Sex mit Schwiegermutter – Sexerlebnisse der ganz besonderen Art

Sex mit Schwiegermutter – Sie hatte einen gerissenen Plan

Meine Schwiegermutter hatte wieder ein Problem und bat mich zu sich. Sie war eine sehr fidele und lebensfrohe Frau von damals 67 Jahren. Das Alter sah man ihr überhaupt nicht an. Sie kleidete sich recht jugendlich und trug immer High-Heels, was sie noch attraktiver machte. Kurz gesagt, sie besaß das gewisse Etwas an Sexappeal.

Nach dem Tod ihres Mannes brauchte sie einige Zeit, um wie­der ihren alten Lebensmut und Frohsinn zurück zu gewinnen.  Sie fühlte sich oft einsam und rief häufig wegen Nichtigkeiten bei uns an und bat um Hilfe, so auch diesmal.

Meine Schwiegermutter hatte sich Anziehsachen aus einem Katalog bestellt und das Paket wurde an dem Tag geliefert. Nun schienen wohl einige Sachen nicht zu passen oder zu gefallen und sie wollte diese dann zurück schicken. Meine Frau, also ihre Tochter war nicht greifbar, sie war derzeit zur Kur und so vertraute sie sich mir an. Das da eventuell mit einem Hintergedanken gespielt wurde, kam mir gar nicht in den Sinn!

Also fuhr ich nach Feierabend bei Schwiegermutter vorbei. Da fiel mir ein, dass ich ja noch einen Film zum Entwickeln beim Fotografen hatte, den ich auf dem Weg abholte. Es waren Fotos von unserer letzten gemeinsamen Grillparty.   Zu dieser Zeit lag die Digitalfotografie noch in den Kinderschuhen und ich fotografierte noch mit meiner Kleinbildkamera. Ich holte also die Fotos ab, warf nur einen kurzen Blick darauf, dass das auch tatsächlich unsere Bilder waren, bezahlte und steckte den Umschlag mit den Fotos ein.

Bei  Schwiegermutter  angekommen, legte ich den Umschlag mit den Fotos auf den Wohnzimmertisch mit der Bemerkung:“ Habe hier die Fotos mitgebracht vom letzten Grillen.“  Schwiegermutter hatte schon Tasse und Kaffee bereitgestellt, denn das war schon obligatorisch: erst einen  Kaffee und der Karton mit den gelieferten Artikeln stand auch im Wohnzimmer. Ich bediente mich am Kaffee und fragte was denn mit den Sachen sei.

„Ich weiß nicht so recht, ob mir das steht, was ich mir bestellt habe,“ entgegnete meine Schwiegermutter etwas lustlos, „du hast doch auch Geschmack, sag du mir, ob ich das tragen kann.“ Mit diesen Worten griff sie nach dem Umschlag mit den Fotos, setzte sich ihre Brille auf und entnahm die Bilder dem Umschlag. Ich öffnete das Versandhauspaket, um zu schauen, was ich begutachten sollte. Zuerst kamen zwei T-Shirts zum Vorschein, die ich auseinander faltete und hochhielt. „Die müssten dir aber passen und gut aussehen tun sie doch auch“, sagte ich. „Hast du sie schon anprobiert?“ fragte ich weiter.

„Nein, ich bin mir nicht sicher, ob ich so etwas überhaupt tragen kann“, entgegnete Schwiegermutter ohne aufzublicken und fügte ein erstauntes „Oh“ hinzu, „wo sind die denn gemacht worden?“ fragte sie im gleichen Satz mit Deutung auf drei Fotos, die sie jetzt in der Hand hielt.

„Was, welche?“ fragte ich, indem ich schon die nächsten Teile aus dem Paket fingerte. Diesmal waren es keine T-Shirts, was ich da in der Hand hielt, sondern ein Päckchen mit sehr reizvoller Damenunterwäsche, einem Set aus BH und Slip. Mit diesem Päckchen in der Hand ging ich näher zu Schwiegermutter hin, auch um die Fotos sehen zu können wo sie nach dem Ort des Entstehens gefragt hatte. Ich hielt ihr das Päckchen hin mit den Worten: „Und was ist hiermit, auch für dich?“ Sie blickte kurz auf und entgegnete: „Jaa, warum? Nicht gut? – Aber sag mal, was sind das für Fotos?“

„Zeig her, welche denn?“ fragte ich und wollte ihr die Fotos aus der Hand nehmen um zu gucken, wovon sie sprach. Als ich die bestaunten Bilder sah, fiel es mir wie Schuppen von den Augen und ich spürte eine leichte Röte in mir aufsteigen.  An die Nacktaufnahmen von mir, die noch mit auf  dem Film waren, hatte ich überhaupt nicht mehr gedacht. „Oh, wie peinlich“ schoss es mir durch den Kopf! Doch bevor ich irgendwie reagieren konnte, spielte sie das geschickt herunter. „Da müsste man 30 Jahre jünger sein“, sagte sie mit einem Lächeln.“ Sie schien gefallen an den Fotos zu haben, sie betrachtete die Bilder sehr eingehend, besonders die zwei, auf denen mein bestes  Stück in voller Größe zu sehen war.

Erleichtert, dass sie diese Fotos nicht abstoßend fand, sondern sich daran erfreute, antwortete ich etwas stockend: „Oh, die gehören doch gar nicht dazu, die solltest du doch gar nicht sehen, aber wenn ich mir das hier so ansehe, was du dir bestellt hast!“

„Ach meinst du, ich bin zu alt dafür? Ich darf nur noch Oma-Buchsen tragen?“

„Quatsch, natürlich kannst du so etwas noch tragen. Du hast doch eine tadellose Figur. Ist da denn einer, für den du dich so schick verpacken willst?“ versuchte ich das Ganze etwas herunter zu spielen, das wird dir bestimmt gut stehen. Zieh doch mal über“, forderte ich jetzt frech.

„Ja, soll ich?“ fragte sie mit einem leichten Lächeln in der Stimme. Ohne weiter zu zögern griff sie sich die Dessous und verschwand damit im Schlafzimmer. Ich schaute in dem Karton nach, ob noch weitere Teile darin waren, doch ich fand nur noch die Begleitpapiere zu der Ware und zwei Extrakataloge, einen mit „Sonderangeboten“ an Damenoberbekleidung und einen mit Damenwäsche. Ich entnahm diese Hefte dem Paket, setzte mich auf da Sofa, packte die verstreut liegenden Fotos von mir zusammen und steckte sie wieder in den Umschlag. Dann nahm ich mir den Prospekt mit der Damenwäsche zur Hand und blätterte etwas darin. Dort boten sie die tollste Reizwäsche an und ich erwischte mich bei dem Gedanken, wie Schwiegermutter wohl in den Dessous aussehen würde, die sie gerade anprobiert. Erschreckend musste ich feststellen, dass sich bei dem Gedanken und den Bildern vor meinen Augen sich eine leichte Regung in meiner Hose tat.

Sex mit Schwiegermutter – Die Modenschau der Dessous und die Folgen

Ich war wohl so in Gedanken vertieft, dass ich gar nicht mitbekam dass meine Schwiegermutter wieder aus dem Schlafzimmer heraus kam und plötzlich im Wohnzimmer stand. Erst als sie sagte: „Guck mal, wie steht mir das?“

Ich blickte auf und sah meine Schwiegermutter etwas erschrocken und gleichzeitig auch erstaunt an. Sie stand in einem sehr knappen BH aus hauchdünner Spitze und in einem ebenso knappen Tanga aus ebenso durchsichtigem Material vor mir.

„Wow,“ entglitt es mir, “ du siehst rattenscharf darin aus!“

„Aber irgendwie komme ich mir albern vor darin, in meinem Alter so etwas zu tragen“, zweifelte sie.“Du bist nicht zu alt dafür. In dem Outfit kann dir doch eigentlich kein Mann widerstehen“, entgegnete ich.

„Du auch nicht?“ fragte sie entschlossen, kam auf mich zu und setzte sich dicht neben mich. Sie legte ihren linken Arm um mich und hauchte mir zu:“ Deine Bilder waren doch nicht zufällig dabei, oder? Du wolltest testen, wie ich reagiere, nicht wahr?“ Noch ehe ich darauf antworten konnte fuhr sie fort: „Sind sehr schöne Fotos, du hast eine gute Figur und erst dein prächtiges Stück.“ Mit diesen Worten legte sie ihre linke Hand auf meinen Oberschenkel und strich langsam an der Innenseite in Richtung Schritt.

