sehen. Verunsichert trollte ich mich in mein eigenes Bett und verkroch mich unter der Decke. Hatte mich jemand beobachtet ? In meinem Magen breitete sich ein flaues Gefühl aus.
Aber wer könnte es gewesen sein ? Mein Mann bestimmt nicht, denn da wäre der Teufel los gewesen und Roman´s Freundin konnte ich auch ausschließen. Silke oder Horst ? Ich konnte es mir nicht vorstellen. Vielleicht hatte ich mir das ganze ja auch nur eingebildet aber trotzdem wollte das ungute Gefühl nicht verschwinden. Diese Nacht fand ich kaum Schlaf weil sich meine Gedanken immer und immer wieder um dieses Szenario drehten.

Am nächsten Morgen ging ich mit einem mulmigen Gefühl zum Frühstückstisch wo die anderen bereits saßen und in bester Laune frühstückten. Ich sah in die Runde um irgendeinen verräterischen Blick zu erhaschen, aber da war nichts. Alle verhielten sich ganz normal und damit besserte sich auch meine Stimmung enorm. Vermutlich hatte ich mir das Ganze wirklich nur eingebildet.

Gegen zehn Uhr starteten wir dann ins Tagesprogramm mit Wandern, relaxen und einem kurzen Besuch in einer nahegelegenen Sauna. Dabei merkte ich wie Roman mich immer wieder mit verstohlenen Blicken musterte und meine Gedanken drehten sich unweigerlich um das gestrige Erlebnis mit seinem Prachtstück. „Wenn du wüsstest“ dachte ich schmunzelnd.

Am Abend war dann Party angesagt. Das Lokal war gut besucht und die Stimmung ausgelassen und fröhlich. Bei Tanz, Alkohol und gutem Essen hatte ich bald vergessen was mir am Morgen noch solche Sorgen bereitet hatte. Aber als der Abend dann später wurde und die ersten Gäste sich auf den Nachhauseweg machten, wurde ich wieder davon eingeholt und plötzlich bewahrheiteten sich meine schlimmsten Befürchtungen. Ich saß gerade mit meinem Mann und den anderen Mädels am Tisch, als sich vibrierend eine SMS in meiner Hosentasche bemerkbar machte.

Nichts Böses ahnend holte ich das Handy aus meiner Hosentasche um zu sehen was mir da gesendet wurde. Es war eine MMS und als ich sie öffnete muß ich wohl kreidebleich geworden sein. Schnell stand ich auf und verschwand mit meinem Handy auf die Toilette, damit die anderen nichts davon mitbekamen. Ich sperrte mich in eine der drei Kabinen, atmete einige Male tief durch und sah mir die Nachricht nochmal an. Die Nummer des Absenders war mir unbekannt, aber der Inhalt war eindeutig.
Es war ein Foto, das gut erkennbar zeigte was ich am Vorabend mit dem schlafenden Roman gemacht hatte und darunter war zu lesen: „Was würdest du tun, damit niemand dieses hübsche kleine Bild zu sehen bekommt?“.
Ich war wie gelähmt und brauchte ein paar Minuten bis ich wieder einigermaßen klar denken konnte.

Wer war der Absender und was sollte ich jetzt machen ?

Mit zittrigen Fingern schrieb ich eine Nachricht zurück: „Wer bist du und was willst du ?“
Schon nach kurzer Zeit kam eine Antwort zurück: „Triff mich in einer Stunde in der Herrentoilette!“.

Eine Weile verbrachte ich noch in meiner Kabine um mich etwas zu sammeln, bevor ich wieder zu den anderen zurückkehrte. Natürlich war meine Stimmung jetzt auf dem Tiefpunkt, aber ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, auch nicht meine verstohlenen Blicke auf die Uhr, auf der die Minuten rasend schnell vergingen. Als die Stunde um war, verabschiedete ich mich wie vereinbart auf die Toilette mit dem Vorwand das es mir nicht sonderlich gut gehen würde. Vor den Toiletten war niemand zu sehen, also traute ich mich die Tür zum Herrenklo etwas aufzustoßen um zu sehen ob jemand drinn war. Niemand zu sehen, der Raum mit den Waschbecken war leer und auch bei den Pinkelbecken stand keiner. Ich stöckelte ein Paar Schritte hinein als plötzlich die Tür zu einer Kabine ein Stück geöffnet wurde.

