Fremdgehen mit der Ex…

Nach einer wahren Begebenheit…

Fremdgehen mit der ExWie lässt man drei Jahre Beziehung hinter sich? Diese Frage hätte ich mir früher stellen sollen. Ich bin Koch gewesen, doch ich bin in der ganzen Zeit nicht wirklich sorgsam mit mir umgegangen. Also bin ich irgendwann zusammengebrochen. Passiert, kein Weltuntergang. Meine Freundin war die ganze Zeit an meiner Seite, auch wenn ich nicht weiß, ob das immer so gut war. Sie hat ziemlich geklammert und wirklich Freiraum, den ich dringend zwischendurch gebraucht hatte, war selten. Eigentlich nur, wenn sie arbeiten war, als Auszubildende zur Kranken und Gesundheitspflegerin. Dann, wenn ich alleine war, tat ich das, was mich am meisten entspannte. Pornos! Den ganzen Tag saß ich vor dem Rechner, surfte von einer Fickseite zur nächsten und wichste mir den Schwanz bis es wehtat. Dies tat ich schon seit einer ganzen Zeit, denn der Sex zwischen mir und Bibi war schon lange nicht mehr das was er mal war. Wir hatten schon einige Versuche unternommen es wieder zu richten. Nacktbilder auf einer Amateurseite hochgeladen, Dessous und Sexspielchen. Hin und wieder schauten wir sogar Pornos zusammen, aber ich wurde mehr geil durch die Pornos, als durch den nackten Körper meiner Freundin. Wir waren sogar schon mal in einem Pärchen Club gewesen, aber ich muss gestehen, dass ich mehr darauf gehofft hatte, mit anderen Frauen zu ficken. Leider hatten wir an dem Abend auch nur miteinander geschlafen.
Eigentlich konnte ich mich nicht beklagen, wir wohnten in einer wunderschönen, zweistöckigen Wohnung und ich hatte eine fast dauergeile Freundin, aber trotzdem fühlte ich mich schon lange nicht mehr wohl, und deswegen hatten wir uns auch immer öfter in den Haaren.

Eines Tages sagte mir meine Ärztin, wegen meinem Zusammenbruch, dass ich mich in professionelle Behandlung begeben solle, wenn sie mich noch länger behandeln wollte, also Klinik. Das war kein Problem für mich, weil ich eh schon zweimal in der Klinik, aus ähnlichen Grünen gewesen war. Immerhin hatte ich Bianca dort kennen gelernt. Zwei Monate musste ich warten, und zu allem Überfluss flatterte irgendwann meine Kündigung ins Haus. Das Bistro in dem ich gearbeitet hatte, hatte geschlossen.
Dann war es soweit, und ich gebe zu, dass ich mich freute, in die Klinik zu gehen, und endlich mal ein wenig Freiraum zu haben. Und, um ehrlich zu sein, hatte ich mir vorgenommen, die nächste Gelegenheit zu ergreifen, fremd zuvögeln. Ich hatte mir sogar heimlich noch eine Packung Kondome gekauft. Am Tag der Abreise sollte mich Bianca fahren. Wir waren schon recht spät dran, aber Bianca musste vor der Abfahrt nur „schnell“ ihr Farmarama checken. Dementsprechend war auch meine Laune und ich war heilfroh, dass sie mich endlich in der Klinik abgeliefert hatte und verschwand. Das erste Mal seit langem konnte ich durchatmen. Ich hatte mir fest vorgenommen, über unsere Beziehung nachzudenken. Und dann traf ich Franziska. Sie war so anders, so frei und unkompliziert. Es hatte kaum zwei Wochen gedauert, bis wir uns in einander verleibt hatten. Wir waren uns Beide sicher, dass wir zusammen seien wollen und was sollte mich davon abhalten? Ich hatte keinen Job mehr, und ich war mir auch ziemlich sicher, dass ich nicht mehr als Koch arbeiten wollte. darüber hinaus hatten mir die Tage ohne Bianca wirklich gut getan. Die Entscheidung, mich zu trennen stand fest. Doch ich nahm mir vor, nicht mit Franzi zu schlafen, bis ich nicht von Bibi getrennt hatte. Ich wartete noch etwa zwei Wochen um das durchzuziehen. Im Endeffekt nicht meine