Mir wurde ganz heiß und in meiner Hose wurde es verdammt eng, was ihr nicht entgangen sein konnte. Ihre linke Hand drückte sacht gegen meine linke Wange und drehte mein Gesicht gefühlvoll zu sich. Ihr Mund kam meinen Lippen näher während ihre rechte Hand den Hügel in meiner Hose erreicht hatte und über diesen massierend strich. Ich konnte nun auch nicht mehr anders und ergriff mit meiner rechten Hand ihre recht schlanke Taille. Zum ersten Mal fühlte ich die nackte Haut meiner Schwiegermutter, die sich noch recht zart und fest anfühlte und mit meiner linken erwiderte ich die Streicheleinheiten ihrerseits auf ihrem nackten Schenkel. Mutig glitt meine Hand auf die Innenseite ihres linken Oberschenkels und wanderte langsam aufwärts in Richtung ihrer Scham. Sie öffnete leicht ihre Schenkel, um mir den Weg zu erleichtern und hauchte: „Ja, genau das brauche ich jetzt – und du doch auch?“ Schon spürte ich ihre leicht geöffneten Lippen auf meinem Mund.

„Egal“, dachte ich, „sie will es doch“ und gab ihrem Fordern nach und schob meine Zunge zaghaft zwischen ihre Lippen, die sie wollüstig weiter öffnete und mir auch ihrerseits die Zunge entgegen schob.

Unsere Hände gaben ihr Spiel mit den Oberschenkeln auf und wir umarmten uns innig. Dabei spürte ich ihre doch recht üppige Oberweite an meiner Brust. Ihre linke Hand kraulte meinen Nacken, während ihre rechte zart über meinen Rücken strich und sich dem Hosenbund näherte. Auch ich massierte ihr sanft den Rücken und suchte den Weg zum Verschluss ihres überaus reizvollen BH´s, den ich auch bald fand. Zum Glück ließ sich dieser leicht mit zwei Fingern öffnen. Widerstandslos ließ sie sich die Träger von den Schultern streifen und kurz darauf lag, besser gesagt hing die ganze Pracht ihrer üppigen Brüste ohne „Verpackung“ vor mir.

Auch ihre Hände hatten sich einen Weg unter mein T-Shirt gebahnt und massierten meine Hüfte und den Rücken. Es war irgendwie ein sehr prickelndes Gefühl.

Dann irgendwann löste sie sich von meinen Lippen, sah mir mit einem tiefen Blick in die Augen und hauchte, „komm, ich will dich jetzt!“

Sex mit Schwiegermutter war geil

Ich war jetzt schon so „heiß“, da war es mir egal, ob Schwiegermutter oder nicht! Wir lösten uns aus unserer Umklammerung. Sie zog mir mein T-Shirt über den Kopf, öffnete recht geschickt den Gürtel meiner Jeans und zog sie mir vom Leib. Meine Schwiegermutter  ließ von mir ab, richtet sich auf und nun stand sie im knappem Tanga vor mir, eine Frau von  68 Jahren, aber mit einer Figur, wo manche Teenager von träumen! Auch ihre Haut noch seidig und fest, erstaunlich!

Meine Erregung war nun nicht mehr zu verbergen! Mein Slip konnte meine schon ziemlich stramm gewordenen Penis gar nicht mehr verstecken, so dass die Spitze aus dem Bund hervor lugte.

Sie ergriff meine Hand und zog mich vom Sofa hoch. „Komm, er kann es doch auch nicht mehr erwarten“ sagte sie mit leichtem Lächeln und den Blick auf meinen strammen Schwanz gerichtet. Sie dirigierte mich in ihr Schlafzimmer, wo sie mich mit einem leichten Schubs auf das große Bett warf. Sie beugte sich sofort über mich, ergriff den Bund meines Slips und zog ihn erst langsam über den Po, wobei ich ihr half, indem ich mein Gesäß leicht anhob, dann riss sie ihn mir förmlich vom Leib. Einen kleinen Augenblick verharrte sie und starrte auf meinen rasierten Intimbereich, legte sich dann halb auf mich, halb neben mir auf das Bett. Ihr Mund kam wieder fordernd an meine Lippen und das Zungenspiel begann von neuem.

Viel lieber noch hätte ich jetzt ihre großen Nippel mit meiner Zunge verwöhnt, aber ich ließ sie gewähren und umschlang mit meinen Armen ihre Hüfte. Meine Hände massierten sanft ihren Rücken und wanderten dabei langsam in Richtung ihres Hinterns. Als sie den Bund ihres Slips erreichten, verhakten sich meine Daumen daran und zogen so langsam ihren Slip über ihre Pobacken. Genüsslich massierten meine Hände diese noch recht strammen Backen und der Zeigefinger meiner rechten Hand vergrub sich dabei in ihrer Ritze und streifte dort in Richtung Damm und erreichte soeben ihre Fickspalte. Sehr gut konnte ich die Feuchtigkeit spüren, möchte eher sagen, sie war triefend nass. Ein Zucken ging dabei durch Schwiegermutters Körper und sie spreizte ihre Schenkel, um mir einen besseren Zugang zu verschaffen, doch in der Position reichte mein Arm nicht weiter und so konnte ich nur so eben mit der Fingerspitze ihre unteren Schamlippen streicheln, mehr ging leider nicht.

Dann löste sie den Kuss, richtete sich etwas auf gab mir so den Blick auf ihre zwei prächtigen Möpse freigab.  Sie schien sich der Wirkung ihrer dicken Titten bewusst gewesen zu sein, denn sie ließ ihre Brüste leicht schaukelnder Weise über meine Oberkörper gleiten, so dass nur ihre strammen Brustwarzen meine Haut berührten. Sie rutschte langsam tiefer mit ihren Bewegungen, bis sie meinen aufgerichteten Penis berührten. Oh, war das ein Gefühl! Sie umspielte mit ihren Brüsten meinen Schambereich, berührte immer wieder meinen Schwanz damit und rutschte dann weiter Richtung Oberschenkel, die sie mit ihren Brüsten auseinander zu drücken suchte. Ich widersetzte mich diesem Spiel nicht und spreizte freiwillig meine Schenkel. Die Frau setzte alle ihre Waffen ein, um zum Ziel zu kommen, da konnte sich ihre Tochter, also meine Frau, locker hinter verstecken!

Gekonnte setzte sie ihre Zunge beim Spiel ein, sie umkreiste meine Brustwarzen, leckte diese und zupfte sanft mit ihren Lippen daran. Leckte sich langsam abwärts. Ich konnte gar nichts tun, außer – genießen!

Verführerisch umkreiste ihre Zunge meinen Bauchnabel, glitt tiefer und tiefer. An meiner Schwanzwurzel angekommen ging sie nicht gleich aufs Ganze, sondern stellte mich weiter auf Ausharren. Ihre linke Hand drückte sanfte erst meinen linken Schenkel, dann den rechten noch weiter auseinander. So konnte sie mit ihrer Zunge meine Hoden lecken, schnappte sich eine nach der Anderen mit ihrem Mund, lutschte daran und biss zärtlich in jedes meiner Eier. Ihre Zunge glitt mit kreisenden Bewegungen die Naht vom Damm über Hodensack den Schwanz lang bis zur Eichel. Diese war natürlich schon feucht vor Geilheit. Ihre Zunge leckte meine Schwanzspitze genüsslich ab, zog meinen kurz vor der Explosion stehenden Penis zwischen ihre Lippen. Sie lutsche erst zärtlich an meiner Eichel, bevor sie meinen Schwanz ganz in ihrem Mund aufnahm. Ihre Zunge arbeitete weiter am Aufbau meines Schusses. Mit ihrer rechten Hand umfasste sie nun meinen Schwanz an seiner Wurzel und den Sack und drückte fest zu. Mit ihrem Mund machte sie jetzt heftige Wichsbewegungen, immer die Lippen stramm am „Stamm.“  Die Eichel massierte sie geschickt mit der Zunge und ihre Lippen saugten an meiner Spitze, wenn sie dort angekommen waren, als ob sie ein Eis schleckte. Ich hatte redliche Mühe ihr nicht den Mund voll zu spritzen.  Ich lenkte mich ab und versuchte meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken, um dieses herrliche Spiel noch so lange wie möglich hinauszuziehen. Doch irgendwann ging es einfach nicht mehr, ich konnte es nicht länger halten und machte ihr das deutlich. Aber Sie ließ meinen Fickstab nur ganz kurz aus ihrem Mund gleiten und hauchte: „mach, komm“, und schon saugte sie sich wieder fest. Wie ich zu spüren glaubte, intensiver noch als zuvor. Meinen Sack uns die Schwanzwurzel ließ sie los und unterstützte noch die Wichsbewegungen ihres Mundes gekonnte mit den Fingern. Nun konnte ich nicht mehr! Ich spritzte ihr mein warmes Sperma in ihre Mundfotze und schob dabei meinen steifen Penis tief in ihre Fickhöhle. Schwiegermutter saugte und wichste mich weiter, so als ob sie auch noch den letzten Tropfen aus mir raus saugen musste. Die Schwellung meines Gliedes lies nun etwas nach, was ihr natürlich nicht unbemerkt blieb. Sie lutschte meinen Schwanz regelrecht ab und wischte mit ihrer Zunge noch das letzte Bisschen von meiner Eichel.