„Komm rein“ tönte eine Männerstimme leise aus der Kabine. Nervös sah ich mich nochmal um bevor ich durch den schmalen Spalt in die Kabine huschte. Drinnen erwartete mich unser „lieber“ Freund Horst, der sofort hinter mir die Tür verschloß. „Du?“ stieß ich entgeistert hervor. Mir war gar nicht aufgefallen das ich ihn die meiste Zeit des Abends nicht bei uns gesehen hatte.
„Ja, ich!“ antwortete er völlig gelassen und hämisch grinsend.
„Lösche sofort das Foto oder…..“
„Oder was?“ viel mir mein Gegenüber sofort ins Wort.
„Was willst du?“ fauchte ich ihn an.
„Ich hab ja gesehen wie sehr du Schwänze magst, also wirst du dich jetzt um meinen kümmern!“ eröffnete mir Horst eiskalt.
„Du spinnst ja total!“ versuchte ich ihn davon abzubringen aber insgeheim war mir klar das er es ernst meinte.
„Was soll ich machen?“ fragte ich resigniert.
„ Knie dich hin und blas meinen Schwanz!“ forderte Horst während er begann meine Brüste durch die Bluse zu kneten.

Ich überlegte wie ich da rauskommen sollte, aber es sah nicht gut aus. Wenn er das Foto öffentlich machen sollte, dann war ich ruiniert also blieb mir nichts anderes übrig als die Sache schnell hinter mich zu bringen. Angewidert kniete ich mich vor meinen Erpresser auf den Gott sei dank sauberen Toilettenboden und begann seinen Schwanz aus der Hose zu holen. Ich musste mich kurz überwinden bevor ich die Augen schloß und seinen halb steifen Schwanz in den Mund nahm. Mit den ersten Bewegungen meines Kopfes begann dieser recht schnell in meinem Mund zu wachsen und Horst quittierte das mit einem leisen Stöhnen.

„Oh ja du geiles Stück“ keuchte er „streng dich an, dann darfst du meinen Saft schlucken!“.
Der Gedanke auch noch sein Sperma schlucken zu müssen war ekelhaft, aber ich wollte so schnell wie möglich hier raus, also versuchte ich seinen Penis nach allen Regeln der Kunst zu blasen um das Ganze dann schnell wieder vergessen zu können.
Es dauerte auch nicht lange bis Horst´s heftiges Keuchen einen Orgasmus ankündigte und Sekunden später ergoß sich sein warmes Sperma stoßweise in meinen Mund und Rachen. Fast hätte ich dabei gekotzt aber irgendwie schaffte ich es dann doch seinen Saft runterzuschlucken.

Den Rest, der sich vermischt mit meinem Speichel rund um meine Lippen angesammelt hatte, wischte ich mit einem Stück Klopapier ab.
„Du hast echt Talent“ grinste mich Horst zufrieden an als ich wieder auf die Beine gekommen war.
„Jetzt lass bitte das Foto verschwinden!“ forderte ich Horst eindringlich auf. Aber Horst dachte gar nicht daran, sondern machte mir sofort klar das ich so billig nicht davonkommen würde.
Verzweifelt verließ ich die Toiletten um vor dem Lokal frische Luft zu schnappen und einen klaren Kopf zu bekommen.

Nach einer Weile gesellte ich mich wieder zu den anderen, bemüht mir nichts anmerken zu lassen und in der Hoffnung das Horst es vielleicht doch gut sein lies. Mein Mann saß mit den anderen immer noch am Tisch in einer heiteren Runde und mein Peiniger hatte sich wieder zu einer kleinen Gruppe von Gästen an die Bar gesellt.