tollste Idee. Nur um das klar zu stellen, ich bin mit Franziska immer noch zusammen, inzwischen seit fast vier Jahren, nur hätte ich nicht mit Bianca Schluss machen sollen, während ich in der Klinik war, vier Tage nach unserem dreijährigen Jubiläum. Jetzt weiß ich, dass ich mich wie ein Arschloch verhalten habe, aber damals hatte ich nur Franziska im Kopf. Es traf Bibi recht ungeschützt. Sie brach heulend vor mir zusammen, und jetzt, mit Abstand, tut es mir wirklich leid. Sie war es die abends in unsere gemeinsame Wohnung fahren musste und dort alleine war, während ich den ganzen Tag mit meiner neuen Liebe verbringen konnte. Doch damals störte es mich nicht, ich sah mich im Recht. Und endlich konnte ich mit Franziska schlafen. Wir waren gemeinsam zu Besuch bei meinem Bruder, der sich gerade erst von seiner Frau getrennt hatte. Und weil es mit seiner neuen Freundin noch nicht so ganz lief, waren wir zu dritt einen trinken gegangen. Es war schon Ironie des Schicksals, dass wir uns fast zeitgleich von unseren Partnerinnen getrennt hatten. Das wirklich interessante war, dass seine neue Freundin genauso alt war, wie meine, obwohl mein Bruder sechs Jahre älter ist als ich. Auch die beiden sind noch sehr glücklich zusammen.
Jedenfalls verbrachten Franziska und ich die Nacht auf dem Gästesofa. Im Dunkeln überschütteten wir uns mit heißen Küssen Und recht schnell waren wir bis auf die Unterwäsche ausgezogen. Bis zu diesem Punkt waren wir schon einmal gekommen, denn wir hatten schon eine verbotene Nacht in der Klinik verbracht, aber wegen ihrer Periode konnten wir damals nicht miteinander schlafen. Doch diesmal sollte es anders sein. Ich öffnete ihren BH und entblößte ihre kleinen festen Brüste. Sie hatte einen tollen Körper, dünn und sehnig, mit einem süßen Hintern. Ich überschüttete sie mit Küssen und leckte ihr den Schweiß vom Körper. Ich knabberte an ihren Brustwarzen und fühlte sie unter mir erschauern. Meine Hand wanderte zwischen ihre Schenkel und ich fühlte durch ihren Slip, wie feucht sie war. Ich fing an ihre Fotze durch den Stoff zu massieren und ein leises Stöhnen entfuhr ihr. Wir konnten nicht allzu laut sein, weil mein Bruder direkt im Zimmer neben uns schlief. Sie fing an meinen Schwanz durch meine Unterhose zu reiben, und es brachte mich fast um den Verstand. Sehr schnell waren auch diese letzten Kleidungstücke verschwunden, und ich fingerte sie, während sie mir den Schwanz wichste. Ich Küsste ihre Brüste und wanderte so ihren Körper hinab. Dadurch entwand ich mich leider ihrer Hand an meinem Rohr, aber schon recht schnell war mein Kopf zwischen ihren Beinen. Ich leckte ihr einmal der Länge nach über die feuchten Schamlippen und genoss den süßen Geschmack auf meiner Zunge. Ich liebe es Fotzen zu lecken und Frauen so zu befriedigen. Und sie wurde befriedigt. Schneller und schneller atmete sie, keuchte fast und ihr Körper bäumte sich auf, während ich ihre Kitzler mit meiner Zunge bearbeitete. Und dann wollte ich auch zum Zuge kommen. Zu dem Zeitpunkt wusste ich nicht, wie sie zum Thema blasen stand, deswegen versuchte ich es nicht. (Inzwischen weiß ich es, und sie kann es verdammt gut). Ich legte mich auf sie und während ich sie leidenschaftlich küsste, drang ich langsam in ihre feuchte Wärme ein. Es war himmlisch. Sie war fast nass und eng, und ich fickte sie, wie ich noch nie gefickt hatte. Schon recht schnell durchfuhr sie ein Orgasmus, was auch mein Glück war, denn auch ich konnte es nicht mehr lange halten. Und dann ergoss ich mich in sie. Kurze Zeit später schliefen wir glücklich Arm in Arm ein.