Sie nahm ihren Kopf aus meinem Intimbereich, rutsche langsam seitlich neben mich, aber nicht ohne sich wieder mit ihrer rechten Hand meinem schlaff werdenden Schwanz zu widmen.

„Danke“ flüsterte sie und drückte mir einen etwas feuchten Kuss auf die Wange.

„Danke? Wofür Danke“ entgegnete ich, „du bläst mir meinen Schwanz nach allen Regeln der Kunst, schluckst sogar noch mein Sperma und du sagst Danke?“

„Ich weiß auch nicht“, sagte sie daraufhin, „früher hat mich das zwar irgendwie gereizt, aber dann doch wieder angeekelt. Aber heute, wo ich dich so da liegen sah, mit deinem strammen Schwanz, wollte ich es einfach wissen und es war sehr schön!  Was heißt war, ich hoffe, du bist noch nicht schlapp, ich brauche jetzt noch mehr“, fügte sie noch hinzu.

Ich drehte mich leicht zu ihr, legte meinen linken Arm um sie und drückte ihr zärtlich eine Kuss auf ihre Lippen. Ich sah ihr tief in die Augen, während sich meine linke Hand einen Weg über ihren Busen, Hüfte bis hin zu den  Schenkeln bahnte und flüsterte: „Du arbeitest ja schon daran, dass er noch nicht schlapp macht und ich hab´ jetzt erst recht Lust auf dich gekriegt! Jetzt will ich dich ganz, Schwiegermütterchen, jetzt will ich dich noch richtig ficken!“

Meine Hand wanderte an ihrem Innenschenkel in Richtung Scheide. Sie war nicht rasiert und ein üppiger Busch umrankte ihre Möse. Ich legte meinen Mittelfinger in ihre Spalte und fühlte die hohe Feuchtigkeit darin. Ihr leichtes Schenkelzucken ist mir auch nicht entgangen.

Auch mein Schwanz hatte sich wieder erholt und ist dank ihrer „Massage“ wieder zu voller Größe gewachsen. Ich spürte auch schon wieder die Geilheit in mir aufsteigen. Ihr erging es sichtlich nicht anders, denn ihr Atem verriet ihre Erregtheit und ihre feuchte Scheide besagte alles!

Dann drehte sie sich auf den Rücken, meinen Schwanz hatte sie inzwischen los gelassen, und sagte mit einem leichten Stöhnen:“ Komm jetzt, ich will ihn endlich in mir spüren! Los, fick mich!“ Solche Worte hätte ich nie von ihr erwartet, aber das machte mich nur noch geiler!

Ich folgte also ihrer Aufforderung und  kam über sie. Ihre Schenkel hatte sie weit gespreizt und ich hatte keinerlei Mühe meinen Schwanz in ihre lange nicht mehr benutzte Spalte zu schieben. Langsam steckte ich meinen Stab tiefer in ihr Fickloch, zog ihn wieder raus, um dann etwas heftiger nachzustoßen. Bei jedem Stoß stöhnte sie auf und man hörte nur „ja, ja, mach“, und „ja, tiefer“. Sie feuerte mich regelrecht an. Aber ich selber war auch so in Fahrt, dass ich die meisten Dinge gar nicht mit bekam, die sie sagte. Ihr Stöhnen und ihre Beckenbewegungen wurden heftiger, auch ich hatte das Gefühl, ich müsste ihr gleich eine volle Ladung in ihr Loch spritzen. Sie streckte mir ihren Venushügel immer heftiger entgegen, so, als wolle sie damit erreichen, dass sich meinen Fickstab tiefer in ihre Möse vergraben könnte. „Ja, ja, oh, ja, komm gib´s mir, mach mich nass, ich will es jetzt spüren“ hechelte sie.

Auch ich war kurz vor dem Explodieren und dann spürte ich es kommen. „Jetzt“,  hauchte ich, jetzt, gleich spürst du meinen warmen Saft in deiner geilen Grotte! Oh, was machst du mich geil!“

Ich hatte es noch nicht ganz ausgesprochen, da konnte ich mich einfach nicht mehr halten und spritzte ihr eine volle Ladung Ficksaft in ihre Fotze.

„Oh ja, herrlich“ hörte ich sie noch und fickte sie so heftig, als wollte ich den Saft tief in ihr Loch vergraben.

Sie bäumte ihren Unterkörper noch einmal heftig auf, gab eine Art Stöhn-Seufzer von sich  und stellte auch ihre rhythmischen Bewegungen ein. Die Spannung entwich ihrem Körper, so wie die aus meinem Schwanz, den ich aus ihrer Spalte zog.

Sie lag entspannt auf dem Rücken, die Arme erschöpft von sich gespreizt und ich hatte einen herrlichen Blick auf ihre herrlichen großen Brüste. Sie hielt ihre Augen einen kurzen Moment geschlossen und auf ihrem Gesicht lag ein leichtes lächeln. Ich beugte mich über sie, küsste ihre beiden Brustwarzen nacheinander und drückte ihr anschließend einen zarten Kuss auf ihre Lippen.

„Danke“ sagte ich jetzt leise, „Danke für diesen schönen Tag!“ Sie schlug ihre Augen auf und strahlte  mich förmlich an. „Nein, mein Junge“, sagte sie, wir beide haben es so gewollt und es war sehr, sehr schön. Ich hatte doch schon so lange keinen Mann mehr und das, das hat mir gefehlt!  Du hast mich glücklich gemacht! Aber das darf sich nicht wiederholen“, fügte sie noch hinzu, „wenn das `raus kommt, können wir uns in diesem Dorf nicht mehr sehen lassen.“

„Ja, es war sehr schön mit dir. Ich hatte noch nie so wunderbaren Sex! Aber wir müssen ja keine Reklame damit machen und uns nur ganz normal verhalten, wenn andere dabei sind“, entgegnete ich und fügte noch hinzu:“ Es gibt noch so schöne Dinge, die ich mit dir anstellen möchte, wo auch du deinen Spaß daran haben wirst!“

„So schön wie es mit dir war und so gerne ich auch öfter so etwas Schönes erleben möchte, es darf nicht sein, du bist mein Schwiegersohn!“ Bedauerte sie und gab mir noch einen langen, sehr innigen Kuss.

„Ja, es war wirklich sehr schön mit dir, zu schön um es bei einem Mal bleiben zu lassen!“ Entgegnete ich. „Wir müssen nur ein wenig aufpassen, dass niemand etwas merkt“, fügte ich noch hinzu.

Zu diesem Zeitpunkt war mir schon klar: Eine Wiederholung wird es auf jeden Fall geben.

Sex mit Schwiegermutter – Wenige Tage später

Das erste Sexabenteuer mit Schwiegermutter beschäftigte mich eigentlich täglich. Und am liebsten wäre ich gleich am folgenden Tag wieder zu ihr gefahren um wieder einen solch geilen Sex zu haben, aber ihre letzten Worte hielten mich noch davon ab. Wie eine Drohung klangen sie noch in meinen Ohren ´das darf nie wieder passieren´ hatte sie noch gesagt!