Mir viel auf das er manchmal zu mir rüber sah mit einem Blick den ich nicht deuten konnte und auch ein Fremder mit dem er sich angeregt unterhielt warf ab und zu einen Blick in meine Richtung. Das ging etwa eine halbe Stunde so, bis Horst mich zu sich winkte. Er nahm mich etwas abseits und flüsterte mir was ins Ohr das mich wieder kreidebleich werden ließ.

Mein erstes Mal als Hure

„Der Herr mit dem ich geredet habe, wird dich in 15 Minuten auf dem Parkplatz erwarten!“
Nichts Gutes ahnend sah ich zu dem Mann und der zwinkerte mir zu.
„Du wirst ihn bedienen und er wird dich dafür bezahlen, die Hälfte deines Lohns bringst du mir dann!“
Geschockt wusste ich nicht was ich darauf antworten sollte und als ich endlich etwas erwidern wollte, hatte sich Horst schon weggedreht und eine Unterhaltung mit anderen Gästen begonnen.
Zehn Minuten waren vergangen als der unbekannte Mann in seine Jacke schlüpfte, sich verabschiedete und das Lokal verließ.

„Hoffentlich ist er wirklich nach Hause gegangen“ dachte ich noch, aber eine Geste von Horst machte mir deutlich das ich dem Herrn langsam folgen sollte. Wieder entschuldigte ich mich bei meinen Begleitern mit der Begründung das ich frische Luft schnappen wollte und schnappte mir ebenso meine Jacke um das Gastzimmer zu verlassen.
Mit weichen Knien schlenderte ich in Richtung Parkplatz der etwas Abseits vom Lokal gelegen war und nur noch wenige Autos beherbergte. Es war ziemlich dunkel, so das ich nur am glimmen einer Zigarette erkennen konnte wo mich der Fremde erwartete. Er hatte sie gerade angezündet und als ich bei ihm ankam, grüßte er mich freundlich und bot mir auch eine an. Ich lehnte ab und stand nun etwas ratlos neben dem Mann der sich als Peter vorstellte. Wir wechselten einige Worte und ich war überrascht von seiner höflichen und netten Art die er in dieser Situation an den Tag legte. Offenbar war er sehr weltgewandt und alles in allem eine sehr gepflegte Erscheinung, gut duftend und in einen gut sitzenden Anzug gepackt. Als er zu Ende geraucht hatte lud er mich ein mit Ihm auf die Rückbank seines Wagens zu verschwinden.
Peter öffnete mir die Autotür und ich nahm immer noch sehr aufgeregt auf einer großzügigen Rückbank in einem geräumigen Mittelklassewagen Platz. Er selber rutschte gleich nach und verschloß hinter sich die Tür.

Es dauerte einige Sekunden bis das Innenraumlicht ausging und als es wieder dunkel war spürte ich wie sich eine warme Hand unter meine Bluse schob.
„Du bist sehr hübsch!“ hörte ich meinen Freier in mein Ohr Flüstern.
„Danke“ erwiderte ich leise und entspannte mich etwas. Ich musste mir eingestehen das mir Peter sehr sympathisch war und das es in einer anderen Situation und in einem Leben in dem ich nicht verheiratet gewesen wäre, durchaus möglich gewesen wäre, das ich auch so mit ihm auf der Rückbank gelandet wäre. Die warme Hand unter meiner Bluse suchte sich einen Weg hoch zu meinem Busen und begann sie durch den BH zu massieren. Dabei küsste Peter mich am zärtlich am Hals, was mich ziemlich erregte. Ohne groß nachzudenken entledigte ich mich meiner Jacke und öffnete meine Bluse. Peter schob sofort den BH nach oben und machte mit Lippen und Zunge weiter meine Titten zu verwöhnen. Ich musste feststellen das er echt was davon verstand und während sich meine Nippel steil aufrichteten, konnte ich mir ein leises Stöhnen nicht verkneiffen. Dann arbeitete sich der Freier nach unten bis zu meinem Hosenknopf den er geschickt öffnete und die darunter liegende Haut mit heissen Küssen übersähte. Ich ließ meinen Oberkörper auf die Bank niedersinken und half Peter dabei meine Hose und den mittlerweile feuchten Slip loszuwerden.