Doch so glücklich wir auch waren, ich wohnte quasi immer noch mit meiner Ex zusammen. Und sobald ich aus der Klinik raus war, musste ich mich darum kümmern. Leider wohnte Franziska gute 40 Kilometer weit weg und ohne Auto ist das schwierig. Also kam ich erstmal bei meinen Eltern unter, die im Nachbardorf zu meiner alten Wohnung wohnten. So konnte ich tagsüber, wenn meine Ex arbeiten war, nach und nach meine Sachen aus der Wohnung schaffen. Nach zwei Wochen war die Wohnung soweit leer, dass ich anfangen konnte zu renovieren und ich bestand sogar darauf, dass Bianca mithalf. Wir waren inzwischen an dem Punkt angekommen, an dem sie nicht in Tränen ausbrach, wenn sie mich sah. Gegen Mittag fingen wir an. Es fehlte nur noch das Wohnzimmer und die Küche, weil ich die obere Etage schon einen Tag zuvor gemacht hatte. Wir schlüpften in die Maleranzüge und fingen an. Nach und nach entspannten wir uns und fingen an herumzublödeln. Sie ließ keine Gelegenheit aus, um mich anzufassen und weil ich immer noch, wegen der arschigen Trennung ein schlechtes Gewissen hatte, ließ ich sie gewähren. So hatte ich auch bald zwei dicke Handabdrücke auf dem Hintern. Aus Rache fing ich an sie anzumalen und als wir herum kabbelten stolperte sie, wahrscheinlich mit voller Absicht, in meine Arme. Wir sahen uns tief in die Augen und in dem Moment wurde mir klar, dass man drei Jahre nicht so einfach wegschiebt. Nach einigen Stunden waren wir fertig, doch so ganz gehen wollten wir nicht. Es wären die letzten Stunden in der Wohnung, in der wir über zwei Jahre gewohnt hatten. In der oberen Etage, stand noch ein altes Sofas, das in der Wohnung stehen bleiben sollte, also setzten wir uns und plauderten ein wenig. Es war sogar recht lustig mit ihr. Und dann fragte sie, ob wir uns vielleicht ein wenig auf das Sofa legen wollten und ich stimmte zu, warum auch immer. Und so lagen wir Arm in Arm, und eine leichte sexuelle Spannung entstand zwischen uns. Und in meiner Hose regte sich etwas und ich hoffte wirklich, dass sie es nicht bemerken würde. Doch ich konnte nicht anders als sie leicht zu streicheln. Ich wusste nicht recht was mit mir los war. Ich liebte Franziska, aber ich konnte mich dem Moment mit Bianca kaum entziehen. Doch bevor ich noch etwas tat, was ich bereuen würde, stand ich einfach auf. Meine Ex tat es mir gleich. Ich versuchte mich mit belanglosem Geplauder zu retten, doch plötzlich versuchte sie mein T-Shirt auszuziehen, mit den Worten: „Mein Shirt!“ Ich wand mich aus ihrem Griff doch sie war hartnäckig. Immer wieder versuchte sie es, mein Shirt mir über den Kopf zu ziehen, und plötzlich schaffte sie es und ich stand mit nacktem Oberkörper dort. Ich konnte nicht verhehlen, dass es mir gefiel, denn die sexuelle Spannung war plötzlich wieder da, und ein Ständer begann in meiner Hose zu wachsen. Sie hielt triumphierend mein Shirt hoch, doch anstatt es zu versuchen zurück zu bekommen, fing ich an, an ihrem Oberteil herumzuziehen: „Mein Oberteil…“ Sie drehte sich und wand sich um mir zubekommen, und plötzlich stand ich hinter ihr, und sie drückte ihr Hinterteil gegen meinen Schwanz. Und dann hatte auch ich ihr Oberteil in der Hand. Sie drehte sich zu mir um und versuchte es zu bekommen und ich versteckte es hinter meinem Rücken. Sie versuchte um mich herum zu greifen und sie drückte ihre Brüste, in ihrem BH an meine Brust. Ich konnte mich nicht dagegen wehren, einen Blick zu riskieren. Doch ich hatte eine Befürchtung, wohin uns das alles führen würde und gab ihr das Oberteil zurück, und sie gab mir auch meins. Wieder angezogen rauchte ich mir nervös eine Zigarette, doch kaum hatte ich sie ausgedrückt, als sie anfing an meiner Hose zu nesteln: „Meine Hose!