Doch an dem folgenden Freitag, meine Frau war ja immer noch in Kur, sollte es wieder geschehen. Es musste einfach geschehen, weil ich mir das so sehr gewünscht und in den Kopf gesetzt hatte.

Also bereitete ich den Donnerstag schon einiges dafür vor. Ich besorgte Sekt,  Gleitcreme für den Fall der Fälle und Duftkerzen. Freitags hatte ich schon um 13 Uhr Feierabend und so rief ich Schwiegermutter noch am Donnerstag an und bat sie mir doch etwas beim Hausputz zu helfen, da ihre Tochter, also meine Frau in der folgenden Woche aus der Kur wieder kam. Das war eigentlich nur ein Vorwand, denn ich hatte ja eigentlich anderes vor!

„Ich hole dich dann morgen Mittag direkt nach der Arbeit so gegen 14 Uhr ab“, sagte ich zu ihr.

„Ja ist gut, ich bin dann fertig.“ Gab sie zur Antwort, verabschiedete sich und legte auf.

Nach dem Telefonat entledigte ich mich meiner Kleidung, denn es war wieder so ein heißer Sommertag, und rückte mir einen Liegestuhl so zurecht, dass ich die Sonne voll genießen konnte. Ich nahm darin Platz und ließ mir die Sonne auf den Bauch und woanders hin scheinen. So genoss ich den Feierabend und malte mir in Gedanken aus, wie es wohl am nächsten Tag laufen würde. Am meisten beschäftigte ich mich damit, wie ich es am geschicktesten anstelle um meine Schwiegermutter ´rum´ zu kriegen, ohne ins Fettnäpfchen zu treten. Denn ich hatte ja immer noch den Satz von ihr im Ohr ´das darf nie wieder geschehen´. Ich malte mir alles in den schönsten Farben aus und steigerte mich förmlich in das gewünschte Geschehnis hinein, so sehr, dass ich allein bei den Gedankenspielen so richtig geil wurde.  Ich spürte wie mir die Geilheit in meinen Penis stieg und der immer härter und größer wurde.  Meine Fantasie baute die herrlichsten Bilder vor meinen Augen auf und ich musste es mir einfach selber besorgen.

Der folgende Arbeitstag wollte einfach nicht enden, immer wieder sah ich zur Uhr und sehnte den Feierabend herbei, um ´sie´ endlich abholen zu können. Irgendwann war es dann soweit: 13Uhr – Feierabend. Duschen, umziehen und dann schnell los und Schwiegermama abholen.

Schwiegermutter erwartete mich schon in einem luftigen Sommerkleid, das ihre immer noch tadellose Figur betonte und helle Sandaletten mit mindestens 10cm hohen Pfennigabsätzen. Ich kannte auch gar keine Schuhe mit niedrigen Absätzen bei ihr. Mit anderen Worten, sie sah trotz ihres Alters sehr sexy aus.

Ich stieg aus meinem Wagen aus, ging zur Beifahrerseite und öffnete ihr die Tür. Das gefiel ihr, wenn sie so hofiert wurde. Schwiegermutter ließ sich auf dem Beifahrersitz nieder, wobei  ihr Kleid hochrutschte und sehr viel Bein freigab. Etwas umständlich zupfte sie den Rocksaum zu Recht, bevor sie den Sicherheitsgurt anlegte und ich die Tür schloss.  Ich stieg ebenfalls wieder ein und fuhr dann mit ihr die rund 4 km durch die Stadt zu meinem Haus.

Dort angekommen, ging Schwiegermutter schnurstracks in die Küche, wohl in der Annahme, dass dort die meiste Arbeit wartete. Doch da wurde sie in dieser Richtung enttäuscht. Ich bin im Grunde sehr ordentlich und komme normalerweise auch sehr gut alleine zu Recht.  Ich hingegen ging ins Wohnzimmer und öffnete die Terrassentür, denn es war wieder ein wunderbarer Sommertag. Danach folgte ich ihr in die Küche, wo sie mich mit den Worten empfing: „ Ich dachte du brauchst Hilfe für den Hausputz?“

„Na ja, dreckig ist es hier nicht, aber ich wollte doch überall mal durchgewischt haben und Staubputzen muss ich auch noch. Es gibt eigentlich nicht viel zu putzen hier und ehrlich gesagt, danach bist du ja auch gar nicht angezogen?“

„Ich habe ein Shirt und Shorts mit, die ziehe ich zum Puzen an;“ entgegnete sie,  „ aber was soll ich denn eigentlich hier machen? „

„Na ja, ich dachte dass du den Staubwedel schwingst und ich mache mich daran und wische den Boden, ok?“ erwiderte ich.

„Na dann los, las uns anfangen, dann wird es auch nicht so spät, bis du mich wieder heimbringst.“

Sie schnappte sich den Stoffbeutel, den sie mitgebracht hatte und verschwand im Bad. Wenige Augenblicke später stand sie dann in einer dreiviertel Shorts und einem luftigen Shirt mit Spaghettiträgern vor mir und bat um ihr „Werkzeug“. Unter dem weitausgeschnittenen Shirt konnte ich Teile des Spitzenbesatzes eines weißen BHs erkennen.  Sie musste meine vielleicht zu gierigen Blicke auf ihr Dekolleté bemerkt haben, denn stutzte mich gleich darauf zu Recht mit den Worten: “Brauchst gar nicht so zu gucken, hab´ hierfür den falschen BH an, aber das stört doch nicht, oder?“

„Nein, nein, überhaupt nicht. Aber unter so einem Shirt brauchst du doch gar keinen BH unterzuziehen, “ entgegnete ich.

„Ja, ja, das könnte dir so passen, “ feixte sie zurück, „los jetzt, lass uns anfangen zu putzen, sonst werden wir heute damit nicht fertig.“

Ich gab mich erst einmal geschlagen und so gingen wir an unsere Arbeit.

Sex mit Schwiegermutter – Pause nach getaner Arbeit

Es dauerte etwa eine Stunde oder anderthalb, da hatte sie ihren Staubwedel zur Seite gelegt und ich war mit dem Wischen auch fertig und nass geschwitzt waren wir beide.

„So, jetzt gibt es erst einmal etwas kühles zu trinken und dann sollten wir uns den Schweiß abduschen, “ sagte ich, ging zum Kühlschrank, holte den dort kalt gestellten Sekt heraus und zwei vorsorglich frisch gespülte Sektgläser. Ich öffnete die Sektflasche und war sehr bemüht, den Korken nicht knallen zu lassen. Meine Schwiegermutter war nämlich inzwischen auf die Terrasse gegangen und hatte sich eine Zigarette angesteckt. Ich schenkte den Sekt ein und ging mit den beiden Gläsern auf die Terrasse. Ich reichte meiner Schwiegermutter ein Glas mit den Worten „bitte sehr, etwas kühles zur Belohnung.“

Anna, so wurde Schwiegermutter von allen Bekannten genannt, nur wir ´Kinder´ riefen sie liebevoll Omi, sah mich etwas verdutzt an und sagte:“ Das ist doch Sekt, ich soll wohl einen Schwips kriegen“.

„Quatsch, von einem Glas Sekt kriegst du doch keinen Schwips und außerdem hast du dir das verdient!“ entgegnete ich. „Und danach kannst du dich duschen gehen, dann gehe ich mich erfrischen.“

„Duschen?“ fragte sie zurück, „und meine Haare? Nee, nee, lass mal, ich gehe zu Hause in die Wanne.“

„Kannst du hier auch, “ entgegnete ich hartnäckig. „ Du bist doch total durchgeschwitzt und so soll ich dich nach Hause bringen? Kommt gar nicht in die Tüte.“

Als unsere Gläser leer waren, schenkte ich mit den Worten nach „auf einem Bein kann man nicht stehen“ und füllte die Gläser wieder.

Während wir tranken ging der Wortwechsel weiter – duschen, baden – ja, nein, bis ich sie dann so weit hatte, dass  Schwiegermutter sich in der Badewanne abbrauste um sich so etwas zu erfrischen.

Ich stellte die leeren Sektgläser in der Küche ab, ging ins Schlafzimmer um mir frische Wäsche zu holen. Schwiegermutter  verschwand derweil im Badezimmer.

