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Cousine In Weißen Strumpfhosen

Drei erotische Inzest Kurzgeschichten

Meine Cousine und ich

Ich war Achtzehn Jahre alt, da dachte ich mir verbringe Weihnachten ein letztes Mal in Österreich mit meinen Eltern und Verwandten. Wie immer schlief ich bei meinem Onkel und seiner Familie, meine Tante, dazumal 40 Jahre alt, war eine schüchterne Schönheit. Was mir besonders gefiel, war, dass sie immer Röcke und Strumpfhosen trug. Ja, Strumpfhosen haben mich schon sehr früh angemacht. Wann immer ich konnte, habe ich ihre getragenen Strumpfhosen gerochen und auch angezogen, das machte mich richtig an.

Sie hatte eine Tochter Elke und war auch sehr sexy. Auch sie trug meistens Strumpfhosen, bei ihr hatte ich auch den Mut, mal ein wenig weiter zu gehen. Ich berührte sie an den Beinen oder Massierte ihre Füße. Wie ich feststellte, gefiel ihr das. An Silvester fuhren mein Onkel und Tante an eine Familienfeier, Elke und ich durften zu Hause bleiben, da wir keine Lust hatten. Wir beschlossen, dass wir ein wenig Fernsehen oder spielten. Ich lag auf dem Sofa, als Elke ins Wohnzimmer kam. Da fragte sie mich, ob sie sich dazu legen dürfe, natürlich darfst du. Sie lag neben mir und ich habe meinen Arm um sie gelegt und haben zusammen einen Film geschaut. Nach einer Weile sagte sie mir, dass sie friere und sich was anziehen wolle, sie kam zurück in einer weißen Strumpfhose. Meine Hormone spielten da absolut verrückt und ich fing an, ihre Füße zu massieren. Sie genoss es sichtlich. Ich wurde mutiger und meine Hände bearbeiteten ihre Oberschenkel. Ich war geil und konnte mich sehr schwer zurückhalten. Elke fiel das auf und fragte mich, ob ich das gerne mache, natürlich liebe Cousine, mache ich doch gern. Sie sagte mir, dass meine Berührungen sie erregen, aber sie nicht richtig damit umgehen kann. Dann fing ich an, sie durch ihre Strumpfhose an ihrer schönen Muschi zu streicheln, ihr Atem wurde schwerer. Sie sagte, dass diese Gefühle Angst machen, keine Angst liebe Cousine, ich mache dir nicht weh. Ich nahm meinen Finger in den Mund und machte ihre jungfräuliche Muschi nass und es gefiel ihr.

Eindringen wollte ich nicht, da sie sicher noch Jungfrau war, aber ich massierte sie. Elke fragte mich, ob es mir gefalle, ja und ob soll ich dir mal zeigen wie? Ich zog meine Unterhosen aus und das stand er, ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen Schwanz. Ich half ihr, ihn zu Wichsen. Sie war erstaunt und als es mir kam, war sie sichtlich erschrocken. Elke, das war schön, wenn du willst, zeige ich dir mehr. Ja, sie wollte das, aber was ich ihr zeigte, ist eine andere Geschichte.

Übrigens, diese Inzest Geschichte ist wahr, gefickt habe ich sie nie, aber wir haben sehr viele schöne Dinge gemacht.

Mein Sex-Albtraum

Schon immer fand ich Mädchen attraktiver als Jungs, jedoch wussten das nicht besonders viele. Meine Cousine war die erste, die es erfahren durfte. Sie wohnt in Belgien, weshalb ich sie nicht oft sah. Dieses Mal sollte ich zu Luna, was sie auch gar nicht störte. An den ersten zwei Tagen waren nur sie und ich bei ihr zu Hause, da die Eltern sowohl auch der Bruder noch im Urlaub waren. Wir hatten beschlossen, hoch in ihr Zimmer zu gehen.

Wir kuschelten und kamen uns immer näher, bis sie irgendwas sagte und mich dann gierig küsste. Überrascht erwiderte ich diesen Kuss. Langsam glitt ihre Hand unter mein Shirt, was mir gefiel. Nicht lange und wir waren schon nackt im Bett. Ihre Hand drückte sie auf meinen Kitzler, was mich aufstöhnen ließ. Langsam drückte sie mich runter, machte mich fest und stand auf, bevor sie meine Augen zu band.

Verwirrt versuchte ich aufzustehen, bis sie die Tür öffnete und jemanden reinholte. Langsam öffnete sie meine Augen und ich sah, wie ihr Freund sie durchfickte, während ich qualvoll zusah. Die Lust stieg in mir und ich versuchte mich loszureißen. Schwach ließ ich es über mir ergehen, bis ich schließlich Matteos Hand auf meinem Kitzler spürte. Leise stöhnte ich auf und nicht lange und er zog seine Hand weg. Nach ein paar Stunden verschwanden die beiden und seitdem habe ich kein Wort mehr mit Luna gesprochen.

Zum Glück war es keine wahre Porno Story, sondern nur ein Sex-Albtraum mit ihr, mir und ihrem Freund.

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Mit meiner Schwester gefickt

Ich war 20 Jahre alt und meine Schwester 18 Jahre. Wie schon so oft habe ich sie beobachtet, wie sie sich auszog und ins Bad ging. Das Bad und ihr Zimmer lagen gegenüber von meinem Zimmer. Meine Tür war einen Spalt geöffnet. Ihr Anblick war wie immer der Hammer. Sie ging unter die Dusche und ließ wie so oft die Tür offen. Mein Schwanz wurde wieder einmal hart und steif. Sie kam aus dem Bad und blieb direkt vor meiner Tür stehen. Ganz plötzlich fragte sie mich, ob mir gefallen würde, was ich sehe.

Ich war so überrascht, dass ich nur ja stammeln konnte. Jetzt kam sie zu mir ins Zimmer und sagte, dass sie es schon immer bemerkt hat, wenn ich sie beobachtet habe und dass sie es schön findet. Mit einem Blick auf meinen steifen Schwanz meinte sie, dass es mir ja wohl wirklich gefallen würde. Du gefällst mir aber auch, sagte sie. Dann gab sie mir einen Kuss und nahmen meinen Schwanz in die Hand.

Ich griff zuerst nach ihren dicken Titten und dann zum Arsch und knetete beides. Sie schob mich zu meinem Bett, damit ich sie ficke. Ich wollte ein Kondom nehmen, doch sie meinte, das brauche ich nicht, sie nimmt schließlich die Pille. Da habe ich das erste Mal meine Schwester gefickt! Es war einfach geil. Wir haben es beide genossen, sie kam ein paarmal und dann habe ich ihr meinen Samen reingespritzt.

Seitdem ich mit meiner Schwester gefickt habe, schickt sie mir gelegentlich private Titten Bilder von ihr auf mein Handy und ich sende ihr Bilder von meinem Schwanz.

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