“ Ich wich ihr immer wieder aus, doch sie setzte nach und hatte schon recht schnell meinen Gürtel in der Hand. Ich muss dazu sagen, dass meine Hose schon etwas älter war und auch ein wenig zu groß. Ich hatte in den vergangenen Monaten ein wenig abgenommen, und so hatte ich die Befürchtung, dass sie ohne Gürtel nicht lange halten würde. Ich flehte sie an, aufzuhören. Selbst in meinen Ohren klang es gekünstelt, denn ein Teil von mir wünschte sich, sie würde es schaffen meine Hose auszuziehen, denn die Spannung zwischen uns war fast unerträglich. Ich konnte es fast körperlich spüren, dass sie Sex mit mir haben wollte, und ich leider auch mir ihr. Trotzdem war der Teil der sich dagegen wehrte noch größer. Ich flüchtete die Treppe hinab und sie kam hinterher und im Türrahmen zur Küche schaffte sie es. Sie ging auf die Knie und zog meine Hose herunter, inklusive Unterhose, rein zufällig natürlich. Und sofort sprang ihr mein erigierter Schwanz entgegen. Hätte sie ihn in dem Moment ergriffen oder in den Mund genommen, jeglicher Widerstand war von mir abgefallen. Doch sie tat nichts dergleichen, sondern sah mich nur triumphierend an und ließ mich wieder aufstehen. Als ich meine Hose wieder angezogen hatte, druckste ich ein wenig herum: „Naja… jetzt… jetzt hast du es ja gesehen…“ Unschuldig legte sie den Kopf zur Seite und fragte: „Was denn?“ Ich gestikulierte wild in Richtung meines Genitalbereichs: „Na… Meinen Steifen!“ Ich hatte das Gefühl, das auszusprechen zu müssen. „Der war mir jetzt gar nicht aufgefallen…“sagte sie mit zuckersüßem Lächeln. Ich glaubte ihr kein Wort. „Also willst Du mit mir schlafen?“ Mit jedem Wort kam sie mir näher und ich wich zurück, bis ich plötzlich die Anrichte im Rücken hatte. Ich stieß ein paar unartikulierte Laute aus, als sie durch die Hose nach meinem Schwanz griff. „Ich will mit dir schlafen, jetzt“ Hauchte sie, und sie versuchte mich zu küssen, und ich ließ es zu. Als sich ihre Zunge ihren Weg in meinen Mund bahnte, musste ich an Franziska denken, sollte ich ihr wirklich fremdgehen? Wir waren so kurz zusammen und schon knutschte ich mit meiner Ex. Aber ich würde nicht mit ihr schlafen, das schwor ich mir, auch wenn ich in dem Moment nicht anderes wollte als ficken, oder wenigstens abspritzen. In meinem Kopf formte sich ein Gedanke. „Schau mal wie feucht ich bin!“ Sagte sie und nahm meine Hand. Ich wehrte mich nicht, als sie meine Hand an ihrem Hosenbund vorbei in ihr Höschen steckte. Und sie hatte Recht, sie war feucht, und zwar richtig. Ich zog meine Hand schnell wieder zurück. „Schlaf mit mir, bitte!“ flehte sie. „Ich kann nicht… Das weißt Du!“, gab ich verzweifelt zurück. „Aber wir können es uns selber machen… Nebeneinander!“ Das war das einzige, was mir einfiel um aus der Situation zu entkommen. Natürlich könnte ich auch einfach gehen, doch der Teil der mit ihr schlafen wollte, war schon zu mächtig geworden.