Ich hatte mich im Schlafzimmer meiner durchschwitzten Kleidung entledigt und ging schnurstracks zum Bad, öffnete die Tür und trat ein.  Anne, also meine Schwiegermutter, stand splitternackt vor der Badewanne und wollte gerade das Wasser für die Handbrause einstellen.                                    Wir hatten eine große Eckbadewanne mit Whirlpool Funktion  und da Anne nicht sonderlich groß war, musste sie sich sehr weit vorbeugen, um an die Wannenarmatur zu gelangen. So präsentierte sie mir beim Betreten des Bades ihren etwas birnenförmigen Hintern. Sie erschrak mächtig, als sie mich bemerkte und richtete sich auf. Dabei drehte sie sich zu mir um und versuchte ihre Brüste und ihre Scham mit ihren Händen zu verdecken, was ihr nur schwerlich gelang.

„Hast du mich jetzt erschreckt,“ stieß sie hervor, „aber du hast doch gewusst, dass ich im Bad bin. – Und du bist ja auch schon nackt. Was willst du?“

„Na ja, zum einen brauchen wir uns ja wohl nicht voreinander zu verstecken, oder? Und zum anderen stelle ich dir jetzt die Handbrause ein. Oder möchtest du lieber ein Bad nehmen?“ entgegnete ich, ließ meine frische Unterhose fallen und ging auf sie zu. Ich packte sie sanft an beiden Armen, drückte ihre einen gehauchten Kuss auf die Wange und drehte sie leicht zur Seite, um an die Armatur zu gelangen. Dabei berührte ich unweigerlich mit meinem Brustkorb ihre Brustwarzen, die sich eigenartig hart anfühlten. Sie hatte ihren rechten Arm, der ihre Brüste eigentlich vor meinen Blicken schützen sollte,  wieder herunter genommen und berührte mit dem Handrücken versehentlich meinen schon leicht erigierten Schwanz.

„Der wird ja schon wieder hart“, sagte sie mit einem leicht erotischem Unterton, in dem ich mich vorbeugte und die Handbrause einstellte, „aber was neulich passiert ist, darf sich nicht wiederholen! So schön wie es auch war, es geht einfach nicht.“

Ich richtete mich auf, nahm sie wieder bei den Armen und sah ihr tief in die Augen. „Komm“, sagte ich,“ jetzt steig in die Wanne und ich seife dir den Rücken ein. Und wenn ich unter der Dusche stehe könntest du mir auch den Rücken waschen, ok?“

„Na gut, aber mehr passiert nicht!“ mahnte sie und stieg in die Eckbadewanne. Anne drehte mir auch gleich ihre Kehrseite zu, so dass ich ihr den Rücken waschen konnte. Ich nahm den Waschschwamm in die Hand, machte ihn schön nass und tränkte ihn mit Duschgel. Dann seifte ich ihr den Rücken vom Hals über Schulterpartie bis Po Ansatz ein, wechselte zur Lende, erst rechts denn links bis zu den Achselhöhlen und rutsche dabei mit dem Waschschwamm weit nach vorne, bis ich ihre noch recht festen Brüste zu spüren bekam. Schon kam Protest „das brauchst du nicht, da komm´ ich alleine bei“, erklärte sie mir. „´tschuligung, war keine Absicht“, kommentierte ich ihren Protest. Ich setzt meine Arbeit fort und glitt mit der Rückenwäsche in Richtung Po, den ich ja noch ausgespart hatte. Leicht massierend glitt der Schwamm in meiner Hand über jeder ihrer PO backen, wobei ich schon einen leicht schwereren Atem von Anne zu hören glaubte und setzte die massierenden Bewegungen an ihren Schenkeln fort, wobei ich natürlich deren Innenseite nicht aussparte. Zu meinem Erstaunen presste sie ihre Schenkel dabei nicht zusammen, wie ich es eigentlich erwartet hatte, sondern öffnete sie leicht, so dass ich mühelos die Innenseite massierend einseifen konnte, bis hinauf in den Schritt. Als ich dann ihre Scham mit dem Schwamm berührte, waren ihre Schenkel so weit gespreizt, dass ich ohne Probleme ihre Schambehaarung mit Venushügel einseifen konnte. Ihr Atem war schon deutlich schwerer und der erneute Protest klang nicht wirklich wie ein Protest: „ Lass das, oder ich kann für nichts garantieren“, sagte sie mit leicht zittriger Stimme. „Ich wusste doch, dass dir das gefallen wird“, entgegnete ich. „Meinem kleinen Freund übrigens auch“, fügte ich noch hinzu, denn mein Schwanz war schon leicht angeschwollen und hing nicht mehr so lustlos in der Gegend herum.

„Das kann ich mir denken“, entgegnete Anne mit einem verschmitzten Lächeln im Tonfall, „ das euch beiden das gefällt. Aber jetzt ist gut, braus mir die Seife ab und geh du dann unter deine Dusche. Dann wasche ich dir den Rücken!“ fügte Anne noch mit einer besonderen Betonung hinzu.

Ich tat wie mir geheißen, ging dann unter die Dusche, die mit einer Glaswand abgeschottet war, stellte das Wasser an und genoss erst einmal den herrlich erfrischenden Wasserstrahl auf der Haut. Anne war bereits fertig mit ihrem Duschbad und öffnete die Tür zur Dusche als ich das herrliche Prickeln auf der Haut des Wasserstrahls mit geschlossenen Augen genoss. „Na los, dreh dich um,“ kommandierte Anne, denn ich stand mit dem Gesicht zu ihr gewandt. Anne hatte sich jetzt nicht einmal die Mühe gemacht, sich das Badetuch, das ich ihr hingelegt hatte, umzuwickeln und stand splitternackt vor mir, was mich schon wieder besserer Hoffnung machte. Ich schnappte noch einen kurzen Blick auf ihre vollen Brüste, die logischerweise nicht stramm von ihr abstanden, sondern dem Gesetz der Schwerkraft folgten und glaubte gesehen zu haben, dass ihre Nippel dicker und fester waren als ich das Bad betrat. Anne bewaffnete sich mit einem ebensolchen Duschschwamm, wie ich ihn bei ihr benutzt hatte, griff sich das Duschshampoo, verteilte eine etwa Walnussgroße Menge des Shampoos darauf, dann drehte ich mich gehorsam um und war gespannte, wie Anne sich revangierte.

Auch sie fing oben an, Hals Schulterpartie, Achselhöhlen, ´runter zu Po und Oberschenkel. „Du hast einen sehr schönen knackigen Hintern“,  hörte ich sie sagen, als sie meine Po backen auffällig intensiv bearbeitete. „Ja, findest du?“ fragte ich ohne näher darauf einzugehen. „Doch, schön stramm und fest und so wohl geformt“, hakte Anne nach, in dem sie jede einzelne Pobacke anscheinend mit viel Genuss wusch, bis sie sich an meine Oberschenkel machte. Ich hatte mich schon von Beginn an etwas breitbeinig hingestellt, denn ich wollte ja, dass Anne auch in den Bereich meiner Genitalien kam.