Es ist wirklich geil eine Hure zu sein

Heiße Blitze durchzuckten mich als ich Peters Lippen auf meinem Lusthügel spürte und seine Zunge durch meine nasse Spalte wanderte. Ein Finger verschwand in meinem Loch und kurz darauf auch noch ein zweiter um mich herrlich zu fingern. Dann wechselte er und schob mir einen seiner nassen Finger in meine Rosette während er mich mit seiner Zunge langsam zum Höhepunkt trieb. Schon nach wenigen Sekunden konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und ließ mich keuchend von einem irren Orgasmus überwältigen.

„Hats Dir gefallen?“ fragte mich Peter mit raunender Stimme.
„Oh ja…..danke“  gab ich ihm ehrlich zur Antwort.
Peter hatte sich wieder aufgesetzt und ich folgte ihm, immer noch schwer atmend, um weiterzumachen.

Den Job wollte ich gern erledigen. Sofort machte ich mich an seine Hose und er half mir dabei sie runterzustreifen. Sein Schwengel war ganz hart und ich fing an ihn zu wichsen und zu blasen bis auch von Peter ein erregtes Stöhnen zu hören war.
„Komm hoch!“ forderte er mich auf und drückte mir ein Kondom in die Hand.
Ohne zu zögern tat ich was er wollte und nachdem ich den Gummi über seinen prallen Schwanz gestreift hatte, setzte ich mich auf seinen Schoß. Peters steifer Schwanz drang mühelos in meine nasse Grotte und ich begann mich rythmisch auf ihm zu bewegen.
Erneut jagten Lustschauer durch meinen Körper die mich dazu trieben mein Becken immer schneller zu bewegen. Dabei brachte ich das Auto wild zum Schaukeln und ein Gast der auf den Parkplatz gekommen wäre, hätte sofort gewusst was los war, aber das war mir jetzt egal.
Ich achtete auch nicht mehr darauf leise zu sein um keinen Verdacht zu erregen sondern lauthals fickte ich mich jetzt auf Peters Schwanz zu einem gewaltigen Orgasmus.
Auch mein Freier kam wenige Sekunden darauf zum Höhepunkt und entlud sich zuckend in das Kondom.

Erschöpft ließ ich mich auf seine Brust sinken und so verharrten wir noch eine Weile bevor wir uns daran machten unsere Kleider wieder zu ordnen und anzuziehen.
„Du bist echt gut!“ lobte mich Peter und drückte mir 50 Euro in die Hand die er aus der Jackentasche gekramt hatte.
„Danke. Du auch!“ entgegnete ich ihm immer noch sehr erschöpft mit ein wenig Stolz.

Ich konnte es kaum fassen was da gerade passiert war, und das ich mich tatsächlich über das Lob eines Kerls freute, der mich gerade als Hure genommen hatte. Nachdem ich alle meine Sachen beisammen hatte, verabschiedete ich mich kurz und stieg aus dem Wagen. Bevor ich wieder ins Lokal zurückging versuchte ich noch so gut es ging meine Frisur zu ordnen und zupfte noch meine Bluse zurecht. Ich hatte immer noch die 50 Euro in der Hand, die ich mir jetzt kurz ansah.

„Das war jetzt eigentlich leicht verdient“ drängte sich ein Gedanke in meinen Kopf, den ich aber sofort wieder abwürgte.

Zurück im Lokal, steuerte ich direkt Horst an und drückte ihm, wie gefordert 25 Euro in die Hand, aber so das es niemand sehen konnte.

„Hier hast du“ fauchte ich dabei „jetzt lösch das verdammte Foto!“
„Hats dir etwa nicht gefallen?“ grinste Horst nur hämisch und verschwand zum Tisch ohne mich weiter zu beachten.
Ich blieb an der Bar stehen bis wir dann alle geschlossen zur Hütte zurückkehrten und legte mich nach einer Dusche schnell ins Bett um möglichst keinen mehr zu sehen.

Während die anderen noch einen Schlummertrunk in der Stube nahmen, lag ich noch lange wach und dachte über die Geschehnisse an diesem Tag nach, über die Misere in der ich steckte…..und über den geilen Sex mit Peter.

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