Widerwillig stimmte sie meinem Vorschlag zu. Also gingen wir wieder in die zweite Etage, zum Sofa und zogen uns aus. Ich hatte eine gewaltige Latte und eigentlich, als sie sich nach vorne beugte, um ihre Hose herunter zu ziehen und ihre Fotze zwischen ihren Schenkeln aufblitzte, hätte ich meinen Schwanz einfach hereinstecken können, und wir hätten beide bekommen was wir wollten, doch es gab noch diese kleine Grenze. Wir setzten uns neben einander und hakten unsere Beine über. Sofort fing sie an sie ihren Kitzler zu massieren und ich fing an wie wild zu wichsen, mein Blick hing fest an ihren Brüsten und ihrer Muschi. Wegen der Arbeit und dem warmen Wetter waren wir beide verschwitzt und ich konnte ihren anregenden Schweiß riechen. Ich konnte nicht anders und bewegte meine freie Hand zu ihrer unglaublich feuchten Muschi. Meine Finger schlüpften ganz leicht in ihr Loch. Und ich fingerte sie wie wild, was mit lautem Stöhnen ihrerseits belohnt wurde. Sie hatte inzwischen angefangen meinen Schwanz zu wichsen und auch ich stöhnte leise. Plötzlich lehnte sie sich nach vorne und steckte ihn sich in den Mund. Sofort fing sie an zu blasen, als ob es kein Morgen gäbe. Ich ließ sie gewähren, es war einfach zu geil. Ihre warmen Lippen, die sich fest um meinen Schaft geschlossen hatten, ihre Zunge die über meine Eichel fuhr und die ersten Spermatröpfchen ableckte. Hätte sie so weiter gemacht, ich wäre nach kurzer Zeit in ihren Mund gekommen, doch ich wollte es so nicht enden lassen. Wir hatte die letzte Grenze eh schon überschritten. Ich schob sie sanft weg und kniete mich vor sie. Ich spreizte ihre Beine und vor mir öffnete sich die Fotze, die ich schon so oft gefickt hatte. Ich presste meinen Mund auf ihre Schamlippen und ließ meine Zunge über ihren Kitzler schlagen. Ich leckte den herrlichen Saft von ihrer Möse, während sie ihre Hände in meine Haare festkrallte und schon fast schrie. Es war nicht zärtlich oder liebevoll, sondern einfach nur geil. Und dann wollte ich es endlich. Ich rutschte zu ihr herauf und küsste sie. Während sie gierig ihren eigenen Mösensaft von meinen Lippen leckte, ließ ich meinen Schwanz in sie rein gleiten. Sofort stieß ich einfach zu und sie bäumte sich auf, denn sie wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Immer noch küssten wir uns und sie stöhnte in meinen offenen Mund. Sie wimmerte fast, weil sich ihr Orgasmus immer noch nicht gelegt hatte, aber ich fickte sie gnadenlos weiter. Ich wollte sie einfach nur um den Verstand vögeln und dann war ich auch kurz vor dem Höhepunkt. Ich steigerte noch einmal das Tempo und explodierte in ihr. Und in dem Moment kam sie auch nochmal, und ihre Fotze verengte sich um meinen zuckenden Schwanz, während ich meinen Saft in sie hinein spritze. Nach und nach kamen wir zur Ruhe und ich glitt vorsichtig aus ihr raus. Ich stand auf und mein Schwanz hing genau vor ihrem Gesicht und ein letzter Tropfen Sperma zwängte sich aus meiner Eichel. Doch bevor er zu Boden fallen konnte, lehnte sie sich nach vorne und streckte ihre Zunge heraus. Sie empfing den Tropfen und umschloss meinen Schwanz nochmal mit ihren Lippen und leckte ihn sauber. Danach ging alles recht schnell. Wir zogen uns schweigend an und verließen gemeinsam die Wohnung. Sie versuchte nicht mehr mich zu küssen oder ähnliches.
Das war das letzte Mal das ich mit ihr geschlafen habe und das erste Mal, dass ich meine neue Freundin betrogen habe. Doch auch wenn mich oft noch ein schlechtes Gewissen plagt, weil ich Franziska nie davon erzählt habe, habe ich es nie bereut, weil es einfach geil gewesen ist. Heute noch, wenn ich alleine bin, wichse ich noch auf die Erinnerungen an diesen Tag. Inzwischen führe ich mit Franziska eine offene Beziehung und sollte ich Bianca nach fast vier Jahren wieder sehen, und sie nochmal mit mir fremdgehen wollen, dann würde ich es wieder tun, diesmal ganz legal.

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