Sie ging mit dem Schwamm an meinen Beinen herunter bis zu den Knien, um dann wieder umzukehren. Sie zog den Schwamm durch meine Po Ritze, wobei er ihr so ganz versehentlich aus der Hand glitt und ich nur noch ihre Finger in meiner Ritze spürte. Das war ein sehr erregendes Gefühl, so beugte ich mich ein wenig vor, um ihr einen größeren „Spielraum“ für ihr Vorhaben (? Oder war es wirklich versehentlich?) zu gewähren. Doch Anne schien das provoziert zu haben, sie glitt langsam mit ihrem Finger die Ritze entlang und verharrte einen Moment an meiner Rosette. Mit leichtem Druck versuchte sie ihren Finger dort zu vertiefen, ließ aber dann doch davon ab. „Oh Entschuldigung“, stammelte sie, „mir ist der Schwamm aus der Hand gerutscht“, bückte sich dabei und nahm ihn wieder auf. „War aber ein sehr schöner Zufall“, entgegnete ich, „war dir aber auch nicht ganz unangenehm, oder?“  „Na ja, so was kriegt man ja nicht alle Tage geboten“, gab sie mit einem kleinen Lächeln zurück und hatte ihre Hand mit Schwamm schon wieder in Arbeit. Noch einmal durch die Kimme und dann wanderte sie mit Schwamm durch den Schritt an meinen Hodensack, den sie ausgiebig wusch und zu guter Letzt massierte Anne mit dem Schwamm meine schon recht hart gewordenen Penis mit den Worten: „Das gute Stück muss doch auch noch gewaschen werden.“

„Hey, das machst du sehr gut! Und meinem kleinen Freund gefällt das auch.“ Erwiderte ich, wobei ich Anstalten machte, mich umzudrehen. Anne zog reflexmäßig ihre Hand zwischen meinen Beinen weg, so dass ich mich vollends zu ihr umdrehen konnte. „Jetzt guck dir an“, sagte ich und zeigte auf meinen steifen Schwanz, „was du angerichtet hast. Der Kleine ist ganz erregt, jetzt musst du ihn wieder beruhigen“. Anne lachte und sagte: „Ein schöner Anblick, aber wieso ich? Was hab ich damit zu tun, wenn dein Schwanz steif wird?“

„Da fragst du noch? Deine Nippel sind doch auch nicht mehr im Normalzustand. Gib es doch zu, du bist schon genau so geil wie ich auch“, kam von mir als Reaktion.

„Das haben wir gleich, gleich ist er wieder klein und friedlich“, antwortete Anne, griff zur Handbrause der Dusche und richtete den Strahl auf meinen steifen Schwanz. Es kam aber kein kaltes Wasser, sondern so warm wie ich es vorhin eingestellt hatte und als der Wasserstrahl auf die blanke erregte Eichel traf, zuckte mein Penis vor Erregung. Ich nahm ihr die Brause aus der Hand mit den Worten: „Der ist jetzt so schön sauber und du hast ihn so erregt, jetzt tue ihm was Gutes, damit er sich wieder beruhigt.“

„Du willst ja nur, dass ich ihn in den Mund nehme“, erriet sie mein Ansinnen.

„Ehrlich gesagt ja, du hast ihn letztens so schön geblasen und das möchte er gerne wieder haben. Und dir hat das doch auch gefallen?“ konterte ich.

„Du hast mich durchschaut“, gab Anne zurück, „obwohl ich mir wieder gesagt habe, dass das von neulich sich nicht widerholen darf, musste ich immer an die schönen Stunden mit dir denken. Ich spüre heute noch den herrlichen Geschmack von dir in meinem Mund, aber es darf doch nicht sein.“ Zweifelte sie wieder.

„Quatsch, wir setzen das doch nicht in die Zeitung, das bleibt unser Geheimnis“, tröstete ich sie. „Und jetzt komm, wir gehen in die schöne große Eckwanne, ich schalte den Whirlpool ein und tun uns etwas Gutes. Lass schon mal etwas Wasser ein, ich hole uns noch ein Gläschen Sekt.“

Schwiegermutter richtete sich auf und griff dabei beherzt an meinen stramm von mir gerichteten Schwanz. Ich ging hinaus und holte die Flasche Sekt mit den zwei Gläsern, während Anne Wasser in die zuvor von ihr benutzte Badewanne ließ.

Als ich mit dem Sekt zurückkam, war der Boden der Wanne gerade einmal bedeckt. Ich schenkte zwei Gläser Sekt ein, reichte Anne eins, stellte die Flasche auf den Boden und nahm mir das andere Glas. Gemeinsam stiegen wir in die sich langsam füllende Wanne. Wir stießen mit dem Sekt an, nahmen jeder einen Schluck davon und stellten die Gläser auf den breiten gefliesten Wannenrand ab. Das Wasser stand jetzt etwa Knöchelhoch in der Wanne und so ließ ich es noch weiter laufen. Anne und ich standen uns Auge in Auge gegenüber, da kamen wieder die Zweifel in ihr hoch „das darf nicht sein, aber es ist wie ein Jungbrunnen für mich“, sagte sie und himmelte mich mit ihren rehbraunen Augen an. Ich zog sie zu mir ´ran, drückte meine Lippen auf die Ihrigen, die sie bereitwillig zum Kuss öffnete. Ich schob meine Zunge durch ihre geöffneten Lippen, wo sich dann unsere beiden Zungen berührten und ein wildes Spiel miteinander entfachten. Schwiegermutter konnte so wunderbar küssen! Wir lösten den Kuss erst, als das Wasser in der Wanne schon bis zu den Waden stand. Mein Schwanz war noch erregter geworden und stand wie ein Speer aufgerichtet von mir ab. Sanft drückte ich Anne auf den Sitzähnlichen Absatz an der hinteren Wannenseite und baute mich vor ihr auf, streckte ihr meinen steifen Penis entgegen. Die Position passte, mein Schwanz war genau in Höhe ihres Gesichts. Anne begriff was ich wollte und nahm meinen Penis in ihre rechte Hand, wichste ihn ein paarmal und kam dann mit ihrem Gesicht ganz nahe. Erst küsste sie die vor Geilheit feucht glänzende Eichel, dann öffnete sie ihre Lippen und stülpte sie über die Schwanzspitze. Ich spürte ihre Zunge, wie sie an meiner Eichel spielte. Annes rechte Hand umklammerte immer noch meinen Schwanz und drückte ziemlich fest zu, ihre linke Hand hatte sie an meiner rechten Po backe, streichelt diese zärtlich und arbeitete sich dabei mit den Fingern langsam Richtung Rosette vor.

„Du bist der reine Wahnsinn“, stöhnte ich und hatte Mühe meine Erregung zu kontrollieren, um nicht zu früh abzuspritzen.

Anne antwortete nicht, sondern zog sich meinen Schwanz tief in ihre Mundfotze hinein. Sie begann meinen Schwanz mit ihren Lippen zu wichsen und ihre Zunge tätschelte immer wieder die jetzt sehr empfindliche Eichel. Annes rechte Hand griff fest um die Schwanzwurzel und schien alles zusammendrücken zu wollen, um ja lange an meinem Penis nuckeln zu können.

Doch ich spürte, wie der Druck in mir immer größer wurde, lange konnte ich mein Sperma nicht mehr zurückhalten. Mein Atem wurde heftiger und auch Anne musste merken, dass ich kurz vor der Explosion stand. Der Punkt war gekommen, ich konnte es nicht mehr länger hinauszögern und wollte meinen Schwanz aus ihrem Mund mir den Worten herausziehen: „Ohh, es kommt, ich kann nicht länger…“

Aber anstatt Anne meinen Schwanz aus ihrem Mundgefängnis entließ, arbeitete sie noch heftiger daran. Sie saugte an meinem zuckenden Schwanz und unterstützte jetzt auch noch den Drang durch Wichsbewegungen mit ihrer rechten Hand. Gleichzeitig bohrte sich jetzt ihr Finger der linken Hand in mein Po Loch, so als wolle sie mich mit aller Gewalt zur vollen Explosion bringen, was auch kurz darauf geschah.

Ich spritzte meine volle Ladung Sperma in ihre Mundfotze. Anne schluckte alles und wichste und leckte weiter. Sie war wie von Sinnen. Ich spürte schon die nächste Ladung kommen, auch die entlud ich in ihrem Mund, aber Anne dachte gar nicht daran mit dem Spiel aufzuhören. Ihre Lippen wichsten weiter meinen schlaffer werdenden Schwanz und ihre Zunge spielte weiter ein meiner Eichel, so als ab noch gar nichts gewesen wäre. Noch einmal ein Zucken und ein weiterer kleiner Schwall Sperma ergoss sich in Annes Mund. Ich war ausgepowert, wie man so schön sagt, doch Anne schien jetzt erst richtig in Fahrt zu kommen, denn sie lutsche mit Hingabe an meinem schlaff werdenden Schwanz, ihr Zunge spielte an meiner jetzt empfindlich reagierenden Eichel und ihr Finger in meinem Hintern arbeitete auch kräftig weiter.

Doch dann entließ sie meinen nur noch halb steifen Schwanz aus ihrer Mundfotze, zog ihren Finger aus meinem Po Loch und erhob sich. Mit verklärten Augen sah sie mich an und streckte mir ihren Mund zum Kuss entgegen. Ich beugte mich etwas zu ihr bis sich unsere Lippen berührten. Doch bevor es dazu kam stammelte sie:“ Eigentlich durfte das ja nicht passieren, aber du hast mich dazu gebracht! Und jetzt bist du dran, bitte leck mich, ich brauch das jetzt!“

Ich drückte ihr  einen kräftigen Kuss auf, ging in die Hocke und forderte sie gleichzeitig auf, sich auf den Wannenrand zu setzen. Breitwillig folgte sie und spreizte ihre Beine weit auseinander. Aus ihrem vollen Busch an Schamhaaren tropfte noch das Wannenwasser und leicht rosa lugten ihre Schamlippen daraus hervor. Allein dieser ‚Anblick ließ wieder etwas Leben in meinen Fickstab kommen, aber jetzt wollte ich erst einmal ihre Möse, ihren Kitzler mit meiner Zunge verwöhnen und sie zum Höhepunkt bringen.

Ich kniete mich in die Wanne, beugte mich zu ihr vor und stützte mich leicht auf ihren Oberschenkeln ab. Anne drückte ihren Unterleib leicht vor, so dass ich zwischen den Haaren ihre nasse Spalte sehen konnte. Meine Hände hatte ich nahe an ihren Schritt gebracht und massierte leicht mit den Daumen die Innenschenkel bis in den Intimbereich. Ein leichtes Zucken ging durch ihren Körper, was mir signalisierte, dass ihre Fotze dringend auf eine Behandlung wartete.

Meine Zungenspitze berührte die äußeren Schamlippen und drang dann tiefer in ihre Spalte. Da schmeckte ich dann, dass ihr Fickloch nicht nur vom Wasser nass war, sondern schmeckte ihren Geilsaft. Meine Zunge berührte ihren Kitzler, der recht angeschwollen war. Massierend umkreiste ich mit der Zungenspitze diesen Lustzipfel. Dass Anne das gefiel, hörte ich an ihrem Atem, der schwerer ging und in ein leichtes Stöhnen überging. Selbst ihr Becken zuckte vor Erregung.

„Ja, mach weiter! Herrlich wie du das machst! Ich werd´ wahnsinnig!“ stammelte sie.

Meine Zunge war unermüdlich abwechselnd mit ihrem Kitzler und mit dem Rest ihrer Lustgrotte beschäftigt, wobei das Stöhnen heftiger wurde und der Atem schwerer.

„Ooooh, du bist verrückt – ich komme gleich!“ stöhnte sie. In meinem Zungenspiel ließ ich mich dadurch nicht stören, im Gegenteil, ich beschleunigte die Leckbewegungen an ihrem Kitzler, bis Anne sich mit einem lauten Stöhnen aufbäumte, versuchte ihre Schenkel zusammen zu pressen und ich einen kleinen Strahl Ficksaft aus Ihre Fotze an meiner Zunge spürte. Diesen Nahm ich auf und schluckte es ´runter, wie sie es auch mit meiner Sahne getan hatte.

Anne beugte sich jetzt vor, so dass ich gezwungen war meinen Kopf aus ihrem Schritt zu nehmen. Da hatte ich plötzlich Annes dicke Titten in meinem Gesicht hängen. Das war Einladung genug, um an ihren harten Nippeln zu saugen. Anne verschränkte ihre Arme hinter meinem Nacken und flüsterte:“ Hey, hast du noch nicht genug? – Bist so ein kleiner Nimmer satt, was?“

„Oh Anne, wie ich diese Stunden mit dir genieße, du bist einfach klasse! Ich kann gar nicht genug von dir kriegen.“

„Einen so schönen Sex wie mit dir habe ich früher gar nicht gekannt“, bekam ich zur Antwort.

„Aber eines möchte ich noch, etwas wovon ich schon oft geträumt, aber noch nie gemacht habe“, fügte sie dann noch zögernd hinzu.

„Und das wäre?“  fragte ich neugierig, obwohl ich mir denken konnte, was sie meinte.

„Ich möchte mal von hinten gefickt werden, deinen Schwanz in meinem Hintern spüren.

Ich will einfach mal fühlen, wie das ist“, gab sie etwas zögerlich zu.

Mittlerweile waren wir beide aufgestanden und hielten uns in den Armen. Ich spürte ihre vollen Brüste mit den immer noch harten Nippeln an meiner Brust, was meiner Geilheit wieder neuen Auftrieb gab.

„Komm“,  sagte ich zu ihr, „lass uns erst einmal aus dem kalt gewordenen Wasser steigen.“

Wir entstiegen der Wanne, trockneten uns gegenseitig. Ich nahm Anne bei der Hand und zog sie splitternackt mit ins Wohnzimmer. „Setz dich“, forderte ich Anne auf, „ich schenk´ uns erst  noch ein Gläschen ein, dann werde ich dir deinen Wunsch erfüllen.“

Mir war nicht entgangen, dass mein Penis durch den letzten intimen Kontakt und der Vorstellung was mich noch erwartete, fast wieder zu vollen Größe angeschwollen war, aber es störte mich auch nicht, dass Anne mich in dem Zustand durch die Wohnung laufen sah. Im Gegenteil, irgendwie turnte mich das sogar an. Ich schenkte uns also noch zwei Gläser Sekt ein, reichte Anne eins und wir nahmen einen Schluck. Anne ließ es sich nicht nehmen, mich auf meinen Steifen Schwanz anzusprechen und als ich direkt vor ihr stand, ihn auch in die Hand zu nehmen.

Sex mit Schwiegermutter – Die nächste Runde

„Der ist ja wohl schon wieder in Form“, scherzte sie.

„Er freut sich halt auf das, was ihn erwartet“, konterte ich und stellte mein Glas ab.

„Warte mal eben, ich muss nur etwas holen.“ Mit den Worten löste ich mich von ihr und ging in mein Arbeitszimmer um eine Tube Gleitcreme zu holen, die ich für alle Fälle dort deponiert hatte.

Wieder zurück im Wohnzimmer legte ich die Tube auf den Tisch. Auf Annes fragenden Blick meinte ich nur:  „ Die brauchen wir, damit du auch Spaß daran hast, was du möchtest.“

Ich nahm noch einen Schluck aus dem Sektglas, bevor ich es auf dem  Couchtisch abstellte und setzte mich halb schräg neben Schwiegermutter auf die Couch. Mein Schwanz war wieder etwas abgeschlafft und brauchte erst wieder eine „Spezialbehandlung“ um zur vollen Härte zu gelangen.  Ich legte meinen rechten Arm um Annes Schultern und begann mit der linken Hand ihre Schenkel zu streicheln, die sie bereitwillig weit gespreizt hatte und mir so leichten Zugang zu ihrem „Schmuckdöschen“ verschaffte.

Anne begriff aber auch, was ich brauchte und zögerte nicht, sich mit meinem nur noch halb steifen Schwanz zu beschäftigen. Ihre Hände fühlten sich unheimlich zart bei der Berührung an und irgendwie erschien es mir, als genieße   sie es meinem Schwanz anfassen zu können. Zärtlich aber doch fordernd waren ihre Massagebewegungen und ich spürte schon nach kurzer Zeit, wie wieder Leben in ihm aufstieg und er steif wurde.

„Hey, du hast ja richtige Gärtnerhände“, hauchte ich ihr ins Ohr, „was du anfasst, das wächst.“

„Muss er doch auch, wenn er mir Dienste erweisen soll“, entgegnete sie, „und es fühlt sich auch sehr schön an, so einen Prachtlümmel in der Hand zu halten.“

Meine Finger arbeiteten an ihrem feuchten Schmuckdöschen und versuchten sich langsam zu ihrer Rosette vorzuarbeiten, was aber in der Sitzposition nicht gelang.  Also löste ich meine Umarmung und zog meine linke Hand von ihrer feuchten Grotte ab, stand auf und dirigierte sie mit leichtem Druck in Rückenlage mit den Worten: „Ich wird´ dich jetzt von hinten beglücken. Du wirst sehen, es wird dir gefallen.“

Ich glitt mit meinen Fingern, die benetzt von ihrem Mösensaft waren, aus ihrer Lustgrotte und umspielte ihre Rosette. Mit leichtem Druck verschaffte sich mein Mittelfinger schon mal Zugang zu ihrem Hintereingang. Ihr Atem wurde schwerer und ein leichtes Stöhnen war zu vernehmen.

„Na, da hat noch keiner dran gespielt, oder?“ stachelte ich sie an. Mit der anderen Hand griff ich zu der Tube Gleitcreme und öffnete sie mit den Zähnen und der einen Hand, damit ich ihre Rosette weiter bearbeiten konnte. Dann drückte ich mir etwas Gleitcreme auf die Finger der massierenden Hand, die ich kurzzeitig aus ihrem Hintertürchen genommen hatte und rieb Annes Rosette damit eine und drückte meinen mit Gleitcreme beschmierten Finger tief in ihre Analfotze ein und massierte ihren Hintereingang damit. Es war schon nicht mehr so eng wie beim ersten Besuch meines Mittelfingers und Anne schien es zu gefallen.

„Entspann dich und mach dich schön locker, dann wirst du ein sehr schönes Erlebnis haben“, sagte ich zu ihr. Inzwischen hatte ich schon meinen Zeigerfinger mit ins Spiel gebracht und dehnte Annes Eingang weiter. Ihr Atem wurde schwerer und ihr lustvolles Stöhnen war auch deutlich vernehmbarer geworden, aber Anne sagte kein Wort. Ich wagte jetzt einen weiteren Schritt und bohrte mich mit drei Fingern in ihren After. Ein leichtes Zucken verriet mir, dass das wohl etwas wehtat, aber es kam kein Protest  von ihr. Nun war es an der Zeit, auch meinen Schwanz mit Gleitcreme „flutschig“ zu machen und dann mein strammes Schwert in Annes Po Loch einzuführen.

Ich dirigierte Anne mit sanftem Druck meiner Hände in eine Position, in der ich sie bequem von hinten ficken konnte. Als diese erreicht war, rückte ich so weit an Anne heran, dass ich meinen Fickstab in ihre Analfotze einführen konnte. Ihre Beine legte ich auf meine Schultern und „befahl“ ihr: „Komm hilf mir mal“, und griff nach ihrer rechten freien Hand und führte sie an meinen Schwanz. Jetzt massier ihn schön und führ ihn in deinen Hintereingang ein. Ich werde ganz vorsichtig sein und langsam in dich eindringen. Du musst dich schön locker machen und nicht verkrampfen.“

Anne wichste meinen Schwanz sehr behutsam. Mit meiner rechten Hand dirigierte ich ihre Massagehand in Richtung Schwanzwurzel und deutete ihr an, dass sie sich auch um meinen Sack kümmern solle. Mit meiner Schwanzspitze umspielte ich zunächst ihre Rosette und kündigte so mein Eindringen an. Langsam drückte ich meinen steifen Penis in ihre Arschfotze ein, Stück für Stück immer tiefer. Annes Atem wurde schneller. Mit leichtem Druck überwand ich ihren Schließmuskel wobei ein Zucken durch Annes Körper ging.

„Oh, Ja, du bist drin und jetzt fick mich“, stöhnte sie. Annes Unterleib bäumte sich ein wenig auf, wie eine Aufforderung tiefer in sie einzudringen, was ich auch tat.

Annes Geräusche wie „Ohh, jaa, komm“, turnte sie mich an und ich fing langsam an, meinen  Penis in ihrem After hin und her zu bewegen. Mit diesen Bewegungen geriet ich immer tiefer in sie und es schien ihr zu gefallen.

„Du bist so herrlich eng“, hauchte ich Anne zu, „gefällt es dir?“

„Oh ja! Mach weiter, fick mich! Spritz deine Sahne in mich!“ stöhnte sie und drückte mir ihren Hintern so weit entgegen, wie es nur ging.

Mein Schwanz steckte nun bis zum Anschlag in Annes Analfotze. Mit immer heftiger werdenden Fickstößen  treib ich uns beide zum Höhepunkt. Annes Hand hielt meinen Hodensack noch immer krampfhaft fest, die Eiermassage hatte sie schon längst eingestellt, sie war einfach „weg“.

Auch ich konnte mein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und auch den Abschuss meines Spermas konnte ich nicht weiter hinauszögern.

„Jetzt kriegst du meine volle Ladung“, stöhnte ich, „ich kann es nicht länger zurückhalten.“

„Ja, gib´s mir! Spritz mich voll!“

Ich pumpte ihr meinen Ficksaft in ihren Darm, was sie mit einem Stöhnen quittierte. Ihre rechte Hand hatte ihre Umklammerung meiner Hoden aufgegeben. Anne nutzte nun ihre beiden freien Arme um sie um meinen Nacken zu legen und meinen Kopf zu sich herunter zu ziehen.  Sie drückte mein Gesicht fest auf das ihrige und küsste mich. Erst nur ein kräftiger Kuss auf meine Lippen, dann ein sehr inniger  und intensiver Zungenkuss.

Mein Schwanz hatte an Steifheit mächtig abgenommen und ist fast von selbst aus ihrer Analgrotte gerutscht.

Nach einer Weile löste Anne den Kuss und flüsterte mir zu:“ Danke, das war herrlicher als ich es mir vorgestellt hatte.“

„Du warst aber auch ganz große Klasse“, konterte ich. „Du bist eben ein Superweib!“

Völlig ausgelaucht und ermattet rollt sich Anne auf das Sofa. Sie drehte sich auf die Seite und deutete mir an, mich neben sie zu legen.

Gerne nahm ich die Aufforderung an und zwängte mich dicht an sie. Meinen linken Arm schob ich behutsam unter ihrem Hals hindurch. So lagen wir nun dicht aneinandergedrängt, ihre Brüste drückten sich fest an meine Brust. Meine rechte freie Hand legte ich auf ihre freie Taille und massierte zärtlich ihre zarte Haut bis hin zu den Pobacken. Weiter reichte mein Arm in der Position leider nicht.

Anne lächelte mich an und ihr Blick bohrte sich tief in meine Augen. Ich möchte meine, das war ein Blick wie ihn sich verliebte zuwerfen. Langsam kam ihr Mund meinen Lippen näher und mit ihrem linken Arm, den sie um meinen Hals gelegt hatte, zog sie meinen Kopf noch näher zu sich.

Dann spürte ich ihre warmen, weichen Lippen auf meinem Mund. Sie schloss ihre Augen und drückte ihre Zunge gegen meine geschlossenen Lippen, die ich bereitwillig öffnete und sie gewähren ließ.

Wie ein wildes Feuer tanzte ihre Zunge in mir. Diesem wilden Feuer konnte ich nicht wiederstehen und ließ meine Zunge an dem Spiel teilhaben.

Das war wohl der innigste und längste Kuss, den mir Anne bis dahin je gegeben hatte.

Wir blieben noch eine ganze Weile eng aneinander gekuschelt auf dem Sofa liegen und streichelten uns zärtlich gegenseitig.

Langsam erweckte mein Schwanz wieder zu neuem Leben, was Anne nicht entgangen sein konnte, da mein kleiner Lümmel ihre Scham berührte. Noch bevor er wieder zu voller Größe anschwoll, löste sie sich aus der Umarmung und richtete sich auf.

„Du kriegst wohl nie genug?“ hauchte sie mir zu und drückte mir eine zärtlichen leichten Kuss auf die Lippen. „Komm, wir ziehen uns an und du fährst mich nach Hause, es ist schon spät“, forderte Anne mich auf, das zärtliche Intermezzo zu beenden.

Etwas widerwillig folgte ich ihrem Wunsch und erhob mich vom Sofa und zog Anne mit hoch. Sie verschwand daraufhin im Bad um sich anzukleiden und ich ging ins Schlafzimmer, zog mir Jeans und T-Shirt an.

Anne brauchte etwas länger, um sich zurechtzumachen. So rauchte ich mir noch eine Zigarette, bevor wir das Haus verließen und ich Anne zu sich nach Hause fuhr.

 

*

[post_view]

Teilt diese Erotikgeschichte mit Freunden

Über Klabauter14

Ich bin seid einigen Monaten im Ruhestand und nutze meine frei Zeit um Erlebnisse und Gedanken nieder zuschreiben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

* Copy This Password *

* Type Or Paste Password Here *

10.919Spam-Kommentare bisher blockiert vonSpam Free Wordpress

*